Außerirdische Kontaktempfehlung

Am 21. Juli 2011 wurde in einem Weizenfeld auf dem Roundway Hill in Wiltshire ein äußerst interessanter Kornkreis entdeckt! Er besitzt ein schlangenförmiges Aussehen mit mehreren geteilten Kreisen, die, wie an einer Schnur, aneinandergebunden sind. Auf den ersten Blick wieder einmal eine gelungene Kornkreiskunst, aber bei genauerer Betrachtung scheint sich wieder einmal ein tieferer Sinn dahinter zu verbergen. Bei den meisten Kornkreisen wurden in den riesigen Piktogrammen tatsächlich Botschaften entdeckt mit unterschiedlichen Bedeutungen. Entweder waren es binäre Codes, Ascii-Codes oder andere Verschlüsselungselemente, die dem Betrachter häufig Hinweise gegegeben haben. Wieder andere Kornkreise wurden nicht entschlüsselt, weil die Formation den Forschern keinen Hinweis geben konnten. Doch in diesem Kornkreis aus Wiltshire fällt einem stark die Ähnlichkeit zu der Darstellung einer chemischen Verbindung auf.

Dreht man dieses Kornkreis imaginär ein wenig, hat man offensichtlich eine Molekülkette mit einer ganz bestimmten Anordnung. Diese zeigt interessanterweise das Aussehen zweier Verbindungen, die uns bekannt sind, nämlich Melatonin oder 5-MeO-DMT. Beide chemischen Verbindungen ähneln sich sehr, obwohl sie in ihrer Wirkung sehr unterschiedlich sind. Leider fehlt im Kornkreis die Bezeichnung der Moleküle, darum herrscht noch etwas Unklarheit, welche der beiden Stoffe nun gemeint ist. Doch mit ein wenig Analyse wird sich schnell herausstellen, welcher der beiden in diesem Kornkreis dargestellt werden.

Melatonin habe ich bereits vor einem Jahr ausgiebig untersucht und mich selbst als Testperson zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse hierzu finden sich in dem Beitrag “Melatonin Tag 1 und 2” und weitere Einträge dieser Reihe. Melatonin besitzt die Eigenschaft, neben der Tatsache, dass es ein hervorragendes Schlafmittel ist, die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse anzuregen. Die Zirbeldrüse wird oft mit dem Dritten Auge assoziiert und kann dieses stimulieren.

Im Hinblick auf 5-MeO-DMT hat man es mit einer sehr ähnlichen Verbindung zu tun, aber ganz anders in ihrer Wirkung. DMT gilt als das stärkste Halluzinogen unserer Zeit und der Besitz wird beispielsweise in den USA sogar mit lebenslanger Haft geahndet – trotz der Tatsache, dass das Gehirn selbständig DMT produziert und im Bereich der Zirbeldrüse speichert. Es ist also ein körpereigner Stoff, der in jedem Menschen vorkommt. Vermutlich sammelt der Körper das DMT, um es im Augenblick des Todes freizusetzen. Somit ist offensichtlich, dass jeder Mensch, ohne Ausnahme, irgendwann in den Genuss von DMT kommen wird.

Die Wirkung von DMT, wenn man es raucht, hält bis maximal 10 Minuten vor, aber äußert sich ziemlich intensiv. Ich habe mich eine Zeit lang für diesen Wirkstoff interessiert, ihn aber niemals selbst getestet, da der Besitz von DMT nicht nur illegal ist, sondern es ist schlichtweg nicht erhältlich. Jedenfalls habe ich viele Berichte von Personen gelesen sowie eine ganz offizielle Studie über DMT mitverfolgt, die eine sehr interessante Darstellung geliefert hat, wie es tatsächlich wirkt. Die meisten Benutzer berichteten von einem Wurmloch-Universum, das sich ihnen eröffnete und ihnen direkte Kontakte zu vorwiegend Außerirdischen ermöglichte. Die meisten dieser Außerirdischen befinden sich ihnen zufolge auf einer interdimensionalen Ebene bzw. in anderen Realitäten. Somit hat sich DMT als die primäre Substanz herausgestellt, um Außerirdischen auf psychischer Ebene zu begegnen. In diesem Sinne ist es also nicht schwer zu erraten, welche Molekülkette in diesem Kornkreis dargestellt wird.

