Suche nach Erleuchtung: Der alte Mann (Teil 1)

suche nach erleuchtung

Die Reihe “Suche nach Erleuchtung” spiegelt meine persönliche Arbeit mit der Selbsterkenntnis wider. Ich nenne diese Reihe so, weil der Begriff Erleuchtung weiter verbreitet ist und den meisten gleich auf Anhieb ein Bild vermitteln. Natürlich ist es wahnsinnig schwierig, zu bestimmen,  ab wann jemand erleuchtet ist oder sogar Titel erhält wie Meister oder Yogi o.ä., denn einmal ganz ehrlich, man würde sich niemals selbst so nennen. Solche Titel kommen stets von anderen Menschen, wie Schüler oder Interessierte. Somit sind solche Betitelungen nur eine Hilfe, aber nicht von wirklicher Aussage. Jedenfalls diese Reihe zeigt einen Ausschnitt aus meinem Bestreben, eine große Erkenntnis zu erlangen. Dabei reise ich immer wieder in die “Wahrscheinlichkeitsfraktale”, eine Anordnung von Millionen alternativer Realitäten, fremde Welten und Daseinsebenen unterschiedlichster aber auch verwandter Art. Dabei treffe ich immer wieder auf einen alten Mann, der mir dabei hilft und mich ein wenig unterrichtet. Dieser Artikel hier ist der Beginn der großen Reise und es folgen noch viele weitere…

Gerade eben befand ich mich noch in meinem Bett, doch nun jagte ich wieder durch die Wahrscheinlichkeitsfraktale und fand wenige Sekunden Platz an einer Feuerstelle. Es war Nacht und das Feuer loderte. Links von mir entdeckte ich einen Mann mit halblangen, grauen Haaren, die bis auf die Schulter fielen. Ein wenig wirkte er wie ein Indianer, obwohl er genau so europäisch aussah wie ich selbst. Doch so richtig klar erkennen konnte ich sein Gesicht nicht.

Er blickte ins Feuer, während ich versuchte, ihn zu fixieren. Irgendwie kam er mir bekannt vor, doch ich wusste nicht, wo ich ihn einordnen sollte.

“Du bist also auf der Suche nach der großen Erkenntnis?”

“Ja, das bin ich”, antwortete ich.

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Dann lachte er laut auf und sah mich breit grinsend an: “Ich könnte mich wirklich schief lachen über Dich!”

“Warum?”, fragte ich ihn verdutzt.

“Es ist so einfach, diese Erkenntnis zu erreichen! Ein Fingerschnippen, ein Wort von Dir reicht!”

“Das kann ich mir nicht vorstellen! Ich frage mich nun schon seit den letzten Wochen, welche Erkenntnis das sein mag. Ich stelle mir vor, dass es mich aus dem Irrgarten der Alltagsrealität und den alternativen Parallelwelten enthebt, aber ich bin nicht sicher. Ich nahm bereits die unüberwindliche Mauer wahr, die mich von der Handvoll Leuten trennt, die es schon geschafft haben; wie immer sie das bewerkstelligen konnten. Ich hingegen irre umher und finde den Ausgang nicht.”

Wieder lachte der Mann. Er schien mir kein Wort zu glauben. Doch war ich hingegen überzeugt davon, die Wahrheit zu sprechen. Ich fühlte mich wirklich so und ich konnte mir nicht vorstellen, was er so frech behauptete. Erlaubte er sich einen Spaß mit mir? Doch wenn ich in mich hineinfühlte, dann empfand ich, dass er die Wahrheit sprach. War ich es etwa, der sich hier völlig irrte? Wie konnte ich mich irren in Anbetracht der Möglichkeit, mich kritisch selbst überprüfen und aufgrund meiner Vergangenheit Rückschlüsse ziehen zu können, die mir eindeutig mitteilten, dass diese große Erkenntnis zu erreichen kein Fingerschnippen war – zumindest kein offensichtliches.

“Es müssen einige geschafft haben, ich konnte sie außerhalb des Irrgartens fühlen. Es waren vielleicht fünf Personen, nicht mehr. Wenn es doch so leicht ist, diese Erkenntnis oder Erleuchtung zu erreichen, dann frage ich mich, warum es nur so wenige geschafft haben”, fuhr ich fort.

“Es bringt nichts, Dir zu sagen, was die Erkenntnis beinhaltet noch was es für eine ist und was sie betrifft. Jeder Einzelne muss sie von sich aus erreichen. Ich kann dir jedoch zeigen, was Du bereits erkannt hast und wo sich dies überhaupt einordnen lässt. Vielleicht entdeckst du dabei etwas, das dir bisher entgangen ist.”

