Suche nach Erleuchtung: Portale der Verführung (Teil 76)

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Die Reihe “Suche nach Erleuchtung” dreht sich ausschließlich um Dissoziation und um das Verlassen der Matrix. Dabei begebe ich mich hierzu in die “Wahrscheinlichkeitsfraktale”, ein gigantisches Cluster an alternativen Realitäten mit unzähligen Variationen erlebbarer Realitäten…

Nachdem ich eine Weile dissoziiert hatte und mich darauf konzentrierte, mich immer mehr an mein wahres Selbst zu erinnern, fiel ich irgendwann in den Schlaf. Als ich wieder zu mir kam, ging ich gerade einen mir unbekannten Waldweg entlang. Der Waldweg war sehr schön und wohltuend. Das Wetter war sonnig und spürte die Kraft der Natur um mich her, als ich plötzlich etwas sehr Seltsames entdeckte…

Langsam ging ich darauf zu und als ich endlich davorstand, erkannte ich, dass es ein ovalförmiges Loch war, das sich in einem Erdhügel befand. Diese Öffnung war vielleicht 1 m breit und einen halben Meter hoch. Ich konnte kaum hineinschauen, da es ein wenig dunkel wirkte. Also ging ich auf die Knie, um zu versuchen, von der Position aus mehr erkennen zu können.

Nun kniete ich vor der Öffnung und etwas Silbernes blitzte mir vom Inneren entgegen. Immer näher schob ich meinen Kopf an diese Öffnung und plötzlich tat sich vor mir ein unglaubliches Bild auf! Ich schaute in einen Raum hinein, der mindestens einen Durchmesser von 50 Metern besaß!

Der Raum war rund und alles, was ich darin erkannte, besaß ein höchst futuristisches Aussehen! Es kam mir vor, als würde ich in das Innere eines UFOs blicken. Es war ein völlig faszinierender und spannender Moment, denn es raubte mir fast den Atem.

Von der Mitte des runden Raumes aus gesehen war dort erst einmal ein runder Platz mit einem Durchmesser von ca. 20-25 m. Um diesen herum gab es ein silbernes Geländer und einen Fußweg von vielleicht 1,50 m Breite. Dann folgte wieder ein Geländer und viele blinkende Lämpchen und silberfarbene Objekte, die noch darin standen.

Ich war fast sicher, dass ich hier ein UFO entdeckt hatte, das vielleicht vor zig Jahren hier in diesem Wald abgestürzt war. Das Loch, das ich entdeckt hatte, war vielleicht nun zufällig entstanden, indem das Erdreich an dieser Stelle über die Jahrhunderte nachgegeben hat und mir in diesem Moment diesen Einblick gewährte.

Noch immer fasziniert, überlegte ich, ob ich einfach hineinkrabbeln sollte. Ich würde locker hindurchpassen, dachte ich, und könnte mich dann in diesen futuristischen Raum hinunterlassen.

Doch mir fiel ein, dass ich noch eine Verabredung mit Shiva hatte. Wir wollten uns jeden Moment hier in diesem Wald treffen und die Gegend erkunden. Ich wusste, dass sie jeden Moment hier auftauchen würde.

Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, ob ich schon jetzt hineinkrabbeln oder noch auf Shiva warten sollte, um ihr meinen genialen Fund zu zeugen. Doch ich war überzeugt, dass dieser Zugang stabil war und sie ihn sicherlich genau so schnell entdecken würde, wie ich auch. Also krabbelte ich hinein…

Als ich dann auf dem Fußweg dieses Raumes stand, blickte ich mich noch einmal um, damit ich mir alles genau ansehen konnte. Die Wände wirkten wie aus massivem Stahl mit vielen Streben und Säulen. An jeder Säule befand sich oben eine Art gebogenes Dreieck und allein dies machte es zu einem Augenschmaus.

Alles wirkte auf mich, als sei dieser Raum bzw. dieses UFO unserer gegenwärtigen Technik um zigtausende Jahre voraus. Und da es sich hier unter dem Waldboden befand, konnte dies doch nur ein UFO sein! Was sollte es sonst sein? Dies war doch die einzige Erklärung…

Ich lief den Fußweg entlang und entdeckte daraufhin einen Bildschirm. Er besaß vielleicht an die 30 Zoll und war an einem Ständer befestigt, passend auf meine Augenhöhe. Haben die Außerirdischen, denen dieses Raumschiff gehörte, es mit Hilfe dieses Bildschirm gesteuert? Besaß es vielleicht einen Touchscreen?

