Brainwave Frequenzen für luzide Träume und außerkörperliche Erfahrungen

Immer wieder begegnen einem im Internet der Hinweis, man könne mit ganz bestimmter Musik, die mit ausgewählten Gehrinfrequenzen unterlegt sind, luzide Träume, außerkörperliche Erfahrungen u.v.m. auslösen. Persönlich habe ich viele dieser Frequenzen gestestet und kann bestätigen, dass solche Tonfrequenzen durchaus funktionieren und das Erreichen solcher Zustände begünstigt. Im Weiteren einige Tipps für Neueinsteiger…

Bei Brainwave-Frequenzen wird unterschieden zwischen binauralen und isochronischen Tönen. Erstere benötigen stets die Anwendung von Kopfhörern, damit die Tonfrequenzen getrennt über jedes Ohr eingespeist werden können. Da beide Eingangstöne unterschiedliche Frequenzhöhen besitzen, erzeugt das Gehirn eine Eigenschwingung aus der Differenz der eingegebenen Töne. Diese Differenz wird so angeglichen, dass sie dann der Frequenz entsprechen, die das Gehirn in dem erwünschten Zustand automatisch einnehmen würde. Luzides Träumen und außerkörperliche Erfahrungen besitzen beispielsweise eine bestimmte Gehirnfrequenz – in Hertz – welche auch künstlich erzeugt werden kann.

Isochronische Töne hingegen benötigen keine Kopfhörer, da sie die Frequenz vorab in der erwünschten Frequenz abgeben und keine zusätzliche Mitarbeit durch das Gehirn erforderlich wird. Diese Töne können daher über jedes Gerät und in jeder Form einfach wiedergegeben werden, d.h. über Boxen oder sogar Handys.

Binaurale und isochronische Töne sind jedoch gleichermaßen effektiv und unterstützen die Erlangung von mehr Selbstbewusstheit, eine bessere Visualisierung, höhere Konzentrations- und Erinnerungsfähigkeit, befreit von Stress, bewirkt eine stärkere Kreativität, mehr Wohlbefinden und Gesundheit.

Da viele Menschen nicht so für Meditation zu begeistern sind, ermöglichen die Tonfrequenzen eine gute Alternative. Man legt sich dafür ins Bett oder setzt sich in einen bequemen Sessel und lauscht nur den Tönen.

In meinen eigenen Tests, die ich seit vielen Jahren immer wieder selbst ausprobiert habe, kann ich diese Effekte und Zustände, die damit erreicht werden können, durchaus bestätigen. Mehr noch als so eben aufgeführt, bewirken diese Töne sowohl einen wesentlich tieferen physischen als auch mentalen Entspannungszustand, eine bessere Klarheit und tiefere hypnagoge Zustände sowie ein Losgelöstsein von der Schwerkraft und einen Sinn für Zeitlosigkeit.

In einer in San Franzisko durchgeführte Studie namnes „The Other“ zeigt deutlich, dass 87% der Versuchsperonen, die zuvor niemals einen luziden Traum oder außerkörperliche Erfahrungen erlebt hatten, nach einer gewissen Anwendungszeit tatsächlich solche Erlebnisse erreichten.

Leider existieren im Internet sehr viel Anbieter solcher Tonfrequenzen, die unterschiedlich gut konzipiert sind. Viele sind sogar so schlecht zusammengestellt, dass sie nur eine geringe bis gar keine Wirkung erzeugen. Daher ist es ausgesprochen wichtig, den richtigen Anbieter zu finden. Zudem ist es nicht so einfach, diese Tonfrequenzen korrekt zusammenzustellen und erfordert eine Ausbildung von einer Person, die sämtliche Fallstricke bei der Herstellung kennt. Sich einfach hinzusetzen und diese Frequenzen zu erstellen, reicht dabei nicht aus. Zu beachten sind hierbei eine qualitative Soundkarte, die Beachtung eines bestimmten Stereomodus, die Art der Konvertierung sowie die Anwendung ausgewählter Plugins und Codecs als auch der korrekte Gebrauch ausgewählter Komprimierungsweisen und weiterer Software. Wenn dies berücksichtigt wurde, kommt man in den Genuss, auch effektive Tonfrequenzen zu erstellen.

Wem dies zu aufwändig erscheint, kann sich auch auf seriöse und kundige Produzenten solcher Tonfrequenzen berufen und diese für wenig Geld erwerben. Links zu solchen Anbietern finden sich weiter unten in einer Link-Liste.

Nachdem man die richtigen Frequenzen ausgewählt und sich mit seinem MP3-Player oder einem anderen Absielgerät inklusive Kopfhörer ins Bett gelegt hat, wird man in den meisten Fällen bereits nach ca. 10 Minuten in einen tiefen Entspannungszustand geführt. Von diesem Zustand aus kann man noch tiefer hineingehen und erlebt daraufhin plötzlich auftauchende Bilder vor den Augen und/oder vernimmt Töne, Musik und Geräusche, die nicht unbedingt auf der CD oder der MP3 tatsächlich vorhanden sind.

Überhaupt befindet man sich dann recht schnell im hypnagogen Zustand (siehe mehr Infos HIER), in welchem sich die beobachteten Handlungen verselbständigen können. Von dort aus können auch plötzliche Einsichten oder andere Phänomene auftauchen.

