UFOs und Infrarot: Der geheimnisvolle Mann

In den letzten Tagen konnte ich mein Infrarotgerät nicht oft einsetzen. Der Himmel war diesig und somit die Sicht nicht sonderlich gut. Außerdem hat sich mittlerweile herausgestellt, dass solche Geräte in vier Generationen aufgeteilt sind – natürlich mit jeweils aufsteigenden Preisen. Das beste Gerät der 4. Generation (Gen4) kostet hier um die 10.000 Euro, da es ein hochwertiges militärisches Einsatzgerät ist. Der Export von Geräten der 3. und der 4. Generation (Gen 3 und 4) vonseiten der USA in andere Länder (falls sie über diese Gerätschaft überhaupt verfügen) ist untersagt. Kurzum: In Deutschland sind somit nur Geräte der 1. und 2. Generation (Gen1 und 2) importierbar.

Doch habe ich mein erstes Nachtsichtgerät nun mal von einem Mann aus den USA erhalten. Er möchte gern anonym bleiben. Das Gerät, das er mir zugesendet hatte, entsprach ungefähr der Generation 1+. Ich teilte ihm mit, dass die Arbeit mit diesem Gerät ein wenig schwerfällig sei. Der Ausschnitt ist etwas zu klein, außerdem ist die Reichweite nicht optimal. Der Vorteil dieses Gerätes ist jedoch, dass man es auch tagsüber einsetzen kann und dass es sehr schnell betriebsbereit und leicht transportierbar ist. Es besitzt das Aussehen eines Fernglases. Vermutlich denken meine Nachbarn nun, ich sei ein unverschämter Voyeur.

Heute Morgen fand ich in meinem Posteingang eine E-Mail des Mannes, der mir dieses Gerät zugesandt hatte. Er erklärte, dass ich das jetzige Gerät nur noch für Tagesbeobachtungen einsetzen solle. Für weitere Nachtbeobachtungen würde er mir ein Gerät zukommen lassen, das der Generation 3+ entspricht. Den Wert dieses Gerätes kann man sich vermutlich ausrechnen.

Außerdem würde das Gerät eine Vergrößerung besitzen, um noch tiefer in den Sternenhimmel zoomen zu können. Dazu gibt es noch eine zusätzliche  Vorrichtung, die das parallele Aufzeichnen auf einen Camcorder erlaubt. Ich denke, dieses Gerät wird dann keinerlei Wünsche mehr offen lassen und ich kann den einen oder anderen Film hier in meinem Blog online stellen.

Er erklärte mir, dass ich das Gerät für die folgenden Forschungspunkte einsetzen solle:

1. Beobachtung des nächtlichen Sternenhimmels und UFO-Aktivitäten

2. Beobachtung von heiligen Orten, Kraftplätzen, Friedhöfen etc., um festzustellen, ob Aktivitäten von Verstorbenen, Naturwesen oder anderen Wesenheiten mit diesem Gerät wahrnehmbar sind.

Meinen Recherchen zufolge sollen solche Aktivitäten in der Regel nur mit Infrarotgeräten ab der 3. Generation (Gen3) möglich sein.

Ich denke, dass das ein sehr interessanter und spannender Sommer wird…

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2 Kommentare zu “UFOs und Infrarot: Der geheimnisvolle Mann

  1. Das klingt ja super abgefahren,007 lässt grüßen;-) Ich bin mehr als neugierig auf Deine ersten Ergebnisse !!!
    LG Elo

  2. Hui, da bin ich mal gespannt, was du so zu berichten hast und man auf den folgenden Seiten, das ein oder andere Video zu sehen bekommt.

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