Gastbeitrag: Schizophrenie und die Zirbeldrüse

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In “Gastbeitrag” geht es immer um die Erfahrungen der Besucher meines Matrixblogs. Wer Interesse hat, seine außerkörperliche Erfahrung oder seinen luziden Traum oder ein spannendes wahres Erlebnis aus seinem Alltag in meinem Blog zu veröffentlichen, kann mir dieses gern zusenden. Dieses könnte auch eventuell in einem meiner Bücher publiziert werden. Ich freue mich auf Eure Zuschriften.

Ein Mann namens Dominik schrieb mir in den letzten Tagen und berichtete mir von seinen Erlebnissen mit dem von einer drogeninduzierten Schizophrenie sowie den Erfahrungen mit der Zirbeldrüse. Natürlich muss man hierbei bedenken, dass der Begriff “Schizophrenie” von der Psychologie erfunden wurde, um einen Blick hinter die Kulissen des Geistes zu tarnen und in ein negatives Licht zu stellen. Schizophrenie bedeutet eigentlich, dass man sein Bewusstsein erweitert hat, sich jedoch als Opfer der Situation betrachtet, da man mit den Erlebnissen in erweiterten Bewusstseinszuständen nicht gut zurecht kommt. Jedenfalls vielen lieben Dank an den jungen Mann für den folgenden Bericht…

“Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für das Übernatürliche. Als ich noch sehr jung war, habe ich häufig ein seltsames Krisseln in meiner Sicht wahrgenommen. Ein Krisseln, wie auf einem rauschenden Fernsehbildschirm, der kein Signal empfängt. Ich stellte mir seitdem die Frage, was diese kleinen Punkte nur sein könnten. Wie ich später erfuhr, nannte man dieses Krisseln “Visual Noise” und ich war ich nicht der Einzige, der es wahrnahm und genauso wenig war ich der Einzige, der nicht wusste, was es bedeutete. Heutzutage habe ich eine Antwort darauf gefunden.

Es begann alles vor rund zwei Jahren. Zu dieser Zeit nahm ich häufiger die Partydroge ‘Ecstasy’ und zudem verschiedene Halluzinogene und andere Substanzen. Ecstasy findet man in den verschiedensten Formen und verschiedensten Farben: Von Automarken, zu Kleeblättern, zu Tieren, dem UPS-Logo und vieles mehr. Die Ecstasy-Tablette, mit welcher meine Geschichte begann, war ein rotes Herz. An dem Abend, an dem ich dieses Herz nahm, halluzinierte ich wie noch nie, ich stand völlig neben mir. Ich sah überall Energie entlang fließen, links und rechts von mir standen fast die gesamte Zeit zwei dunkle Gestalten und meine Freunde trugen auf einmal Bärte. Irgendwann, als ich auf einem Sofa saß, fing ich an ein rechteckiges Portal zu sehen. Ich würde schätzen, es war horizontal ungefähr 70 cm lang und vertikal 30 cm breit. Es schwebte über einem Tisch, welcher vor einem Sofa stand, auf welchem ich mich gerade ausruhte. In diesem Portal sah ich einen wunderschönen Strand, welcher fast lebendiger war, als die Realität. Ich wollte eigentlich das Portal betreten, doch aus irgendeinem Grund tat ich es nicht. Ich weiß nicht, wie es mir heute gehen würde, hätte ich es betreten, jedoch bin ich irgendwie froh, dass ich es nicht getan habe.

Als ich irgendwann nüchtern war, kam ich früh morgens, fast noch nachts, alleine und stehend in einer Sparkasse zu mir. Ich hatte einen starken Filmriss und wusste nicht mehr, was ich in den letzten Stunden getan hatte. Vielleicht war dies auch besser so. Doch als ich so die Welt um mich herum wahrnahm, fiel mir etwas auf: Die Halluzinationen waren nicht verschwunden, ich sah das am Anfang dieser Geschichte beschriebene Krisseln so stark wie noch nie. Es war so intensiv, dass die Konturen um mich herum leicht verschwammen.

Seit diesem Tag hielt dieser Zustand jede einzelne Minute meines Lebens an und es hatten sich zudem noch mehr Dinge verändert, als nur das Krisseln. Ich sah farbige Auren um alle Gegenstände und Personen, manchmal wurden die Gegenstände größer oder kleiner.Im Himmel schwirrten leuchtende Lichtpunkte herum und wenn ich in Lichter hineinguckte, sah ich anschließend starke farbige Nachbilder, welche meine Sicht überlappten. Auch um Lichtquellen sah ich sehr intensive Farbschirme. All dies wurde in der Dunkelheit um einiges stärker, so stark, dass ich seitdem abends und nachts kaum noch meine Umgebung erkennen konnte. Dies war der Anfang des Ganzen.