Bevor ich freudig zustimmen konnte, jagte ich wieder zurück in die Wahrscheinlichkeitsfraktale. Dort sah ich die vielen tausend Realitäten, inklusive meines Alltags, der sich in keinster Weise auf eine besondere Art und Weise davon abheben würde, es war eine Welt wie all die anderen. Sämtliche Welten waren gleich und die vielen Wege und Straßen, die ich entlangrasen konnte, führten mich von einer zur nächsten und wieder zurück. Ein ewiger und unendlicher Irrgarten an Möglichkeiten, Realitäten, Wahrscheinlichkeiten, und das allein nur in Bezug auf die menschliche Ebene. Jenseits der menschlichen Ebene gab es noch weitere Realitäten. Sie waren fremdartig und ich erreichte sie nur selten. Doch in diesem Moment nahm ich wie gewohnt die vielen menschlichen Realitäten wahr, erblickte mich in verschiedenen Städten mit unterschiedlichen Freunden und plötzlich sah ich meine eigene Realität, meinen persönlichen Alltag. Ich konnte meinen Alltag aus der Luft beobachten und mehrere Sequenzen daraus gleichzeitig wahrnehmen. Ich erblickte verschiedene Situationen mit sehr vielen Menschen, denen ich bisher in meinem Leben begegnet war. Ich sah, wie sie sich gegenseitig unterhielten, beeinflussten, veränderten und andere Dinge taten. Ich besaß nun einen ultimativen Überblick über mein Leben. Dann sah ich, wie jeder Einzelne von diesen Menschen in seiner Alltagswelt herumprökelte und mit seinem Verhalten, Gefühlen und Worten versuchte, sein Stück vom großen Kuchen des Lebens abzubekommen. Jeder Einzelne folgte seinem Egoismus und pirschte dafür mit allen Mitteln, die einem zur Verfügung standen. Davon war ich sicherlich keine Ausnahme. Doch während ich es mir so anschaute, erinnerte ich mich daran, dass das alles ein großes Theaterspiel ist, das Spiel des Lebens, wenn man so möchte. Und jeder versuchte auf seine Art die große Erkenntnis zu erlangen, aber verstrickte sich in kleinen Auseinandersetzungen oder trödelte herum mit den Ablenkungen, die unsere Welt nun einmal bietet. Selbst Personen, denen ich begegnet war und behauptet hatten, sie wären schon so weit auf dem Weg des Wissens vorangeschritten, fand ich an einer bestimmten Stelle des Irrgartens umherlaufen. Analogisch gesprochen liefen die meisten stets nur auf einem Gang auf und ab, während andere bereits ein paar Nebengänge erkundet hatten, aber darüber hinaus hatte es niemand geschafft, das Labyrinth zu verlassen. Dies machte sie alle gleich. Keiner war besser oder schlechter. All ihre Handlungen wirkten auch im Vergleich zur Unendlichkeit des Irrgartens bzw. Labyrinths  so geringfügig und unbedeutend, dass ich zwar erkannte, dass es ein Spiel war, aber ich spürte auch, dass es einen Teil von mir als schade empfand. Er wollte nicht in diesem unbedeutenden Kuchen herumprökeln, aber es gab einfach keine Möglichkeit, dem zu entkommen. Schon allein durch die Interaktion mit anderen Menschen beteiligt man sich automatisch an diesem Spiel. Es geht nicht anders. Ich verstand, wieso einige sich dazu entschlossen hatten, irgendwo als Eremit in den Bergen zu leben, doch wusste ich gleichzeitig, dass es nur eine Flucht war, sich so zu verhalten. Die Auseinandersetzung mit dem Spiel würde dadurch zwar umgangen oder aufgeschoben, aber nicht beendet werden. Was sollte ich anderes tun, als weiterhin mein Leben zu führen, wie all die anderen auch?

Dann kehrte ich wieder zurück zum Lagerfeuer und dem seltsamen Mann. Er schaute weiter ins Feuer und beachtete mich nicht. Dann blickte er kurze Zeit später doch auf: “Und, hast du gesehen, was du gesehen hast? Hast du gesehen, wo du dich auf der langen Leiter des Lebens befindest?”

“Ja, das habe ich. Es ist ein gigantisches Spiel, aber gleichzeitig auch irgendwie deprimierend.”

Er lachte.

Die leise Hoffnung in Form einer Stimme meiner selbst meldete sich und flüsterte, ob die große Erkenntnis nicht vielleicht die Befreiung aus dem Labyrinth bedeuten würde und damit gleichzeitig eine Befreiung aus diesem seltsamen Theaterspiel, das wir Menschen für gewöhnlich Leben nennen. Doch niemand antwortete auf meine Frage.

Der Mann schaute mich an: “Ich sehe gerade, dass du falsch atmest.”

“Ich atme falsch? Also, ich mache das schon mein ganzes Leben lang, wie kann es dann falsch sein?”, entgegnete ich.

