Suche nach Erleuchtung: Erinnerungen an das andere Selbst (63.1)

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Es ist schwierig für mich, unter all den Tausenden und Abertausenden von Erinnerungen jene aufzudecken, die mein wahres Selbst betreffen. Aus dem Grund ist es möglich, dass sie sich mit Erinnerungen anderer Reinkarnationsleben mischen, die ich in den wiederum tausenden Jahren durchlebt hatte. Sicherlich werden sich in den Erinnerungen welche hineinmischen, die nicht wirklich von meinem wahren Selbst stammten oder wieder welche, die eine gewisse Symbolik aufweisen. Für die richtige Zuordnung der korrekten wahren Erinnerungen fehlt mir halt die Kennung meines wahren Selbstes. Solange diese noch nicht von mir aufgedeckt worden ist, muss ich graben und graben und sortieren. Ich entschuldige mich daher im Vornherein für Verwirrung, Irritationen verschiedenster Art und Verwunderungen, die sicherlich bei den Lesern meiner Berichte auftreten können…

Ich habe gemerkt, dass bereits der erste Teil meiner Erinnerungen ein wenig Verwirrung bei Lesern verursacht hat, die nicht nur einer anderen Programmierung auferlegt sind als meine Wenigkeit, sondern auch teilweise von Informationen beeinflusst worden sind, die wiederum kontrollierte Impulse besitzen, um ihre eigenen wahren Erinnerungen weiterhin zu verschleiern. Jeder Einzelne von uns befindet sich in einer Art Erinnerungs- und Informationskrieg, wenn man es so formulieren möchte, in dem die Erinnerungen der Reinkarnationen jene des wahren Selbstes überlagern. Je mehr Reinkarnationserinnerungen, desto mehr muss gebuddelt werden.

Es gibt Instanzen in unserer Welt, die ein sehr großes Interesse daran besitzen, dass die Erinnerungen an das wahre Selbst weiterhin verschleiert und unter den Reinkarnationserinnerungen vergraben bleiben. Aus dem Grund wurden Erinnerungsblockaden in Form von Desinformationen und Suggestionen angewendet, damit es auch so bleibt. Für meine Leser ist es daher schwierig, das alles zu begreifen und sich in dem Wirrwarr zurechtzufinden, doch wer noch eine einigermaßen brauchbare Zirbeldrüse in seinem Hirn herumschleppt, der wird in der Lage sein, zu begreifen, was mit uns allen geschehen ist. Aus dem Grund wünsche ich denjenigen, die auf der Suche nach sich selbst sind viel Erfolg und jenen, die meine Erinnerungen einfach nicht begreifen können und diese Suche für Unsinn halten, weiterhin viele Erkenntnisse und ein gut geöltes drittes Auge…

Weitere Erinnerungen: Wie man reinkarniert

Jessica und ich waren auf einer Außenmission. Wir waren Geschwister, aber auch Prinzen, d.h. Kinder einer reichen und adligen Familie, die einige Städte verwaltete und über riesige Raumschiffe verfügten sowie Handel mit Händlern anderer Planeten betrieben. Aufgrund unseres taktischen Geschicks wurden wir in Strategie und entsprechend wichtigen Außenmissionen eingesetzt. Bei der letzten Mission jedoch kamen Jessica und ich durch einen Angriff der Rebellen ums Leben. Als unser Raumschiff explodierte und abstürzte, konnte ich mich nur noch daran erinnern, dass alles Schwarz um mich wurde…

Irgendwann kam ich wieder zu mir und öffnete die Augen. Ich befand mich in einer Art Lager. Langsam richtete ich mich auf. Um mich herum standen einige Personen, die mir anfangs nicht bekannt vorkamen, aber ihre Gesichter wirkten irgendwie vertraut. Offensichtlich war ich gerade in Ohnmacht gefallen. Erst kurze Zeit später erinnerte ich mich an die anwesenden Personen. Es waren plötzlich Erinnerungen, die in mein Gedächtnis schossen und mich darüber aufklärten, wer ich war und wo ich mich befand:

Ich war in einem Rebellenlager und ein Widersacher und Revolutionär des Systems. Die Adligen hatten das Volk teilweise etwas ausgenutzt und indirekt versklavt. Aus dem Grund hatte ich mich dazu berufen gefühlt, mich den Rebellen anzuschließen. Doch während ich mich an mein Rebellenleben erinnerte, erinnerte ich mich gleichzeitig auch daran, dass ich gerade eben als ein Prinz des Systems, gegen das ich kämpfte, ums Leben gekommen war. Es war unfassbar! Ich war gerade eben gestorben und ich konnte mich an jede Einzelheit meines Vorlebens erinnern! Nun besaß ich zwei unterschiedliche Erinnerungen, einmal als Prinz und einmal als Rebell.

Ich ging zu einem Spiegel, der in den Latrinen des Lagers hing, und betrachtete mich. Interessanterweise war ich gerade eben in dieses Leben gewechselt und dennoch erinnerte ich mich an meine Geburt und meine Freundin, mit der ich seit Jahren zusammen war. Es war Jessica! In meinem Prinzenleben war sie meine Schwester gewesen und hier meine Partnerin. Ich besaß kaum Ähnlichkeit mit dem Prinzen, der ich einmal gewesen war.

Doch davon unabhängig, irritierte es mich vielmehr, dass es eine Art Superkraft gab, die weit über die Adligen und den Rebellen stand und uns von ihrer Warte aus mit dieser ständigen Reinkarniererei steuerte. Kaum war ich in den Körper dieses Rebellen eingedrungen, wurden gleich unzählige Erinnerungen eingespeist, damit ich dieses Leben auch vollkommen als das meinige akzeptieren konnte und simultan versuchten, die Erinnerungen an das vorherige Leben zu unterdrücken. Irgendwie hatte ich es geschafft, die Erinnerungen an mein Prinzenleben mit hinüberzuretten – wie auch immer mir das gelungen war.

Was sollte ich tun? Sollte ich Jessica packen, den Rebellenstützpunkt verlassen, zurück zu unseren Eltern laufen und ihnen alles erklären? Nein, das war unmöglich! Unsere Eltern würden uns niemals erkennen und vor allem, uns als Rebellen identifizieren und einsperren oder hinrichten lassen. Wie sollte man das jemanden deutlich machen können, wenn man nun anders aussah und einen anderen Körper besaß.

Erst einmal rannte ich nun durch das Lager, um Jessi zu finden. Als wir uns endlich gegenüberstanden, fielen wir uns in die Arme!

“Erinnerst du dich auch?”, fragte ich gerade heraus.

“Ja, jede Einzelheit! Was läuft hier ab? Was können wir tun?”, entgegnete sie.

“Ich weiß es nicht! Unsere Eltern werden das niemals glauben. Wir sind nun zwischen den Fronten! Ich kann mich an mein vorheriges Leben erinnern, aber gleichzeitig auch an das des Rebellen, der ich nun bin. Ich kann jetzt beide Seiten verstehen, sowohl in ihren Motiven als auch in ihren Ansichten. Ich bin jenseits der Dualität… Irgendwie kann ich diesen Meinungskrieg nicht mehr richtig ernst nehmen, denn ich komme mir nun eher wie in einem Spielfilm vor, in dem es darum geht, dass sich Imperium und Rebellen bekämpfen und eine Superkraft schaut zu und erfreut sich an diesem Live-Spektakel.”

“Ich weiß genau, was du meinst! Wir müssen unsere Eltern darüber informieren. Sie müssen verstehen und begreifen, dass wir uns weltweit in einer Zwickmühle befinden. Der Interessenkonflikt ist scheinbar eine gezielte Manipulation durch irgendwelche Super-Außerirdische oder Superwesen aus uns überlegenen Daseinsebenen. Sie spielen mit uns oder was weiß ich!”