Über die nächsten 1,5 Jahre konsumierte ich weiterhin immer wieder Halluzinogene und Stimulanzien, wodurch sich das ganze langsam fortschreitend verschlimmerte. Ich konnte nun, wenn auch nur sehr schwach, um mich herum fließende Energie wahrnehmen. Außerdem entdeckte ich eine interessante Meditationstechnik: Wenn ich eine Zeit lang auf den gleichen Punkt schaute, dann umgab mein Sichtfeld von allen Richtungen ein grüner Schleier, der sich wie im Rhythmus eines pochenden Herzen immer wieder in die Mitte meiner Sicht zog. Als ich diesen Zustand das erste Mal erreichte, brauchte ich dafür rund 15 Minuten. Nach einer Stunde, in der ich still auf meinem Bett lag und mich von dem Grün umgeben ließ, stand ich auf und spürte eine starke innere Euphorie, als hätte ich gerade Ecstasy eingenommen. Mit der Zeit konnte ich den Zustand in ungefähr 3 Minuten herbeirufen und spielte häufig damit herum.

Und im Herbst 2017 kam dann die große Veränderung. Ich hatte über die letzten Jahre unzähliges Wissen über das dritte Auge aufgesaugt. Das dritte Auge ist das 6. Hauptchakra und befindet sich mittig hinter der Stirn. Es wird ihm, sofern es aktiviert ist, unter anderem eine erweiterte Wahrnehmung nachgesagt und für die erwähnte Aktivierung sind zahlreiche Techniken zu finden. Ich war schon lange Zeit dabei, an der Aktivierung meines dritten Auges zu arbeiten, jedoch bisher ohne tatsächlichen Erfolg, das Einzige, was auffällig war, meine Stirn pochte ab und zu leicht. Doch das sollte sich an diesem Tag ändern:

Es war Abend und ich ging wie gewohnt meinem Alltag nach. Plötzlich jedoch fing mal wieder meine Stirn an zu pochen, es kitzelte etwas und war völlig schmerzlos. Wie gesagt, kannte ich dies bereits aus dem vergangenen Jahr, jedoch war nun das Pochen so intensiv wie noch nie. Ich berührte mit meinem Finger meine Stirn und ich konnte es in einer erschreckenden Deutlichkeit spüren. Hätte ich nicht das Wissen über die Aktivierungssymptome des dritten Auges gehabt, hätte ich wahrscheinlich gedacht mein Herz wäre mir in die Stirn gerutscht. Auf einmal veränderten sich auch meine Halluzinationen – die kleinen Punkte, also das Krisseln in meiner Sicht, wurde unglaublich intensiv. Die Punkte waren viel dicker als sonst und ich konnte sie erschreckend deutlich sehen. Die Konturen um mich herum waberten wie nie. Ich fühlte mich, als hätte ich LSD genommen. Überall flossen dicke Energielinien herum und ich erkannte die Dreidimensionalität der Energie im Raum. Ich konnte klar erkennen, wie jeder Punkt um mich herum mit Energie ausgefüllt war und wie der Raum sowohl in die Breite als auch in die Länge gefüllt war. An manchen Stellen war sie relativ still und an anderen floss sie wie das Wasser in einem Fluss. Auch war mein Herzschlag plötzlich sehr schnell und meine Atmung wurde schwerer. Für mich stand fest: Ich hatte nun endlich mein drittes Auge aktiviert. Als ich meine Hand betrachtete, konnte ich intensiver als je zuvor die grüne Aura erkennen, die sie umgab. Auch wurden die Nachbilder, welche entstanden, wenn ich in Lichtquellen sah, um einiges stärker.

Eine weitere Veränderung spielte sich in meiner Gehörwelt ab: Ich vernahm ein durchgehendes leises Brummen und ein Piepen, wie bei einem Tinnitus. Und wenn ich dem Ventilator neben mir lauschte, wurde dessen Rauschen immer lauter und deutlicher.