Bleibt man in diesem Zustand, in dem die Visualisierungen intensiver und klarer werden, zeigen sich ganz bestimmte Bilder, die wie Portale agieren können, d.h. sie bieten die Möglichkeit, direkt in einen luziden Traum einzusteigen (s. WILD = Waked Induced Lucid Dream) oder manchmal sogar ein Fallgefühl auslösen, das einen Wechsel vom physischen in den astralen Zustand (außerkörperliche Erfahrung = OBE) ermöglicht.

Anfangs besteht natürlich auch die Möglichkeit, aufgrund einer gewissen Ungeübtheit, dass man von diesem Zustand aus in den normalen Schlaf fällt. Am anderen Morgen erwacht man dann auf natürliche Weise. Hier ist kein Grund des Ärgers notwendig, denn beim nächsten Versuch bzw. in der nächsten Nacht kann man einen erneuten Anlauf starten.

Endet die CD oder MP3, ist es wichtig, in dem Zustand zu verbleiben und die Kopfhörer einfach zu ignorieren. Man versucht, von diesem Zustand aus in die nächste Stufe überzugehen, die dann einen luziden Traum auslöst. Zumeist hat es sich sehr bewährt, das klarste Bild, das in der Imagination plötzlich auftaucht, festzuhalten und so intensiv wie möglich zu betrachten.

Das Betreten eines luziden Traumes kann urplötzlich geschehen. Daher muss man wachsam und konzentriert sein. Die meisten Menschen schlafen bei diesem Wechsel ein. Es erfordert vielleicht mehrere Versuche mit den empfohlenen Tonfrequenzen, bis man seinen ersten Erfolg verbuchen kann.

Befindet man sich daraufhin in einem luziden Traum, fällt einem dies augenblicklich auf, denn die komplette Wahrnehmung mit allen Sinnen wird in den Traum mit einer überraschenden und unglaublichen Klarheit verlagert. Es ist, als schaue man durch eine virtuelle 3-D-Brille mit simulierter Realität bzw. als befände man sich mit einem Mal in einer anderen Realität. Alles besitzt eine vergleichbare Wahrnehmungsqualität wie im gewohnten Alltag. Gegenstände und Menschen, sogar die Natur und ihre Phänomene, werden als völlig real empfunden. Diesen besonderen Effekt besitzt man nicht in einem normalen Traum, wie man ihn sonst kennt.

Im luziden Traum angekommen, kann man die aktive oder passive Luzidität anwenden. Aktiv bedeutet, dass man sich in den Traumverlauf einmischt, die Traumcharaktere, den Ablauf der Handlung und/oder die Gegenstände beeinflusst. Dies verspricht natürlich höchstmöglichen Spaß und Selbstwerterfüllung, beinhaltet aber ggf. das Problem, dass der luzide Traum nicht sehr lange anhalten wird. Passiv bedeutet hingegen, dass man den Traum nicht beeinflusst, sondern einfach dem Handlungsablauf folgt, ohne sich einzumischen. Dies macht vielleicht nicht so viel Spaß, da man sich nicht einmischt, aber bietet viel Raum für Überraschungen und verlängert zudem den luziden Traum immens.

Manche luzide Träumer erfreuen sich auch an dem Gefühl und dem Erlebnis der Körperlosigkeit bzw. der außerkörperlichen Erfahrung. Es ist durchaus möglich, vom luziden Traum direkt in den außerkörperlichen Zustand zu wechseln. Dabei muss man ein Gefühl auslösen, dass das Fallgefühl und eine Bedrohungskomponente enthält. Beispielsweise kann man sich auf einen Stuhl stellen und sich nach hinten fallen lassen (Fallgefühl). Indem man sich rücklings vom Stuhl fallen lässt, besitzt diese Handlung gleichzeitig auch eine Bedrohung, da man nicht weiß, wie und wohin man fallen wird. Befindet man sich außerhalb, z.B. auf der Straße, kann man sich auf einen Bordstein stellen und sich mit ausgebreiteten Armen rückwärts auf die Straße fallen lassen.

Hardliner benutzen hier gern die „russische Methode“, d.h. sie töten sich selbst im luziden Traum, um auf diese Weise den Astralkörper anzusprechen. Hierbei kann man sich selbst erschießen, sich vom Hochhaus werfen oder vor ein Auto laufen. Problem kann hierbei sein, dass man dann aufwachen könnte. Daher sollte jeder selbst testen, welche der hier aufgeführten Methoden am besten wären.

Links zu seriösen Anbietern mit binauralen und isochronischen Tönen:

Gehirnkicker – Binaurale und isochronische Töne für viele spirituelle und gesundheitlich bessere Zustände

The Monroe Institute – Robert A. Monroe in seiner Forschung mit der Hemisphärensynchronisation (Hemisync)

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

1 kommentiert zu “Brainwave Frequenzen für luzide Träume und außerkörperliche Erfahrungen

  1. Herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag, der mir mal wieder sehr weitergeholfen hat! Ich habe mich schon immer gefragt, was dieses “Fallgefühl” kurz vorm Einschlafen bzw. gerade zu Beginn des Schlafens bedeutet?! Ist die Annahme also richtig, dass dies ein erster Schritt Richtung Astralreise sein könnte? Ich hatte das schon immer so oft und iwie habe ich nie eine richtige Erklärung für das Phänomen gefunden… Danke für den tollen Beitrag und die Musik hilft definitiv weiter, vor allem wenn reines Meditieren am Anfang noch ein bisschen langweilig ist *gg*
    Beste Grüße!

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