MCE: Matrix Cocoon Experience – Teil 2

Eine hervorragende Bemerkung von einem meiner treuen Leser war, dass meine Erfahrungen von der Matrixhülle doch sehr physisch klinge. Das ist allerdings richtig, es war in der Tat eine sehr physische Erfahrung. Auch war es keineswegs so, dass ich geschlafen hätte oder geträumt, sondern diese Erfahrungen machte ich direkt beim Dissoziieren aus dem Wachzustand heraus! D.h. ich saß dabei auf meinem Stuhl. Ich hatte mich also nicht hingelegt oder Drogen genommen. Für mich war dies ein eindeutiges Zeichen, dass unsere Illusionswelt nur mithilfe der Gedanken aufrechterhalten werden kann! Alles kommt und fällt mit dem Denken und wer nicht denkt, sieht die Welt, wie sie ist und wer denkt, ist in der Illusion gefangen.

Als ich das erste Mal diese Erfahrung erlebte, wusste ich nichts über diese Matrixhülle und benannte es als Membran. Irgendwie passte der Begriff ganz gut für mich, doch schwingt in dieser Bezeichnung  auch die psychologische Interpretation mit, ich hätte mich nur an meine Geburt erinnert. Doch ich kann versichern, dass ich in dem Moment nicht nur Zugriff auf all mein Wissen besaß, noch kann man als ungeborenes Kind in der Lage sein, seinen Finger durch die Plazenta zu schieben noch würde es die gewohnte Alltagsrealität um sich herum aufbauend wahrnehmen oder als Leinwand betrachten. Doch muss ich zugeben, dass eine Parallele existiert, nämlich sich in einer Art Hülle zu befinden, bevor man geboren wird. Es existieren mit Sicherheit also Parallelen, denn wie im Kleinen so im Großen. Somit dürfte die Geburt eines Kindes auf ähnlichen Vorgängen beruhen. Doch als ich mich in dieser Hülle wahrnahm, war keine Mutter zu sehen, denn ich konnte “fühlen”, dass niemand dort war, der mich betreute. Eher war es so, als wäre ich dort allein, zurückgelassen wenn man so will.

Jedenfalls habe ich ein wenig in der Literatur gestöbert und tatsächlich Anhaltspunkte gefunden, die auf die Existenz der Matrixhülle hinweisen bzw. in esoterischen Kreisen eindeutig erwähnt wird:

Jane Roberts “Die Frühen Sitzungen”, Sitzung 40:
“Die Gewebekapsel, von der ich früher gesprochen habe, umgibt jedes lebende Bewusstsein. Bis zu einem gewissen Grad könnte es mit einer Extraschicht von Haut verglichen werden, die den physischen Körper umgibt, außer dass sie auf eurer Ebene nicht in der gleichen Weise gebildet worden und unter gewöhnlichen Umständen für euch nicht sichtbar ist. Eigentlich handelt es sich um eine Feld-, das heißt um eine Grenze. Sie beschützt das innere Selbst, indem sie als Schranke fungiert, welche die Energie des Gesamtselbst (Ganzheit des Selbst, Anm. des Autors) unter Kontrolle hält und sie davor bewahrt, zu versickern. Gleichzeitig beschützt sie das Gesamtselbst vor bestimmten Strahlungen, die euch aber hier nicht betreffen. Kein lebendes Bewusstsein existiert auf irgendeiner Ebene ohne von dieser Gewebekapsel eingefasst zu sein. Natürlich ist die Kapsel auf keiner Ebene solide. Für einige Bewohner anderer Ebenen, die Zugang auf eure Ebene haben, ist alles, was sie von euch sehen können, diese Kapsel, da solche Bewohner mit eurer speziellen Art von Camouflage-Konstruktionen (Camouflage = Tarnung) keine Erfahrungen gemacht haben. Daher sind eure Camouflage-Muster unsichtbar für sie, die Gewebekapseln aber nicht.”
“Jetzt, da wir die Bedeutung einer Gewebekapsel kurz besprochen haben, werde ich ein wenig näher auf den siebten inneren Sinn eingehen. Dieser Sinn ermöglicht es der Gewebekapsel, sich auszudehnen oder zusammenzuziehen. Theoretisch gibt es weder für das Ausmaß der Expansion noch für die Kontraktion eine Grenze, aber in der Praxis bestehen für gewöhnlich eindeutige Grenzen. Ich möchte hier nur kurz etwas andeuten. Denkt euch mal zum Spaß die sich ausdehnende Gewebekapsel unter dem Aspekt oder in Verbindung mit der Theorie eures expandierenden Universums. Eine solche Betrachtung sollte eine ausgezeichnete Übung sein. Das sollte euch ziemlich aufrütteln und ich hoffe, ich werde mal reinschauen können, wenn ihr gerade dabei seid zu versuchen, damit umzugehen. (Erneut ein breites Grinsen.) Ich werde euch das erklären, aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt. Ihr müsst euch auch darüber im Klaren sein, dass das, was ihr als Reisen im Weltraum betrachtet oder erlebt, eine weitere Camouflage darstellt. Sogenanntes Reisen im Weltraum ist eine Vorstellung, die nur auf eurer Ebene Sinn macht. Ich habe mir diese Häppchen für heute Abend aufgehoben.”

