Tonwellen können Objekte levitieren lassen

Seit neuestem bestätigen Forscher mit einer neuen Studie, dass sie Objekte mithilfe von Tonwellen transportieren und umherfliegen lassen konnten, ohne sie auch nur mit den Händen oder anderen Hilfsmitteln zu berühren. Der Begriff “Levitation” (lat.: levitas, Leichtigkeit) ist hierbei ein verwendetes Wort, das eben genau diese Möglichkeit in Betracht zieht. Bisher war es nur möglich, mithilfe eines Supraleiters ein Magnet wenige Zentimeter über eine Oberfläche schweben zu lassen, doch nun ist in diesem Punkt ein kleiner Durchbruch gelungen…

Buddhistische und tibetanische Mönche sowie einige indische Yogis sollen in vereinzelten Fällen in der Lage sein, in der Tiefenmeditation ihren Körper wenige Zentimeter vom Boden aufschweben zu lassen. Wie nicht anders zu erwarten, wird diese Möglichkeit von Naturwissenschaftlern noch sehr umstritten dargestellt.

Mit dem Einsatz von sehr großen Energieumwandlern, die in einer bestimmten Anordnung im Raum aufgestellt werden und eine Tonwelle von über 160 Dezibel mit 24 Kilohertz erzeugt, erschafft diese eine Lokalisation im Raum, in dem Objekte zu schweben beginnen. Der Ton ist gerade noch für das menschliche Ohr wahrnehmbar, wenn überhaupt. Auf diese Weise können selbst schwere Objekte hier ihrer Schwerkraft vorübergehend beraubt werden. Das Objekt kann bisher aber nur in eine Richtung bewegt werden, an flexibleren Möglichkeiten wird noch geforscht. Hunde reagieren jedoch sehr empfindlich auf diese Tonfrequenz und sollten sich dabei nicht in der Nähe aufhalten. 160 Dezibel sind in diesem Zusammenhang schon sehr schmerzhaft.

Levitiert wurden bereits einige Mäuse und diverse Flüssigkeiten. Der Forscher Daniele Foresti meinte hierzu: Eine Standwelle ist, wenn man mit einer Gitarre eine Saite anschlägt. Die Saite bewegt sich leicht hin und her, aber dennoch gibt es zwei Punkte an denen sie fixiert ist.”

Geplant ist es auch, Flüssigkeiten auf diese Weise miteinander zu verbinden oder sie wieder voneinander zu trennen, wobei letzteres sich bisher immer als äußerst schwierig erwiesen hat. Man verspricht sich davon auch, kontaminierte Flüssigkeiten zu reinigen oder Stammzellen in bestimmten präzisen chemischen Mischungen zu marinieren, ohne sich über Kontamination Gedanken machen zu müssen.

In ferner Zukunft könnte es also möglich sein, beispielsweise für den Hausbau keine Kräne mehr benutzen zu müssen, sondern vielleicht ein Gerät, dass die Steinblöcke, Metalle und andere sehr schweren Gegenstände plötzlich federleicht macht und diese optimal platziert werden können. Umzüge von einem Ort zum anderen wären viel einfacher und weniger anstrengend. Ganz zu schweigen von Transportmitteln wie Autos oder Flugzeuge, die plötzlich völlig andere Eigenschaften aufweisen könnten, wenn sie nichts mehr wögen. Unfälle würden völlig harmlos enden oder Flugzeuge die unglaublichsten Flugmanöver präsentieren können. Die Möglichkeiten sind sehr umfassend und regen die Fantasie an.

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Quellen:
Livescience:
http://www.livescience.com/38181-soundwaves-levitate-objects.html
The Monroe Institute:
http://www.monroeinstitute.org

7 Kommentare zu “Tonwellen können Objekte levitieren lassen

  1. Hallo,
    hatte nicht Seth auch erklärt, dass z.B. die Pyramiden mit Hilfe innerer (unhörbarer)Töne errichtet wurden? Also ich meine, damit wurden die riesigen Steine leicht und schwebend gemacht.
    Schöne Aussichten für unsere Technologie :-)
    Momo

  2. Hallo Jonathan,
    anscheinend ein Fehler meinerseits, meine Antwort sollte in die Rubrik “Tonwellen können Objekte levitieren lassen. Deshalb hier nochmals:
    Nicht nur die Pyramiden sind so errichtet worden, Seth sagte z.B. unter anderem auch, dass der Gebrauch von Tönen, zur Beschleunigung des Pflanzenwachstums wichtig war,um trockene Gebiete zu bewässern, holte man sich buchstäblich das Wasser aus der Ferne herbei. Auch wurden die Töne zu medizinischen Zwecken eingesetzt, insbesondere bei Knochen- und Hirnoperationen.
    http://www.sethforum.de/sitzung604.html
    Liebe Grüße Heidi

  3. Das würde auch meine Sichtweise bestätigen, daß die Pyramiden mittels Levitation durch Frequenzen erstellt worden sind.

    Mir fällt auch gerade ganz spontan das Buch “Der Urzeit-Code” von Bürgin ein. Dort hat man mittels stehenden Wellen experimentiert. Z. B. hat man genmanipulierten Mais-Samen mit stehenden Wellen bestrahlt und so hat sich die DNA sich wieder in die Ursprungsform verwandelt. Dies hat man auch mit Fischeiern (Forellen) gemacht. Es kam eine längst ausgestorbene Rasse zu Tage.

  4. Was vielen nicht gegenwärtig, aber eine bemerkenswerte Wahrheit ist: Mit gewundenen Fasern, wie sie seit Jahrtausenden aus pfanzlichen Grundstoffen gewonnen werden, lässt sich eine vergleichbare Wirkung erzielen. So muss die Faser – oder für eine multiplizierte Wirkung bei schwerer Last eine Vielzahl ebensolcher – lediglich am Objekt angebracht werden und schon lässt sich dieses problemlos aus der Ferne seiner Schwerkraft berauben. Ich habe das selbst schon erprobt und bin mittlerweile überzeugt, dass mit diesem alten Wissen nicht nur die Pyramiden, sondern noch bis über das Pharaonen- und sogar römische Reich hinaus eine Vielzahl von Gebäuden und sonstigen großen Strukturen erbaut wurde.

  5. Hallo
    Ich beschäftige mich gerade mit der Möglichkeit Steine schweben zu lassen. Dabei bin ich auf diese Homepage gestossen.
    Was mich besonders Interessiert ist der Kommentar von Petter, der bereits Erfahrung mit Fasern hat die die Schwerkraft aufheben sollen. Wenn das stimmt wäre das doch eine Sensation. Wie funktioniert das?

  6. Hallo Markus,
    danke für Deinen Kommentar.
    Richtig, von diesen Fasern findet man auch was bei Castaneda. Daher kann ich mir das sehr gut vorstellen.
    Liebe Grüße, Jonathan

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