Der UFO-Code (Hy-Brazil)

Weitere Recherchen erbrachten neue Ergebnisse zu diversen UFO-Sichtungen im Rendlesham Forest von Dezember 1980, die über drei Nächte hinweg anhielten. Mehrere Soldaten, darunter James Penniston und John Burroughs, hatten zu dieser Zeit mehrere Objekte in einem Wald gesichtet und sogar eines der UFOs berührt. Sie sagten damals aus, dass sie  beim Berühren einiger Hieroglyphen, die auf dem UFO zu sehen waren, einen Binärcode empfangen hätten. Niemand hatte bisher von  tatsächlich logisch zusammenhängenden binären Zahlen gewusst, da Soldat Penniston sie erst einige Tage später zu Papier gebracht und sich nicht getraut hatte, diese an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen…

Er hatte Angst, man könne ihm für verrückt halten oder würde dazu verhört oder festgehalten werden. So beschrieb er, dass dieser Code ständig in seinem Kopf vorhanden gewesen wäre und er ihn somit problemlos aufschreiben konnte. Offensichtlich muss über das Berühren der Hieroglyphen eine Art telepathischer Austausch stattgefunden haben. Insgesamt sollen es nun ganze 14 Seiten von diesem Code geben, von denen er kürzlich einige veröffentlicht hat. Die Länge des Codes ist natürlich wesentlich umfangreicher als die Botschaft, die dahinter steht, da ein Block an Binärzahlen stets nur einen Buchstaben ergeben. Die Verwendung von Binär- und Ascii-Codes scheinen den Außerirdischen zu gefallen, denn in den letzten zehn Jahren sind auch immer wieder Kornkreise aufgetaucht, die solche Codes enthielten.

Dieser Binärcode war nicht sonderlich schwer zu entschlüsseln, da diese Code-Form unseren Programmierern sehr wohl bekannt ist. Eine universelle Sprache, indem eine 0 für Nein und ein 1 für Ja stehen kann. In einer bestimmten Anordnung kann dieser Code auch Buchstaben ergeben.

Das Interessante an der Übersetzung dieses Codes ist es, dass Penniston somit tatsächlich eine Botschaft offenbart, die man als Aufschrift oder Missions-Nachricht des UFOs an sich übersetzen könnte, wie man sie vielleicht auf eine Sonde schreiben würde, so wie es die NASA ebenso mit der Sonde Voyager I und II gemacht hatte, um Kontakt zu extra-terrestrischem Leben aufzunehmen. Die Übersetzung dieses Codes ergab das folgende Ergebnis:

“Zur weiteren Erforschung der Menschheit”

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Koordinaten: 52″ 09′ 42.532 N 13″ 13′ 12.69 W

Für den planetarischen Fortschritt!”

Die hier angegebenen Koordinaten, so wie man es sich vielleicht zuerst denken mag, haben mit dem Ort, an dem die außerirdische Sonde gesichtet wurde, jedoch nichts zu tun, sondern verweisen auf eine ganz andere Position auf der Erde! Hier wird auf eine Position westlich von Irland verwiesen, einer Insel namens Hy-Brazil. Diese Insel ist jedoch ausschließlich Teil einiger Legenden, stets von Nebel umgeben, ähnlich der mystischen Insel Avalon, die einst eine höchst fortschrittliche Zivilisation beherbergt habe soll, welche es für ziemlich unnötig befanden, sich direkter mit Menschen abzugeben.

In Kürze soll es ein Interview mit James Penniston und John Burroughs geben, um die beiden bezüglich dieses seltsamen Codes näher zu befragen.

Interessant ist es hierbei, dass unsere Computer bereits in den Anfängen mit Binär- und Ascii-Codes gearbeitet haben und quasi auf diesem System begründet sind. Der erste Computer wurde von Konrad Zuse gebaut und basierte ebenso auf binärenm Code. In dieser Assoziation anzunehmen, dass unsere Computer, die wir tagtäglich nutzen, vermutlich auch ein wenig außerirdische Technologie enthalten ist, ist nicht unbedingt auszuschließen.

Die Insel Hy-Brasil, so die Legenden, wurde zuerst im Jahre 1325 auf einer Seekarte entdeckt. Diese Eintragung wurde immer wieder bis ins 19. Jahrhundert beibehalten, bis weitere Legenden schilderten, dass sich diese Insel nur alle sieben Jahre den Menschen zeige. Später wurde sie immer mehr mystifiziert und aus den Seekarten entfernt. Der Name dieser Insel entstand vermutlich durch die ersten Expeditionen, in der man annahm, dass sie viel weiter draußen gar unweit von Brasilien läge.

Weiter siehe Fortsetzung in Hy-Brazil Teil 1.

.
Quellen:
Exopolitik
Dokumentation “Ancient Aliens”, History Channel

1 kommentiert zu “Der UFO-Code (Hy-Brazil)

  1. Ich kenne die Geschichte und habe sie auch schon länger verfolgt. Auf den ersten Blick passt alles zusammen, auch mit der Lage von Hy-Brasil. Und natürlich schön, dass es sich um eine mythische Insel handelt. So kann man alles erklären ohne etwas beweisen zu müssen.

    Und merkt nicht, dass man an der Nase herum geführt wird.

    Denn wenn man ein bisschen Gehirnschmalz einsetzt und die “echten” Koordinaten über die Erde legt, dann kriegt man einen anderen Treffer:

    Biotechnologiepark
    14943 Luckenwalde

    Und da kriegt der Satz “Zur weiteren Erforschung der Menschheit” eine GANZ andere Bedeutung. Mir ist es kalt den Rücken runtergelaufen….

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.