Suche nach Erleuchtung: Vanessas Horror-Projektion (Teil 57)

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Dieses Mal befand ich mich nicht in den Wahrscheinlichkeitsfraktalen, sondern in einem gewöhnlichen Traum. Ich hielt mich in einer mir unbekannten Wohngegend auf, als plötzlich Vanessa neben mir auftauchte. Wie aus dem Nichts war sie erschienen und sie schaute mich mit entsetztem Blick an:

“Meister, ich habe Unsinn gebaut!”

Sie nannte mich immer Meister, obwohl ich ihr schon oft gesagt hatte, sie solle es unterlassen, da ich mich nicht unbedingt so fühlte, aber dafür war es schon zu spät, das einem achtjährigen Kind noch abzugewöhnen. Sie war auf diese Anrede gekommen, weil der alte Mann auf telepathischem Wege das Wort Padawan (Synonym für Schüler) in meinen Gedanken gelesen und mir daraufhin Vanessa als Schülerin anvertraut hatte.

“…Ich hab wirklich richtig Unsinn gebaut! Ich werde verfolgt und es ist grauenvoll!”, erklärte Vanessa.

Ihre Gegenwart allein bewirkte bei mir eine Veränderung in meinem Bewusstsein. Sofort verwandelte sich der Trübtraum in einen präluziden Traum. Ihre unterbewussten Kräfte sind dermaßen stark, dass ihre bloße Anwesenheit Unglaubliches bewirken konnte. Aus dem Grund hatte der alte Mann mich aufgefordert, ihr dabei zu helfen, ihre Kräfte besser kontrollieren zu lernen. Für Vanessa war dies eine klassische Lehrer-Schüler-Beziehung im altgriechischen Sinne und sie meinte einmal zu mir, dass sie mir unendlich dankbar sei, dass ich ihr bei ihrem Problem half. Es war richtig süß, als sie mir einmal erklärte, dass unsere Lehrer-Schüler-Beziehung auf freiwilliger Basis stattfände und sie dies sehr begrüßen würde. Dabei ließ sie es nicht aus, zu erwähnen, dass sie im Gegensatz dazu als Schülerin einer Schule im gewohnten Alltag regelrecht dazu gezwungen wurde, im Schulsystem zu verbleiben und sie vermutlich in ein Kinderheim oder sonstwo hinkäme, wenn sie sich weigern würde. Sie war immer sehr freiheitsliebend, wollte Spaß haben und sich aussuchen können, mit wem sie ihre Zeit verbrachte. Die Alltagsschule lag ihr nicht und sie hatte ihre Probleme damit.

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“Beruhige dich erst einmal! Was ist denn los?”

“Ich werde von einem Mädchen in meinem Alter verfolgt! Sie hat eine wirklich böse Ausstrahlung und sie kichert immer so gemein. Die macht mir echt Angst! Mach die weg!”

“Hör mal, ich weiß, du bist noch ein Kind – zumindest erscheinst du mir auf diese Weise – aber wenn du wirklich von einem Mädchen verfolgt wirst, dann musst du sie mir schon zeigen, damit ich was tun kann.”

“Ich trau mich nicht, mich umzuschauen. Sobald ich das tue, sehe ich sie immer. Und sie macht mir richtig Angst! Sie ist so unendlich böse und gruselig!”, erklärte Vanessa.

“Wie sieht sie denn aus? Dann kann ich sie vielleicht erkennen…”

“Sie ist so alt wie ich, hat ein lila Kleid an und helle Haare. Irgendwie sieht sie ein bisschen aus wie ich! Das macht das Ganze ja erst so gruselig.”

Ich schaute mich um, aber konnte kein Mädchen in ihrem Alter erkennen. Das teilte ich ihr auch mit. Daraufhin schaute sie sich mutig um und zeigte dann mit dem Finger auf ein Haus und meinte, dass sich das Mädchen dahinter verstecken würde. Kaum waren einige Sekunden vergangen, wies sie mit dem Finger nun auf einen anderen Platz, an dem das Mädchen zu sehen sein sollte. Ich schaute wirklich angestrengt zu den Stellen, auf die sie gezeigt hatte, aber es war niemand zu entdecken.