Ich blickte noch einmal zurück zu dem Loch, das ich gefunden hatte, ob vielleicht schon Shiva es ebenfalls entdeckt hatte, aber sie war noch nicht da. Was mir jedoch auffiel, war, dass das Loch nun viel höher lag als zuvor. Daher machte ich mir kurz Gedanken darüber, wie ich denn hier wieder herauskommen könnte. Eine Tür oder einen Ein- oder Ausgang entdeckte ich in diesem futuristischen Raum jedenfalls nicht.

Nun spielte ich an dem Display herum, d.h. ich suchte nach einem Einschaltknopf oder irgendeinen Mechanismus, der es einschalten würde. Als ich eine Art Knopf entdeckte, drückte ich ihn und der Bildschirm summte sanft. Er blitzte kurz auf und dann erkannte ich ein Menü. Es zeigte eine Frau und einen Mann, die, wie in einem Computerspiel, sich leicht drehten. Man konnte irgendwie über dieses Menü Einstellungen an den beiden Avataren machen, wie mir schien.

Ich kam mir vor wie bei dem Computerspiel SIMS und musste grinsen. Spielten die Aliens damals etwa während ihrer langen Reisen irgendwelche seltsamen Computerspiele?

Plötzlich stand Shiva neben mir! Sie hatte mich tatsächlich gefunden und war ebenfalls in diese Loch eingestiegen. Doch sie schaute nicht gerade erfreut…

“Was machst du denn hier?”, kam es aus ihr heraus.

“Ist das nicht genial? Dieser Raum! Denkst du, wir sind hier in einem UFO?”, entgegnete ich.

“UFO?? Erinnerst du dich denn nicht mehr? Dieser Raum und dieser Bildschirm? Das ist der Zugang zu diesem Pärchen mit dem Fisch!”

“Bitte was? Was für ein Pärchen mit dem Fisch?”

“Na, die beiden führen doch ein Fischrestaurant, weißt du nicht mehr? Und jetzt müssen wir dieses Leben noch einmal durchspielen! Ansonsten kommen wir hier nicht wieder raus!”

In dem Moment dämmerte mir langsam, was hier eigentlich lief… Der Zugang war überhaupt kein Loch im Boden zu einem UFO gewesen, sondern ein Portal, das mich genau in diesen Raum geführt hatte. Das Innere des Portals ist eine Einbahnstraße, wer es einmal betritt, kommt nicht wieder heraus. Die einzige Möglichkeit, um es wieder verlassen zu können, war, indem man den Bildschirm einschaltete, das Leben auswählte, in das man – natürlich mit Amnesie – dann inkarnierte und vollständig durchleben musste! Auch die Entscheidung für den Freitod würde nicht dafür sorgen, das Spiel zu verlassen, sondern nur, wenn man das eine Leben durchspielte. Und dieses Portal hier betraf nur dieses eine Leben, in dem ich dann Besitzer eines Fischrestaurants war. Andere Leben konnte man sich in diesem Portal nicht aussuchen.

“Oh nein, dieses Leben schon wieder…”, fuhr Shiva fort, “das war doch so langweilig! Erinnerst du dich nicht daran?”

Ich erinnerte mich kaum an dieses langweilige Leben in diesem Restaurant. Irgendwie erinnere mich diese Situation an “Netflix”. Dies ist ein Videoportal, in dem man sich anmelden und viele spannende Filme schauen kann. Und ich hatte mich jetzt für einen Film entschieden, der eben in einem Restaurant spielt – nur mit dem Unterschied, dass man das Netflix-Fenster nicht einfach schließen und den Computer zuklappen konnte, sondern sich nun den ganzen Film anschauen musste. Nun gut, ein Film geht vielleicht 90-120 Minuten, aber dieser Film würde sicherlich 80 Jahre laufen…

So wählten wir an diesem Bildschirm das Leben aus und konfigurierten alle Parameter, um das Beste herauszuholen.

In dem Augenblick erkannte ich, dass die Matrixarchitekten genau wissen, wie man jemanden faszinieren und in extra vorbereitete Portale locken kann. Ich musste ja zugeben, dass ich das Portal freiwillig betreten hatte, niemand hatte mich dazu gezwungen…

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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