Die Hohlwelt: Die Expedition (Teil 3)

Hohlwelt Kontakt Telos

Sollte auf der erwähnten Expedition (s. Teil 1 und Teil 2) tatsächlich eine Öffnung am Nordpol entdeckt werden, würde dies einfach alles verändern. Nicht nur würde sich herausstellen, dass die Menschheit von einem gewissen Kreis an Personen unentwegt und in vollster Absicht falsch informiert wurde, sondern es würde eine Kettenreaktion in der Menschheit auslösen. Immerhin wurde in den Schulen und Universitäten etwas ganz anderes gelehrt. Nicht nur würde daraufhin der hiesigen Naturwissenschaft mehr misstraut, sondern auch den Regierungen, die aufgrund der Polar-Satelliten wissen dürften, dass sich dort eine Öffnung befindet, die in einen Innenraum unseres Planeten führt. Diese Entdeckung würde dem gleichkommen, als erkannt wurde, dass die Erde doch nicht flach ist und am Rand die Schiffe herunterfallen könnten.

Leider gibt es auch Probleme, die auf die Expedition zukommen könnten. Darunter fallen Sperrzonen ab dem 86. Breitengrad (die korrekten Daten der Position der Öffnung liegen auf dem 87.7° nördlichen Breiten- und 142.2 östlichen Längengrad). Sollte also das US-Militär ab dem 86. Breitengrad eine Sperrzone errichtet haben, ist offensichtlich, dass sie die Tatsache der Existenz einer Nordpolöffnung verbergen wollen. Ein weiteres Hindernis könnte es sein, dass der Eisbrecher im Eis steckenbleibt. In dem Fall wird aus dem zweiwöchigen Urlaub locker einmal ein kompletter Jahresurlaub. Niemand ist in der Lage, einen Eisbrecher vom Nordpol plus der Besatzung zu bergen. Ebenso problematisch könnte es sein, wenn die Hohlweltbewohner über eine Möglichkeit verfügten, die Öffnung zu tarnen. In diesem Fall könnte es durchaus sein, dass man mit dem Eisbrecher um das Loch herumschifft und dabei nichts entdeckt.

Die Möglichkeit, dass diese Öffnung auch vonseiten der Hohlweltler getarnt oder gar geschützt wird, hat sich im Jahre 2009 durch den Einsatz mehrerer Remote Viewer bestätigt. Diese sind talentierte Bewusstseinsprojektoren, die in der Lage sind, ihren Geist an entfernte bzw. unzugängliche Orte zu projizieren, um sich dort einen Überblick zu verschaffen. Remote Viewers sind jahrzehntelang vom Militär in der Spionage eingesetzt worden. Um der Hohlwelt auf den Zahn zu fühlen, sind vor zwei Jahren die besten unter ihnen darauf angesetzt, den Zugang am Nordpol unter- bzw. aufzusuchen. Interessanterweise stellte sich hierbei heraus, dass einige von ihnen sehr negativ auf diesen Versuch reagierten. Sie sagten aus, dass sich dort etwas sehr Böses und Bedrohliches befände und nicht weiter hineinschauen möchten. Das erinnert mich spontan an meinen Besuch in der Hohlwelt innerhalb eines Traumes. Als ich innerhalb eines unterirdischen Komplexes vor dem Zugang stand, spürte ich eine bedrohliche und sehr unangenehme Energie, die mir Schwierigkeiten bereitete, einzutreten. Auch in einigen anderen Träumen aus meiner Vergangenheit, in denen ich in Wäldern auf einen Tunnel stieß, wurde ich dort nicht freundlich empfangen und es blieb mir nichts anderes übrig, als umzukehren.

In einem Radio-Interview mit dem Physiker und diesjährigem Expeditionsleiter Brooks Agnew wurde angesprochen, dass die Russen erst kürzlich einen Zugang zur inneren Welt entdeckt hätten. Dieser war anfangs verschüttet und sie mussten ihn freischaufeln, aber als ihnen das gelungen war und den langen Tunnel entlang gegangen waren, erblickten sie zu ihrem Erstaunen eine große Stadt.

In der Vergangenheit wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass Personen in Kontakt mit den Hohlweltlern kamen. Beispielsweise die nordischen Wikinger, die den tiefen Norden erkundeten und auf Eskimos trafen. Die einheimischen Eskimos sagten, dass sie ein Lager bei ihnen aufgeschlagen und daraufhin immer wieder kleine Expeditionen gemacht hätten. Eines Abends seien die Wikingern vergnügt und singend zurückgekehrt hätten ihre Sachen gepackt, seien daraufhin endgültig in den Norden gezogen und niemals wieder zurückgekehrt. Aufgrund der Sprachbarrieren konnten die Eskimos jedoch nicht erfahren, was sie im Norden entdeckt hatten.