“Da ist nichts! Bist du sicher, dass dort ein Mädchen zu sehen ist?”

Ich musste zugeben, dass ich ihr nur bedingt glaubte, denn sie ließ sich immer seltsame Geschichten einfallen oder praktizierte irgendwelche Kapriolen, die nicht immer leicht zu verstehen waren. Meine Zweifel wuchsen an der Glaubwürdigkeit ihrer Geschichte.

“Da! Da ist sie wieder!! Schau hin!”, rief sie.

Ich sah nichts. Das schien sie dermaßen zu verunsichern, dass ich nicht das wahrnahm, was sie zu sehen glaubte, dass sie plötzlich verschwand. Puff und sie war weg!

Vermutlich war sie nun beleidigt oder traurig, weil ich ihr nicht so recht geglaubt hatte oder die Angst war dermaßen angestiegen, dass sie sich nicht anders zu helfen wusste. Eventuell jagte sie nun durch verschiedene Realitäten, um zu hoffen, ihre Verfolgerin loszuwerden. Ich war sicher, sie würde gleich wiederkommen, also beschloss ich, hier zu warten.

Da ich schon mal hier und nahezu luzide war, dachte ich mir, konnte ich doch ein wenig die Gegend inspizieren. Hier standen mehrere Gebäude, Wohnhäuser meistenteils, ebenso eine kleine Parkanlage mit mehreren Bäumen. Es befanden sich keine Blätter an den Bäumen, aber ich wusste auch nicht, was für eine Baumart das sein sollte. Sie waren hellbraun und bestanden aus massig vielen dünnen Ästen, die fast senkrecht nach oben wiesen. Eigentlich bestanden die Bäume nur aus blätterlosen Ästen, aber trotzdem waren sie aufgrund ihrer Synchronizität schön anzusehen, irgendwie ein wenig japanisch, mochte man meinen. Die Höhe der Bäume betrug ungefähr zehn Meter.

Nun machte ich einen leichten Sprung in die Luft und berührte einen der Äste. Irgendwie bog der Ast etwas durch und ließ mich dann weiter aber sanft nach oben schnellen. So wurde ich von den Ästen nach oben bis zur Spitze transportiert. Es war ein schönes Gefühl, so sanft und elegant nach oben zu schweben.

Während ich dort so herumschwebte, fiel mir an einem der Häuserwände eine Malerei auf, vermutlich Graffiti. Sie wirkte wie eine Ansammlung von Symbolen und unverständlichen Zeichen. Während ich mich wieder langsam zu Boden gleiten ließ,  näherte ich mich der Hauswand, um mir dies genauer anzuschauen. Die Symbole waren in unterschiedlichen Farben zu erkennen, doch ich konnte deren Bedeutung nicht erfassen. Einen Tag (Signatur des Künstlers) konnte ich auch nicht entdecken. Irgendwie wirkte das auf mich wie eine moderne Graffiti-Höhlenmalerei, wenn ich dies nun beschreiben müsste.

Bilder waren keine zu sehen, nur einige Querverbindungen zwischen den Symbolen und wenige Bögen. So stand ich dort und grübelte, was mir diese Zeichnung denn gern mitteilen möchte, aber ich kam nicht auf die Lösung. Mein Eindruck war, dass die Farbigkeit der Symbole mit der Deutung derselben zusammenhing. Doch dafür musste man vermutlich wissen, welche Farbe in welcher Kombination mit dem Symbol zu übersetzen war. Da mir dies niemand mitgeteilt hatte, blieb es für mich ein Rätsel.

Plötzlich tauchte Vanessa wieder auf!

“Ich werd die nicht los! Jetzt hilf mir doch!”