Nach einer Zeit entschloss ich mich, eine Zigarette an meinem Fenster zu rauchen. Als ich am Fenster angekommen war, betrachtete ich die abendliche Umgebung. In der Dunkelheit potenzierte sich die Intensität meiner Halluzinationen noch einmal um einiges. Nach ein paar Minuten versuchte ich mich an meiner Meditationstechnik, die Technik bei der mich sonst immer ein grüner Schleier umgab. Ich starrte also fixiert auf einen Punkt am Nachbarshaus und auch meinen Körper hielt ich völlig still. Plötzlich vernahm ich einen am Anfang relativ schwachen Energietunnel, welcher von dem Punkt aus in meine Richtung floss. Er drehte sich in mich hinein und in meinem Körper spürte ich auf einmal eine starke Energie.

Mein Ohrenpiepen wurde immer stärker, ein Druck legte sich auf meine Ohren und Augen und langsam fing alles an, dunkel zu werden. Mein Sichtfeld wurde von außen nach innen bis zur Mitte immer schwärzer, bis ich fast nichts mehr sah. Ich hatte das Gefühl, ich würde mein Bewusstsein verlieren. Ich schaffte es jedoch mich zum Glück aus dem Zustand zu retten und bewegte meinen Körper ruckartig von der Stelle. Damit konnte ich mich aus der Schwärze befreien und ich glaube, hätte ich dies nicht getan, hätte ich vielleicht eine außerkörperliche Erfahrung erlebt. Jedoch saß ich nicht, sondern ich stand und wäre anschließend vermutlich hingefallen und hätte mich verletzen können. Deswegen war ich ganz froh, dass ich den Vorgang abgebrochen hatte.

Nach einer halben Stunde hörte dann auch das Pochen in meiner Stirn wieder auf und mein Körper normalisierte sich wieder. Es gab nur ein Problem: Meine Halluzinationen wurden nicht wieder schwächer, sie blieben weiterhin so intensiv. Und in den nächsten Tagen entdeckte ich weitere Dinge, von welchen ich jetzt noch kurz berichten werde. Wichtig zu wissen ist, dass alle meine Halluzinationen, die mit Energie zu tun hatten, eine gewisse Transparenz aufwiesen, ähnlich der eines Geistes.

Jedenfalls konnte ich seit diesem Abend nun auch Aura um Vögel sehen, welche ihnen beim Fliegen wie ein Sternschnuppenschweif hinterher folgte. In der Umgebung flogen häufig Energiekugeln umher, welche mir so erschienen, als hätten sie ein eigenes Bewusstsein. Manchmal erkannte ich dicke Energiestrahlen oder Energiebündel, welche an festgelegten Stellen verblieben und dort entlang flossen. Auch sah ich verschiedenen Energiewesen in nicht immer eindeutig beschreibbaren Formen.

An eines dieser Wesen erinnere ich mich jedoch genau: Es war eine Energieschlange. Eine großes, dickes, schlangenförmiges Wesen ohne Augen, Mund oder Nase. Ich sah solche Schlangen öfters und sie flogen immer heiter umher, ohne mich anzugreifen. Wenn ich sie ansah, kamen sie häufig zu mir, jedoch mit einem deutlichen Zögern, als wären sich schüchtern und wüssten nicht so ganz, was ich für ein Wesen wäre. Wenn ich ihnen dann meine Hand hinhielt, flogen sie schnell wieder weg, wie ein verschrecktes Tier.

Weiterhin nahm ich oft riesige farbige Flecken in meinem Sichtfeld war, manchmal waren sie auch pechschwarz. Von allen Pflanzen und Bäumen strahlten dicke Energiestrahlen aus ihrer sie umgebenden Aura hinauf in den Himmel, als könnte ich die Sonnenenergie erkennen, die sie zur Fotosynthese aufsaugten. Und wenn ich meine Finger betrachtete, konnte ich, so deutlich wie nie zuvor, Energie aus ihnen herausschießen sehen, ebenfalls in Form von dünnen Strahlen. Wenn ich dann die Finger beider Hände zueinander hielt, trafen sich die Energiestrahlen in der Mitte und umso weiter ich die Finger zusammenführte, umso größer wurde der Widerstand, ähnlich dem eines Magneten.

