Filmkritik: Staya Arusa

Staya Erusa” ist ein besonderes Filmprojekt, das von Uri Geller, Harry Beckers und Ronald Jan Heijn entwickelt wurde. Gemeinsam wollen sie eine wichtige Mission in die Welt tragen: Die Erweiterung des Bewusstseins. Dieser Film wurde bereits mit dem “Frontier Award 2007” ausgezeichnet und behauptet von sich, ein weiterer Meilenstein auf dem menschlichen Weg zu erweitertem Bewusstsein und dem bevorstehenden und angekündigten Paradigmenwechsel zu sein. Die Premiere fand bereits im April statt und dieser Film ist nun auf DVD erhältlich.
Mitunter gibt es eine Kurzbeschreibung der Lebensläufe von Geller, Beckers und Heijn, aber auch viele Sinnfragen werden über die Entwicklung des Menschen auf unserem Planeten gestellt. Die Produktion erinnert sehr an die Machart von “What the Bleep do we know” und wird auch von der gleichen Filmgesellschaft gefördert. Einen Trailer kann man Hier entdecken.

4 Kommentare zu “Filmkritik: Staya Arusa

  1. vielen dank für den hinweis! ich schau mir den doch mal an.

    und vielen dank für alle deine guten blogeintragungen hier! fascinating stuff! ich hab das so im netz noch nicht gesehen und wenn man deine erlebnisse so liest, dann weiss man, dass du etwas ganz wichtiges auf der spur bist!

  2. Sah mir den Tailer ein paar Mal an und habe jetzt die DVD bestellt.

    “Organspende. Es ist wichtig zu wissen, was die Konsequenzen sind, werden Organe gespendet oder empfangen. Jede Zelle des menschlichen Körpers ist genauestens abgestimmt auf das persönliche Bewusstsein und der Situation von Ursache und Folgen. Alle Zellen haben diese Bestimmung. Nicht nur, dass jemand mit einem transplantierten Organ die karmischen Probleme seines Spenders zu spüren bekommen kann, es ist auch abhängig vom persönlichen Bewusstseinsniveau des Patienten und des Spenders, wie das ein oder andere sich weiter entwickelt. Kenntnis dieses Prozesses ist eigentlich ein Muss, bevor jemand sich entschließt Organspender zu werden. Ein Spender erlebt dann nach seinem Tod keine bösen Überraschungen und kann in eigenem Ermessen handeln, wodurch eine Transplantation größere Chance hat zu gelingen.”

    Wenn ich jetzt an die Diskussionen denke, die zu diesem Thema stattfinden, wird mir schon ein wenig “übel”. Noch werden wir ja gefragt, ob wir ein oder mehrere Organe spenden möchten, die Betonung liegt auf noch.

    Jeder Arzt wird einem Spender sagen, dass bei einer Organspende für ihn kein Risiko besteht,(welches Risiko sollte es auch geben, er ist ja dann tot (ausgenommen Lebendspender) ) und einem Empfänger die körperlichen Gefahren (Abstoßung z.b.) erläutern. Es geht in diesen “Aufklärungsgesprächen” immer nur um die Organe als handle es sich um Maschinen oder Geräte, eine Leber z.b. soll nur das Blut reinigen und hat sonst keine Aufgaben. Aber eine Leber verarbeitet auch Emotionen. Mehr oder weniger erfolgreich. Was geschieht mit einem Empfänger, der eine stark belastete Leber übernimmt?

    Wenn Aufklärung nur in diese eine Richtung geht, der wichtigste Punkt aber komplett ignoriert wird, fühlt es sich für mich doch schon sehr nach grob fahrlässiger Körper(Seelen)verletzung an.

    Was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich absolut gegen Organspenden bin, nur sollte jeder sich bewusst dazu entschließen und nicht, weil es gerade “in” oder der Druck der Öffentlichkeit groß ist.

    Liebe Grüße Maureen

  3. Huhu :)

    Staya Erusa habe ich mir letztens gekauft. Ich persönlich finde “den Film” empfehlenswert. Werde ihn mir noch ein zweites und sicherlich ein drittes mal anschauen um auch alles zu verstehen :))

    Ich habe mir zeitgleich “Den Film deines Lebens” gekauft. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, ihn mir anzusehen…

    “The secret” habe ich auch daheim, aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir der Film nicht zusagt – es kommt mir wie eine amerikanische Verkausshow vor – auf Dauer etwas anstrengend lächel.

    Herzliche Grüße
    Ostara

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