So endete es darin, dass sie immer wieder auf das vermeintliche Mädchen zeigte und ich versuchte, sie wahrzunehmen. Nach einigen Minuten erkannte ich hinter einem Baum einen blonden Schopf und ein Stück fliederfarbenen Stoff.

“Siehst du sie?”, rief sie erleichtert.

“Ja, ich glaube…”

Im nächsten Augenblick schaute hinter dem Baum der Kopf eines jungen Mädchens hervor und kicherte wild und verrückt, als wäre sie auf Drogen. Sofort streckte ich meine Hand aus, um sie psychokinetisch festzuhalten. Sie schrie wie wahnsinnig und wehrte sich mit Händen und Füßen, während ich sie langsam zu mir hinzog.

“Du hast sie erwischt! Du hast sie!”, rief Vanessa vergnügt.

Kurz darauf stand das fremde Mädchen vor uns. Ihre Gesichtszüge waren verzerrt und sie hätte durchaus in einem Horrorfilm eine tragende Rolle spielen können. Ich hielt sie in einer Art Energiefeld gefangen, damit sie nicht fliehen konnte. Das Feld sah aus wie eine Blase, die sie umgab.

“Jetzt kann sie uns nicht mehr entwischen”, meinte ich und grinste Vanessa an.

Doch sie schaute das unbekannte Mädchen mit Respekt und Ehrfurcht an. Ihre ganze Erscheinung flackerte und ich befürchtete, dass sie sich gleich in ihrer Angst auflösen und dann zu Hause in ihrem Bett erwachen würde. Wenige Sekunden später löste sich Vanessa tatsächlich auf und verschwand.

Was für eine Situation! Nun stand ich hier mit dem in einem Zeitfeld gefangenen Horrormädchen und wusste nicht weiter! Sie keifte mich an und sabberte. Ihre Gesichtszüge verzerrten sich immer wieder. Sie wirkte auf mich wie die weibliche Version von Kasper Hauser oder Nell, im Wald und eventuell sogar unter Wölfen groß geworden, fernab jeder Zivilisation. Vielleicht, so dachte ich auch, handelte es sich bei dem Mädchen um eine Verbündete, so, wie sie in Carlos Castanedas Werken dargestellt werden. Er schilderte in seinen Büchern immer wieder Begegnungen mit Entitäten, die nicht menschlich waren und das Aussehen von Menschen annehmen konnten, um nicht erkannt zu werden.

Im nächsten Augenblick erschien Esther neben mir. Sie hatte vermutlich telepathisch aufgefangen, dass ich ein Problem hatte und war daraufhin sofort herbeigeeilt.

“Was hast du denn da gefangen?”, meinte sie erstaunt. “Die Kleine sieht ja gefährlich aus!”

“Allerdings. Ich vermute, dass Vanessa dieses Mädchen aus ihrem Unterbewusstsein projizierte. Vielleicht ist es auch ihr Verbündeter, den sie irgendwie aktiviert und ins Leben gerufen hat…”, mutmaßte ich.

“Und wenn es einfach nur ein fehlgeleitetes Mädchen ist? Dann müssten wir sie einfach in ein Kinderheim oder so bringen, damit sie dort erzogen wird. So, wie sie sich gerade erlebt, ist das doch kein Zustand!”, meinte Esther pragmatisch.

“Wir müssen uns nur schnell was einfallen lassen, denn das Energiefeld kann ich nicht mehr lange halten…”, stellte ich angestrengt fest.