Während er mich ansah, spürte ich, was er mir sagen wollte. es waren keine Worte mehr nötig. Ich hatte mich immer gewundert, wie es Menschen schaffen konnten, ein oder zwei Minuten unter Wasser zu bleiben, ohne nach Luft schnappen zu müssen. Immer, wenn ich das probiert hatte, bekam ich schon nach zwanzig Sekunden einen unwiderstehlichen Drang nach Sauerstoff. Doch unter seiner Hilfe fühlte ich nun, was er mir sagen wollte. Ich folgte seinen Anweisungen und hielt meine Luft an. Ich möchte jetzt nicht auf die Details eingehen, wie ich genau vorging, um das abzukürzen. Jedenfalls wie erwartet kam nach 20 Sekunden der starke Drang, wieder Luft zu bekommen. So presste sich die Luft ständig hin und her in meiner Lunge mit der Aufforderung, endlich neuen Sauerstoff einzuatmen, es wurde beinahe unerträglich und dann erkannte ich, dass der Bedarf von Sauerstoff nichts mit dem Drang zu tun hat, atmen zu dürfen. Es war ein seltsamer Moment, denn es war, als würden sich hier zwei Betrachtungen voneinander trennen, die ich zuvor irrtümlicherweise gleichgesetzt hatte. Atmen zu müssen hatte nichts mit der reinen Aufnahme von Sauerstoff zu tun. Seine Lektion lehrte mich nun, zu erkennen und nachzuerleben, dass ich den Zwang, schnell wieder atmen zu müssen ablegen konnte. Plötzlich durchströmte mich eine unglaubliche Ruhe. Nun war schon eine Minute vergangen und ich hatte noch immer nicht geatmet. Mein verzweifelter Drang, atmen zu müssen, war verschwunden. So gewaltig meine Anstrengung zuvor gewesen war, pumpte ich nun weiter die nicht vorhandene Luft in der Lunge hoch und hinunter, aber dafür mit einer extremen Gelassenheit. Ich hatte keinen Bedarf mehr, atmen zu müssen. Natürlich wusste ich, dass mein Körper Sauerstoff brauchte, aber ich wusste nun, dass ich ihn nicht mehr unbedingt brauchte. Der Zwang war nicht mehr vorhanden. Irgendwann ließ ich ganz ruhig wieder ein wenig Sauerstoff in meine Lunge. Es war ein ganz normaler Atemzug, kein erlöstes Ringen nach Sauerstoff, um sich die Lungen aufzufüllen, als sei man gerade rechtzeitig aus dem Wasser gekommen. Nein, alles war ruhig. Ich fühlte mich extrem entspannt und erleichtert. Dies war eine interessante Lektion gewesen.

Als ich meine Augen öffnete, hatte ich schon lange die Feuerstelle und die Wahrscheinlichkeitsfraktale verlassen und fand mich in meinem Bett wieder. Ich hatte nicht eine Sekunde geschlafen. All dies hatte in meinem normalen Bewusstseinszustand stattgefunden. Ich drehte mich auf die Seite und bekam dann leichte Bedenken, ob es denn ratsam wäre, im Anschluss an diese Erfahrung noch ein Nickerchen zu machen. Was ist, wenn mein Drang zu atmen nun derart verschwunden war, dass ich ohne meinen Befehl nicht mehr atmen würde? Vielleicht würde ich im Schlaf gar nicht mehr den Drang verspüren, weiter zu atmen und meinen Körper nicht weiter mit Sauerstoff versorgen. Doch während ich langsam einschlief, spürte ich, dass es da jemanden in mich gab, der weiter atmete, auch dann, wenn ich nichts mehr mitbekam.

(Alle Teile sind nur zugänglich über Teil 1)

