Traumnacht: Der Swimming-Pool in der Matrix

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“Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen in ihrem sozialen Umfeld (Traumspionage).

Nachdem ich mich müde ins Bett gelegt hatte, schlief ich ziemlich schnell ein. Vermutlich war ich so müde gewesen, dass ich nicht einmal den Wechsel von der Alltags- in die Traumrealität mitbekam. Jedenfalls befand ich mich plötzlich auf einer noblen High-Society-Party. Jeder lief dort in Smoking oder Abendkleid herum und hielt ein Glas Champagner in seinen Händen. Es war eine exklusive Pool-Party und ich stand auch neben dem Pool und schaute einigen Gästen zu, wie sie ins Becken stiegen…

Ich schaute an mir herunter und ich bemerkte, dass ich eine Frau war und ein knöchellanges, rotschimmerndes Abendkleid mit Pailletten trug. Das sorgte für wesentlich mehr Klarheit in diesem Traum, denn für gewöhnlich war ich weder eine Frau, noch trug ich Kleider.

So elegant die Partygäste auch gekleidet waren, so verschob sich die Party immer mehr in das warme Wasser des großzügig angelegten Pools. Es machte uns rein gar nichts, dass wir mit unserer Kleidung in den Pool gingen, aber das Glas Champagner noch in unseren Händen.

Ein älterer Mann mit feistem Gesicht sprach mich an und flirtete mit mir. Sein Kopf war von vielem Alkohol leicht gerötet und er wirkte auf mich unsympathisch. Er prahlte mit seinem Geld, das er im Ölgeschäft (?) verdiene und lud mich gleich auf seinen Landsitz ein für ein Wochenende. Ich war jedoch unsicher und besaß kein großes Interesse an diesem Mann. So unterhielten wir uns zwar, aber ich ging nicht auf ihn ein.

Während wir also dort in dem Pool standen und an unseren prickelnden Getränken nippten, passierte plötzlich etwas völlig Unerwartetes! Von einer Sekunde auf die andere standen wir in einem leeren Pool und jeder Einzelne von uns trug alte, staubige und schmutzige Kleidung. Wir sahen aus wie die letzten Vagabunden, mit dreckigem Gesicht, geflickten Pullis und verschlissenen Jacken. Unsere Gläser waren nur Plastikbecher und all der Glamour mit einem Mal verschwunden, als hätte es ihn nie gegeben.

Der feiste und etwas dickere Mann neben mir, der mich die ganze Zeit angegraben hatte, rief mit puterrotem Gesicht “Betrug!” und bekam sogleich Schnappatmung. Links von mir stand eine Frau, die zuvor ein sehr hübsches weißes Abendkleid im Marilyn-Monroe-Stil getragen hatte. Nicht nur waren mir ihre wohl geformte Figur und ihre perfektes Dekolleté aufgefallen, sondern auch all ihr teurer Schmuck und die hübschen Lackschuhe von Prada. Mit entsetztem Blick schaute sie an sich herunter und dann in mein Gesicht. Sie war geschockt und konnte nicht glauben, was gerade hier geschah.

Gegenüber erblickte ich ein Pärchen. Sein eleganter Smoking, mit weißem Hemd und schwarzer Fliege, hatte sich zu einem unpassenden Styling mit grauer, durchlöcherter Kordhose, abgewetzten Turnschuhen und einem durchlöcherten, schmutzigen grauen Sakko gewandelt. Ihr raffiniertes Kleidchen mit tiefem Rückenausschnitt, bis hinunter zum Po-Ansatz, war jetzt nur noch ein schlabberiger Trainingsanzug mit Schmutz und den diversesten Flecken, über die niemand gern nachgedacht hätte, woher diese gekommen sein mochten.

Nun war der Zeitpunkt gekommen, in dem sich die Gäste wunderten, denn gerade eben waren sie noch elegant und in dem teuersten Fummel gekleidet gewesen und von einer Sekunde auf die andere waren sie nun die letzten Penner der Stadt. Irgendwann schauten sie sich um und suchten nach irgendeiner Erklärung, wie es zu diesem plötzlichen Wechsel gekommen sein konnte, bis plötzlich jemand etwas entdeckte!

Auf dem Boden des Swimmingpools lag ein dickes Kabel. Es war an einer Art Verlängerungskabel angeschlossen gewesen und muss offensichtlich, durch irgendeinen zufälligen Umstand, vom Hauptkabel getrennt worden sein. Der Mann, der das lose Kabel entdeckt hatte, bückte sich kurzerhand und steckte die beiden Kabel wieder zusammen…

Plötzlich trugen wieder alle Gäste ihre schicken und hocheleganten Kleider und der Pappbecher mit dem Wasser war nun wieder der köstliche Schampus im feinstem Kristallglas. Die Gäste schauten höchstens für eine Sekunde irritiert, aber im gleichen Moment machten sie dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Nicht einer von ihnen wunderte sich jetzt noch darüber, was eben geschehen war, sondern sie ignorierten es und feierten weiter ihre Party, als wenn rein gar nichts geschehen wäre. Jeder war zufrieden, dass die Realität, die sie erleben wollten, nun wieder richtig lief. Selbst der Mann neben mir, der mich dauernd für ein Wochenende auf seinen Landsitz einladen wollte, hatte seinen Aufruf, dass doch alles nur Betrug sei, völlig zur Seite geschoben und grinste mich nun erneut breit an…

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

1 kommentiert zu “Traumnacht: Der Swimming-Pool in der Matrix

  1. Sehr interessant – klassischer Fall von: Wir wollen nicht sehen welcher Mangel hinter den Wünschen nach Glanz steckt…. und überhaupt eine andere Realität träumen. Das unangenehme Erwachen….
    mal kurz war der Stecker gezogen, aber keiner wollte es eigentlich sehen.

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