Traumnacht: Reinkarnationserinnerungen und die Matrixhülle

Träume alternative Realitäten

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, alternative Realitäten zu betreten, in denen ich ebenfalls ein Leben habe, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung erlebe bzw. ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus höheren Bewusstseinszuständen zu berichten habe.

In dieser Nacht begegnete ich vielen Traumsequenzen, die irgendwie miteinander im Zusammenhang standen. Ich werde mein Bestes versuchen, um diese möglichst klar darzustellen und zu schildern. Am Nachmittag zuvor praktizierte ich eine meiner Techniken, um den dissoziativen Zustand zu erreichen. Dabei erreichte ich gute Ergebnisse und konnte dabei deutlich fühlen, wieich psycholektrische Energie durch die Dissoziation ansammeln konnte. Da ich die Energie nicht für etwas Neues einsetzte, wurde sie gespeichert und konnte sich in der Nacht in meinen Träumen entfalten…

In der ersten Sequenz kamen Reinkarnationserinnerungen in mein Bewusstsein. Sie stammten aus einem meiner Leben im Mittelalter. Dort war ich viel mit einem Freund unterwegs. Er war groß und stark und besaß einen rotbraunen Vollbart. Wir hatten schon viele Abenteuer gemeinsam bestritten. Irgendwann gelangten wir an Informationen an einen Magier, der keinen guten Ruf besaß und auf ihn war ein Kopfgeld ausgesetzt. Wir überlegten in einer Taverne, ob wir uns diesen Auftrag an Land ziehen sollten.

Im Laufe unserer Bemühungen schlossen sich uns noch einige andere Männer an, denn sie erklärten uns, dass bereits viele versucht hatten, diesen Magier zu stellen, aber er sei sehr gefährlich und besäße wirkliche magische Fähigkeiten. Mein Freund und ich waren ein wenig skeptisch, denn wer besaß schon solche Fähigkeiten? Nach wochenlanger Suche konnten wir diesen ominösen Magier ausfindig machen und stellten ihn in einer Waldhütte, in der er sich verschanzt hatte.

Wir stürmten die Hütte mit vielleicht sechs Männern und mein Freund, der Hüne, voran. Er sprang den Magier direkt an und schlug ihn mit einem Hieb zu Boden, doch der Magier blieb nicht lange liegen. Er richtete sich wieder auf und erzeugte eine Art Nebel innerhalb der Hütte, der wie aus dem Nichts entstand. Danach lief er einfach in meinen Freund hinein und verschwand!

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Irgendwie wusste ich intuitiv, dass der Magier nicht nur in meinen Freund eingedrungen war, sondern dass er nun auch von ihm Besitz ergriffen hatte. Es war ein harter Kampf gegen den Magier/Freund, bis wir ihn letztendlich besiegen konnten. Bevor wir ihn jedoch ausliefern konnten, mussten wir aber erst unseren Freund befreien. Das besaß für mich oberste Priorität.

Dazu besaß einer der Männer eine Idee. Er wollte den Magier in einen Eisenverschlag sperren, um ihn dort aushungern zu lassen, solange, bis er sich wieder von meinem Gefährten ablösen und ihn freigeben würde.

Nach einem längeren Fußweg gelangten wir zu einem Ort, an dem sich dieser vermeintliche Eisenverschlag befand. Dieser bestand aus sechs großen Eisenplatten, die teilweise schon tüchtig angerostet waren, und wie ein Würfel einen abgeriegelten Raum ergaben.

Wir sperrten den Magier bzw. meinen Gefährten dort ein, aber als ich, als Letzter, den Verschlag verlassen wollte, sperrten sie diesen einfach zu und ich war mitgefangen. Ich rief, dass sie mich auch herauslassen sollten, aber die anderen Männer antworteten nicht. Da wurde mir klar, dass sie mich deshalb mit eingesperrt hatten, damit ich den Magier aus meinem Freund herauslocken sollte, weil ich der Einzige war, der eine tiefere Verbindung zu ihm besaß.

So waren wir nun beide eingesperrt und ich versuchte verzweifelt, meinen Freund, dessen Bewusstsein nun von dem Magier übernommen wurde, anzusprechen und ihn wieder hervorzuholen. Dazu ließ ich mir eine Menge einfallen und irgendwann kam der Magier tatsächlich aus meinem Freund hervor.

Mein Freund fiel augenblicklich ihn Ohnmacht und zu Boden, während der Magier imposant vor mir stand. Er besaß eine dunkle Aura und trug eine dunkelbraune Lederweste. Seine dunklen Augen fixierten mich und bevor er mich attackieren konnte, öffnete sich der Verschlag und unsere Begleiter kamen hereingestürmt. Sie stießen den Magier um und holten meinen Freund und mich heraus. Nun hatten wir den Magier allein in diesem Verschlag gefangen.

