Die Hohlwelt: Virgil Armstrong berichtet… (Teil 12)

zwischenbild03“Hohlwelt” ist eine Reihe, in der ich von der sagenumwobenen Legende schreibe, dass sich im Inneren der Erde eine verborgene Welt mit Kontinenten, Meer, Fauna und Flora befinden soll, dieses u.a. für das US-Militär und Geheimdienste als Top Secret gilt und das Wissen den Völkern der Erde vorenthalten wird.

Es existiert ein Interview aus dem Jahre 1994, in dem ein ehemaliger CIA-Agent namens Virgil Armstrong (1923-2008) interviewt wurde und über UFOs, Aliens und die innere Erde sprach. Er war im Jahre 1946, noch vor dem Absturz in Roswell 1947, an einer Bergung eines UFOs beteiligt. Nach seiner Pensionierung veröffentlichte er ein Buch, in dem man über Geheimdienste, falsche Regierungen und die Verstrickung mit Außerirdischen lesen kann.

Darin erklärt er, dass es sowohl gut- als auch negativ gesinnte Außerirdische gibt, die mit unterschiedlichen Regierungen unseres Planeten zu tun haben. Er erklärte in einem Interview, dass er Beweise habe, dass Hitler im Jahre 1945 mit seiner Frau nach Argentinien geflohen war und dort in den 70er Jahren verstarb. Tatsächlich hat sich Jahre später herausgestellt, dass die CIA von Hitlers Flucht gewusst hatte und es sogar Fotos von ihm und seiner Frau auf einer Farm gibt. Warum die CIA ihn nicht sofort verhaftet und eingesperrt hat, nachdem sie ihn entdeckt hatten, ist unklar. Auch ist unklar, warum die Großpresse, unter der Anleitung der USA, weiterhin die FBI- und CIA-Dokumente leugnet, die über diesen Umstand genau Buch gehalten haben. Im Weiteren bestätigt auch er, dass es im Jahre 1954 einen außerirdischen Kontakt mit Präsident Eisenhower (s. Artikel US-Präsident Eisenhower und die Außerirdischen) gegeben hatte und er erklärte, dass man die ganze Angelegenheit unbedingt geheim halten müsse, da die Menschen noch nicht reif für dieses Wissen seien. Dies hat derzeit ein gewaltiges Lügennetz vonseiten der Regierungen unseres Planeten gegenüber ihren Völkern ins Rollen gebracht, das bis heute anhält. Die US-Regierung war damals ausschließlich an Technologie interessiert und die Außerirdischen lehnten dies ab und erklärten, dass die Menschen nicht die geistige Reife besäßen, mit ihrer Gerätschaft vernünftig umzugehen. Kurze Zeit später entwickelte sich ein Kontakt zu den so genannten Greys (den “Grauen”, ca. 1,20 m große Wesen mit großen Köpfen, zarten Gliedmaßen und graufarbener Haut), die bereit waren, Technologie im Tausch anzubieten und verlangten im Gegenzug gelegentliche Entführungen von Menschen zur experimentellen Forschung und Züchtung einer hybriden Rasse. Dabei gab es Jahre später Probleme mit den Greys, da sie ihre Befugnisse immer mehr durchbrachen und es zu einigen Auseinandersetzungen kam.

Im Weiteren spricht er aber auch über die innere Welt bzw. die Hohlwelt. In einem Interview mit Licht-Zeichen spricht er über riesige Höhlen, die unterirdisch existieren und oftmals fast 200 km lang sein. Außerdem gäbe es in der Tiefe von 620 km eine Art Gravitationsfalle, sobald man in diese hineintappe, würde man einfach in der Luft schweben, nicht mehr von der Stelle kommen und zwangsläufig sterben müssen. Es gäbe dort riesige Mammuts, die auf dem Weg ins Innere der Erde einfach nur herumschweben und auf ihren Tod warten. Diese Falle, so erklärte Armstrong, würde nur Menschen mit einer höheren Frequenz hindurchlassen und von diesem Umstand wissen. Auch sei die innere Erde in der Bibel bereits erwähnt worden. Dazu nannte Armstrong den Garten Eden, Gihon, die Flüsse Pischon und Eufrat (s. Genesis 2,10-2,14) als Hinweise. Auch er bestätigt, dass niemand in die innere Erde hineingelassen werde, da sie bewacht würde und vom US-Militär würde peinlich genau das betroffene Polargebiet, mit einem Durchmesser von ca. 4000 km, abgeriegelt, damit es niemand wage, einen Weg nach innen zu finden. Die wohl beste Option ist mit dem Flugzeug oder Schiff in die nördliche Polaröffnung zu gelangen. Wenn man ein wenig Glück hat, fällt es dem Militär nicht auf.

Bisher gab es einige Expeditionen, in denen versucht wurde, in die Hohlwelt zu gelangen. Armstrong berichtet weiter, dass er Kontakt zu einem Menschen hatte, der bereits in der Hohlwelt gewesen war. Die inneren Erdbewohner besitzen Fluggeräte, die sich “Flügelrads” nennen und es gibt dort Städte und Länder. Hoverboards bzw. schwebende Schiffe existieren ebenfalls zur dortigen Fortbewegung und es gibt Bahnen, ähnlich unseren Straßenbahnen. Die Bewohner in der Hohlerde leben in Frieden miteinander und möchten dies auch weiterhin so aufrechterhalten. Kontakte mit den Menschen und den Regierungen auf der Oberfläche sind eher selten.

Abschließend erklärte Armstrong, dass man drei Mal versucht habe, ihn zu beseitigen. Glücklicherweise ließe man ihn nun in Ruhe. Als abschließendes Statement in seinem Interview gab er an, dass es wirklich mal langsam an der Zeit sei, dass die Menschen auf der ganzen Welt aufgeklärt werden sollten. Die Verantwortlichen sollten an die Öffentlichkeit gehen und sagen: “Liebe Völker, wir haben dieses Wissen Jahrzehnte lang geheimhalten müssen, aber nun ist es an der Zeit, Euch die Wahrheit über unseren Verbindungen zu Außerirdischen und der Hohlwelt mitzuteilen…”

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Theorie.)

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Quellen:
“Der Armstrong-Report”, Virgil Armstrong
Interview mit Virgil Armstrong
Wochenblatt
Short News
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4 Antworten für “Die Hohlwelt: Virgil Armstrong berichtet… (Teil 12)”

  1. Sabrna sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich weiß nicht, ob du es schon selbst entdeckt hast, aber Bahar Yilmaz spricht auch von der inneren Erde. In einem Channeling von einem früheren Bewohner der inneren Erde hat sie einige interessante Informationen erhalten. Für mich ist am interessantesten, dass die Bewohner der Hohlwelt in ca. 10 Jahren den Planeten Erde verlassen werden. Man kann dies in ihrem Buch “Der Ruf der Geistigen Welt” nachlesen.

    Liebe Grüße
    Sabrina

  2. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Sabrna,
    danke für Deinen Kommentar.
    Bei Channelings jeder Art bin ich immer sehr skeptisch. Aber ich lese gern mal hinein. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Johnny sagt:

    Virgil Armstrong sagt, das deutsche 1929 schon auf dem Mond waren und dementsprechend viel früher Kontakt zu Außerirdischen hatten, als die Amerikaner. Krasses Ding, wenn das stimmen sollte. Es wird ja immer bunter.

  4. Johnny sagt:

    Sehr interessant dem Herrn Armstrong zuzuhören. Was haltet ihr von seinen Erzählungen?

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