Weitere Teile:
Teil 1 – Der alte Mann
Teil 2 – Macht
Teil 2.1 – Die Ganzheit des Selbst
Teil 2.2 – Eine fremde Welt
Teil 3 – Level 2
Teil 4 – Die Erkenntnis
Teil 5 – Das innere Kind
Teil 6 – Die Grenze
Teil 7 – Der Kobold
Teil 8 – Der Blackout
Teil 9 – Der Tarner
Teil 10 – Das Angebot
Teil 11 – Des Tarners Regeln
Teil 12 – Des Tarners Regeln II
Teil 13 – Gegenwart
Teil 14 – Der Weg
Teil 15 – Endlich…
Teil 16 – Links vor Rechts
Teil 17 – Der Hunger
Teil 18 – Der Strom
Teil 19 – Die Barriere
Teil 20 – Das Supraselbst
Teil 21 – Salomons Schlüssel
Teil 22 – Der Sammler
Teil 23 – Selbstverwirklichung
Teil 24 – Niedere Realitäten
Teil 25 – Fluchtgeschwindigkeit
Teil 26 – Randgebiete
Teil 27 – Leben und Tod
Teil 28 – Von Sandfarbenwesen…
Teil 29 – Datenbanken
Teil 30 – Gedankenfelder
Teil 31 – Ausbildung
Teil 32 – Unfassbares
Teil 33 – Fremde Rassen
Teil 34 – Realitätsinseln
Teil 35 – Die verlorene Liebe
Teil 36 – Der Padawan
Teil 37 – Ich sehe Sterne
Teil 38 – Sehnsucht
Teil 39 – Die Schichten
Teil 40 – Die Quelle
Teil 41 – Am Katzenschwanz
Teil 42 – Das schwarze Loch
Teil 43 – Getarnte Netzwerke
Teil 44 – Im Sturm der Padawane
Teil 45 – Aktionen
Teil 46 -Getarnte Projektionen
Teil 47 – Tod und Wiederverkörperung
Teil 48 -Tod und Wiederverkörperung II
Teil 49 -Padawan Vanessa räumt auf
Teil 50 -Die Systemlords
Teil 51 -Die große Erkenntnis kommt
Teil 52 -Vanessa hat Spaß
Teil 53 -Wir sind alle gleich… blöd
Teil 54 -Kurt Cobain im Jenseits
Teil 55 -Fraktale und die Matrix
Teil 56 -Vanessa schwebt
Teil 57 -Vanessas Horror-Projektion
Teil 58 -Des Padawans Lektionen I
Teil 59 -Des Padawans Lektionen II
Teil 60 -Das Tier in uns
Teil 61 – Des Padawans Lektionen III
Teil 62 – Die Freiheit ruft
Teil 62.1 – Erinnerungen an das andere Selbst
Teil 63 – Nachgedanken zur Erkenntnis
Teil 63.1 – Erinnerungen an das andere Selbst
Teil 64 – Alien Interview
Teil 65 – Der Baum des Lebens
Teil 66 – Wie Fallen funktionieren…
Teil 67 – Mockingjay – Tribute von Panem
Teil 68 – Energiebarrieren und Alien-Implantate
Teil 69 – Der große Trick
Teil 70 – Das alte Imperium

(Es kann sein, dass diese Liste nicht immer absolut aktuell und der letzte Teil aufgeführt ist.)

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24 Kommentare zu “Suche nach Erleuchtung: Der alte Mann (Teil 1)

  1. Hallo Jonathan,
    als ich dies alles las, habe ich eine Gänsehaut bekommen.
    Es ist, als müsstest du nur noch den einen kleinen Stein finden und aus der Mauer ziehen, damit sie in sich zusammenfällt, so dass die Illusion für immer zerplatzt.
    Wenn auch jeder diesen Weg selbst gehen muss, so lieferst du dennoch wertvolle Hinweise für uns Suchende.
    Ich bin der Ansicht, dass die Atmung eine entscheidende Größe ist und mache ja auch spezielle Atemübungen. Es geht um das richtige Atmen und die Erkenntnisse, die man dabei gewinnt. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich, wenn ich den Atem länger anhalte, in eine innere Stille komme. D.h. es versiegen die Gedankenströme. Ich habe auch schon gelernt, den Atem kontrolliert etwas länger zu stoppen, ohne in Panik zu geraten, eben wegen des o.g. Effektes.
    Wenn wir in Panik und Angst sind, atmen wir hastig. Mit tiefen Atemzügen kann man sich beruhigen. Atmen und Angstgefühle sind sehr miteinander verwoben. Wenn wir länger den Atem anhalten, ohne es zu üben, geraten wir in Panik, weil wir denken zu ersticken. Aber es ist der Körper, der den Sauerstoff braucht, nicht wir! Genau, wie du es schreibst. Ich denke, man kann irgendwie auf diesem Wege (die richige Atmung findend) die uns einprogrammierte Todesangst überwinden, was ja eigentlich auch schon eine Art Befreiung sein könnte, oder?

    Da du nur so wenige Menschen jenseits der Mauer siehst, ist es wohl denkbar, dass die sgn. Erleuchtung, die doch viel mehr Menschen haben – sei es durch entsprechende Lebensweise oder Nahtoterfahrungen – nicht das eigentliche Ziel ist, es ist wohl etwas anderes.