In diesem Augenblick machte es Klick in meinem Bewusstsein und ich befand mich von einer Sekunde zur anderen in der Gegenwart in meiner Wohnung. Es war nicht die Wohnung, die ich in meiner Alltagsrealität besaß, denn es schien sich um eine alternative Realität zu handeln.

Kaum hatte ich mich neu orientiert, hörte ich ein sehr lautes Brausen und Rauschen. Es war, als würde ein gewaltiger Fluss vor dem Haus entlangströmen. Ich ging zur Haustür und öffnete sie. Tatsächlich erblickte ich dort einen reißenden Fluss, der Bäume, Sträucher und andere Gegenstände mit sich riss. Er verlief so nah an dem Haus entlang, dass ich mich, um nicht mitgerissen zu werden, an die Hauswand pressen musste.

Wenn das Wasser nur noch einen halben Meter näherkommen würde, dann würde ich ertrinken, dachte ich in diesem Augenblick und presste mich noch enger an die Hauswand. Plötzlich sah ich, dass sich vor der geöffneten Tür eine Wasserblase bildete mit einem Durchmesser von vielleicht zwei Metern. Da sich diese Blase nur wenige Meter von mir entfernt befand, dachte ich, dass es sich dabei vielleicht um eine Luftblase handeln könnte, in die ich mich hineinretten könnte. Also ging ich in Richtung dieser Blase und trat dann in sie ein.

Doch diese “Luftblase” war keine, sondern innen befand sich ebenso Wasser, sodass ich in ihr nicht atmen konnte. Schnell rettete ich mich wieder hinaus. Doch die Zeit drängte, denn lange würde ich mich nicht mehr vor dem reißenden Fluss schützen können. So stand ich nun ratlos vor der großen Wasserblase und suchte nach einem Ausweg.

In der drohenden Gefahr gewann ich immer mehr Luzidität innerhalb dieses Traumes, d.h. langsam wurde mir bewusst, dass dies nur ein Traum sein konnte. Die Luzidität reichte leider nicht aus, um sich meiner vollen Fähigkeiten in solchen Momenten bewusst zu werden, aber sie war genügend vorhanden, um ein weiteres Mal zu versuchen, in die Wasserblase einzudringen. Ich hoffte, darin durch meine Klarheit atmen zu können und mich so zu retten bzw. mich aus dieser Situation zu befreien.

Kaum hatte ich die Wasserblase betreten, erscholl plötzlich eine weibliche Stimme aus dem Off. Sie sagte: “Du musst länger in der Blase bleiben, um dich befreien zu können!”

Da verstand ich! Der ganze Traum wurde mir von meinem höheren Selbst bzw. der Ganzheit meines Selbst geschickt und in eine symbolische Verkleidung verpackt. Die Wasserblase spiegelt meine Matrixhülle wieder und der reißende Fluss symbolisierte die Unmengen von Energien, die ich irgendwie freigesetzt hatte…

Erneut klickte es in meinem Bewusstsein und ich wechselte abermals die Realität! Dort befand ich mich in einem Bahnhof und saß auf allein einer Bank. Plötzlich kamen zwei Polizisten zu mir und blieben neben einem Ticketautomaten stehen, der sich keine drei Meter entfernt von mir befand. Ich dachte darüber nach, was die Polizisten wohl von mir denken würden, da ich bereits eine längere Zeit hier zu sitzen schien. Vielleicht glaubten sie, dass ich ein Obdachloser sei, der plante, gleich hier zu schlafen.

Ich überlegte, wie ich ihnen antworten sollte. Mir fiel nichts ein! Ich versuchte mich zu erinnern, wo ich hinwollte oder wo ich überhaupt hergekommen war, aber mein Kopf war völlig leer und ich besaß nicht eine Erinnerung an irgendwas.

Einer der Polizisten musterte mich und fragte dann, was ich hier machte. Noch immer wusste ich nicht zu antworten und jedes Mal, wenn ich zur Antwort ansetzte, verlor ich den Faden und konnte nichts entgegnen. Dann zog einer der Polizisten ein Ticket aus dem Automaten und hielt ihn mir hin mit der Bemerkung: “Das ist der Zeitraum!”

Diese Aussage irritierte mich nun völlig! Was wollte er mir damit sagen? Ich schaute auf das Ticket und versuchte, den Zeitraum anhand eines Stempels zu ermitteln, aber ich konnte nichts entdecken.

Kurz darauf wachte ich auf.

Irgendwie setzte ich diese drei Traumerlebnisse miteinander in Verbindung. Ich war sicher, dass sie miteinander zusammenhingen und mir eine Aussage zur Dissoziation und Matrixhülle in Form einer Botschaft liefern wollten.

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