Jane Roberts “Die Frühen Sitzungen”, Sitzung 42:
“Wie ich schon sagte, gibt es keine wirkliche Expansion des Universums im Weltraum. Diese Erscheinung ist eine Verzerrung. Ich habe schon früher erwähnt, dass alles über eine Form oder eine Gewebekapsel und über ein Energiefeld verfügt.”

Jane Roberts “Die Frühen Sitzungen”, Sitzung 43:
“Lasst mich kurz sagen, dass Transport im Universum, das heißt Transport als solcher, grundsätzlich unnötig ist. Der Gebrauch der inneren Sinne macht Transport, wie ihr ihn kennt, völlig unnötig, weil der vollständige Gebrauch der inneren Sinne die Kommunikation fast so perfekt und unabhängig vom so genannten Raum erfolgen lässt, dass Transport durch den Raum zu einer völlig unmodernen Kommunikationsart wird. Die inneren Sinne ermöglichen ihren eigenen „Transport”. Transport als solcher ist nur gültig innerhalb eines Raumgefüges und eines Zeitkonzepts wie ihr es auf eurer Ebene habt. Der „Transport” der inneren Sinne besteht hauptsächlich aus dem, was ihr ein Wechseln der Frequenzen oder Schwingungen oder Pulsierungen nennt, eine Transformation der Vitalitätsform eines bestimmten Musters oder Aspekts in eine andere. Die Bewegung durch den Raum ist eine Verzerrung.”

Es ist also kein Wunder, dass Transport überhaupt eine Illusion ist, denn sämtliche Sinneseindrücke geschehen über die Matrixhülle bzw. innerhalb der Kapsel und deren Innenwand. Sobald jemand durch einen Raum geht, nimmt er diese Bewegung nur in seiner Kapsel wahr. Die Bewegung ist demnach ebenso eine Projektion, wie die Menschen, Tiere und Objekte, die wahrgenommen werden.

Weitere Auszüge, die ich finden konnte:

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 87:
“Lebendig zu sein, heißt für die Seher, Bewußtsein zu haben”, antwortete er. “Für den Durchschnittsmenschen heißt Bewußtsein zu haben, ein Organismus zu sein. Dies ist der Punkt, in dem die Seher sich von anderen unterscheiden. Bewußtsein zu haben bedeutet für sie, daß die Emanationen, die Bewußtheit bedingen, in einem Behältnis eingeschlossen sind. Organische Lebewesen haben einen Kokon, der die Emanationen einschließt.”

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 111:
Dann begann er mit seiner Erklärung. Er skizzierte kurz noch einmal die Wahrheiten über das Bewußtsein, die er mir dargestellt hatte: daß es keine objektive Welt gäbe, sondern nur ein Universum von Energiefeldern, welche die Seher als Emanationen des Adlers bezeichneten. Daß der Mensch aus den Emanationen des Adlers geschaffen und im wesentlichen eine Blase leuchtender Energie sei; jeder von uns sei von einem Kokon umhüllt, der einen kleinen Teil dieser Emanationen einschließe. Daß Bewußtheit durch einen konstanten Druck entstehe, den die Emanationen außerhalb unseres Kokon, genannt die allgemeinen Emanationen, auf jene im Innern unseres Kokon ausübten. Daß Bewußtsein zu Wahrnehmung führe, und zwar dann, wenn die Emanationen im Innern unseres Kokon sich an den entsprechenden allgemeinen Emanationen ausrichteten.
“Die nächste Wahrheit besagt”, fuhr er fort, “daß Wahrnehmung stattfinden kann, weil es in uns eine Wirkkraft gibt, genannt der Montagepunkt, der innere und äußere Emanationen für eine solche Ausrichtung auswählt. Diejenige Ausrichtung, die wir als unsere Welt wahrnehmen, ist abhängig von der jeweiligen Stelle, an der sich der Montagepunkt auf unserem Kokon befindet.”
Dann sagte er, daß ich, um alle diese Wahrheiten über das Bewußtsein bestätigt zu finden, Energie brauchen würde. “Ich sagte dir einmal”, fuhr er fort, “daß die Auseinandersetzung mit den kleinen Tyrannen dem Seher hilft, ein raffiniertes Manöver durchzuführen: dieses Manöver besteht darin, den eigenen Montagepunkt zu verschieben.”