    Herzliche Grüße
    Momo

  2. Hallo Momo,
    Du hast das mit der Atmung sehr gut nachvollziehen können, wie ich herauslesen kann bei Dir. :-)
    Ich denke auch, dass es nur noch ein bestimter Stein ist, der aus der Mauer gezogen werden muss.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. hallo traumonauten,
    was ich absolut beindruckent finde ist die fähigkeit,sich so vieler details zu erinnern und das in solcher menge.was ich mich bei diesem traum frage ist ob es sich dabei nicht um eine realität des träumenden handelt.er spürt das da hinter der mauer nur ein paar leute sind,so wie ich das verstanden habe,muß man entweder hinter der mauer geboren worden sein oder erleuchtet sein.aber habt bitte rücksicht auf mich,ich beschäftige mich erst seit kürzeren mit meinen träumen wirklich.das mit dem letzten steinchen der die mauer zum zusammenbrechen bringt versteh ich auch nicht wirklich.genau so wenig wie die mauer selbst,warum kann der träumende dieses traumes den nicht über die mauer?kann man im traum nicht einfach über die mauer?oder ist die mauer nur ein zu sehendes symbol der berenzung,bis hier hin und nicht weiter mein freund.hier hört deine vorstellungskraft auf,laß es lieber.eine art selbstschutz oder der glaube der begrenzung?ich sag ihr einfach mal traum weil mir das einfacher erscheint auch wenn es sich um weiß ich was handeln sollte.auf jedenfall scheint mir der hier träumende ein angenehmer,offener mensch zu sein.

  4. wollte nicht so lang am stück schreiben.
    wo ich auch anderer meinung bin ist die sache mit der erleuchtung.ich denke das jeder der denk das es nur eine sache gibt,gott,ein erleuchteter ist.ich denke das es keine großartigen veränderungen mit sich bringt wenn man erleuchtet ist,also man wird nicht gerade deshalb durch den raum schweben.man wird sich vieleicht anderen menschen gegenüber anders verhalten aber erleuchtung ist ein viel zu überbewerteter begriff,der bei den meisten menschen irgentwelche fantasien auslöst,was dann nicht alles geschen wird.erleuchtung heißt für mich,zu denken das alles eins ist.so gesehen gibt es millionen erleuchteter.das universum dehnt sich aus,bleibt eine gewisse zeit so und zieht sich dann zusammen.
    was mir dazu noch einfällt ist etwas was ich mal gehört habe.du kannst 1000 jahre die schönsten sachen sagen,die schönsten sachen denken aber was ist das im vergleich zu einer einzigen guten tat?nichts.ich denke die wahre erleuchtung liegt im handeln,in der tat,wie ich mich anderen menschen gegenüber verhalte und nicht im denken oder wissen.

  5. Seawas Ich,
    lieben Dank für Deinen Eintrag. Ja, da kann ich Dir nur zustimmen, eine Tat zählt mehr als 1000 Ratschläge, zumal ja eine Erfahrung auch mehr zählt als jene. ;-)
    Natürlich ist es einfach, eine Mauer in einem Traum zu durchdringen. Bei dieser Mauer geht es jedoch nur um eine symbolische. Eine Art Barriere, die es zu überspringen gilt, eine Erkenntnis, um sich aus dem Labyrinth der Wahrscheinlichkeitsfraktale zu befreien.
    Es mag eine Erleuchtung sein, der Tod, das Leben, man weiß es nicht. ;-) Ich bin irgendwann an diese Mauer gelangt und habe spüren können, dass sich dahinter ca. 4-5 Personen fanden, die es weltweit geschafft zu haben schienen, diese Mauer zu überwinden. Ich werde vielleicht in Kürze meine erste “Mauer-Erfahrung” schildern, um einen Eindruck zu vermitteln.
    Das Träumen ist in unserer Zeit nicht gerade in Mode und nur wenige beschäftigen sich damit über das Theoretische hinaus.
    Liebe Grüße, Jonathan

  6. Hallo Jonathan, ich finde den Atem auch sehr wichtig und geheimnisvoll. Viel interessantes darüber gibt es in dem Buch “Das Fest der Geburt” von Frederick Leboyer. Er schreibt eigenes und auch was andere geschrieben haben. Z.B.:

    “Zahlreich sind die Religionen,
    ungezählt die Sekten,
    doch es gibt nur zwei Wege:
    Der eine sucht Erkenntnis,
    der andere Liebe.
    Und das Geheimnis der Liebe
    ist die Meisterschaft des Atems.”
    C.M.Chen

