Die Botschaft des Universums und das Sternenportal

Stargate - Sternentore

Im Folgenden möchte ich von einer großen Entdeckung berichten, die ich kürzlich innerhalb einer außerkörperlichen Erfahrung gemacht habe und möchte sie nicht vorenthalten…

Ich reise des Öfteren mit meinem Astralkörper, d.h. auf außerkörperlichen Erfahrungen, in der physischen Realität unsichtbar herum bzw. reise ebenso in andere Welten oder zu anderen Planeten. Meine letzte Erfahrung hat mir eine hochinteressante Offenbarung gegeben. Doch um davon zu berichten, möchte ich kurz einmal von einigen Zuschriften berichten, die ich im Laufe meines Lebens erhalten habe.

Vor ungefähr zehn Jahren haben mir zwei Frauen, die sich nicht kannten und somit unabhängig voneinander, berichtet, dass sie im hypnagogen Zustand, d.h. in einem Zustand zwischen Wachen und Schlafen (umgangssprachlich: dösen), seltsame Schaltpläne vor ihren Augen sahen. Beide Frauen fragten mich damals, was es damit auf sich haben könnte, doch mir war dieses Phänomen damals unbekannt.

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Sie erklärten, dass sie also ständig irgendwelche seltsame Schaltpläne, Skizzen und Zeichnungen sahen. Sie wurden daraus nicht schlau und wussten nicht, womit sie es zu tun hatten. Ich empfand diese Hinweise als sehr interessant, aber mit der Zeit vergaß ich diese Zuschriften und dachte auch nicht mehr darüber nach.

In der kürzlich erlebten außerkörperlichen Erfahrung war ich wieder einmal mit meinem Astralkörper unterwegs und als es Zeit war, in meinen physischen Körper zurückzukehren, wurde ich auf dem Rücken liegend zu meinem Körper zurückgezogen. Während ich also zurückgezogen wurde, bewegte ich mich durch das Universum in Richtung Erde.

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Auf diesem Weg öffnete sich mein Bewusstsein und es kam eine seltsame Nachricht hinein, eine Art Botschaft, die im Universum offenbar frei erhältlich ist, für jeden, der seinen Geist dafür öffnen kann.

Plötzlich öffnete sich mein Bewusstsein und die Botschaft erfüllte meinen Geist. Ich sah eine Art metallisches Portal, das ungefähr 3-5 Meter hoch und physischer Natur war. Es handelte sich also nicht um ein astrales oder mentales Portal. Ich sah dieses Portal eine Weile, es war ringförmig und mit mehreren metallischen Platten versehen, die wie ein Trapezium geformt waren. Außen herum war es mit Stahl geflochten, wie ein Hefezopf oder wie die Flechtformen, die man von einigen keltische Symbolen kennt. Es sah ein wenig aus wie ein Sternentor bzw. Stargate, wie man es von der gleichnamigen Serie kennt.

Danach folgte eine Unmenge an Schaltplänen. Sie waren aus einem sehr dünnen metallischen Material, wie auf einer Folie, in die Schaltpläne “eingraviert” waren. Diese Schaltpläne tauchten vielfach auf, so viele, dass ich sie mir leider nicht einprägen konnte. Irgendwie wollte ich sie mir alle einprägen, aber letzten Endes konnte ich sie mir so gut wie gar nicht mehr merken.

Einige der Schaltpläne zeigten dieses Trapezium, wie dieses aufgebaut war und vielfach an das Sternentor angebracht werden sollte. Außerdem erkannte ich noch einige andere Pläne, die Skizzen besaßen, die häufig mit einem immer wiederkehrenden “Wasserzeichen” überlagert waren, mit der Aufschrift “A26”. Ähnliches kennt man sicherlich von Muster-Dokumenten oder urheberrechtlich geschützten Bildern, die vielfach mit einem Wasserzeichen versehen sind.

Mir war sofort deutlich, dass diese Botschaft, die sich in mein Bewusstsein gemogelt hatte, Schaltpläne zeigten, die angaben, wie man ein solches physisches Sternenportal baut. Zudem war mir auch sofort klar, dass diese Botschaft für Jedermann, als Anleitung des Baus eines Sternenportals, erhältlich ist, der sich mit seinem Astralkörper fortbewegen kann.

Wenn man sich nun beispielsweise vorstellt, dass eine außerirdische Zivilisation stets mit sich selbst hadert, ob zu einem etwas weiter entwickelten Planeten und deren Bewohner ein Kontakt aufgebaut werden soll oder nicht, d.h. ob die entsprechende Zivilisation überhaupt weit genug dafür ist, dann ist eine solche geistige bzw. mentale Botschaft die beste Lösung.

Nur ein Geist, der weit genug fortgeschritten ist, kann diese Botschaft empfangen – und wer noch weiter entwickelt ist, kann sich all diese Schaltpläne einprägen und sogar zu “Papier” bringen, um das Sternentor nachzubauen. Außerdem muss man als Zivilisation so weit entwickelt sein, dass dieses Sternentor auch technisch nachgebaut werden kann, d.h. dieses Portal zu erstellen und nutzen zu können. Es ist somit die beste Lösung, denn nur wer all diese Punkte bewerkstelligen kann, ist auch weit genug entwickelt, um einen Kontakt zu anderen außerirdischen Zivilisationen herzustellen.

Aus diesem Grund war mir augenblicklich deutlich, dass diese universelle Botschaft dort im Universum frei erhältlich herumschwebt, ähnlich wie eine niemals versiegende Radiosendung, damit sie von einer fortschrittlichen Zivilisation aufgefangen und in die Tat umgesetzt werden kann. Wer hingegen noch nicht weit genug ist, wird mit dieser Botschaft auch nicht viel anfangen können, außer sie sich anzuschauen und zu wundern.

Ich möchte damit sagen, dass diese Schaltpläne und die Hinweise auf den möglichen Bau eines Sternenportals für Jedermann zugänglich ist, aber wiederum nicht für jeden umsetzbar ist. Doch diese Botschaft existiert und zieht ihre Kreise durch das Universum und jeder, der sie empfängt, wird etwas damit anfangen können oder auch nicht.

-.-

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang 12 Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Seminare und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

1 kommentiert zu “Die Botschaft des Universums und das Sternenportal

  1. Witzig, ich bin gerade dabei Stargate SG1 zu schauen und bin auch gerade bei der Folge in der Thor zu O’Neill sagt, das die Menschheit noch Zeit braucht und noch nicht ausreichend entwickelt ist.

    Was für ein schöner Zufall,

    Beste Grüße

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