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 121:
“Um aber zu erkennen, daß dieser Punkt von innen her bewegt werden kann, ist es Voraussetzung, die Wahrheiten über das Bewußtsein richtig zu verstehen. Die traurige Wahrheit ist, daß der Mensch immer etwas versäumt, was ihn bereichern könnte. Er weiß einfach nichts über seine Möglichkeiten.”
“Wie kann man diese Veränderung von innen her erreichen?” fragte ich.
“Diese Erkenntnis, sagen die neuen Seher, ist eine Technik”, sagte er. “Sie sagen, man muß sich vor allem bewußt werden, daß die Welt, wie wir sie wahrnehmen, eine Folge der Tatsache ist, daß unser Montagepunkt an einer bestimmten Stelle auf unserem Kokon sitzt. Sobald man das begriffen hat, kann man den Montagepunkt – infolge neuer Gepflogenheiten – beinahe willentlich verschieben.”
“Der Montagepunkt (Brennpunkt der Aufmerksamkeit, Fokus, Anm. d. Autors) des Menschen erscheint an einer bestimmten Stelle des Kokon, weil der Adler (vgl.: All-das-was-ist, der Schöpfer, Kreator; Anm. d. Autors) es so befiehlt”, sagte er. “Aber der genaue Sitz dieses Punktes ist durch Gewohnheit bestimmt, durch wiederholte Handlungen. Zuerst lernen wir, daß er an dieser Stelle sitzen kann, und dann befehlen wir selbst ihm, an dieser Stelle zu sitzen. Unser Befehl wird zum Befehl des Adlers, und der Punkt wird an dieser Stelle fixiert. Bedenke dies sehr genau; unser Befehl wird zum Befehl des Adlers. Die alten Seher mußten teuer für diese Erkenntnis bezahlen. Wir werden später darauf zurückkommen.”
Er stellte noch einmal fest, daß die alten Seher sich ausschließlich darauf konzentriert hätten. Tausende höchst komplizierter Techniken der Zauberei zu entwickeln. Niemals aber erkannten sie, so fuhr er fort, daß ihre raffinierten Methoden, so grotesk sie waren, keinen anderen Wert hatten, als die Fixierung ihres Montagepunktes aufzubrechen und ihn in Bewegung zu bringen.

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 155:
“Die Position des Montagepunktes auf dem Kokon des Menschen”, erklärte Don Juan, “wird durch den inneren Dialog festgehalten, und deshalb ist sie bestenfalls eine wackelige Position. Das ist auch der Grund, warum manche Menschen so leicht den Verstand verlieren, besonders diejenigen, deren innerer Dialog voller Wiederholungen ist, langweilig und ohne Tiefe.”

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 165:
“Es wird dir merkwürdig vorkommen”, sagte er, “aber Bäume stehen dem Menschen viel näher als beispielsweise Ameisen. Ich habe dir schon gesagt, daß Bäume und Menschen eine starke Beziehung entwickeln können, und zwar deshalb, weil sie an den gleichen Emanationen teilhaben.”
“Wie groß sind ihre Kokons?” fragte ich.
“Der Kokon eines hohen Baumes ist nicht viel größer als der Baum selbst. Das interessante daran ist, daß manche winzige Pflanzen einen Kokon haben, der beinah so groß wie der Körper eines Menschen ist, und dreimal so breit. Dies sind die Kraft-Pflanzen. Sie haben die meisten Emanationen mit dem Menschen gemein, nicht die Emanationen der Bewußtheit, aber andere allgemeine Emanationen. Eine weitere Besonderheit der Pflanzen ist, daß ihr Leuchten unterschiedliche Schattierungen aufweist. Für gewöhnlich ist es rosarot, weil ihr Bewußtsein rosa ist. Giftige Pflanzen zeigen einen blassen, gelbrosa Farbton, und Heilpflanzen ein strahlendes Lila. Die einzigen weißen sind die Kraft-Pflanzen; etliche sind von trübem Weiß, andere von strahlendhellem Weiß. Bei Pflanzen befindet sie sich im unteren Teil ihres Kokon, während sie sich bei anderen organischen Wesen im oberen Teil ihres Kokon befindet.”