Während wir überlegten, was weiter mit ihr geschehen sollte, erwachte ich in meinem Bett…

Ich dachte noch eine Weile über dieses verrückte Mädchen nach. Meine Idee war weiterhin, dass sie eine Projektion von Vanessa sein könnte, die sie mit ihren unkontrollierten Kräften ins Leben gerufen hatte. Castaneda erklärte in seinen Büchern einmal, dass es die so genannten “Verbündeten” gab, die von Schülern unterbewusst erschaffen werden und  dass diese Projektionsgestalten fortan sauer auf ihren Schöpfer waren. So irrt dieser Verbündeter dann herrenlos umher, um seinen Schöpfer wiederzufinden und ihn zu stellen. Wenn ich näher darüber nachdenke, dürfte ein solches Wesen eine Art transpersonale Projektion des Unterbewusstseins sein, eine Art Ich-Fragment mit eigenständigem Leben und in unabhängiger Gestalt. Castanedas Lehrer Don Juan Matus empfahl, sich diesem Verbündeten zu stellen und ihn in einem Kampf zu besiegen. Das Besiegen eines Verbündeten würde mehr Kraft verleihen als beispielsweise jede bewusstseinserweiternde Substanz an psycholektrischer Energie aufbringen könnte. So beängstigend solche Auseinandersetzungen mit “Verbündeten” auch sein mögen, so interessant waren sie auch. Laut Castanedas Lehrer würde ein erfolgreicher Sieg unglaubliche Kräfte abwerfen können. Aus dem Grund schien es mir immer wieder interessant zu sein, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

In dem Moment, als ich darüber nachdachte, fielen mir schlagartig wieder einige Szenen aus meiner Kindheit ein, in dem ein schwarzer, dreidimensionaler Schatten in mein Kinderzimmer eingedrungen war und mich bedrängt hatte. Dieser Schatten war nach sehr vielen Jahren auch vor knapp zwei Wochen das letzte Mal bei mir, als es mir körperlich nicht besonders gut ging und ich im Halbschlaf innerhalb der Schlafparalyse langsam erwachte. Die Situation war exakt wie aus meiner Kindheit und ich habe ihn schon mehrmals in meinem Blog als “Schwarzer Mann” beschrieben. Kinderreime und andere Geschichten deuten ja auf die Existenz eines schwarzen Mannes hin, der sie fangen will. Ich bin überzeugt, dass dies alles miteinander zusammenhängt und dieser schwarze Schatten bzw. Mann diesen von Castanda erwähnten Verbündeten darstellt – gleichzeitig aber auch ein verdrängter Teil der eigenen Persönlichkeit repräsentiert, der mit dem eigenen Astralkörper in Zusammenhang steht. Somit hätte Vanessa den Verbündeten stellen und mit ihm kämpfen sollen, anstatt zu flüchten. Davon ganz unabhängig machte ich mir natürlich Gedanken um meinen eigenen “Verbündeten”, der offensichtlich auch noch in der Gegend herumspukte und nur dann auftauchte, wenn ich geschwächt war. Sofort erinnerte ich mich an eine sehr imposante Erfahrung, die ich mit einer Freundin in den Träumen erlebt hatte, in dem ein schwarzer Mann auftauchte, dessen Ausstrahlung abgrundtief böse und über alle Maßen mächtig war, dass mir das Blut in den Adern gefror! Seine Aura war so intensiv und grauenvoll, dass ich augenblicklich in Panik geraten war und nur noch aus der außerkörperlichen Erfahrung flüchten wollte. Wenn ich es recht bedenke, könnte es sich hierbei um meinen Verbündeten handeln, den ich seit meiner Kindheit erschaffen hatte.

Im Folgeschluss müsste ich eigentlich nur einen Weg finden, diesen Verbündeten willentlich zu rufen, um ihn dann zu stellen und mit ihm zu kämpfen. Vanessas Problem war somit nicht ihr individuelles, sondern ein ganz allgemeines – falls man ein Schüler solcher Praktiken ist. Jeder, der eine Fähigkeit wie das Astralreisen vollkontrolliert erlernen will, muss sich vermutlich diesem Verbündeten stellen. Ich erwähnte dies einmal, wie innerhalb dieses Prozesses ein Praktiker A zu B wird.