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Der Forscher Terence McKenna ist vermutlich einer der bekanntesten Experimentatoren, die DMT ausgiebig untersucht haben. Seiner Ansicht nach eröffnet diese Substanz einen direkten Zugang zu höheren Ebenen des Seins. Zu seiner ersten DMT-Erfahrung sagte er, dass man hier keine Zustände aufsuche, sondern richtige Orte! Man begegnet auto-transformierenden Kugeln aus Licht, die nicht aus Materie bestehen und mit einem kommunizieren können. Sie können durch einen Menschen hindurchschießen, dringen in die Brust ein und treten am Rücken wieder aus. Ihre Sprache ist außerirdisch und basiere nicht auf akustischer Sprache, sondern auf einer Art Vektorbasis. Allein ihre Informationen würden die menschliche Geschichte, so wie wir sie kennen, ein für alle mal zunichte machen. Sie sprachen zu McKenna und erklärten ihm, dass man niemals denken solle, dass etwas unmöglich sei. Man solle einfach seine Aufmerksamkeit darauf richten und es leben. Jeder, auch der Mensch, sei fähig, beliebige Objekte zu erschaffen.

Solche Wesen kann man mit DMT ebenso treffen, wie kleine graue Außerirdische oder auch mal mit Delfinen reden. Es ist die Kommunikationsdroge überhaupt. Somit tut es nicht wunder, dass auch Außerirdische von dieser Substanz wissen und einen Hinweis darauf in ein Feld zeichneten. In einem so genannten Trip-Bericht über DMT traf jemand auf Maschinenelfen, die ihn ganz überrascht anschauten, als er in ihrer Welt erschien. Sie meinten dann zu ihm: “Oh, wie wir sehen, habt ihr nun auch diese Technologie entdeckt und benutzt sie…” und dieser seltsasme Elf meinte damit das DMT. Für uns Menschen ist es eine gefährliche Droge, aber für die Maschinenelfen eine Technologie.

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Quelle:
FrankLaumen.de
http://en.wikipedia.org/wiki/Machine_elf
Das ist das Portal!
Portal is Afterlife

http://www.lycaeum.org/dmtworld/reports/reports.html

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1 kommentiert zu “Außerirdische Kontaktempfehlung

  1. Hi ;) Toller Artikel. Ich selber erforsche schon seit einiger Zeit die Wirkung von einer Entheogenen Pflanze. Sie heisst Salvia Divinorum und enthält den Wirkstoff Salvinorin A. Typisch für die Droge ist die Erfahrung von parallel welten und Dimensionen, die Kommunikation mit Entitäten, die vollständige abkoppelung vom Körper und das ziehen in ein art Wurmloch der in eine Dimension führt der einem sehr vertraut und familiär vorkommt. So als wäre dort unser echtes zu hause. Diese Erfahrungen sind absolut real. Oft wird die Salvia Welt intensiver wahrgenommen als unsere alltägliche Realität. So als wäre die physische welt ein verschwommener traum und man ist gerade in der Realität erwacht.

    alle infos zu salvia gibt es auf: http://psykick.de/salvia

    Und hier noch ein sehr interessanter trip Bericht von einem sehr erfahrenen salvianauten aus dem salvia-community.net forum. Man muss angemeldet sein um tripberichte lesen zu können. Deshalb Kopiere ich ihn hier rein :