Olaf Jansen, der die Hohlwelt besucht hatte, erklärte, dass sich im inneren vier Flüsse befinden, die größer als der Mississippi oder der Amazonas und viele hundert Kilometer lang seien. Nachdem man die Eisbarriere im Norden hinter sich gebracht hat, gelangt man in eine milde Wetterzone, die an das englische Wetter erinnert und wenn man tiefer hineingelangt, ist das Klima wie auf den griechischen Inseln. Doch nicht nur Jansen hat das fremde Land gesehen, sondern auch viele andere Zeugen berichten davon, wie z.B. MacMillian, Admiral Peary, Lt. Green, Admiral Byrd, Olaf Jansen, Dr. Cook, Kapitän von Jagow, Captain Keenan und manch Eskimo berichtete darüber. Manche waren so tief in der Hohlwelt, dass sie eine üppige Vegetation beschrieben, Horden mit riesigen Elefanten, die 25 m groß sind.

Interessanterweise wurden bei Himmelsbeobachtungen mit starken Teleskopen festgestellt, dass einige Planeten innerhalb unseres Sonnensystems starke Magnetfluktuationen an den Polen aufweisen. Bisher ist noch unklar, warum sich dies so verhält, aber wenn ein jeder Planet hohl wie eine Weihnachtskugel ist, so wie ein ausgeblasenes Ei oder eine Druse, dann scheint das Universum bzw. der Schöpfer dafür gesorgt zu haben, dass jeder Planet auf seine Weise durch einen inneren, schützenden Hohlraum Leben ermöglicht. Somit bekäme jeder Planet einen Sinn in seiner Existenz. Beispielsweise der Planet Neptun, der dermaßen weit von der Sonne entfernt ist, dass kein Leben auf ihm möglich ist. Doch am Südpol kann man eine sehr starke, unerklärliche Wärmequelle feststellen. Es ist unverständlich, wie Neptun diese Wärme erzeugen kann. Anders verhält es sich, wenn man schlussfolgert, dass sich im Inneren ebenso eine Art Kristallsonne befindet, die diese Wärme spendet.

Arktis-Piloten sind vom Militär instruiert worden, niemanden von ihren Sichtungen am Nordpol zu berichten. Doch manches Mal gab es einen redseligen Piloten, der davon erzählte, dass sie mit ihren Flugzeugen niemals direkt über den Pol fliegen dürfen, denn dies würde den Eindruck vermitteln, man begebe sich in den Weltraum. Außerdem wüsste jeder von ihnen, dass es dort eine Öffnung gibt, die irgendwo hinzuführen scheint.

Diane Robbins, aus unserer Zeit, behauptet in ihrem Buch “Messages from Hollow Earth” sogar, mit einem Hohlweltler im telepathischen Kontakt zu stehen. Sie schreibt, dass ihr Kontakt der Überzeugung ist, dass es einen weiteren Messias geben soll, der Jesus sehr ähnlich sei, auf unsere Erde komme und zur Aufgabe habe, zwischen der inneren und äußeren Welt zu vermitteln, denn die künftigen großen Veränderungen auf dem Planeten Erde erfordern, dass sich beide Welten wieder miteinander verbrüdern.

Shambalah, eine der Städte in der Hohlwelt, ist Teil tibetischer Legenden. Der Zugang zu dieser geheimnisvollen Stadt liegt in Tibet hinter einem Wasserfall verborgen. Es ist eine Höhle, die augenscheinlich 200 m lang ist, aber tatsächlich soll sie ein geheimer Zugang mit einer Länge von 1200 km sein. Dieser Zugang wird von tibetischen Mönchen bewacht.

Viele Arktis-Forscher, die sich wochen- oder monatelang am Nordpol aufhielten, haben von seltsamen Begebenheiten berichtet. So berichtet der Forscher Hays, dass er im hohen Norden sehr viele Tiere und Ungeziefer gesehen hat (s. Open Polar Sea, Seite 413). Dabei fing er dann gleich einen gelben Schmetterling, zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen, zwei Fliegen und einen Moskito. Erstaunlich, da so weit im Norden diese Tiere nicht lange überleben dürften.
Der Forscher Greely beschreibt in seinem Buch “Three years of arctic Service” im Jahre 1881, dass er massenweise unbekannte Vögel gesehen habe, Schmetterlinge und Bienen, so viele, dass er von ihren Geräuschen manchmal nicht schlafen konnte. Er fand sogar viel Holz, um ein Feuer machen zu können.
Viele der Forscher notierten sogar, dass sie einen Temperaturanstieg bemerkten, je weiter sie nach Norden gelangten. Der Nordwind war plötzlich wärmer als der Südwind und je weiter es nach Norden ging, stiegen die Temperaturen unerklärlicherweise um 10 Grad an.

