Hy-Brazil – Teil 2

Im zweiten Teil werden noch weitere Informationen über Hybrazil hinzugefügt und natürlich erörtert, was denn bitte schön UFO-Sonden, binäre Codes sowie Elfen, Herr der Ringe usw. miteinander zu tun haben. Um diesen Artikel zu verstehen, wäre es sehr hilfreich, zuerst den Ersten Teil zu lesen.

Entdeckt wurde Hybrazil – zumindest so weit die Aufzeichnungen in schriftlicher und verbaler Form überlebt haben – von einigen Kelten und Iren, die sich der Meditation und ihrer Religion gewidmet hatten sowie diverse Schiffskapitäne, die beim Vorbeifahren auf diese Insel aufmerksam wurden. Die Beschreibungen sind jedoch äußerst pathetisch und erinnern nahezu an unser Märchen vom Schlaraffenland – nur mit dem Unterschied, dass es hier nicht unendlich viel Nahrung gibt, sondern Edelsteine und Gold…

Es gibt noch viel fantastischere Legenden über Hybrazil, dessen Quellen und Stimmigkeit nicht ad hoc überprüft werden kann. Das meiste stammte aus keltischen Legenden, in denen diese Insel als ein mystisches Eiland bezeichet wurde – ein Ort mit wunderschönen Frauen und unzähligen Apfelbäumen, das nur zum Sonnenuntergang sichtbar und betreten werden konnte. In dem Werk “Summer of the Red Wolf” von Norris West findet sich das Zitat: “Eine gesegnete Insel ohne Stürme, wo alle Menschen gut sind, die Frauen rein und auf welche sich die Götter zur Erholung zurückzogen. Wo Glockenklänge über das Meer ziehen und sich die Insel in Nebel hüllte, wenn Seefahrer sie zu finden versuchten.”

Manche Legenden reichen nahezu 3000 Jahre zurück und eine aus dem Jahre 565 v.Chr. besagt, dass der Sohn von Gott Eriu dieser Insel diesen Namen gab. Sehr bekannt war die Insel auch im Mittelalter und wurde “Die neue Welt” genannt und wie bereits erwähnt, auf jeder Seekarte bis Ende 19. Jahrhundert vermerkt. Selbst im berühmten Catalan-Atlas aus dem Jahre 1325 sowie auf der Waldseemullers Seekarte der Britischen Inseln im Jahr 1513.

In einem Dokument aus dem 6. Jahrhundert “The Apocalypse of Baruch” wird berichtet, dass sich auf Hybrazil Giganten aus Atlantis auf diese Insel gerettet hatten, nachdem ihre eigene im Meer versunken war. Theosophische Forscher hingegen sagen aus, dass die Insel noch immer existiere. Ignatius Donelly, ein begeisterter Atlantis-Forscher sagt in seinem Werk “The Destruction of Atlantis” von 1883: “Es ist die Heimat einer gottgleichen Rasse, die Asas (die irischen Eisriesen) waren vom gewaltigen Ozean (Atlantik) umsäumt und im göttlichen Wettstreit mit den Nephilim […] …diese Asa-Brücke trennt die Insel von den Kolonien der Eisriesen, die über Großbritannien und Irland bis zu den Azoren marschierten.”

Besonders interessant sind einige neuere Hinweise von einem gewissen Commander-X, ein ehemaliger US-Mitarbeiter, eine mysteriöse Gestalt, die bereits viel Wissen aus den geheimen Unterlagen der US-Regierung dieser Welt gestohlen und an die Öffentlichkeit gegeben hat. Er schreibt: “Von allen bekannten Ländern auf diesem Planeten ist Brasilien das geheimnisvollste. Viele Meilen dieses Landes sind vom Weißen Mann niemals betreten worden. In diesen Gebieten leben uralte Indianerstämme, deren Wurzeln bis in die Steinzeit zurückreichen. Viele, die diese Dschungelgebiete zu erforschten suchten, sind niemals zurückgekehrt […] und es gibt dort eine geheime, unterirdische Stadt, die niemand kennt , die gleich unter Brasilien liegt.”

Commander-X behauptet, dass diese unterirdische Stadt auch über Fluggeräte verfügen, die den Menschen auf der Oberfläche wie UFOs erscheinen. Er selbst glaubt, eine dieser leuchtenden Scheiben gesehen zu haben, die aus einem Tunnelzugang (aus dieser Stadt) herausgeschossen sei. Sie sei so hell gewesen, dass sie die Nacht zum Tage gemacht hätte.

