Die Hohlwelt: Die Legende (Teil 1)

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Eine Legende besagt, dass eine Welt innerhalb unserer Welt existiert, die so genannte Hohlwelt, und dass sich an den Polen unserer Erde Öffnungen befinden, über die man in diese innere, fremde Welt eintauchen kann. Der Dalai Lama bekam einst einen Schlüssel zur Stadt Shambalah überreicht, die ebenso im inneren unserer Erdkugel existiere und eine der größten Städte innerhalb der Hohlwelt darstelle. Er versprach, diesen Schlüssel zu hüten und ihn nur im äußersten Notfall einzusetzen. Noch heute soll es unter den Mönchen einige geben, die aus der Hohlwelt stammten und sich in dem einen oder anderen Kloster ausbilden lassen. Diese Mönche aus der inneren Welt, halten meistens ihre Augen geschlossen, denn sie wollen die Menschen in ihrem Umfeld nicht erschrecken.

Wie ernst kann man diese Legende nehmen? Es gibt so viel Material über dieses Thema, dass es mir fast zwei Wochen Recherche gekostet hat, um zu einigermaßen brauchbaren Ergebnissen zu gelangen. Dabei sind mir einige Fotos und gemalte Bilder aus Indien, USA, Tibet und Deutschland untergekommen, die auf die Existenz der Hohlwelt hinweisen. Es gibt eine ganze Gruppe an Menschen, die Hohlwelt-Theoretiker, die davon ausgehen, dass diese Welt im inneren der Erde tatsächlich existiert. Sie gehen sogar davon aus, dass ausschließlich jeder Planet im ganzen Universum hohl und dass es ganz natürlich sei, dass Wesen auf der Oberfläche und gleichzeitig im Inneren wohnen. Demnach soll es eine ganz eigene Evolution unserer Erde gegeben haben und im Inneren der Erde haben sich daraufhin ebenso Kontinente gebildet, ebenso wie auf der Oberfläche. Dort soll sich ein gigantischer Hohlraum befinden, mit Bergen, Flüssen, Meer, Wäldern und einer Art Sonne, die mit einem rotbräunlichen Licht die Bewohner wärmt. Die ganze Hohlwelt wird auch Agartha genannt und ist in mehrere Länder aufgeteilt. Jedes Land besitzt seine Rasse, ganz genau so, wie es sich auf unserer Oberfläche verhält, und sie leben in Frieden. Eine dieser Rassen soll spirituell sehr weit entwickelt sein und hat mehr oder weniger die Aufsicht über die anderen Rassen, die teilweise noch nicht so weit entwickelt scheinen.

Die Hohlwelt-Theoretiker gehen davon aus, dass die Gravitation, sprich die Anziehungskraft, welche dafür sorgt, dass wir mit den Füßen am Boden bleiben, durch eine Art natürlich entstandenen Gravitationsring mit einer Dicke von vielleicht 200 km in der Erdschicht in ca. 600 km Tiefe verankert ist. Dadurch, dass die Erde hohl ist, können die Menschen auf der Oberfläche ebenso mit den Füßen am Boden bleiben, wie die Bewohner im inneren. Genau genommen stehen die Bewohner innen auf dem Kopf, auch eben der Sonne und ihrem eigenem Himmel zugewandt (s. Zeichnung). Anhand dieser Zeichnung erkennt man eine gar riesige Welt mit Bergen, die erstaunlicherweise sogar höher als unsere sind. Einen Ozean, der mit den Öffnungen an der Oberfläche verbunden ist, existiere ebenso.