    Trip Bericht von kleinerkiffer87
    Gestern unternahm ich noch eine interessante Reise mit 1g Blätter sublingual.Ich hockte mich auf die Bettkante und begann zu kauen.Bereits nach wenigen Minuten fing das typische verspielte Denken an.Mein Nachtisch begann sich in Gedanken in eine Lokomotive mit einem Gesicht vorne drauf zu verwandeln, und fuhr durch den Raum.Dann sagte eine Stimme zu mir: “Wir machen jetzt dort weiter, wo wir letztes mal aufgehört haben”.Es war zweifelsfrei die vertraute mütterliche Stimme der Göttin, die auch eine Ähnlichkeit mit meiner irdischen Mutter hatte.Ich befand mich darauf hin kurz auf diesem Rapsfeld, dass ich in meiner letzten Reise beschrieben hatte und dann kurz auf dem Acker daneben, auf dem gerade ein Rechen von selbst wühlte.Als nächstes erlebte ich eine Zeitreise in die 80er Jahre zurück.Ich stand wieder als kleiner Junge bei unserer Hauseinfahrt. Es war Sommer und warm. Die Sonne schien, und die Blumen blühten in einer Farbenpracht wie es stärker kaum sein könnte.Überhaupt war der ganze Trip dieses mal sehr “flower power” artig. Alles war enorm bunt und voll Blumen.Ich stand also bei der Hauseinfahrt und war wirklich wieder ein kleiner Junge in den 80er Jahren.Alles war enorm detailgetreu, ich hatte mich körperlich und geistig auf dieses Alter in diese Zeit zurück entwickelt.Mein Vater kam mit der orangen Gießkanne von damals und goss die Blumen.Das Fliessen des Wassers aus der Gießkanne heraus, war bereits sehr salviatypisch angehaucht.In der Art wie das Wasser aus der Gießkanne floss, flossen auch meine Gedanken immer stärker nach links und das deutlicheZiehen nach links ging los.Jetzt war auch schon die Göttin visuell da.Sie schwebte um die Hauseinfahrt wo ich stand, herum, und führte die erste “Schälung” durch.Das ist immer schwer zu erklären, aber wer Salvia kennt, wird nachvollziehen können was ich damit meine.Es wird so eine Art Ego von einem selbst und der Umgebung herunter gezogen, was zu einem absolut seltsamen und nicht mitWorten näher umschreibaren, aber sehr salviatypischen Gefühl führt.Dann folgte nochmal eine kurze Sequenz aus der frühen Kindheit.Ich stand als kleiner Junge wieder in dem Supermarkt unweit hinter unserem Haus, wo ich mit meiner Mutter früher ofteinkaufen mit war.Dann ging der eigentliche heftige Trip los.Es zog mich stärker und stärker nach links, sodass ich mich schon abstützen musste und stand plötzlich auf einer Kreuzung in meiner Nähe bei ein paar so alten Lawog Häusern.Ein Freund aus der realen Welt war auch auf einmal da.Auf dieser Kreuzeung schluckte ich schließlich den Salviabrei runter.Während ich es schluckte, setzte eine deutliche Metamorphose ein.Meine rechte Körperhälfte war ein Waschbecken, mit einem Abflussrohr. Ich spürte dabei, wie der Salviabrei in denAbfluss hinunter floss.Meine rechte Hälfte war eine Frau in einer anderen Welt, die ich nicht kannte.”Ich” also diese Frau bückte sich, und griff in den Abfluss hinunter und versuchte ob man den Salviabrei nochmal rausholen kann.Für einen kurzen Moment durchlebte ich ihr Leben.Ich hatte alle Erinnerungen, alle Emotionen, alles was die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht, bis ins kleinste Detail vonihr übernommen, mit so einer unglaublichen Detailtreue, wie die Realität und das Leben von dem aus ich jetzt gerade diesen Bericht schreibe.Das war enorm.Jedoch fand dieses Leben nicht in unserer Welt statt, sondern in einer Parallelwelt.Jetzt begann es mich immer stärker