Der letzte Punkt, von dem ich hier schreiben möchte, sind Closed Eye Visuals, Bilder, die man wie im Traum, jedoch bei völligem Bewusstsein und mit geschlossenen Augen wahrnimmt. Ich hatte solche Closed Eye Visuals bereits häufig zuvor und experimentierte oft mit ihnen herum. Doch seitdem meine Stirn so sehr pochte und mein drittes Auge aktiviert wurde, hatte sich das Ganze verändert. Wenn ich im Bett lag und meine Augen schloss, konnte ich als wären meine Augen geöffnet, mein Zimmer erkennen. Einige Dinge waren leicht verändert, auch die räumlichen Dimensionen. Jedoch war es ohne Zweifel mein Zimmer. Und in diesem Zimmer hielten mich jedes Mal, wenn ich schlafen wollte, seltsame Gestalten vom Schlafen ab. Es waren dunkle,  krisselnde Schattengestalten, häufig waren es zwei oder drei Stück. Sie machten keine Geräusche, gestikulierten jedoch wild umher, als würden sie sich unterhalten oder anderweitig verständigen. Sie sahen zu mir und erkannten, dass ich sie wahrnehmen konnte. Sie schienen mir etwas mitteilen zu wollen, doch ich verstand sie leider nie. Sie machten mir eher Angst, denn sie kamen sehr schnell und beinahe aggressiv immer wieder auf mich zu und griffen nach mir oder umschlangen mich. Ich war an diesem Punkt der Meinung, dass ich mit geschlossenen Augen die Astralebene wahrnehmen konnte und dass diese Schattenwesen Astralwesen waren.

All dies hielt rund 4 Monate an, bis ich dann mit Schizophrenie diagnostiziert wurde. Ich hielt das alles einfach nicht mehr aus, ich wollte dass alles wieder beim Alten war. Ich bekam schließlich ein Neuroleptikum, ein Medikament gegen Psychosen. Dieses half, und meine Halluzinationen verschwanden relativ schnell. Ich kam wieder in dem Zustand an, in dem ich mich vor 1,5 Jahren befand, als ich Ecstasy nahm, das erwähnte Portal wahrnahm und als sich meine Welt das erste Mal veränderte. Doch mit diesem Zustand kann ich leben, denn dadurch verliere ich nicht völlig den Draht zu unserer materiellen Welt.

Aus all diesen Erfahrungen schloss ich viele Dinge. Aus meiner Sicht waren all dies nicht nur Halluzinationen, sondern die Realität. Eine versteckte Realität jedoch, eine Welt die den meisten Menschen verborgen bleibt, ist die Welt der Energie. Und die Wahrheit über das Krisseln, welche ich wie am Anfang erwähnt für mich persönlich aufgedeckt hatte, war nun ganz klar:

Die unzähligen Punkte, aus denen das Krisseln besteht, sind Energiepunkte. Wenn man dieses Rauschen sehen kann, so sieht man meiner Meinung nach die Energie, welche überall, egal wo man sich befindet, existiert und im Raum umher schwirrt. Deswegen beschrieb ich auch so viele Dinge in dieser Geschichte als verschiedenen Energieformen. Das ist meine Schlussfolgerung und für mich gibt es keine andere Erklärung. Wer etwas anderes glaubt, soll dies ruhig machen, es ist mir egal. Aber ich könnte diese
Erfahrungen niemals als bloße Einbildung abtun. Ich habe nun nur noch einen Rat: Aktiviert niemals euer drittes Auge einfach nur aus Spaß. Es ist vielleicht interessant, eine völlig andere Welt zu erkunden, aber zur gleichen Zeit ist es unfassbar erschreckend. An diesem Ort gibt es niemanden, der einen beschützt und es gibt auch keinen Knopf, der das alles wieder abschaltet. Jedoch muss man manchmal gewisse Dinge opfern, wenn man der Wahrheit ins Auge blicken möchte. Und im Nachhinein muss ich sagen, dass sich die ganze Sache auch gelohnt hat, denn ich habe sehr viel dadurch gelernt und eine umfassende Sicht über das Reich der Energie erlangt.”

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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6 Antworten für “Gastbeitrag: Schizophrenie und die Zirbeldrüse”

  1. Dilo sagt:

    Hallo Jonathan,
    Dominik schreibt dass er auf einen festen Punkt fixiert und dann alles um ihn herum schwarz wird „ Mein Sichtfeld wurde von außen nach innen bis zur Mitte immer schwärzer, bis ich fast nichts mehr sah“. Das gleiche Phänomen (ebenso wie das „Krisseln“) tritt bei mir auch auf seit meiner Kindheit, früher hab ich es bemerkt als es Iwan beim tagträumen kam und ich „machte“ es immer schnell weg, heute ist es schwieriger die Schwärze zu erreichen und sie dann auch zu halten wie ich festgestellt habe. Meine Frage ist was dies genau bedeutet – hat Dominik recht das es eine ausserkörperliche Erfahrung auslöst?

