Kein Gerichtsverfahren für Gary McKinnon

Der Schotte und Hobby-Hacker Gary McKinnon, geb. 1966, wurde Anfang dieses Jahrtausends dabei entdeckt, wie er in 97 PCs der NASA eingebrochen ist und gemütlich allerlei Daten ausgelesen hat. Seinen Aussagen zufolge sei es ihm nur wichtig gewesen, Material über UFOs oder Außerirdische aufzuspüren, da er nicht länger nur von den Geschichten und Gerüchten im Internet leben wollte. Seinen Aussagen zufolge fand er auf den Rechnern tatsächlich viele retuschierte Satellitenfotos und Excel-Tabellen mit aufgelisteten Handelsraumschiffen inklusive Kommandanten amerikanischer und außerirdischer Herkunft. Seiner Auskunft nach besaßen auch die Außerirdischen US-Ränge und schienen interplanetarischen Handel zu betreiben. Nachdem McKinnon aufgespürt wurde, stand das US-Militär vor seiner Tür und nahmen ihn in Gewahrsam. Großbritannien verbot jedoch die Auslieferung in die USA, wo ihm 75 Jahre Haft drohten.

Nun hält die Untersuchungshaft schon über 10 Jahre an und die USA versuchte bisher vergeblich, McKinnon  seine “gerechte” Strafe zukommen zu lassen. Erst jetzt hat sich etwas in dieser Richtung getan und der Leiter der Anklagebehörde hat sich nach urlanger Bedenkzeit dagegen entschieden und bestimmt, dass keine weiteren Gerichtsurteile zur Klärung des Falls noch notwendig seien. Interessanterweise äußerte die Staatsanwaltschaft, dass die bereits verstrichene Zeit bereits eine Strafe sei und dass das Ausmaß von McKinnons Straftaten weder enorm hoch gewesen wären noch im eigenen Land stattgefunden hätten.

Vermutlich fürchtete die USA, dass McKinnons noch belastendes Beweismaterial auf irgendeinem Server versteckt halte, das er von den NASA-Rechnern heruntergeladen hatte, aber er sagte unter Eid aus, dass er nicht die Kapazitäten und die Geschwindigkeitsbandbreite besessen hätte, um sich irgendetwas downzuloaden. Schade eigentlich, denn somit hätte McKinnons seine Behauptungen beweisen können. Die NASA hingegen warf dem Hacker vor, einen Schaden von 900.000 Dollar verursacht zu haben, was aber keineswegs gerechtfertigt war, da er seinen Aussagen zufolge nur daran Interesse hatte, Bestätigungen über die vielen Gerüchte ergattern wollte, dass die US-Regierung und die NASA mit Außerirdischen auf geheimer Ebene zusammenarbeiten.

Mittlerweile bedeutet dies jedenfalls nichts anderes, als dass die Untersuchungen zu McKinnons “Untat” eingestellt worden sind. Nun ist nur noch zu klären, ab wann der berüchtigte Wochenend-Hacker wieder auf freien Fuß gesetzt wird. Dies wird sicherlich ein großer Empfang vonseiten seiner Fangemeinde für den zurückhaltenden Mann, der in England von vielen sogar still als Held gefeiert wird – sehr zum Unverständnis der US-Regierung, die es überhaupt nicht mag, wenn man ihnen in die Karten schaut.

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Quellen:
Wikipedia
BBC
Grenzwissenschafts-Blog

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3 Kommentare zu “Kein Gerichtsverfahren für Gary McKinnon

  1. War ja klar,was da im Hintergrund schon lange an Aktivitäten stattfindet.
    Dabei dürfte für Intuitive langsam klar werden,daß die Agenda zwischen einem Zweig der Reptiloiden,der Kontrollsüchtigen,die wohl aus einem anderen Universen Bereich kamen und in diesem Teil des Uni-Versums,der uneingeschränkten Freiheit landeten und uns,die wir auch hierher gebracht wurden,und uns entwickelten nach kosmischen Gesetzen die für diesen Bereich universelle Gültigkeit haben,bedeutet:
    Finde eine spirituelle Lösung im Einklang mit der kosmischen Matrix,die über allen Kosmen ruht und die im Wirbel ihrer eigenen liebevollen Kreativität,beständig neue Inspirationen aussendet,um es ihrer eigenen Schöpfung zu ermöglichen,selbst grandiose Mitbauer und Mitschöpfer im großen Spiel zu sein !

  2. Das meine ich auch, dass zehn Jahre Untersuchungshaft, eine sehr lange Zeit ist.
    Sowas darf doch nicht sein!
    In Deutschland sitzt ja teilweise ein Mörder, mit guter Führung, nicht länger.

  3. Hallo Kerstin,
    das ist richtig. Es ist schon erstaunlich lang. Zumal U-Haft ja noch unangenehmer als die normale Haft sein soll. Es soll wohl auch ein Stück weit eine erzieherische Maßnahme sein, damit er das nie wiederholen möchte.
    Liebe Grüße, Jonathan

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