MCE: Matrix Cocoon Experience – Teil 1

Heute Nachtmittag habe ich es zum vierten Mal in meinem Leben geschafft, eine MCE zu erleben, eine Matrix-Kokon-Erfahrung. Zur Erinnerung: Die Matrixhülle oder auch Kokon, Membran, Gewebekapsel oder Bewusstseinskapsel, manchmal auch schlicht und liebevoll Ei genannt, ist eine Hülle, die jedes Lebewesen umgibt. Jeder Mensch befindet sich in dieser Hülle und nimmt seine Alltagsrealität an der Innenwand ebenso wahr wie seine Träume, seinen Tod und seine unzähligen Reinkarnationen. Eine hervorragende Analogie zu dieser Hülle liefert uns der bekannte Film “Contact” mit Jodie Foster. Allgemein gilt es als sehr schwierig, dass man sich dieser Matrixhülle gewahr wird und sie bewusst wahrnehmen kann. Solch eine Behauptung fordert mich ja immer wieder heraus.

In den letzten Tagen habe ich mehrere Stunden am Tag einen Druck zwischen den Augenbrauen, d.h. meine Zirbeldrüse wird also aufgrund meiner Nahrungsumstellung bereits täglich stundenlang und ganz automatisch stimuliert. Nachdem ich etwas gelesen hatte, schloss ich meine Augen und konzentrierte mich auf die Lichtfunken und die amorphen Formen. Plötzlich und ohne Vorwarnung hörte ich ein sehr lautes Geräusch, als hätte jemand direkt hinter mir in ein gigantisches Horn geblasen! So in etwa würde ich mir die Posaunen von Jericho vorstellen, wenn man mich danach fragte. Kurz darauf befand ich mich in meiner Matrixhülle. Leider nur für ganze fünf Sekunden, aber nicht nur nimmt man in diesem Zustand viele Elemente auf einmal wahr, sondern meine Zirbeldrüse bzw. mein 3. Auge wurde in diesem Augenblick sofort aktiv und scannte augenblicklich die Umgebung.

Es ist nicht einfach, zu beschreiben, was in einem solchen Moment geschieht und welche Fülle an Wahrnehmungen hereinkommen kann, aber ich wusste sofort, dass ich mich in meiner Matrixhülle befand. Nicht nur das, alles worauf ich meine Aufmerksamkeit in diesem Zustand richtete, dessen wahrer Inhalt wurde mir sofort ohne Umschweife und Verschleierung deutlichst gezeigt. Zuerst nahm ich vor mir eine helle Leinwand wahr, die ich dann als die Innenseite meiner Matrixhülle identifizierte. Gleichzeitig kam diese absolute Gewissheit in mir auf, dass mein Leben nur eine Illusion ist und ich es auf dieser Leinwand einfach nur beobachtet hatte, mich aber mit dem wahrgenommenen Geschehen identifizierte. Es war, als würde ich aus dem Geschehen einen Schritt zurückgetreten sein und konnte nun die Innenwand und somit die Illusion erkennen. Somit gibt es also Momente, in denen die Innenwand nichts mehr zeigt und ich mich als dort völlig allein wahrnehmen kann. Doch wenige Augenblicke später befand ich mich wieder in meinem Bett. Ich war zuvor nicht eingeschlafen, sondern hatte mich vielleicht 10 Minuten maximal konzentriert. Es ist wirklich eine Sache der Motivation und diese beschleunigt die Erfolge.

Ich versuchte sodann, noch einmal in die Hülle zurückzukehren, doch es gelang mir nicht mehr. Dafür erblickte ich plötzlich Türme am Horizont. Sie sahen ein wenig arabisch aus und hatten sehr lange und feine antennengleiche Spitzen. Vor mir erkannte ich eine sehr schöne Frau, welche ein helles, türkisfarbenes Kleid aus Tüllstoff o.ä. trug und so komplettierte sich das Bild immer mehr. Das luftige Kleid war etwas durchsichtig und sie trug dazu noch goldenen Schmuck mit farbigen Edelsteinen um ihren Hals. Sie rannte auf einen See zu und hatte mich scheinbar nicht bemerkt. Sofort lief ich über die saftige grüne Wiese hinter ihr her. Mit einem Satz sprang sie im hohen Bogen ins Wasser und verschwand unter der Oberfläche.