Dieses Wissen von unterirdischen Städten führt tausende Jahre zurück und ist den Theosophen ebenso bekannt wie den Rosenkreuzern. Der Forscher Harold Wilkins schreibt in seinem Buch “Mysteries of Ancient South America”: “…die Tunnelbauer  mögen jene Männer dieser verlorengegangenen weißen Riesenrasse aus Atlantis gewesen sein, jene hochentwickelte Kultur mit großem wissenschaftlichen Wissen, das zweifellos Peru beeinflusst hat und so in ihr unterirdisches Land verschwinden konnten. Lediglich die eine oder andere Erinnerung verblieb in den Köpfen wilder Ureinwohner und deren südamerikanischen Ritualen.”

Man mag sich nun fragen: Was haben unterirdische Städte mit Hybrazil, dem Elfenvolk und außerirdischen Sonden zu schaffen? In einer Überlieferung wird vermittelt, dass die so genannten Danaans einst auf Atlantis gelebt und ihr Volk nach der Mondgöttin Dana bzw. Diana benannt hätten. Sie flohen nach dem Untergang von Atlantis in die Türkei  und errichteten dort eine unterirdische Stadt. Die Danaan waren für ihre wundervolle Poesie und für den kontrollierten Einsatz von Tönen zur Manipulation der Materie bekannt. Doch dann geschah es, dass die Nephilims kamen, die man auch unter dem Namen Anunnaki kennt. Sie waren Außerirdische, die gekommen waren, um den Menschen zu versklaven und für ihre Zwecke einzusetzen. Sie benötigten Gold, um ihren fernen Planeten und seine verletzte Atmosphäre zu heilen. So entstand ein großer Konflikt zwischen den Danaan und den Anunnaki. Es entstand ein Krieg. Irgendwann wurde jedoch zu einem Waffenstillstand gefunden und die Völker bekämpften sich nicht länger. Sie suchten nach einer Möglichkeit, um das “Tor” gemeinsam zu nutzen bzw. eine Brücke zu schaffen.

Wie man sich erinnert, wird das hochadlige Elfenvolk, das auf Hybrazil leben soll, Tuatha dé Danaan genannt. Laut dieser Überlieferung wirkt es nahezu so, als würden die Elfen, die, aus unserer Perspektive gesehen, nicht auf der physischen Ebene, sondern auf einer höheren Seinsebene leben, darin irgendwie verwickelt sein oder es liegt eine Verwechslung vor. In diesem Zusammenhang werden sie jedoch vielmehr als Götter oder Außerirdische dargestellt. Ein höchst seltsamer Widerspruch.

Natürlich kann man argumentieren und aussagen, dass in den damaligen Zeiten hochentwickelte Technologie wie Magie und Zauberei auf die unwissenden Menschen gewirkt haben muss. Sagen über Elfen und Kobolde sind in solchen Fällen vielleicht oft herbeigezogen worden, um sich die Vorgänge besser erklären zu können.

Nun bezugnehmend auf meinen Eintrag “Der UFO-Code“, indem ein amerikanischer Colonel von einer außerirdischen Sonde einen Binärcode empfing, der mitunter die Koordinaten der Insel Hybrazil in sich barg, lässt unter dem Strich nur folgende Möglichkeiten zu:

1. Die Tuatha Dé Danaan und ihre Insel Hybrazil wurden von Außerirdischen erobert.

2. Die Tuatha Dé Danaan schlossen Frieden mit den Außerirdischen und sie leben Seite an Seite.

3. Die Tuatha Dé Danaan sind überhaupt kein Elfenvolk, sondern Außerirdische.

4. Die Tuatha Dé Danaan haben niemals auf Hybrazil gelebt.

Meiner Ansicht nach lege ich, um diese Frage zu klären, vielmehr Augenmerk auf die geheimnisvolle Insel an sich; inklusive ihres seltsamen Verhaltens. Was ist, wenn sich die Insel auf den Koordinaten eines Dimensionstores befindet, eine Art Brücke, um von einer Welt in die nächste zu kommen? In diesem Fall würde es erklären, warum ebenso Elfenvolk wie UFOs aus dieser Gegend stammen können. Die Koordinaten können also mitunter ein Hinweis auf ein Tor sein, um in andere Welten zu gelangen – sei es nun ein anderer Planet oder eine Zwischenwelt, die man als ätherisch oder astral bezeichnen könnte. Somit ergibt sich noch eine weitere Möglichkeit:

5. Die Tuatha Dé Danaan und andere Völker, auch nicht-irdische, benutzen die Koordinaten als Dimensionstor. Hybrazil ist nur ein Zugang, den dieses Tor zu bieten hat.

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Quellen:
‘The Apocalypse of Baruch’ von Syriac Vulgate, 6. Jahrhundert
‘Nibiru and the Subterranean Connection’ 1. Teil
‘Mysteries of Ancient South America’, Harold T. Wilkins

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