Google Earth enthüllt 2 km künstliche Strukturen in der Antarktis

Google Earth künstliche Struktur Antarktis

Das Eis in der Antarktis schmilzt und immer mehr künstliche Strukturen werden sichtbar, so auch kürzlich ein zwei Kilometer langes Gebilde mit Türmen, Mauern, Zugängen und roten und blauen Lichtsignalen…

Unter den Koordinaten 75° 0’46.98?S 0° 4’52.71?E kann man bei Google Earth eine zwei Kilometer lange Struktur erkennen, die den Eindruck einer Fluglandebahn vermittelt. Man erkennt 18, vielleicht 30-50 m hohe „Türme“ sowie vier Mauern, die symmetrisch und parallel zueinander stehen. Oberhalb dieser ganzen Anlage entdeckt man ebenso einen viereckigen Eingang ins Innere. Die 18 „Türme“ besitzen rote und blaue „Leuchtbojen“, bei denen versucht wurde, diese im Nachhinein schwarz überzuretuschieren, damit die aktive Leuchtkraft nicht auffällt. Es ist offensichtlich, dass diese Anlage künstlich errichtet wurde und nicht durch die Natur entstanden sein kann.

 

Die Struktur wurde bereits im Januar 2001 entdeckt, war jedoch noch ziemlich mit Eis bedeckt. Die neuesten Satellitenaufnahmen zeigen mittlerweile viel klarere und offensichtlichere Bilder nach der Schmelze. Einige gehen von „Türmen“ und Landebahnen aus, andere wiederum von Fahrzeugen, die vor zig tausenden Jahren dort abgestellt worden seien.

Interessant hierbei ist, dass vermutlich mit einem Edding im Nachhinein die „Dächer“ bzw. Spitzen der Objekte übergemalt wurden. Zoomt man jedoch an die Aufnahme heran, erkennt man, dass zuvor rundliche Lichter dort existiert haben müssen, die noch immer aktiv leuchten.

Am oberen Ende der Struktur findet sich zudem eine Art eckiger Zugang ins Innere der Anlage oder es stellt eine Art Hauptanlage dar.  Auch diese scheint eine Leuchtmarkierung zu besitzen, die offenbar noch immer Lichtsignale sendet.

Zudem soll es bereits 2001 eine Expedition zu dieser Anlage gegeben haben, die von der deutschen Kohnen-Station in der Antarktis durchgeführt wurde. Jedoch erklärt die Kohnen-Station, dass sie dort einmal eine Expedition durchgeführt hätte und dort noch ihre Fahrzeuge stehen würden.

Daran werden jedoch von vielen noch Zweifel gehegt, denn die Objekte weisen eine beträchtliche Größe auf, außerdem sehen manche von ihnen wie Mauern aus mit diversen Zugängen. Dass dies einfach nur ein paar Fahrzeuge seien, die man vergessen hatte, wieder mitzunehmen, erscheint als Rechtfertigung sehr unwahrscheinlich. Zumal solches Equipment ausgesprochen preisintensiv sein dürfte.

Sollte es sich hierbei nur um eine Ausrede der deutschen Station handeln, bleibt weiterhin die Frage, mit was man es hierbei zu tun hat. Das Aussehen der ganzen Anlage wirkt sehr alt und war über Jahrzehnte von Eis bedeckt, das erst mit der Zeit geschmolzen ist und dann diese Objekte freilegte. Die Erklärung, es seien nur vergessene Fahrzeuge, hinkt gewaltig. Auch erklärt sich nicht, aus welchen Gründen mit dem Edding nachträglich Details unkenntlich gemacht worden sind.

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Quellen:
Exopolitics
Fotos: Google Earth

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “Google Earth enthüllt 2 km künstliche Strukturen in der Antarktis

  1. Die größeren Objekte im Südosten sind ca. 90 m lang, also wohl kaum (wie von der Kohnen-Station behauptet) ein übliches Fahrzeug. Richtung Norden erkennt man unter dem Schnee/Eis einen dreiecksförmigen Schatten. Bild-Daten: 17.11.2016

    Beim Laden der Google Earth-Bilder vom 17.12.2013 erlebt man eine interessante Überraschung. Die oben beschriebenen Objekte sind nicht (mehr) zu sehen. Dafür sind bei 75° 0´ 18,16 ´´ S und 0° 2´ 21,64´´ O intensive Fahrzeugspuren sowie ein teilweise freigelegtes, ca. 470 m langes Artefakt (Halle mit Stützpfeilern??) zu erkennen. Nordwestlich davon ist eine 2,1 km lange Landepiste zu sehen.

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