Lange ließ ich nicht auf mich warten und sprang hinterher. Tief tauchte ich in das Wasser ein und konnte dort problemlos atmen. Es war wunderschön grün, verzaubernd, magisch, und winzige goldene Partikel trieben durch das Wasser, welche belebt vor meinen Augen umhertanzten. Ich war völlig begeistert von diesem Anblick, auch wenn ich nicht unbedingt so der Wasserfrosch bin. Jedenfalls tauchte ich ihr hinterher und nun bemerkte sie mich. Sie drehte sich um:

“Was willst du von mir?”, meinte sie knapp.

Das war alles, was sie zu mir sagte. Scheinbar kannte sie mich nicht und fühlte sich nun etwas gestalked. Doch viel entgegnen konnte ich nicht mehr, sondern erwachte in meinem Bett. Ich war hellwach, energiegeladen und froh, dass ich es nach so langer Zeit mal wieder geschafft hatte, in den heiligen Schrein des menschlichen Bewusstseins, die Matrixhülle, getreten zu sein.

Bei einer anderen Gelegenheit dissoziierte ich erneut. Dort dissoziierte ich so stark, dass ich die Hülle um mich herum wahrnehmen konnte und sich die Zeit bzw. meine Bewusstseins- oder Wahrnehmungsgeschwindigkeit dermaßen stark verlangsamte, dass ich deutlich erkennen konnte, wie diese Hülle eine horizontale Naht aufwies. Diese Naht teilte meine Hülle offensichtlich in zwei Hälften. Doch plötzlich verschwand alles um mich herum. Ich sah nur noch Schwärze!

Ich erkannte plötzlich direkt, was geschehen war! Die Projektionen an der Innenwand waren in dem Augenblick wie ausgeschaltet und meine Matrixhülle war durchsichtig geworden! Ich konnte durch meine Hülle in einen absolut pechschwarzen Raum hineinblicken! Dies versetzte mir einen gehörigen Schock! Ich befand mich in einer Art Blase, in meiner Matrixhülle, und alles, was darüber hinaus existierte, war einfach Nichts! Nur Schwärze! Das irritierte mich dermaßen stark, dass ich eine unglaubliche Angst und Panik in mir hochkommen fühlte, die mein Bewusstsein geradezu überschwemmte. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und ich wünschte mir, diese Schwärze nie wieder sehen zu wollen. Kurz darauf füjhlte ich, dass irgendetwas außerhalb meiner Matrixhülle in dieser Schwärze war! Dieses Etwas schien mich anzuschauen, mich zu beobachten. Das steigerte mein Angstempfinden und mein Entsetzen umso mehr und ich hoffte, dass dies so schnell wie möglich ein Ende nehmen würde.

Dann  wie in Zeitlupe, baute sich meine physische Realität wieder auf. Zuerst erblickte ich eine goldene Energiespur, die diese Naht entlang glitt. Es sah aus wie eine Schweißnaht aus goldenem Licht. Oberhalb der Naht baute sich nun der obere Teil meines damaligen Wohnzimmers auf und nachdem die Naht verschweißt war, erschien in der unteren Hälfte eben der Rest der gewohnten Realität. Es war, als wurde meine Realität zusammengezimmert mithilfe dieser goldenen Schweißnaht. Ich bekam dabei den starken Eindruck, dass sich außerhalb meiner Matrixhülle Wesen befanden, die für diese Schweißnaht verantwortlich waren. Als die Naht meine Hülle wieder verschlossen hatte, war meine Welt wieder ganz die alte… nur mit dem Unterschied, dass ich vor Ehrfurcht und Erstaunen kräftig schlucken musste.

Bei einer weiteren dermaßen intensive Dissoziation erlebte ich mich abermals in dieser Hülle und erlebte etwas Haarsträubendes! Ich hatte wieder einmal so abrupt innerhalb der Dissoziation in sie hineingewechselt, dass ich bei diesem schnellen Switch sicherlich normalerweise mein Bewusstsein verloren hätte. In dem Moment erlosch auch in diesem Fall der Film, sprich meine Alltagswelt, als sei er gerade einfach nur ausgelaufen oder es ist jetzt auf die Pausentaste gedrückt worden.

Sofort blickte ich mich um, aber ich nahm nur die graue Hülle wahr, sonst nichts. Sie wirkte tatsächlich wie ein Gewebe, wie bei einem Spinnenkokon. Wenn ich mit der Hand darüber strich, fühlte ich die Textur. Es war eindeutig gewebt worden. Dabei fiel mir einfach kein anderer Vergleich der Beschreibung ein, als ein Spinnenkokon.