Vielleicht werde ich bei Gelegenheit noch mal einen extra Blogeintrag zu dieser Geschichte verfassen, um das näher zu beleuchten…

 

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12 Kommentare zu “Suche nach Erleuchtung: Vanessas Horror-Projektion (Teil 57)

  1. Wirklich sehr interessant. Früher bin ich in den Träumen auch immer geflüchtet und habe mich vor schwarzen Männern oder Horrorgestalten geängstigt. Inzwischen laufe ich nicht mehr davon. Einmal habe ich mich einfach umgedreht und die Gestalt angelacht und dann hat sich der Typ verflüchtigt. Ein anderes Mal habe ich mich einfach erschießen lassen und einmal habe ich mich sogar auffressen lassen.

  2. Hallo Reproanja,
    in Träumen kenne ich das auch. Dort habe ich schon oft den Gegnern paroli geboten. Das ist immer sehr erleichtenrd. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo, das mit den Verbündeten habe ich nicht so ganz verstanden. Warum greifen sie einen an, anstatt zu helfen und wie kämpft man gegen sie? Castanedas Begriffe sind schwer zu verstehen.

  4. Hallo Indigo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Sie scheinen wütend zu sein, dass man sie in diese Art von Form gesteckt hat. Aus dem Grund machen sie den Schöpfer verantwortlich. Der Kampf wäre eben eine direkte Auseinandersetzung, sozusagen ein Ringkampf.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Nach meinen eigenen Erfahrungen und den, von denen man hört, komm ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Astralreisen für 99% der Menschen nicht gut sind bzw diese in ihrer Spiritualität eher zurückhalten. Ich weiß, das ist genau das Gegenteil von dem was du denkst Jonathan, aber bin seit Jahren in diesem Bereich unterwegs, lese schon sehr lange bei dir mit, beobachte alles sehr aufmerksam und das ist (leider) meine Erkenntnis…

  6. Hallo Glücksritter,
    danke für Deinen Kommentar.
    Solche Ansichten, dass Astralreisen nicht gut für einen sind, fußen immer auf unterbewussten Ängsten. Das ist meine Erfahrung, die ich mit den vielen Jahren so machen durfte. :-) Doch das Verzwickte an der Sache ist, dass die Angst davor auch schneller einen Zugang schafft als der Übermut.
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Hallo Jonathan,

    wie genau meinst du das mit dem Kämpfen?
    Das Wort Kämpfen verbinde ich mit Gewalt, aber
    ich glaube das “Gewalt” hier nicht der Schlüssel ist oder ?

    liebe Grüße
    apfelsine

  8. ich habe mich meinem mich verfolgenden monster einmal gestellt. ich war so fertig von den in meinen träumen immer wiederkehrenden verfolgungsjagden dass ich schon fast mehr aus resignation als aus mut gehandelt hatte. ohne die spur eines kampfes war dieses böse, bedrohliche ding auf einmal ein vertrautes stück von mir. liebenswert und unentbehrlich. ich glaube es geht nicht um gewalt , den kampf hatte ich bereits in dem moment gewonnen, in dem ich mich entschied mich der sache zu stellen. seitdem war das verfolgt sein von etwas bedrohlichem verschwunden. grüße karl

  9. Hallo Karl,
    danke für Deinen Kommentar.
    Genau so habe ich es auch schon erlebt. Es ist wirklich eine Sache der Entscheidung.
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Hallo Jonathan

    Wie ich das aus den Büchern verstanden habe, sind Verbündete bestimmte Anorganische Wesen, die gleich ihre Welt auf unserer haben. Und diese werden erst zu verbündeten wenn man sie besiegt.

    Wenn man die in unsere Welt holt, und sie hier lässt, dann sollen die umher fliegen und ein Ausweg suchen oder auch den der sie rüber geholt hat. Wie mit dieser alten Spiegel Technik wo Don Juan ein Wesen aus versehnen rüber geholt hat.

    Hab nirgend in den Castaneda Büchern drüber gelesen das wir sie erschaffen?

    Glaube in den Islam werden diese Wesen die Djinns genannt.

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