    Liebe Grüße Dilo

  2. Blueneptun sagt:

    Hallo Dominik,
    danke für deinen Bericht.
    Ich habe ein Erfahrungsbericht dieser Art noch nie gelesen. Er ist sehr interessant und aufschlussreich.

    Herzliche Grüße

    Blueneptun

  3. Cora sagt:

    Huhuuu,
    meine Welt ist seit ein paar Jahren auch im Pixel-Design. Tagsüber geht es noch halbwegs, aber abends/nachts besteht wirklich alles nur noch aus Lichtpunkten. Himmel, Gebäude, Pflanzen, mein Körper und einfach alles besteht aus denselben Lichtpunkten…
    LG, Cora

  4. MarCha sagt:

    Sehr interessanter Beitrag! Danke dafür.
    Ich habe auch Erfahrungen gemacht die ich
    als visualisierte Energien bezeichnen würde.
    Auslöser war hier auch Ecstasy. Das hatte ich
    zu dem Zeitpunkt schon öfter konsumiert. Hatte
    also Erfahrung. Aber diesmal war es anders.
    Mein Bruder war anwesend und die Stimmung
    war sehr entspannt. Ich betrachtete ihn und da
    begannen die Halluzinationen. Ich sah bunt
    abgestufte “Würmchen” aus ihm heraus und wieder
    hineingleiten. Das verblüffende war aber dass ich sehr deutlich eine runde Brille in seinem Gesicht sah. Und genau diese Brille hatte ein Freund
    von ihm an einem anderen Abend auch gesehen.
    Völlig unabhängig voneinander. Da staunte mein Bruder nicht schlecht. Würde mich interessieren
    was das zu bedeuten hat.

  5. Chromato sagt:

    Hallo,

    Einge gute Freundin von mir hat vor ca. 2 Jahren zum ersten mal Ectasy genommen. Seit dem ist sie sehr empfänglich für Botschaften und sieht immer wieder Lichter.

    Sie hat sich in den 2 Jahren immer mehr mit dem Thema auseinandergesetzt und es ist auch immer intensiver geworden.
    Mittlerweile reicht es sogar, wenn sie Mariuhanna raucht um abzuheben.
    Sie sagt auch immer, dass sie die ganzen Informationen die sie in diesem Zustand bekommt, auch ins nüchterne Sein mitnimmt. Es wir auch immer interessanter mit ihr über die ganze Thematik zu reden.
    Ich beschäftige mich auch schon lange damit (AKE, luizides Träumen, Rückführung, Channeling,…) und habe auch schon fortschritte gemacht. Durch meine Erfahrungen mit bewustseinserweiternden Stoffen habe ich gesehen was für ein Ausmaß das ganze annehmen kann. Ich versuche nun langsam nüchtern dort hin zu kommen, denn sonst bin ich überzeugt ist man einfach komplett überfordert damit.

    Ich frage mich trotzdem wie weit man gehen kann, um damit noch im Alltag funktioniern zu können.
    Ich profitiere zwar in der materiellen Welt von den Erfahrung aus der geistigen Welt, kann aber sehr gut wenn nötig beides voneinander trennen um nicht zu sehr abzuheben.
    Meiner Meinung nach muss man sich auf jeden Fall mit seinen eigenen Ängsten so früh wie möglich auseinandersetzen, da diese einem sonst in größerem Ausmaß später im Weg stehen. Und wenn alles soweit geregelt ist, sollte es ja keine Grenze nach oben mehr geben :)

  6. Daniel 2 sagt:

    Es ist schön ein tieferes/ weiteres Bewusstsein zu erlangen, aber letztendlich dient das in letzter Konsequenz in einem bewussteren Umgang mit sich selbst und der Natur, mit Mutter Erde, um mit ihr im Einklang zu kommen und zu leben. Meiner Meinung nach ist die höchste Form der natürlichen Spiritualität, eine Wiederanbindung an die Natur und daraus resultierend, ein verantwortungsvoller Mensch zu werden, der sich bewusst ist, dass alle Gedanken, Taten usw. einen ewigen Abdruck in dieser Matrix hinterlässt und das ,,morphogenetische, kollektive” Bewusstseinsfeld programmiert… und das multidimensional. Harmonie und Einklang mit allen Frequenzen, wie es Schamanen der Naturvölker praktizieren, ist dann der Endzustand der Glückseligkeit in meinem Verständnis. LG

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