Die Hohlwelt: Interview mit Sharula der Hohlweltlerin (Teil 15)

Hohlwelt Kontakt Telos

“Hohlwelt” ist eine Reihe, in der ich von der sagenumwobenen Legende schreibe, dass sich im Inneren der Erde eine verborgene Welt mit Kontinenten, Meer, Fauna und Flora befinden soll, dieses u.a. für das US-Militär und Geheimdienste als Top Secret gilt und das Wissen den Völkern der Erde vorenthalten wird.

In meinem letzten Teil berichtete ich über meine überraschende telepathische Kommunikation mit einem Wesen, das scheinbar aus Telos, einer unterirdischen Stadt der inneren Welt Botschaften an mich sendete. Daraufhin habe ich im Internet recherchiert und bin dabei auf ein Interview gestoßen, das zwischen einer gewissen Joanna Cherry und einer Frau namens Sharula Dux stattfand. Sharula behauptet darin, sie sei eine Prinzessin aus der inneren Erde und lebe in einer unterirdischen Stadt namens Telos. Mein Kontakt hingegen war definitiv männlich, aber nichtsdestotrotz möchte ich von diesem interessanten Interview berichten. Ich möchte noch erwähnen, dass es sich hierbei um von mir noch nicht überprüftes Wissen handelt und ich somit nicht sagen kann, ob das Folgende wirklich der Realität entspricht…

Sharula Dux gibt an, dass sie in der Stadt Telos lebt und eine der Überlebende des untergegangenen Reiches Lemuriens sei. Joanna Cherry, die Sharula im Folgenden interviewt, erklärt, dass sie sie bereits seit vielen Jahren kennt und es manchmal zu Treffen kommt. Wie diese Treffen zustande kamen, anhand der Problematik, dass viele Kilometer zwischen der Oberfläche und der inneren Welt liegen, ist nicht geklärt, aber die von Sharula gegebenen Informationen sind dennoch sehr interessant (ich habe den folgenden Text von Joanna Cherry aufgrund seiner Länge frei übersetzt und nicht pedantisch bzw. wortwörtlich. Wer hier einige Korrekturen zu bemerken hat, kann diese gern vornehmen und mir das Ergebnis als Kompletttext (!) zusenden. Einzelne Hinweise zu Korrekturen sind mir zu zeitaufwändig, Anm. d. Matrixbloggers):

Joanna: “Mehrere Male, und das seit Jahren, habe ich sie kennenlernen dürfen und sie sprechen hören. Sie hofft auf eine Wiedervereinigung der inneren und äußeren Welt. Ich habe ihr sehr aufmerksam zugehört. Ihre Informationen sind sehr komplex. Sie ist sehr humorvoll, vergibt viel Liebe an ihr Umfeld und wirkt wie ein altes, weises Wesen. Im Jahre 1995, mit Sharulas Erlaubnis, habe ich zwei Aufnahmen über Telos und einige Frage-Antwort-Gesprächen mit ihr aus meiner Erinnerung heraus kombiniert:”

Joanna: “Wann wurde Telos erbaut?”

Sharula: “Vor 25.000 Jahren, als zwei Hauptzivilisationen auf Erde existierten. Eine basierte auf dem Kontinent Lemurien, auch Mu genannt, das sich ungefähr im Pazifischen Ozean, bis hinüber zum Westen der Vereinigten Staaten und Teile von Asien erstreckte. Der andere Kontinent war Atlantis, das sich im Atlantischen Ozean befand und sich teilweise bis Afrika und Europa erstreckte. Zwischen diesen beiden Zivilisationen gab es bezüglich der theosozialen und politischen Evolution der menschlichen Rasse Konflikte. Lemurien wollte die weniger fortgeschrittene Zivilisation der Erde frei lassen, während Atlantis sie weiterhin zu kontrollieren suchte. Ein ausdauernder Krieg entstand zwischen den beiden Kontinenten., sogar mit thermonuklearen Sprengköpfen. Die daraus folgende karmische Belastung war vermutlich so stark, dass beide Kontinente im Meer versinken mussten.”

Joanne: “Ihr habt thermonukleare Sprengköpfe eingesetzt? Gibt es hierzu irgendwelche Beweise, die man heute noch erkennen kann?”