    LG Sarah

  7. Hallo, Jonathan

    Ich habe mich bei Deiner Geschichte von dem Vater und dem Sohn schon gefragt, wonach Du eigentlich suchst, ich dachte, es wären die letzten Erkenntnisse im feinstofflichen und okkulten Bereich, wie nämlich die Welten geformt werden, in denen wir Erfahrungen machen oder soetwas. Es mag vielleicht etwas grössenwahnsinnig von mir klingen, aber wenn Deine Suche nach Erleuchtung zielt, habe ich vielleicht die Antwort. Diese Antwort würde auch das Lachen des Mannes erklären, mit dem Du Dich unterhalten hast, und es würde auch den Satz erklären, dass Dir nichts und niemand die Antwort geben oder zeigen kann. Sie kann nur in Dir selbst auftauchen.
    Vorweg stimme ich meinem Vorredner “ich” absolut zu, dass die “Erleuchtung” nichts besonderes auffälliges und spektakuläres sein muss. Das liegt vor allem daran, dass man mit der Erleuchtung nicht etwas zusätzliches erhält, man verändert sich noch nicht einmal, sondern ganz im Gegenteil, es fällt etwas ab. Und was vor allem abfällt, ist das Suchen danach. Wir sind gewohnt zu sagen, “wer suchet, der findet”. Im Alltag stimmt das natürlich (meistens), wenn ich meinen Schlüssel verloren habe, muss ich ihn suchen und werde ihn vermutlich irgendwo wiederfinden. Was die Erleuchtung anbetrifft, verhält es sich jedoch völlig anders: Denn, um etwas zu suchen, brauche ich zunächst den Glauben, dass mir etwas fehlt oder dass ich etwas nicht weiss oder nicht mehr weiss. Ohne diesen Glauben würde ich ja gar nicht suchen. Doch sobald ich mich diesem Glauben anschliesse, habe ich mein Wissen und mich selbst schon verleugnet und mich selbst verraten-und das macht sich als Gefühl von Nichtwissen als auch Mangel bemerkbar. Das nichtwissen erscheint einem aber als so selbstverständlich, dass man es nie in Frage stellt, man hat das Gefühl, man wäre damit geboren. Das ist aber nicht so, denn wir werden im Laufe unserer Kindheit so sehr mit unserem Körper, Namen,Verhalten etc. identifiziert, dass wir vergessen, wer wir wirklich sind und dass wir auch nicht mehr wissen, dass wir da etwas wichtiges vergessen haben, so wie unsere Eltern es ja auch nicht wissen.
    Wenn wir glauben, nicht erleuchtet zu sein, begeben wir uns dadurch in die Irre. Gleichzeitig bestätigt die Irre, in der wir uns dann befinden, natürlich ihrerseits unseren scheinbaren Mangel an Wissen. Es ist ein Teufelskreis. Aber von diesem falschen Standpunkt aus wollen wir dann alles untersuchen und unseren Mangel oder unser Nichtwissen durch irgendetwas ausgleichen, was uns als Lösung erscheint. Da wir aber unser wahres Selbst und das Wissen darum nicht mehr sehen, suchen wir natürlich überall aber nicht dort.
    Aber so wenig Beziehungen im Aussen unseren scheinbaren Mangel an Liebe ausgleichen können, so wenig wird irgendeine Erkenntnis im Aussen uns die Erleuchtung bringen. Das Witzige besteht wirklich darin, dass wir so lange und manchmal verzweifelt suchen, obwohl wir in Wirklichkeit gar keinen Mangel haben und dass wir bereits absolutes Wissen besitzen-ich meine jetzt den existentiellen, essentiellen Bereich. Wir sind alle erleuchtet, aber der (anerzogene) Glaube oder das Gefühl, nicht erleuchtet zu sein, ist an die Stelle unseres Gewahrseins dieses Erleuchtetseins getreten. Aber durch diesen Glauben trennen wir uns wie gesagt schon von uns selbst und leugnen unser eigenes Wissen. Es ist also ein Teufelskreis, aus dem man nicht heraus kommt solange man sucht. Das Suchen selbst ist die Falle, gerade das, womit wir finden wollen ist selbst das Hindernis. Wirklich zm Lachen.
    In dem Moment, wo unsere Suche aufhört, sinken wir tief in das Jetzt, in uns selbst hinein und erfahren wir den absoluten Frieden, der schon immer da war, die Erleuchtung. Das beinhaltet die Erkenntnis, dass es nie einen wirklichen Suchenden gegeben hat, es gab die Suche, aber nicht jemand, der sucht.
    Hinter der Mauer zu stehen bedeutet, am Leben weiter teilzuhaben, aber nicht als Ego, sondern von dem Punkt absoluten wissens und absoluter Freiheit in dem Wissen, dass es nichts zu finden und nichts zu verlieren gibt. Natürlich gibt es im grob- feinstofflichen bereich immer wieder Neues zu entdecken, und ich finde es nach wie vor sehr spannend, davon zu lesen und auch darin einzutauchen. Aber absolute Erkenntnis liegt jenseits davon, ist schon da, braucht keine Suche -im Gegenteil- sondern nur das Gewahrsein seiner selbst. Die Suche endet, wenn wir unserer Selbst wieder gewahr werden. So wie wir keinen Atem brauchen um zu leben (nur der Körper), brauchen wir keine Suche um zu finden und können uns absolut entspannen in dem Bewusstsein selbst das zu sein, was wir suchen oder erkennen möchten.