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 200:
“Die alten Seher sahen, daß die Erde einen Kokon hat”, fuhr er fort. “Sie sahen, daß da eine Kugel ist, die die Erde einschließt, ein leuchtender Kokon, der die Emanationen des Adlers umschließt. Die Erde ist ein gigantisches Lebewesen, das denselben Kräften unterliegt wie wir.”

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 214:
Nach kurzer Pause fügte er hinzu, daß man, um den Kokon des Menschen zu sehen, die Leute von hinten anstarren müsse, während sie sich von einem entfernten. Es sei nutzlos, Menschen von Angesicht zu Angesicht anzustarren, weil die Vorderseite des eiförmigen Kokon des Menschen einen Schutzschild habe, den die Seher als Vorderplatte bezeichneten. Dieser sei ein beinah undurchdringlicher, unnachgiebiger Schild, der uns unser Leben lang vor den Angriffen einer besonderen, von den Emanationen selbst ausgesandten Kraft schütze.

Carlos Castaneda “Feuer von Innen”, S. 220:
“Ich erzählte dir oft von einer Lücke, die der Mensch unter seinem Nabel hat. Sie befindet sich nicht wirklich unter dem Nabel selbst, sondern auf dem Kokon, in Höhe des Nabels. Die Lücke ist eher so etwas wie eine Beule, eine natürliche Schramme im sonst glatten Kokon. Das ist die Stelle, wo uns der Schwenker unaufhörlich trifft und wo der Kokon aufbricht.”
Falls es sich nur um eine kleine Verschiebung des Montagepunktes handle, erklärte er, sei die Bruchstelle nur sehr schmal, und der Kokon repariere sich bald wieder von selbst. Bei dem Betreffenden zeigten sich dann, wie bei jedem hin und wieder, Farbflecken und verzerrte Formen, die auch mit geschlossenen Augen wahrnehmbar seien.

Diese Zitate sind für manche vielleicht etwas schwierig zu verstehen, da Castaneda mit umfangreichen Begrifflichkeiten aufmarschiert, die man sich erst durch das Lesen seiner vielen Bücher aneignet und verstehen lernt. Bemerkenswert sind hierbei die detaillierten Angaben über einen Kokon, den jedes Lebewesen umgibt, selbst unseren Planeten, auf dem wir leben. Inwiefern all diese Informationen zutreffen, ist für den Leser erst einmal eine Frage des Glaubens, solange man sich nicht selbst von dessen Existenz überzeugen konnte, indem man es einfach erlebt, wie es ist. Der interessante Hinweis über die Selbstreparatur und die vordere Platte ist ebenfalls aufschlussreich, denn in meiner Erfahrung innerhalb meines eigenen Kokons (s. Matrix Cocoon Experience – Teil 1) schien ich offensichtlich mit meinem Finger die vordere Platte durchbohrt zu haben, die sich kurz darauf wieder regenerierte.

Hervorzuheben ist sicherlich die Angabe, dass die Beherrschung des so genannten Montagepunktes (Brennpunkt der Aufmerksamkeit sozusagen) den im Kokon innewohnenden Menschen zum Schöpfer seiner Umwelt macht.

Ich bin mir dessen bewusst, dass die ganze Diskussion über eine Matrixhülle bzw. Kokon, die den Menschen einkapselt, äußerst abstrakt und irritierend für einen Menschen wirken muss, der bisher nicht in den Genuss kam, diese wahrzunehmen, aber es war mir wichtig, zumindest für jene, die dieses Thema insbesondere interessiert, einen Artikel zu verfassen. Vielleicht gibt es jemanden dort draußen, der ebenfalls einmal diese Matrixhülle wahrgenommen hat und sich ähnliche Fragen stellt, wie ich sie mir nach meiner ersten MCE stellte.

Aus dem Grund möchte ich diesen äußerst abstrakten aber hochinteressanten Artikel mit den Worten Friedrich Nietzsches schließen: “Und jene, die man tanzen sah, wurden nur von denen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hörten.”