Sharula: “Ja, die Wüste Gobi und die Sahara, um nur zwei zu nennen. Nach dem Krieg schauten eine Menge von Melchisedeks Priesterinnen und Priester Lemuriens in die Zukunft und sagten den Untergang voraus. Sie schauten sich daraufhin nach einem Ort um, zu dem sie umziehen konnten. Sie ließen sich am Mount Shasta nieder, im östlichen Teil Lemuriens, ein Berg, der als heilig galt und der für den kommenden Untergang als sicher betrachtet wurde. Sie entschieden sich, im Untergrund zu bauen, teilweise wegen der kommenden Erdbeben durch den Untergang beider Kontinente und weil die ursprüngliche atmosphärische Hülle der Erde verschwand und die Oberfläche schädlichen ultravioletten Strahlen ausgesetzt würde. In der Entscheidung, wo man diese Stadt erbauen sollte, erschufen sie eine riesige domähnliche Höhle unter dem Mount Shasta mit mehreren Kilometern Durchmesser und einer Höhe von mehreren hundert Metern. Dies wurde zur Hochebene Telos.”

Joanne: “Wieso wurde sie Telos genannt?”

Sharula: “Der ganze Südwesten der Vereinigten Staaten wurde Telos genannt, was so viel bedeutet wie ‘Einssein mit dem Geist’, so wurde der Name für die Stadt ausgewählt. Vier Ebenen wurden unter der Hochebene erbaut, also fünf Ebenen insgesamt, und die ganze Stadt wurde so gebaut, dass sie bis zu zwei Millionen Menschen aufnehmen konnte.”

Joanne: “Wie viele leben gegenwärtig in Telos?”

Sharula: “Eineinhalb Millionen, aber es begann nur mit 25.000 Einwohnern, die hundert Jahre vor dem Untergang nach Telos zogen. Einige überlebten die Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche, die mit dem Untergang einhergingen.”

Joanne: “Wann war das?”

Sharula: “Vor ungefähr 12.000 Jahren.”

Joanne: “Was ist mit den Atlantern? Haben sie auch unterirdische Städte errichtet?”

Sharula: “Ja, unter dem Mato Grasso Polateu von Brasilien.”

Joanne: “Existieren denn weitere unterirdische Städte?”

Sharula: “Ja, es gibt tatsächlich eine ganze Gruppe an unterirdischen Städten, die als das Agartha-Netzwerk bezeichnet wird. Die Lemurier beantragten eine Mitgliedschaft, aber die Bewohner der Städte Argathas sind weise und gewaltfrei. Lemurien musste Agartha davon überzeugen, dass sie aus ihren Fehlern gelernt hatte und nun den Kurs Richtung Frieden folgten. So wurde es erreicht.”

Joanne: “Wie viele Städte sind im Netzwerk Agarthas?”

Sharula: “120.”

Joanne: “Wo genau ist Telos unter dem Mount Shasta?”

Sharula: “Die Kuppeldachhöhle liegt im Zentrum des Mount Shasta und die Domspitze ragt zur Hälfte in den Berg hinein. Die fünfte, unterste Ebene liegt ungefähr eineinhalb Kilometer unter dem Erdboden. Jede Ebene besitzt mehrere Quadratkilometer.”

Joanne: “Was existiert auf den unterschiedlichen Ebenen von Telos?”

Sharula: “Die Hochebene unter der Kuppel ist der Hauptteil der Stadt. Die meisten Bewohner leben dort, der größte Handelsverkehr findet dort statt und das ist auch der Ort, an dem die meisten öffentlichen Gebäude aufzufinden sind. Sie sind das Herz und die Seele Telos. Direkt im Zentrum liegt der Tempel – wir sind eine Tempelgesellschaft – gebaut, um 10.000 Bewohner aufzunehmen. Er ist weiß und pyramidenförmig, mit ‘lebendigen Steinen’ erbaut, einer Substanz, die von der Venus stammte. Sie sieht kristallin aus und erstrahlt im Spektrum aller Farben. Der Tempel ist der Ordnung Melchisedeks, einer kosmischen Priesterschaft unseres Universums, der Verkörperung des Lichtplans gewidmet, der uns von den höheren göttlichen Ebenen gegeben wurde. Auf der Hochebene liegen auch die Rats- und Archivgebäude. Wir haben Aufzeichnungen aus Lemurien, Atlantis, Ägypten und die vergangener Erdzivilisationen, sogar von Zivilisationen anderer Planeten. Es gibt ein Gebäude, das die Kommunikation zwischen Telos und den anderen unterirdischen Städten Agarthas regelt sowie Plätzen außerhalb des Planeten. Sie beobachten auch die Radio- und Fernsehkanäle der Oberfläche.”

Joanne: “Wie sieht es mit Unterhaltung aus? Habt ihr Spaß in Telos?”