In meiner Kindheit, ich war vielleicht 11 Jahre alt, las ich in einem Buch von einem gewissen Admiral Richard E. Byrd, der auf seinem Flug im Jahre 1947 über den Südpol in eine Wetterströmung gelangte und sich das unendlich scheinende Eis plötzlich  in grüne Wiesen und fruchtbares Land mit 23 Grad Celsius verwandelte. Er entdeckte, dass es eine Öffnung am Südpol gab, die einen Zugang zu einer fremden Welt darstellte und nicht nur das, als er ins Innere flog, wurde er von zwei UFOs abgefangen, die ihn über Funk herzlich begrüßten. Diese Flugobjekte forderten ihn auf, zu landen. Nachdem er aufgesetzt hatte, wurde er von einigen Männern mit blonden Haaren empfangen. Die Männer führten ihn zu ihrem Meister, der Byrd schilderte, dass sie das Geschehen oben auf der Erde regelmäßig beobachteten und sehr beunruhigt seien, da die Menschen dort oben mit Atomwaffen Städte bombardierten (siehe Hiroshima und Nagasaki). Diese unheilvollen und kriegerischen Taten hätte die Innenweltler dazu bewegt, Admiral Byrd zu sich zu lotsen. Er erklärte weiter, dass sie sich bisher nicht in unsere Kriege und Belange eingemischt hätten, aber seit dem der Mensch nun mit solchen Kräften herumspiele, würden sie sich Sorgen machen. Dieser Meister sagte, seine Leute und er wären die Arianni, eine der Rassen aus Agartha und er fuhr fort, dass Byrd den Regierungen der Außenwelt mitteilen solle, dass sie es besser nicht übertreiben, andernfalls würden sie sich einmischen. Offensichtlich schien die Technologie der Arianni bei weitem der menschlichen überlegen gewesen zu sein.

Danach entließ ihn der Meister und Byrd durfte wieder zurückfliegen. Er sprach daraufhin im Pentagon vor und erzählte diese unglaubliche Geschichte. Seine Aussagen wurden zu Protokoll genommen und er wurde stundenlang verhört. Danach wurde er unter strikter Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten gestellt und erhielt den Befehl, absolutes Stillschweigen über diesen Vorfall zu bewahren. Zehn Jahre später gelang er erneut in die innere Welt über die Öffnung am Nordpol.

Ein weiterer Mann schaffte es, in die Hohle Erde einzudringen, sein Name war Olaf Jansen und er stammte aus Norwegen. Er beschrieb seine abenteuerliche Reise in mehreren Bänden. Leider wurde er nach seiner Rückkehr 28 Jahre lang in eine Psychiatrie eingewiesen, da niemand seine Erlebnisse in der Innenwelt glauben wollte. Auf seiner Reise im April 1829 und in Begleitung seines Vaters berichtete er, dass er über den Nordpol nach Agartha gekommen sei. Ein gewisser Kapitän Peary habe erzählt, dass das Meer am Pol frei von Eis sei und dass es eine Strömung gäbe, die stets nordwärts treibe.

Die Öffnung besäße einen Durchmesser von über 2000 km. Seine Aussagen, vor allem auch die das Umgebungsland betreffend, sind sehr detailliert und aufschlussreich beschrieben. Er erklärte, das Klima der Innenwelt sei sehr mild und angenehm. Riesige Eisberge mit einer Höhe bis zu 30 km durfte er bei seiner Einfahrt entdecken, aber auch 120 m große Bäume und Weintrauben groß wie Orangen. Laut Jansens Eindruck ist er überzeugt gewesen, dass der Schöpfer die Planeten erschaffen habe, um innen und nicht unbedingt außen auf der Oberfläche zu leben. Das Klima sei dort viel ausgeglichener und man fühle sich wesentlich behüteter, auch wäre die Lebensspanne wesentlich höher als wenn man an der Oberfläche lebe. Dies hänge mit dem ständigen Schutz vor der Oberflächenstrahlungen zusammen.