    Liebe Grüsse,
    Uwe

  8. Hallo Uwe,
    danke für Deinen langen Kommentar. :-)
    Du hast natürlich Recht mit dem, was Du sagst. Außerdem bin ich mir Deiner Hinweise auch sehr bewusst. Ich hatte schon einige Erkenntnisse in meinem Leben und kenne das Spiel und die Spielregeln. :-) Ich habe sogar Methoden entwickelt, wie man anderen Menschen das alles beibringen kann. Manche lernen schnell, andere langsamer. Es führen immer viele Wege nach Rom, wie man so schön sagt. ;-) Aufgrund unserer Tarnungsrealität suchen wirklich nur die Wenigsten wirklich. Und gleichzeitig ist eine Suche auch für den Wissenden in uns unerheblich, da er schon weiß. Trotzdem wird sich in meiner Realität nicht groß auf den Lorbeeren des Unbewussten ausgeruht, denn für mich zählt in diesem Fall nur das, was uns auch wirklich mittels direkter Erfahrung bewusst wurde.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hallo, Jonathan
    gerne, …ich konnte mir eigentlich auch kaum vorstellen, Dir etwas neues erzählt zu haben, zumindest hatte ich Zweifel, aber es hätte mich natürlich gefreut :-)
    Für mich geht es darum, das Erkannte im Bewusstsein zu bewahren und zu integrieren und mehr und mehr zu verkörpern.
    Hast Du auch dazu Methoden entwickelt?
    LG Uwe

  10. Hallo Uwe,
    kannst Du mir da ein Beispiel nennen? Bereich beispielsweise. :-) Eventuell meinst Du die Internalisierung direkten Wissens. Ich glaube, das ist nicht so einfach, ohne eine dazu gehörige Erkenntnis im Vorfeld bzw. ohne dabei auf diverse Substanzen zurückzugreifen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. hallo allerseits,hallo uwe.
    was uwe da geschrieben hat seh ich auch größtenteils so.was ich sehr gut finde bei dem was uwe schreibt ist,das er nicht so \”abgehoben\” schreibt.es ist leicht das leben kompliziert zu machen,aber es ist schwer es einfach zu machen.wir wissen zwar alles aber können uns nicht an alles erinnern.wenn wir unseren geist in unseren körper stülpen,wenn wir hier geboren werden,vergessen wir wieder alles.wir wissen nicht was wir hier wollten,haben usere \”10 punkte liste\” vergessen.ich denke das das zum spiel dazu gehört.
    und da bin ich auch schon da was uwe sagte,die suche.ich denke die suche ist sehr wichtig.mit hilfe der suche eignen wir uns dann im laufe der zeit das nötige wissen und die fähigkeiten an,die wir benötigen um das auszudrücken und darzustellen was wir auf dieser erde ausdrücken und darstellen wollten.darum sagt der indianer auch dem jonathan nichts zu dem was er wissen wollte.bei vielen dingen muß man selber dahinter kommen,damit man sich das nötige wissen und die nötigen fähigkeiten selbst aneignen kann.wenn der indianer dem jonathan gesagt hätte was er wissen möchte würde
    er ihm vieleicht garnicht helfen.es wird jonathan mehr bringen selbst auf seine lösung zu kommen.
    wo ich dem uwe nur recht geben kann ist das wir es manchmal mit der suche übertreiben oder die dinge zu kompliziert machen.oder das gegenteil das menschen überhaupt nach nichts suchen und vor sich hin leben.was auch völlig in ordnung ist.ich denke das wir nicht hier sind weil wir irgentwas wissen müßten,wir wissen bereits alles(zumindest unser höeres selbst),es geht eigentlich nur um erfahrungen,was dann wirliches wissen ist.also laßt uns der sein der wir sein wollen und das erleben was wir erleben wollen,und solange in diesem dualistischen multiversum erfahrungen machen bis das spiel vorbei ist.wofür ich dir jonathan danken wollte ist,du hattest mir geschrieben das träume eigentlich immer so real wie der wachzustand sind,sie oft nur so verschwommen sind weil das unseren vorstellungen entspricht.ich hatte zwar früher schon mal ganz realistische träume aber seit ich das gelesen habe sind meine träume klarer geworden und ich hatte einen kurzen traum,ich wusch mir die hände in einer wohnung die ich nicht kannte und mir kam das merkwürdig vor,ich dachte mir:ist das ein traum,nein kann ja nicht das ist ja so realistisch.dann bin ich aufgewacht und war beeindruckt das es vom wachzustand nicht zu unterscheiden war.danke jonathan.das hat mich echt weiter gebracht und von der person von der ich träumen wollte hab ich auch geträumt,was mich sehr gefreut hat.
    gruß und dank,
    ich

  12. Hallo Momo,
    ich denke auch, dass es sich bei dieser Erleuchtung um eine andere Thematik handelt und der Schwerpunkt ganz anders liegt. Die “klassische” Erleuchtung, wie man sie bei Gurus oder Yogis beobachten kann, scheint es nicht zu sein. Wundert mich jetzt auch nicht, da ich diesen Weg nicht einschlagen wollte. Mir scheint es eher so zu sein, dass es mit dem Irrgarten zu tun hat, aber mit Sicherheit kann ich es gegenwärtig auch nicht sagen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Wie schön, dass du das auch so empfindest, Jonathan!
    Intuitiv ist mir irgendwie klar, dass auch diese “Erleuchteten” noch Gefangene sind. Damit will ich aber ihre spirituelle Reife und Bedeutung keineswegs herabwürdigen.