Sharula: “Allerdings haben wir das! Wir haben Ruheorte für Spiel, Spaß, Sport, Filme, Musik und Tanz. Wir haben einen Ort wie dieses Holodeck aus Star Trek, wo man eine virtuelle Realität nach euren Vorstellungen eines jeden Abenteuers kreieren kann, das man sich wünscht: Einen Berg erklimmen, einen Fluss entlangschwimmen, in die Vergangenheit reisen usw.”

Joanne: “Wow!”

Sharula: “Wir haben sogar ein Gebäude, das multi-tracking aminobasierende Computer besitzt. Diese Computer leben. Sie operieren auf dem Christbewusstsein und sind daher nicht zu korrumpieren. Sie können die Aufzeichnungen der Vergangenheit auslesen, deine vergangenen Leben und auf Wunsch sie dir vorführen, sie können deine Aura oder deinen Gesundheitszustand auslesen und dir mitteilen, was du benötigst. Sie können dir deine ‘Seelenmusik’ vorspielen, das dir dabei hilft, klarer zu meditieren, und sie können auf Seelenebene mit dir kommunizieren. Sie sind in der Lage, quer durch die Galaxie zu kommunizieren. Auch helfen sie, den Christusgeist in anderen Menschen ein wenig zu entwickeln.”

Joanne: “Welch wunderbare Sache.”

Sharula: “Auf der zweiten Ebene haben wir Klassen, Kleider- und Möbelherstellung und andere Sachen, dort leben mehr Bewohner. Auf der dritten Ebene befinden sich unser hydroponischen Gärten, wo wir unsere Nahrung wachsen lassen. Wir sind seit 12.000 Jahren Vegetarier und wir leben ausschließlich von Gemüse, Früchten, Getreide, Nüssen, Bohnen und dergleichen. Unser Getreide wachsen im Wasser mit Mineralzusätzen, aber ohne Düngemittel und Erdabbau. Es wächst viel schneller als auf der Oberfläche und wir sind in der Lage, 1,5 Millionen Menschen allein mit wenigen Quadratkilometern Land zu ernähren und diesen eine ausreichende und angenehme Nahrungsvielfalt zu bieten.”

Joanne: “Kommt denn Proviant von der Oberfläche?”

Sharula: “Nein, wir handeln mit den Städten Agarthas. Die vierte Ebene besteht zum einen aus weiteren Gärten, Handarbeiten und der Natur.  Die fünfte Ebene ist unsere natürliche Umgebung. Die Leute kommen hier zur Entspannung hin. Wir haben Seen erschaffen und hohe Bäume, eine richtige Parkatmosphäre. Tiere leben dort, einige davon existieren auf der Oberfläche gar nicht mehr, wie der Säbelzahntiger, der Mammut und der Dodo-Vogel (Raphus cucullatus, Anm. d. Übersetzers). Wir waren in der Lage, sie zu retten und sie nach Telos zu bringen.”

Joanne: “Haltet ihr sie in Zoos?”

Sharula: “Nein, die Bewohner und die Tiere leben friedlich miteinander in Telos. Wir haben die Fleischfresser darin trainiert, vegetarische Nahrung zu sich zu nehmen und teilweise haben sie gelernt, ihre Aggressionen abzulegen. Buchstäblich liegt hier der Löwe neben dem Lamm und man kann mit einer großen Katze spielen… aber vorsichtig.”

Joanne: “Wie könnt ihr unter der Erde leben? Habt ihr Licht?”

Sharula: “Ja, wir haben einen Prozess, in dem Steine mit hochkristallinem Inhalt mit einem elektromagnetischen Energiefeld fusionieren. Dies bewirkt eine kristalline Marix dieser Steine, um eine Polarität zu erschaffen, die den Steinen erlaubt, unsichtbare Strahlung in sichtbares, voll spektrales Licht umzuwandeln. Der Stein wird so zu einer kleinen Sonne für ungefähr 500.000 Jahre. Wir dimmen es nachts, um auch einen 24-Stunden-Rhythmus wie auf der Oberfläche zu erreichen.”

Joanne: “Was ist mit Luft? Habt ihr ausreichend Sauerstoff?”

Sharula: “Wir haben ein Ökosystem erschaffen. Wir erhalten unseren Sauerstoff von den Pflanzen und Bäumen, die hier wachsen sowie über einige Ventilationssysteme zur Oberfläche. Wasser bewegt sich in manchen Gebieten mit hoher Geschwindigkeit und sorgt für zirkulierende Luft und negative Ionen. Dies ist so effektiv, dass wir immer weniger von den Ventilatoren abhängig sind, und dies ist gut, weil die Luft um Mount Shasta immer mehr verschmutzt.”