Nachdem Jansen und sein Vater in die Hohlwelt eingedrungen waren, wurden sie von einigen dreieinhalb Meter großen Männern mit dichten Vollbärten begrüßt. Sie wurden von ihrem kleinen Fischerboot aufgenommen und betraten ein viel größeres Schiff, das dermaßen schnell war, dass die Landschaft an ihnen förmlich nur vorbeiraste. Sie wurden daraufhin zum Herrscher dieses Landes gebracht, der sogar viereinhalb Meter groß, sehr nett und stets gut gelaunt war. Sie verbrachten zwei lange Jahre in der Hohlwelt und lernten viele Bewohner und die Natur dieser fremden Welt kennen. Auf ihrer Rückreise versuchten sie, am Südpol aus der Öffnung herauszukommen. Dabei erlebten sie ein gewaltiges Spektakel riesiger, einanderreibender Eisberge, die einen Höllenlärm verursachten. In einer Kollision mit einem Eisberg verlor Jansen seinen geliebten Vater. Letztendlich gelang es ihm, von einem schottischen Walfangschiff aufgenommen zu werden. Jansens wissenschaftlichen Feststellungen sind noch heute Bestandteil der Forschungen der Hohlwelt-Theoretiker und sind erstaunlich logisch. Er schloss seine verfassten Bände noch kurz vor seinem Tode ab und wollte der Nachwelt ein Zeugnis hinterlassen.

Über diese beiden höchst spannenden Berichte hinaus existieren auch andere Zeugnisse, die von der Existenz der Hohlwelt berichten. Hier findet man nicht nur Hinweise bei dem bekannten Philosophen Plato und in einigen indischen Schriften, sondern auch zu unserer Zeit beispielsweise Willis Emerson von einer äußerst ungewöhnlichen Reise, bei der er Olaf Jansen getroffen, kennengelernt und seine Geschichte ebenso festgehalten hatte. In seinen Begegnungen mit Jansen erklärte dieser ihm, dass unsere Forscher nicht wüssten, warum Pinguine und Wildgänse nordwärts ziehen würden, denn dort gäbe es doch vermeintlich nur endloses Eis. Doch, so versicherte er, sei dies völlig logisch, wenn sie in die Hohlwelt eindringen konnten und dort ein angenehmes Klima erwartete.

Darüber hinaus existiert noch eine Tauchfahrt-Anweisung für U-Boote aus dem Dritten Reich. Sie beschreibt dem Kapitän genau, wie man nach Agartha gelangen kann. Längen- und Breitenangaben, Tauch- und Auftauchanordnungen. Dieses Schriftstück aus der damaligen Zeit ist auch eins der Gründe, dass davon ausgegangen wird, dass die Nazis Zugang zu Agartha gefunden und versucht hatten, es zu erobern. Doch in der Begegnung mit den mächtigen Arianni wurden sie gezähmt. Da sie sich auf der Flucht vor den Alliierten befanden, boten sie ihnen ein Land an, auf dem sie leben durften. Natürlich kann dies auch Wunschdenken der Neonazis sein, aus der sich das Schlagwort “Braune Esoterik” herauskristallisierte. Inwiefern die Nazis nun wirklich mit der Hohlwelt zu tun haben, ist noch ungeklärt. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass Hitlers Eifer, Legenden und Mythen zu erforschen, ihn auch auf die Hohlwelt stießen ließ. Leider gehen nun Kritiker und Skeptiker davon aus, sobald sie von der Hohlwelt hören, dass dies ausschließlich ein Auswuchs von esoterischen Nazi-Ideologien darstelle. Das ist natürlich nicht korrekt. Die meisten Menschen, die sich mit dem Thema Hohlwelt beschäftigen, sind keine Neonazis.

Der einzige Hinweis hierzu liefert Olaf Jansens Aussage, dass die Fremden, die ihm zuerst begegneten, in einem norddeutschen Akzent mit ihm gesprochen hätten. Jedoch wurden hier eher Assoziationen zu germanischen Legenden gezogen als zu Anhängern des Dritten Reichs. Jedenfalls existieren einige Stimmen, die behaupten, es gäbe in Agartha ein Land mit dem Namen Neuschwabenland. Dort würden nun viele Deutsche in Frieden leben. Die Arianni haben ihnen den plumpen Eroberungsversuch verziehen, und da sie ein friedliebendes Volk sind, haben sie die Nazis aufgenommen und eine Insel zugesprochen. Hass und Verurteilung liegt den Arianni fern.

Der bekannte und sehr umstrittene Autor Jan van Helsing ist jedenfalls von der Tatsache überzeugt, dass die Deutschen einen Raum in Agartha für sich beanspruchen durften. Doch ist auch hier unklar, inwiefern dies tatsächlich zutrifft. So berichtet der Autor von Begegnungen mit Deutschen in Flugscheiben, die ihn aufgesucht haben und andere abenteuerliche Erlebnisse.