Nun streckte ich meinen Finger aus und drückte mit ihm gegen die Innenwand. Sie war extrem dehnbar, wie ich eindeutig fühlen konnte. So drückte ich immer stärker dagegen, bis sich die Hülle immer mehr nach außen dehnte. Irgendwann machte es ein knackendes Geräusch und mein Finger war durch die Hülle gedrungen und schaute aus der Matrixhülle offenbar heraus. Doch kaum war mein Finger außerhalb der Hülle, fühlte ich dahinter einen gigantischen Raum! Er war unbeschreiblich riesig, wie eine komplexe, allumfassende Welt! Doch plötzlich drang eine ungeheure Flut an Informationen auf mich ein, die ich allein schon mit dem Finger aufnehmen und erfühlen konnte. Es war, als würde der Informations-Overload durch den Finger in mein Bewusstsein eindringen und alles überfluten, was in mir überhaupt vorhanden war. Es war dermaßen viel, dass ich den Finger zurückziehen musste, andernfalls wäre ich daran zugrunde gegangen. Was wäre nur geschehen, wenn die Hülle aufgebrochen und ich völlig offen dagelegen hätte? Dies hätte mich vermutlich in alle Richtungen versprengt oder es wäre sonstwas passiert. Nun konnte ich deutlich erkennen, wie sich die Matrixhülle selbst regenerierte. Das Loch verschwand automatisch und war binnen weniger Sekunden wieder geschlossen. Wer immer diesen Kokon geschaffen hatte, er hatte absolut perfekte Arbeit geleistet!

Meine dritte Erfahrung war viel kürzer gewesen: Dort befand ich mich nach der Dissoziation plötzlich wieder in meiner Matrixhülle. Zuerst war ich ziemlich desorientiert und dachte, ich befände mich in einem dunklen Raum, aber dann nahm ich deutlich wahr, wie die Realität vor meinen Augen auf dem Innenschirm aufgebaut wurde. Der Schirm ist jedoch die komplette Hülle von innen. Ich schaute nach oben und zu den Seite. Der ganze Schirm war ausgefüllt von einer Traumrealität, die ich nun gerade zu betreten schien. Ich verzögerte den Eintritt so lange es nur ging, um Informationen über diese faszinierende Hülle zu bekommen. Ich konnte nun verstehen, warum es keinem Menschen auffallen konnte, dass er in dieser Hülle sitzt. Die Tarnung ist absolut perfekt! Wenn man es nicht weiß, nimmt man sie absolut nicht wahr! Selbst wenn man von ihr weiß, macht es eigentlich keinen großen Unterschied, da sie in dem Moment nicht wahrgenommen wird. Man muss sie wahrnehmen,, andernfalls bleibt sie für immer verborgen und das über viele Leben hinweg! Man kann sterben, wiedergeboren werden und erneut sterben. Man wird sie einfach nicht registrieren.

Auf mich wirkte diese Hülle wie eine Art Mini-Raumschiff, in dem ich als Reisender durch die multidimensionalen Universen reiste. Dies tut es auch heute noch, wie ich mal wieder bemerken durfte am heutigen Nachmittag.

MCE’s sind überaus faszinierend und der direkte und absolute Schlüssel für den werdenden Schöpfer.

(Teil 2 hier)

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25 Kommentare zu “MCE: Matrix Cocoon Experience – Teil 1

  1. Hallo!

    Wahnsinn. So wie ich das beim lesen verstanden habe, ist es so, dass wir alle in einem PHYSISCHEN MENSCHLICHEN KÖRPER in diesem auch PHYSISCHEN Cocoon sind (Hand drückt gegen Wand).

    Ich hatte das bisher so verstanden, dass der Cocoon reines immaterrielles Bewusstsein ist, also praktisch eine Metapher, ein Bildliches Gleichnis für das was es wirklich ist. Immerhin spielt sich “dort” die Gesamte Inkarnationskette (und womöglich alle alternativ-Realitäten) ab.

    Hab ich´s jetzt (wir sind dort physisch) falsch verstanden?