Ein Film von 1937 mit dem Titel “Lost Horizon” aus den USA, seinerzeit in schlichtem Schwarzweiß gehalten, Vorlage war der utopische Roman “Der verlorene Horizont” von James Hilton, handelt von einem Flugzeug, das entführt wird. Nach einem Absturz jenseits der Berge Tibets landen die Passagiere in einer völlig unbekannten Stadt namens Shangrila. Ursprünglich lief der Film 127 Minuten, doch wurde er auf gut 90 Minuten heruntergekürzt. Die Passagen, die gekürzt wurden, drehten sich meistens um die Lebensweise der Einheimischen von Shangrila. Gespräche in denen es darum ging, dass sie dort keine Ärzte benötigen, klang für die damaligen Verhältnisse sehr fremd. Selbst heute kann man sich nicht vorstellen, dass man ohne Ärzte leben könne. In diesem alten Film geht es dennoch um die Begegnung zweier Zivilisationen, der unsrigen und der fremden Welt. Shangrila ist jedoch als eine der Städte bekannt, die es in der Hohlwelt geben soll. Danch folgten noch einige Filme in Anlehnung an Jules Verne mit seiner Reise zum Mittelpunkt der Erde. In der heutigen Zeit sind Filme mit diesem Thema ziemlich unbekannt geworden und taucht vielleicht mal als Episode in einer Serie auf (s. “Sanctuary”). Der Mythos um die Existenz einer Hohlwelt verlor sich, als der erste Satellit im Jahre 1957 in die Umlaufbahn geschossen wurde. Damals gab es nämlich zwei Theorien über die Hohlwelt, in der eine behauptete, wir lebten in einer Hohlwelt und die Sterne seien nur Löcher im Mantel der Erde, während eine weitere Theorie davon berichtete, dass wir im Erdinnern noch eine weitere Welt vorfinden können, die Hohlwelt genannt. Damals wurden beide Theorien oft verwechselt und aus dem Grund gelangten dann beide Theorien ziemlich in Vergessenheit.

Während es verborgene Zugänge in die Hohlwelt über Tibet geben soll, man erinnere sich an Shangrila, so existieren weitere Eintrittsmöglichkeiten, beispielsweise im Berg Manaus in Brasilien, der in die Hohlweltstadt Posid führen soll. Weitere in den Mammuthöhlen im Süden Kentuckys oder im Berg Shasta in Kalifornien, der nach Telos führt. Auch bei den Wasserfällen von Iguacú an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien, ein weiterer im Berg Epomeo in Italien sowie an der Grenze zwischen der Mongolei und China, die in die mysteriöse Stadt Shingwa führt. In Rama, in Indien, soll es im Umgebungsland auch einen versteckten Zugang geben, der in die gleichnamige Stadt in der Hohlwelt führt. Die Pyramiden von Gizeh sollen ebenfalls einen Zugang besitzen, wie auch die Minen zu Solomon und wie erwähnt, im Himalaya in Tibet. Die von Deutschland aus nächstgelegensten Tunnelzugänge befinden sich in Italien, auf der kanarischen Insel La Palma und sogar im Südschwarzwald. Der Zugang auf La Palma soll einer der Hauptzugänge sein, wie in Tibet, und wird teilweise von den Einheimischen, den Guanchen, bewacht. Manches mal, so sagen alte Legenden, mischen sich einige Hohlwelter nur allzu gern unter die Bewohner auf La Palma und nutzen dazu den Zugang im eingefallen Vulkankegel Caldera.

Manchmal denke ich, vielleicht ist ein Kompass überhaupt kein Kompass, sondern vielmehr ein magisches Gerät, das den Weg zum Zugang in die Hohlwelt anzeigt. Sobald man angekommen ist, dreht sich der Kreisel wie verrückt.

(Weitere Teile folgen)

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Theorie.)

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Quellen:

http://youtu.be/1H8w6FGEJs4
http://www.youtube.com/watch?v=q1pjqhOwjRo
http://www.ourhollowearth.com/ourhollo/p1.html
http://www.youtube.com/watch?v=47NDX6PBoqk
http://www.ourhollowearth.com/ExpeditionUpdate.htm
“World’s Top Secret”, Rodney Cluff
“Lost Horizon”, DVD, aus dem Jahre 1937

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “Die Hohlwelt: Die Expedition (Teil 3)

  1. Hallo Jonathan,

    was Du beschreibst, deckt sich ja auffallend mit meinen eigenen nächtlichen Erlebnissen.

    Was ich als Ablauf eines Stausees bezeichnet habe ist im Innern auf jeden Fall ein Wasserfall.

    Abenteuer haben es eben so an sich, daß man was riskiert, daß man nicht weiß, was als nächstes kommt. Und ich habe nicht darum gebeten, ein nächtlicher Erforscher unter solchen Umständen zu sein. Aber scheinbar bringe ich, und alle anderen, alles mit, was man braucht. Und das Leben scheint wohl kaum dazu da zu sein, um sich permanent wohl zu fühlen.

    Aber keine Sorge, allein unter der Erde zu sein, im weitestgehenden Dunkel, in Tunneln, und nicht zu wissen, wer um einen ist, da macht man sich keine Gedanken um was anderes als bis auf´s äußerste konzentriert zu sein.
    Wie es wohl erst sein wird, wenn die Gnade der Unbewußtheit des Schlafes von mir abfällt? Ich gehe schon ungern in dunkle Keller von Wohnhäusern, die in einer Großstadt liegen, die so nett sind im Vergleich dazu..

    gruß –

    joern

  2. Warum nutzt Du nicht die Passage unter dem Eis? Eine Kopie einer alten Nazikarte mit der exakten Position hätte ich. Allerdings bräuchtest Du ein U-Boot für eine Expedition.

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