Tagelang dachten wir über einen Plan nach, der uns in die Lage bringen würde, unsere Eltern davon zu überzeugen, dass wir einst ihre Kinder gewesen sind und von irgendeiner Kraft in andere Körper geschleudert wurden. Wir konnten ihnen nicht gegenübertreten. Dies hätte vermutlich das Gegenteil bewirkt, was wir eigentlich ausgeheckt hatten. Aus unserer Sicht mussten wir ihnen also erst beweisen, dass wir es waren, aber ohne ihnen vis à vis gegenübertreten zu müssen. Wir entschieden uns daher zu der einzigen Möglichkeit: Unter unseren Eltern waren wir für die Strategie und Taktik verantwortlich. Wir wurden deshalb zu diesem Posten ernannt, weil wir gemeinsam sehr kreative und einzigartige Strategien besaßen. Wir wollten nun vonseiten der Rebellen dieselbe Strategieform anwenden, damit sie erkennen, dass wir noch lebten. Unsere Eltern würden uns also wiedererkennen und daraufhin vermuten, dass wir noch existieren. Sobald sie davon überzeugt waren, würden wir mit ihnen erst einmal nur akustisch kommunizieren, solange, bis sie es begreifen. Im Anschluss könnten wir uns Mittel und Wege überlegen, wie wir diesen Bann der Superwesen deaktivieren könnten…

Was soll ich sagen? Zwar schafften wir es nach vielen Monaten, unter Anwendung unserer speziellen Strategie und aufgrund erhaltenen Informationen vonseiten einiger Spione, unsere Eltern in Verwunderung zu bringen. Sie vermuteten anfangs, dass wir vielleicht gekidnappt und erpresst worden waren, um unsere Taktik zu verraten und daraufhin von den Rebellen angewendet wurde, jedoch war es unmöglich, sie davon zu überzeugen, dass wir nun in anderen Körpern lebten und auf makabere Art und Weise noch zu den Rebellen gehörten, die ihnen viele schmerzliche Verluste zugefügt hatten. Wie sollten wir dieses Problem jemals lösen können?

Es vergingen weitere Monate und wir änderten unsere Taktik. Wir planten nun, sämtliche Hinweise auf diese Superwesen zu bekommen, die an diesem Dilemma beteiligt waren. Irgendwie gelang es uns, Kontakt zu einer außerirdischen Rasse aufzunehmen, die uns mehr Informationen darüber geben konnten. Diese lieferten uns Koordinaten und einen Zeitpunkt, an denen wir sie treffen würden. Jessi und ich zögerten nicht, dieses Treffen wahrzunehmen…

Als wir an dem besagten Treffpunkt angekommen waren, warteten wir dort auf das Raumschiff, mit denen sie kommen würden. Irgendwann erschien es über unseren Köpfen. Es war ein großer, hellgrauer Frachter, wie wir erkennen konnten, mit großen Seitenladeräumen. Während sie über unseren Köpfen schwebten, sandten sie eine Art Aufzugstrahl zu Boden. Wir stellten uns in den Strahl hinein, um an Bord geholt zu werden. Während wir nach oben gezogen wurden, verloren wir seltsamerweise das Bewusstsein. Im selben Moment erkannten wir, dass es eine Falle gewesen war!

Als wir wieder zu uns kamen, fiel es uns schwer, Orientierung zu gewinnen. Offensichtlich befanden wir uns unter Wasser! Wir wurden gerade in einer Art Taucheranzug mit riesigen Transportschläuchen auf dem Meeresboden abgesetzt. Doch wir waren nicht die Einzigen, die jetzt hier auf dem Meeresboden angekommen waren, sondern auch riesige Lasttiere, die mich an Mammuts erinnerten. Langsam dämmerte mir die erschreckende Erkenntnis, die mir nun zuteil wurde! Wir wurden eingefangen und zu Sklavenarbeit auf interplanetarischen Meeresböden eingesetzt. Wir sammelten Ressourcen und diese wurden an Händler weitergegeben. So verbrachten wir erst einmal unsere kommende Zeit als Meeresgrundarbeiter. Doch wir planten so schnell wie möglich zu flüchten…

Als ich aus diesen Erinnerungen erwachte, schrieb ich erst einmal so viel auf, wie ich behalten konnte. Ich muss sagen, dass ich vieles wieder vergessen habe, immerhin habe ich gefühlte Jahre dort verbracht. Genau genommen könnte ich allein darüber einen umfangreichen Roman oder Bericht verfassen; je nachdem wie man das interpretieren möchte.