Die Quellen, die auf die Existenz der Hohlwelt hinweisen, sind vielreich, ebenso wird von geheimen Zugängen berichtet, die an verschiedenen Orten auf unserer Welt existieren, sozusagen geheime Tunnelgänge. Zu einem dieser Tunnelgänge in Tibet besitzt, wie erwähnt, der Dalai Lama. Andere Tunnelgänge sollen in Brasilien, in Peru (Lima und Anden),  in Ägypten (Gizeh), in den Schweizer Alpen, Afghanistan, zwei in Frankreich (Elsass) und einer im südlichen Schwarzwald existieren (s. Tunnel auf Karte). Im Erdinneren solle es auch mehrere Rassen geben, zu den Außerirdische ebenso gehören wie Yetis, Reptoiden und Riesen. Die technisch begabten Rassen bewegen sich mit Flugscheiben nach außen und wieder zurück ins Innere. Solche Flugscheiben sollen in der Lage sein, sich teilweise zu tarnen, sodass sie mit bloßen Augen nicht zu sehen seien.

Gewiss klingen diese Informationen ungeheuerlich: Eingänge an den Polen, alle Planeten des Universums sind hohl und bieten auch innen komfortable Habitate an. In meinen Nachforschungen konnte ich herausfinden, dass sich die größte und nördliche Polöffnung ungefähr zwischen dem 82. und 83. Breitengrad befindet, an dem sich das Meer einwärts neigt. Ab dem 86. Breitengrad solle es möglich sein, dass man bereits die innere Sonne erkennen könne.

Die Hohlwelt-Theorie, in der es um die Bewohner in dieser inneren Welt geht, ist erstaunlich logisch und erklärt viele Unstimmigkeiten in der Erdkunde. Doch kann man sicherlich davon ausgehen, dass eine Polöffnung mit einem Durchmesser von über 2000 km nicht nur auf Fotos von der Erde, sondern auch bei Google Earth ziemlich stark ins Auge fallen dürfte. Dies ist leider nicht so. Über Google Earth kann man keine Polöffnung erkennen. Zu diesem Punkt wird jedoch ausgesagt, dass die Regierungen sich stillschweigend darüber geeinigt hätten, die Existenz der Hohlwelt geheim zu halten. In unseren Schulen wird gelehrt, dass die Pole nur endloses Eis beherbergen, es extrem langweilig und kalt dort ist. Die Nordpolöffnung ist somit im Vorfeld bereits das wackligste Argument dieser Hohlwelt-Theorie.

Der Autor Richard Hoagland sagt hierzu, dass die Satelliten die Fotos zuerst an die NASA senden, danach werden Ungereimtheiten aus den Bildern entfernt und wieder zum Satellit zurückgesandt. Danach würde der Satellit die Fotos an andere Stellen versenden, die an den Fotos interessiert sind – wie z.B. Google Earth. Ebenfalls deutsche Stellen sondern daran beteiligt sein, die Fotos zu manipulieren. In einem Gespräch mit dem Leiter der Geografischen Fakultät in Tübingen, Dr. Rosner, äußerte dieser, dass ihm durchaus bekannt sei, dass die Erdkrümmung  in der Arktis ein militärisches Geheimnis darstelle, ebenso die von U-Booten vorgenommene Kartografierung des Meeresbodens. Eine Unmenge an Labortests haben gezeigt, dass automatisch Hohlkörper entstehen, sobald sie einer rotierenden Kraft ausgesetzt werden. Nichts anders ist evolutionstechnisch mit unserer Erde geschehen, als sie sich zu drehen begann. Man spricht hier immerhin von ca. 1600 km pro Stunde. Selbst wenn man diese Drehung als Erdbewohner nicht spürt, ist dies dennoch eine erhebliche Geschwindigkeit. Auf diese Weise könnte die Erde über Millionen Jahre hinweg zu einem Hohlkörper geworden sein.