    Ich sehe das mit der Suche so:
    Wenn man bemerkt, dass das Leben, so wie es ist, mit den ewig sich gleichenden Kreisläufen nicht ganz stimmig sein kann, fängt man an zu suchen. Wir sind wie in einem Mäuserad -oder eben Irrgarten- gefangen.
    Die Suche ist wichtig, eben, um das Unbewusste in das Bewusstsein emporzuheben.
    Sicherlich kann auch allein ein altruistisch geführtes Leben uns erhöhen, aber führt dieses uns ohne das wahre Wissen um die Dinge auf die andere Seite der Mauer? Ich glaube nicht. Hier muss ich “glauben” schreiben, weil ich es nur ahne, aber eben nicht durch Erfahrung belegen kann.
    Herzliche Grüße
    Momo

  14. Hallo, Jonathan
    mit dem “Erkannten” meine ich mein wahres Selbst, welches ein Ganzes ist und unteilbar, das, was jenseits von Körper, Gedanken und Gefühlen ist, also reines Bewusstsein, was also jenseits von Ego und Person wirklich ich selbst bin.
    In dem Buch “Essenz” beschreibt Almaas das sehr genau, wer also an dem Thema interessiert ist, kann dort alles lesen. Natürlich ist das wahre Selbst, unsere “Essenz” gedanklich nicht fassbar, insofern führt jede Rede davon leicht zu Missverständnissen, aber man kann beschreiben, was es nicht ist, aber auch, wie es sich bemerkbar macht, ebenso wie es während des Heranwachsens verschütt geht und wieder freigelegt werden kann.
    Dieser Bereich der Essenz befindet sich ürigens auch jenseits der Traum-und alternativen Realitäten. Ich bin da nur drauf gekommen, weil es um die Suche nach Erleuchtung ging. Was ich zur Suche gesagt habe, bezieht sich auch ausschliesslich auf die Essenz, also auf das, was Buddha unter dem Baum gefunden hat, nachdem er alles Suchen aufgegeben hat.
    Sein wahres Selbst erkannt zu haben ist aber nur der Anfang, wenn auch ein entscheidender. Aus Gewohnheit fallen wir immer wieder in die Identifizierungen zurück mit dem, was menschlich an uns ist.
    Liebe Grüsse
    Uwe

    P.S. der Link nach youtube ist übrigens nicht von mir, sondern von einem anderen uwe

  15. Hallo Uwe,
    das wahre Selbst habe ich schon öfter wahrgenommen, doch Wahrnehmung bedeutet nicht Verschemelzung auf bewusster Ebene. Selbst eine Erkenntnis beinhaltet das nicht, welche das dann auch immer sein mag. Die Essenz jenseits der alternativen Realitäten ist der Schöpfer der alternativen Realitäten. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  16. Was mich zum Nachdenken bringt sind die handvoll Individuen die hinter der Mauer wahrgenommen wurden… in zusammenhang mit der Zeit, die ja eigentlich nicht existiert.
    Dann muss die Erfahrung innerhalb der Zeitmatrix begrentzt gewesen sein.
    äähhh… ich weiß nicht ob man mir folgen kann, aber das bringt mich immer zum Denken :D

  17. Hallo Aphoniac,
    solange man nicht mit seiner Gesamtpersönlichkeit bewusst eins geworden ist, wird man noch sehr lange in irgendeiner Form zeitabhängig sein. Mir scheint es eher so zu sein, dass es bei den Moves durch die Fraktale eher darum geht, eine nächste Stufe zu erreichen. Klingt auch zeitlich, ich weiß, aber anders kann man es auch nicht formulieren, weil unsere Sprache eine Zeitsprache ist. – Die Mauer-Erfahrung hätte ich doch mal niederschreiben sollen, damit man sich das alles besser vorstellen kann; denke ich manchmal. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. Hallo Jonathan!

    Endlich habe ich diesen Beitrag über die Mauer gefunden, weil ich dich was fragen wollte. Aber irgendwie kann ich die Frage nicht formulieren :-) Eigentlich fühle ich was du meinst. Unsere Sprache ist total beschränkt, passend zu unserem beschränkten Bewusstsein…

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