richtung Salviawelt nach links zu ziehen und genau wie beim letzten Trip,kam ich etwa wieder zu 50% rüber, was sich als optimal herausstellt um mit der rechten Gehirnhälfte halbwegs objektivdie Salviawelt analysieren zu können, währen die linke weitgehend von dieser vereinnahmt wird.Meine linke Körperhälfte wurde durch etwas hindurch gedrückt, was man einfach nie wirklich richtig beschreiben kann,hinein in einen Subraum oder Hyperraum, welcher noch viel schwerer in Worte zu fassen ist.Meine rechte Gehirnhälfte beobachtete dieses Geschehen und versuchte das in menschliche Worte zu fassen.Am ehesten, so mein Resumee während dem Trip, kann man es so bezeichnen, dass alle Parallelwelten die es gibt, wie Seiten,in einem dicken Buch übereinander liegen. Durch Salvia, wird man von seiner Heimatwelt, sprich von seiner “Heimatbuchseite”, herausgerissen, und durch die anderen Seiten, dh. Welten hindurch gezogen, dass ist dann das, was man während dem Trip als “Schälung” wahrnimmt.Diese Schälungen gehen so lange, bis man als eine Art “egoloses unendliche etwas”, in so einem Hyperraum ist,in dem überhaupt nichts den bekannten Axiomen und Naturgesetzen entspricht.Es ist nichts zeitlich richtig definiert, auch räumlich ist es anders, aber es ist schwer zu formulieren was genau jetzt anders ist. Das war jedenfalls die Forumulierung, wie sie meine rechte Gehirnhälfte auf dem Trip machte.Aber dennoch war ich während dem Trip mit dieser verbalen Beschreibung nicht richtig zufrieden.Da ist noch etwas anderes. Etwas, dass so typisch für Salvia ist, einem enorm bekannt und vertraut vorkommt,aber das man ums verrecken nicht in Worte fassen kann.Dieser Salviaraum, im dem sich meine linke Körperhälfte befand, hat Eigenschaften, die man zwar plötzlich wieder erkennt,aber für die es im Alltag einfach kein Wort gibt.Dieses Beobachten, mit dem Versuch eine alltagstaugliche, verbale Beschreibung zu formulieren ging einige Minuten so dahin.Meine linke Gehirnhäflte war überfüllt mit Eindrücken aus der Salviawelt und meine rechte rang nach Worten und bekam einenungeheuren Mitteilungsdrang, das was dort drüben vor sich geht in Worte zu fassen.Während das vor sich ging, krabbelte am Boden auf dieser Kreuzung, wo sich mittlerweile ein Tor zu einer ebenfalls blumigenund verspielt wirkenden Unterwelt geöffnet hatte, ein kleiner Knirps mit einem blauen Strampelanzug herum.Er hatte einen Schnuller im Mund und quiekte die ganze Zeit so übertrieben.Er sah so trollig aus, dass ich einen heftigen Lachkrampf bekam.Dann kam die Göttin schwebte über mir auf dieser Kreuzung, und führte weitere “Schälungen” durch.Die Realitätsebenen die sie von mir herunter zog, sahen aus wie Leintücher, die übereinander gestapelt sind.Ich überlegte ob man den Vorgang von einem anderen Ort aus besser beschreiben könnte und tauchte zwischen 2 soBuchseiten in der Strasse hindurch und ein paar hundert Meter entfert wieder auf, in die obere Buchseitenwelt, so wie wennman aus Wasser an die Oberfläche auftaucht.Die Göttin sagte dann: “Das spielt keine Rolle, es ist überall dasselbe”.Ich kehrte darauf hin zu meinen Ausgangspunkt auf der Kreuzung zurück.Meine rechte Gehirnhälfte versuchte, dass war hier abgeht, irgendwie in die bekannte Alltagslogik einzuordnen, aber das geht nicht vollständig,es kam dabei keine bessere Beschreibung raus, als die die ich vorhin oben bereits nannte.Es ist…es liegt einem auf der Zunge..man kennt es..man war schon so oft hier..man ist hier zuhause, man kommt ursprünglich von hier,und es ist doch anders, so anders das es in der Welt wo ich jetzt bin kein Wort dafür gibt.Es ist einfach ööäöäögöägöägöäääääDie Göttin sagte: “So ungefähr hast du es verstanden”.Ich wurde schon etwas hibbelig, weil ich ums verrecken nicht zu 100% beschreiben kann, was sich im Detail abspielt,wenn man geschält und nach links in diese seltsame Welt gezogen wird.Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich jetzt einfach aufstehe und den Nachttisch quer durch den Raum werfe.Der eine Freund, der währenddessen immer noch im Trip neben mir stand, sagte darauf:”Du verträgst ja gar nichts, du wirfst nach 1g schon den Nachttisch herum”. Das sorgte dann für einen weiteren heftigen Lachflash, von dem ich mich kaum noch beruhigen konnte.Dann flaute die Wirkung langsam ab.Ich bedankte mich bei der Göttin für diese naturwissenschaftlichen und philosophischen Einsichten und war mir sicher, dass ich von dieser Reise jetzt wieder Genug Material zum Nachdenken und philosophieren in unsere Welt mitnehmen kann.Das ist das besondere an Salvia. Es sind nicht nur diese verspulten 5 Minuten in denen einem Salvia etwas neues zeigt,sondern es regt durchaus auch in den Wochen nach der letzten Reise zum Nachdenken an, was das für eine Welt ist,wie die physikalisch und kausal genau beschaffen ist, in die man da rüber gezogen wird.Ich wiederhole mich wahrscheinlich schon, aber ich muss an dieser Stelle immer und immer wieder anmerken,was für ein wertvolles Instrument Salvia für Naturwissenschaftler, Philosophen, Theologen usw. sein kann.Einfach für Menschen, die gerne nach dem fragen was hinter den Kulissen der Welt ist, und gerne aus dem festgefahrenen,starren Denken, dass man aus dem Alltag kennt, ausbrechen möchten und die Antwort auf den Weg zur Weltformel und zu Gott,eventuell auf dem psychedelischen Weg suchen möchten.Dafür gibt es nichts besseres als Salvia.Ich hoffe das eines Tages in unserem System der Tag kommen wird, wo psychedelische Werkzeuge nicht mehr als”Rauschgift” abgetan werden, sondern dass der Nutzen von diesen so selbstverständlich wird, wie der Nutzen eines Taschenrechners.Entheogene sind Werkzeuge, deren Gebrauch in der schamanischen Kultur seit Jahrtausenden selbstverständlich ist,jedoch in unserer modernen Welt die nur von Geld, Stress und Medien bestimmt wird, leider fast vollständig vergessen sind.Wenn wir den Weg zu diesen Geschenken der Natur wieder zurück finden, dann sind wir einen riesigen Schritt weiter,bei der Erklärung der Welt.Was ist nach dem Tod, was war vor dem Urknall, dass sind Dinge die kann die Naturwissenschaft nicht mit einer Formel beschreiben,aber Salvia kann einem einen Weg zur Antwort, auf spirituellem und schamanischem Wege aufzeigen,und dafür sollten wir DANKBAR sein.Ich legte mich ins Bett und dachte noch eine Weile darüber nach was ich auf diesem Trip gesehen und gelernt hatte.Währenddessen spürte ich noch einige Nachwirkungen in Form von CEVs die auch sehr stark mit Blumen zu tun hatten.Zum Beispiel saß ich in so einer Art Märchengarten, wo eine Frau mit Blumenschmuck auf einer Bank saß und ebenfalls eine sehrspirituelle Ausstrahlung hatte.Dann schlief ich irgendwann ein.Heute Morgen fühlte ich mich geistig erfrischt und ausgesprochen gut, spirituell und philosophisch bereichtert.Auf jeden Fall werde ich noch eine Weile zu tüfteln und philosophieren haben, mit welchem Wort man diese Welt wirklich treffendbeschreiben könnte.

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