Erstaunlich ist die Information, dass die US-Regierung das Gebiet jenseits des 85. Breitengrades zum Sperrgebiet erklärt hat, mit der Begründung, es liefen dort Messungen, die nicht gestört werden dürften. Schiffe müssen, falls sie überhaupt einmal so weit in den Norden gelangen sollten, die höheren Breitengrade umfahren. Ebenfalls ist der Umstand sehr interessant, dass die NASA als Privatorganisation jedoch von einem ehemaligen Leiter der CIA geführt wird. Man bemerkt, hier gelangt man auch wieder in die höheren Geheimhaltungsstufen der USA, zu der selbst der Präsident keinen Zugang besitzt. Die zwielichtige Rolle, die die NASA in dem ganzen Zusammenhang spielt, wurde in einem anderen Beitrag von mir erwähnt (s. Beitrag).

Es wird immer deutlicher, dass alles miteinander zusammenhängt. Wie im Kleinen so im Großen, gleich einem Fraktal, ist alles Leben im Universum gleich aufgebaut. Forscher haben vielleicht Probleme, mehr herauszufinden, wenn diese auch nur teilweise korrekte Informationen erhalten haben. Dieses Wissen geben sie an die Schulen und Lehrbücher weiter. Doch in dem ganzen Kreislauf wurde niemals bedacht, ob diese Informationen vielleicht bereits in der Entstehung beeinflusst wurden.

Bei näherer Betrachtung scheint alles zu einem stimmigen Bild zu gelangen, wenn man einmal das Ganze von Außen betrachtet – und wer sich mit der Struktur der Psyche auseinandergesetzt hat, wird erkennen, dass eine physisch-materialisierte Entsprechung, sozusagen als Spiegel des Geistes, eher dem Modell einer Hohlwelttheorie entsprechen dürfte als das, was den meisten Menschen in den Schulen mitgeteilt wurde. Der Mensch besteht offensichtlich aus Bewusstsein und Unterbewusstsein, einer äußeren und einer inneren Welt. Während er am Tage die Alltagswelt erlebt, so erfährt er in der Nacht die Realitäten inner-psychischer Vorgänge. Schaut man sich dieses Modell einmal an, kommt es der Theorie einer Hohlwelt sehr nahe. Wer weiß? Vielleicht hat man uns aus immer wieder dem gleichen Grund die Wahrheit vorenthalten und die absolute Geheimhaltung hat mittlerweile unglaubliche Kreise gezogen, die selbst das Fälschen von Satellitenbildern erfordert. Denn gesteht man dem Volk die Information zu, dass es noch eine andere Realität als der unsrigen gibt, würde der Schneeball schnell ins Rollen geraten und eine Enthüllung würde der nächsten folgen. Aus dem Grund ist es vielleicht wirklich besser, wenn der Mensch weiterhin glaubt, es gäbe weder Außerirdische, UFOs und Wesen, die im inneren der Erde leben, wenn dies sein Weltbild so sehr zu erschüttern vermag.

Doch wie erwähnt, alles hängt miteinander zusammen und somit beginnt sich nun das spirituelle Weltbild auch mit diesen Themen zu verbinden und nach den wahren Antworten zu verlangen, denn das, was man uns in den Schulen und Universitäten beigebracht hat, scheint sich immer mehr der Realität zu entziehen. Sind sie nur ein Haufen gepirschter Falschmeldungen, um die höheren Geheimhaltungsstufen bis hoch zu Majestic auf immer zu garantieren? Ist den Verantwortlichen der ganze Aufwand wert, mit dieser Geheimhaltung, Frieden und die Einigkeit der Menschheit aufs Spiel zu setzen?

Expeditionen zum 86. Breitengrad wurden für ca. 20.000 Euro angeboten, doch sobald es zu einer solchen Expedition kommen sollte, kam immer wieder etwas dazwischen. Entweder war das Schiff nicht einsetzbar oder der Leiter der Expedition verstarb plötzlich. Das ganze Thema ist außerordentlich befremdlich und mysteriös.

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Theorie.)