 

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12 Kommentare zu “MCE: Matrix Cocoon Experience – Teil 2

  1. Hallo, Jonathan

    vielen Dank für die spannenden Berichte. Seit ich zum ersten Mal dazu von Dir gehört habe, mache ich mir auch Gedanken darüber.
    Z.B. kann ich mir gut vorstellen, dass die Dissoziation, also der Zustand frei von Gedanken zu sein, dazu führt, dass Du die Hülle oder Membran direkt wahrnimmst. Vorher waren nur die Manifestationen zu sehen, aber wenn keine mehr da sind, das Ei leer ist, kommt der Hintergrund zum Vorschein. Ähnlich wie bei einem Film, wo man die Leinwand erst dann sieht, wenn der Film abgespult ist. Kann das sein?
    Ich nehme an, dass Du wirklich Deinen physischen Arm und Finger benutzt hast, nicht den Energiekörper.
    Wieviele Minuten hattest Du denn dissoziiert bis der Kokon erschienen ist? Auf jeden Fall ermutigend weiter zu dissoziieren.
    Schönes Zitat von Nietzsche.
    LG, Uwe

  2. Hallo Uwe,
    eine gute Frage, ob ich in dem Moment physisch war. Mit Sicherheit kann ich das bis jetzt noch nicht sagen. Es stimmt, dass einem die Leinwand erst dann auffällt, wenn der Film abgespult ist. Das schien in meiner letzten Erfahrung der Fall gewesen zu sein, da die Leinwand leer war.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Lieber Jonathan,

    ich habe gerade das Buch “Die Mentalwelt” von Charles W. Leadbeater ausgelesen. Er kommt da in den oberen 3 der 7 “Himmelswelten”, also den 7 “Ebenen” über den 7 “Astralebenen” auf diese Hülle zu sprechen (der Ort an dem sich der Bewusstseinszustand von der Persönlichkeit zum höheren Selbst verschiebt). Dass Du sie erreichen (sehen) kannst, spricht für einen außergewöhnlich weit entwickelten Zustand. Ich weiß zwar nicht ob, dass bedeutet, dass Du so auch den äußerlichen Zustand in diesen hohen Mentalebenen wahrnehmen kannst, aber es klingt insgesamt außergewöhnlich. Ich selbst habe es erst, und auch nur mehr versehentlich als gewollt, in die erste Himmelswelt geschafft. Wenn Du möchtest schick mir per Mail Deine Adresse und ich lasse es Dir kostenfrei zukommen. Wenn Du das nicht möchtest ISBN: 978 3 89417 482 5 :) Liebe Grüße und weiter so, ich verfolge Deinen Blog sehr aufmerksam. Basti

  4. Hallo Basti,
    danke für Deinen Kommentar und dass Du meinen Blog regelmäßig liest.
    Das klingt ja sehr interessant, was Du hier schreibst. Ich kenne natürlich Leadbeater, aber habe erst ein, zwei Bücher von ihm gelesen. Jedenfalls bin ich überrascht, dass etwas über MCE in seinen Büchern zu finden ist.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Hallo, Jonathan

    hab gerade ein video von drunvalo melchizedek gesehen. Ich zitiere ihn: “Die Merkaba, die den Körper umgibt, ist ein Bildschirm und bildet eine Sphäre der Engergie. Das ist der Schirm, auf dem die Bilder projiziert und von dem sie reflektiert werden.” Minute 11:
    http://www.youtube.com/watch?v=Y36a_MLFEQk

    Entspricht anscheinend genau dem, was Du gesehen hast. Anschliessend spricht er noch ausführlich über die Zirbeldrüse usw.

    LG, Uwe

  6. Ich finde diesen Beitrag sehr spannend und aufschlussreich.ich bin auch schon lange der Überzeugung das wir ausserkörperlich in einem Art cocoon leben.
    Warum ich das glaube weiß ich selbst nicht.
    Dieser Bericht hat das ganze nochmal bestätigt.
    Ich glaube was da oben geschrieben steht und ich werde versuchen diesen Montage Punkt zu erreichen auch wenn ich jetzt noch nicht weiß wie ich das anstellen soll!

  7. Hallo Jonathan Dilas (ein wunderschöner Name),

    eines meiner Rätsel gelöst. Als ich meinen jetzigen Partner das erste Mal sah, war ich sehr verwundert, wie das geschah: Der damals fremde Mann kam durch eine Tür (ich saß in einem Sessel)und direkt von der Höhe des Bauchnabels ging ein Strahl zu ihm mit der Information: “Das ist er!”. Ich habe das Erlebnis vielen Leuten erzählt, weil ich das so seltsam fand. Jetzt kann ich es mir erklären. Danke überhaupt für all Deine Beiträge, ich zappe erst seit kurzer Zeit in diesen sehr umfangreichen Informationen und bin begeistert. Liebe Grüße, Renate

  8. Hallo Renate,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Lob. :-)
    Das ist ja dann eine klare und abgesprochene Begegnung zwischen Euch beiden gewesen.
    Liebe Grüße, Jonathan

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