Davon unabhängig freute ich mich, dass meine Konzentration auf Erinnerungen an das wahre Selbst wieder ein Stück weitergerückt worden war. Ich bin daher sehr gespannt, was die Zukunft bringt…

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Ein Kommentar für “Suche nach Erleuchtung: Erinnerungen an das andere Selbst (63.1)”

  1. kawarhkawarh sagt:

    Hallo Jonathan,

    da Bewahrheitet sich die alte Volksweisheit wieder:
    “Wenn Zwei sich streiten, dann freut sich der Dritte”
    Im aktuellen Zeitgeschehen ist dies ja auch wieder offensichtlich.
    Ich hoffe du bleibst uns noch lange in diesem Leben als zeitgen.Freigeist erhalten.

    Mich würde gern interessieren, ob du die Geschichte von Michel Desmarquet kennst, welche er in seinem Buch
    “Thiaoouba Prohezeiun” bzw. in der Erstveröffentlichung unter “Entführung zum 9. Planeten” hinterlegt hat
    und wie deine Meinung dazu ist?

    Er reiste für 9 Tage im Jahr 1987 in einem Raumschiff nach Thiaoouba zu einem Planeten der 9.Kategorie.
    Die Erde gehört zur untersten Kategorie 1, wobei die 9.Kategorie die am weitesten entwickelte ist und das Ende der Skala bedeutet.
    Als Metapher wurde hier der Entwicklungsstatus der Erde als Kindergartenausbildung mit
    dem Hauptgewicht, grundlegende Sozialwerte zu unterrichten zu Rate gezogen.
    Interessanterweise wurde hier nicht von einem Gefängis gesprochen, auch wenn es sich für uns so anfühlt.
    Wenn uns Wesenheiten von der 9.Kategorie besuchen, warum bleiben diese dann nicht hier wie andere verirrte Seelen im Gefängnis hängen?
    Scheinbar sind so weit entwickelt, dass sie sich dieser Verführung entziehen können.

    Interessant ist auch die Zahl 9, welche immer wieder unterschwellig zum Tragen kommt.
    Die Nummer Neun ist die Zahl des Universums.
    z.B. besteht der menschl. Körper aus 9.Körpern (physisch, astral, mental, fluid, … ich bekomme sie jetzt nicht zusammen)
    Nikola Tesla hat ja auch die Zahlen 3-6-9 als Basis für seine Entwicklungen verwendet.
    Die Nummer Neun ist die Zahl des Universums.
    Der ursprüngliche Kammerton-A war 432Hz.Die Quersumme von 432 ist widerum 9.

    Michele wurde als “Soukous” klassifiziert. Jemand der schon 81 Leben (also 9*9) gelebt hat.
    “Aus verschiedenen Gründen kehren die “Soukous” auf minderwertige Planeten zurück um dort zu leben,
    wie die Erde als Beispiel, wenn sie doch die Leiter hochsteigen könnten, ohne rückwärts zu gehen.”

    [‘Verschiedenen Gründen’ müßte man ergründen ;-)was sich dahinter verbirgt]
    Ihm wurde erlaubt sich an einige seiner Leben zu erinnern.

    Jedenfalls sind in der Geschichte viele Indizien hinterlegt, die ich als glaubhaft annehmen kann.
    z.B die Millionen Nadeln im All, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte (woher wusste Michele dies?)
    oder interessant finde ich auch die “wahre” Geschichte von Jesus.
    Dies kann natürlich auch alles unter ‘False Flag’ laufen.
    Was denkst Du?

    Viele Grüße
    Ralf

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