Weitere Teile:

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Quellen:
Das Tagebuch des Admiral Richard Byrd
“Eine Reise zur inneren Welt”, Willis George Emerson
“Die Erde ist hohl”, zeitenschrift.com

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10 Kommentare zu “Die Hohlwelt: Die Legende (Teil 1)

  1. Ein sehr guter Artikel! Danke dafür. Von diesen Expeditionen habe ich gehört. Die sind sehr teuer und haben trotzdem nie stattgefunden. Ich frage mich auch ob das mit dem Neuschwabenland nur nachträglich irgendwie versucht wird reinzubringen. Freu mich auf den zweiten Teil!
    Gruss aus dem Nachbarland von Thomas

  2. Hi Jonathan,
    ja, hatte Seth in seinen Ausführungen das nicht auch schon mal näher erklärt. Er sprach auch von unterschiedlichen Rassen die die untere Welt befölkern. Sie nutzen Tonschwingungen und gestalten damit ihre Welt auf unterschiedlichste Weise. Seth betonte das als eine wichtige Fähigkeit und universelles Werkzeug.
    Liebe Grüße,
    Ralf

  3. Hallo Ralf,
    ich bin nicht sicher, aber ich meine, das bezog sich auf die Lemurianer, einer Rasse, die es vor den Menschen gab und ein unterirdisches Höhlensystem bewohnten. Aber vielleicht hängt das ja auch miteinander zusammen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Toller Artikel, hab schon einiges darüber gelesen seit van Helsings Lektüre. Es erinnert an antike und mittelalterliche Vorstellungen in denen die Randgebiete der Welt stets von allerlei wundersamen Volk besiedelt ist. Dazu kommt noch diese stark utopische Färbung – so schön psychologisch irgendwie. :D

    Sieht so aus als müsste da man doch glatt mal eine Traumexpidition starten! ;)

    Freu mich auch schon auf den zweiten Teil!

  5. Also…nach meinen Verständnis muss die Erde hohl sein…aufgrund der kosmischen Gesetze alleine schon… Wie du schon schreibst…
    Wie im Grossen, so im Kleinen…
    Wenn das Atom hohl ist, so müssen die Planeten ebenso hohl sein…

    Aber um solche Fragen exakt zu beantworten, sind doch Astralreisen bestens geeignet für… Oder täusche ich mich da…?
    Warum gibt es solche Aussagen nicht von Astralreisenden, die das Weltall bereisen…?
    Das müsste doch als Erstes auffallen…

    Fragen über Fragen… :)

  6. Hallo Roman,
    danke für Deinen Kommentar,
    Ja, das stimmt. Wie wäre es mit einer Reise dorthin, dann kannst Du gleich selbst nachschauen. *g*
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Klasse artikel , doch mir fällt der durchblick schwer…
    Illuminaten, freimaurerei, gott und teufel, aliens, dämonen bis hin zu menschen ähnlichen wesen in einerparallel welt …. zumindest hört sich das ganze plausibeler an als so manch andere theorien.
    Aus der Perspektivlosigkeit so etwas zu Lesen kann extrem Schaden oder die “Augen” öffnen.
    Wie auch immer eins ist sicher… es gibt eine höhere macht die mit allen mitteln geheim gehalten wird, und wenns keine höhere macht ist, irgend etwas wird der menschheir verschwiegen. Davon bin ich der vollen, festen, sicheren überzeugung

  8. Wow, ich hab natürlich schon mal davon gehört mich aber nie wirklich mit diesem Thema befasst. Nun muss ich sagen, dass ich etwas durcheinander bin und das immer als Blödsinn empfunden habe, jetzt bin ich mir aber nicht mehr wirklich sicher. Ich bin generell allem skeptisch eingestellt und schwimme gegen den Strom, da ich der Regierung sowieso nicht glaube, von Religionen und Gott halte ich auch nichts.
    Könnte mir netterweise eventuell jemand sagen, wo ich mich noch weiter darüber informieren kann um mir ein eigenes Bild davon zu machen?
    Vielen Dank schon mal im Voraus :)

  9. Hallo Athena,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich würde vorschlagen, auch die anderen Teile zu lesen. Dann hast Du eigentlich alle notwendigen Informationen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

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