    Liebe Grüße

    Louis

  2. Hallo Louis,
    ja, ein guter Einwand von Dir. :-) Eine Metapher ist der Kokon jedenfalls nicht. Ich finde das auch sehr seltsam mit diesem Kokon, aber er fühlt sich irgendwie physisch an und ich habe ihn so deutlich wahrgenommen wie die Tastatur, auf der ich hier gerade tippe. Es muss also damit gerechnet werden, dass der Mensch irgendwie doch kein Säugetier ist. ;-) Aber Spaß beiseite, irgendwas stimmt hier nicht und das liegt nicht daran, dass ich nicht richtig wahrnehme, sondern irgendwas stimmt mit unserer physischen Alltagsrealität nicht. Aus dem Grund wurde ich in dem Kokon auch sofort von meiner schüchternen Zirbeldrüse aufgeklärt: “Dein ganzes Leben war bisher eine Illusion!” Ich frage mich, wo bin ich dort? Wo liegt das Ei herum? Wer hat es erschaffen, gewebt oder gar gelegt? Was geschieht, wenn das Ei “fertig” ist? Wo werde ich sein, wenn ich schlüpfe?
    Als Parabel könnte man sich nun vorstellen, dass ein Küken, das in seinem Ei heranwächst, vielleicht darin auch die ganze Zeit von allerlei Leben träumt, die es in irgendwelchen Realitäten erlebt, damit es die Zeit zum Schlüpfen überbrücken kann. Offensichtlich sind diese Träume notwendig, damit sich meine Persönlichkeit in dem Ei bilden kann bzw. ich auf das vorbereitet werde, was dort auf mich wartet. Die Informationen, die ich mit meiner Fingerspitze aufnehmen konnte, waren so dicht und überwältigend sowie in einer unfassbaren Geschwindigkeit in mein Bewusstsein gerast, dass ich wiederum nicht viel behalten konnte. Jedenfalls schien es mir, als läge das Ei in einer Art Höhle oder Halle. Das Ganze hat mich beim ersten Mal sehr irritiert und aus dem Grund hat mich der Film “Die Matrix” auch sehr beeindruckt, der viele Jahre später herauskam. Auch die Geschichte “Die Vorreiter” ist damals durch meine Erfahrungen mit der Hülle entstanden. Jedenfalls werde ich in einem zweiten Teil zu meinem Eintrag hier Literatur anführen, die auch von diesem Ei berichtet. Seltsamerweise berichtet kaum einer von diesem Ei, selbst die tollsten Channeling-Kanäle nicht. Scheinbar sind die alle nicht weit genug mit ihrem Wissen, denn so etwas würde ich auf jeden Fall erwähnen, wenn ich als Geist durch die Dimensionen schwebte und mit medial begabten Menschen spräche. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Jonathan ,
    Ein sehr offnsichtlicher Gedanke , das kein Channel darüber berichtet. Und ich habe viele Quellen gelesen.
    Es muss also einen Zusammenhang geben , warum keine Quelle höheren Bewustseins darüber Auskunft gibt.
    Entweder war bisher unser Bewustsein nicht reif für diese Information, oder es gibt andere Gründe..
    Manche Quellen betonen , dass uns Menschen nicht alles mitgeteilt wird…bzw. werden darf…
    Mir drängt sich die Frage auf, wenn wir eine perfekte Illusion erschaffen , woher wollen wir wissen ob , das EI nicht auch eine perfekte Illusion ist ?

  4. Hallo Ashua,
    danke für Deinen Kommentar.
    Als Sethfreund müsstest Du ja wissen, dass es mindestens eine Quelle gibt. ;-) Und es stimmt, es gibt vieles, das wir gar nicht wissen dürfen. Ich bin manchmal in den Bewusstseinszustand gekommen, wo dieses Wissen erhältlich ist und man dürfte es nicht einmal laut aussprechen. ;-)
    Natürlich trifft zu, dass man über das Ei fast nirgendwo lesen kann, aber ich bin aufgrund meiner Erfahrungen überzeugt, dass sich die Quelle aller Illusionen in diesem Ei befindet. Wenn man das Ei verlässt, ist man frei von allen Illusionen. Immerhin erreicht man dann die Ganzheit des Selbst.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Hallo Jonathan!

    Ich habe überlegt, wieviele Kokons es insgesamt geben mag?

    Wenn man alle Menschen auf der Erde nimmt, 7 Milliarden, + Außerirdische (ich nehme an die sitzen auch drin) + alle Wesen aus astraler Welt, das muss ja eine große Menge sein. Aber du meinst ja, dass nicht alle Menschen echt sind, dass die meisten Projektionen sind. Dann sind bestimmt die meisten aus astraler Welt auch Projektionen.

  6. Hallo Indigo,
    ich bin immer ich selbst. Es gibt dabei keine Identitätsunterschiede. In diesem Moment war ich ein größeres Selbst, das gleichzeitig für mich ein selbstverständliches Selbst war. Doch außerhalb der Membran war noch etwas viel größeres.
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Wenn ich das wüsste :-)

    Ich hab da nur eine Vermutung. Und zwar beschäftige ich mich ein wenig mit Zen-Buddhismus, finde ich interessant. Bei der Zen-Meditation sitzt man im Lotussitz vor einer Wand mit geöffneten Augen.

    “Wird Zazen direkt Übersetzt, bedeutet es “Sitzen (Za) im ausgeglichenen Zustand von Körper und Geist (Zen)” oder auch “Sitzen (Za) in (der) Wirklichkeit/Wahrheit (Zen)”.