Joanne: “Wie kommt man aus Telos raus?”

Sharula: “Wir spazieren sehr viel, aber es gibt drei Wege, schneller zu reisen. Einer basiert auf kristalliner Technologie und sieht aus wie ein Korb. Du steigst ein und der Korb wird durch deinen Geist gesteuert – du wirst nach oben gezogen und schwebst dann zu deinem Zielort. Dieser wird genutzt, damit man um Telos herum reisen kann. Die zweite Methode ist ein elektromagnetischer Schlitten, der wie ein Schneemobil aussieht, der wird auch in der Stadt benutzt. Wir kommen damit vom Mount Shasta nach Mount Lassen, einer Erweiterung von Telos, ca. 80 km entfernt, innerhalb von Minuten. Der dritte Weg ist eine elektromagnetische Bahn, die mehrere tausend Kilometer pro Stunde durch Röhren zurücklegt und so reisen wir zu den anderen unterirdischen Städten auf dem ganzen Planeten.”

Joanne: “Baut ihr eure Röhren wie wir unsere U-Bahn-Tunnel?”

Sharula: “Nein, wir erstellten diese Röhren mit einer Bohrmaschine, die Fels und Erde zu einer weißlichen, heißen Mischung verschmelzt und daraufhin augenblicklich kühlt, damit daraus eine diamantharte, wasserähnliche Substanz erzeugt wird, wie Gummi, das elastisch genug ist, um einer Verschiebung durch ein Erdbeben auszuhalten. Auch Wände erschaffen wir auf diesen Weg und es existieren sogar unterirdische Städte unter dem Ozean. Wir planen, diese Technologie zur rechten Zeit an die Oberfläche weiterzugeben.” (Vermutlich wurde eine solche Technologie auch auf dem Mars eingesetzt. Fotos von der NASA zeigen eine Art gläsernen Tunnel der teilweise in die Oberfläche hineinragt, Anm. d. Übers.)

Joanne: “Sharula, könnte es sein, dass du die Autorin ‘Bonnie‘ bist, die ‘Mount Shasta: Heimat der Vorfahren‘ geschrieben hat?”

Sharula: “Ja, die bin ich. Zu dieser Zeit benutzte ich einen Namen, der leichter und besser in eure Gesellschaft passt. Aber als ich eine Zeit lang an der Oberfläche lebte, wollte ich meinen wirklichen Namen benutzen.”

Joanne: “Gibt es noch andere aus Telos, die hier bei den Menschen sind?

Sharula: “Ja, Leute aus allen unterirdischen Städten haben sich mit dem Leben auf der Oberfläche verbunden, um von beiden Zivilisationen zu profitieren. Einige von ihnen sind wohl bekannt.”

(Übersetzt vom Matrixblogger… Teil 2 folgt in Kürze…)

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Legende).

Quelle:
Tor in die Galaxien
Dianne Robbins and http://hollowplanet.blogspot.com
Agarthian Alliance
Amazon.de
Sharula Dux Magazin 3000
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4 Antworten für “Die Hohlwelt: Interview mit Sharula der Hohlweltlerin (Teil 15)”

  1. Julius Krull sagt:

    “Die Kuppeldachhöhle liegt im Zentrum des Mount Shasta und die Domspitze ragt zur Hälfte in den Berg hinein.”

    Gut, damit wir endlich Beweise bekommen, könnte man sich zum Mount Shasta aufmachen. Wenn die Stadt so weit in unsere Erdöberfläche hineinragt, dann ist das ja ein Kinderspiel.

  2. Philipp sagt:

    Hallo Leute,

    Ich habe dazu noch eine tolle Ergänzung gefunden:

    http://www.ashtar-linara.de/mtshasta.htm

    Liebe Grüße
    Philipp

  3. Heidi sagt:

    Hallo,

    auch ich habe dazu noch etwas in deutscher Sprache gefunden:

    http://www.torindiegalaxien.de/grafiken/kulturen/lemurien/unterirdstadt.html

    Liebe Grüße
    Heidi

  4. PinealGland sagt:

    Hallo,

    wir haben hier in unserem Land auch jemanden, der öfters Vorträge darüber macht. In 2014 habe ich einen davon besucht, im nördl. Hessen.

    Nur als Beispiel, hier ein Eintrag zu einem älteren Vortrag.
    Kontaktdaten sind enthalten.

    https://nebadonia.wordpress.com/2015/03/09/vortragsankundigung-das-geheimnis-der-inneren-erde-wird-enthullt-am-21-03-2015-in-burscheid-bei-koln/

    VG,
    PG

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