    Vielleicht sitzt man auch so in der Hülle? Dann könnte Zazen bei der Dissoziation hilfreich sein.

  8. Hallo Indigo,
    nein, das denke ich nicht. Man sitzt so in der Hülle, wie man auch sitzt, als man mit der Dissoziation begonnen hat. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hmm, wie kann ich in der gleichen Position aufwachen, in der ich geträumt habe? Oder habe ich was falsch verstanden?

    Tut mir leid, wenn ich mit meinen Fragen nerve, aber ich wills wirklich begreifen und ich versuche in der Hülle aufzuwachen. Ich will die Wahrheit rausfinden…

  10. Hallo Indigo,
    Du bist in der Hülle so, wie Du kurz zuvor gesessen oder gestanden hast. Das ist aber auch nicht wirklich wichtig. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sitzt der physische Jonathan in der Hülle…ok… das heisst das Restselbstbild von Jonathan (Maya; temporäre Illusion seines Selbst)…
    Ein Gedankenspiel… stellen wir uns mal vor… Jonathan verlässt irgendwann seinen Körper für immer… und ist dann halt auf der anderen Seite… und inkarniert dann wieder als, ein anderer, Mensch… Und dissoziatiert wieder in seinen neuen Leben… und erreicht wieder diesen Zustand… dann müsste doch theoretisch in der Hülle nun ein anderer Mensch sein… Es handelt sich um den gleichen Wesenskern (Seele) als Solches, jedoch mit einen anderen intellektuellen Charakter… einfach ausgedrückt, ein anderer Mensch…

    Wenn also die Menschen innerhalb der Hülle wechseln, obwohl es sich um die gleiche Seele handelt, dann müsste diese Kokon-erfahrung, welche du erlebt hast, ebenso eine Illusion sein…
    Denn das wahre Selbst (Seele) ist formlos und als Solches unveränderbar…
    Könnt ihr mir folgen…?

  12. vielleicht brauchen wir diese Hüllen um uns vom “Alles-was-ist” zu isolieren…
    Vielleicht können wir ohne Sie ja garkeine individuelle Erfahrung machen…da wir ja sonst mit allem verbunden wären,bewusst meine ich jetzt,
    und uns dann eh alle Antworten auf unser Fragen klar wären…
    Vielleicht ist ausserhalb der Hülle genau dass worauf, uns das Leben hier vorbereiten soll…

    Besser gute Fragen, als garkeine Antworten… :)

  13. Hallo Roman,
    danke für Deinen Kommentar.
    Richtig, dem zweiten Teil Deiner Ausführung kann ich nur bestätigen! Das, was außerhalb der Hülle auf uns wartet, ist das, worauf wir uns hier die ganze Zeit vorbereiten. Wir sind wie ein Küken in diesem Ei, das irgendwann schlüpfen und in die Freiheit eingehen darf. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Hallo

    Ausserhalb der Hülle wartet ganz andere Welt auf uns. Da gibt es nichts Wichtiges, keine Dualität, keine Wut, kein Hass, Neid und keine Gewalt, keine Ziele, keine Ängste, kein Streben, keine Wünsche, keine Zukunftspläne. Man ist ganz im Hier und Jetzt und vollkommen frei. Man empfindet grenzenlose Liebe und genießt das Leben. Man hat kein Ego!

    Dort ist mein Zuhause, da will ich wieder hin!

  15. Hi Jonathan,

    Hab mich grad gefragt als ich durch das Zimmer lief, laufe bzw bewege ich mich hier tatsächlich in der Kapsel ?
    Mein Gefühl sagt mir ja, aber eben auf der Stelle..
    Hast du mehr erkannt?

    Liebe Grüße, Frank

  16. Hallo Frank,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, wir bewegen uns eigentlich überhaupt nicht in der Kapsel. Die Bewegung in einem Raum entsteht durch eine schnelle Aneinanderreihung von Einzelbildern bzw. festgehaltenen Momentaufnahmen des Raumes.
    Liebe Grüße, Jonathan

  17. Hallo

    Ist damit das Leuchtende Ei, was in Castaneda Büchern erwähnt wird?
    Das was in Träumen und auch hier im Wachzustand gesehen werden kann.

  18. Hallo
    Danke für deine Antwort.
    Hatte einmal die Gelegenheit das Leuchtende Ei, bei einem Menschen zu beobachten.
    Es war lebendig, leuchtend, es hat ausgesehen wie Feuer oder Sonne. Da war nichts dunkles an dem Kokon.

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