Traumnacht: Wer den ersten Schritt wagt…

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Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

England. London. Buckingham Palace. Die Straßen waren von Menschen überfüllt. Überall standen sie und warteten auf die angekündigte Rede des Premierministers. Vereinzelte Rufe waren zu hören, Gemurmel, das Hupen von Autos und immer wieder blitzten Kameras auf.

Ich befand mich gerade mit einigen anderen Personen in einem großen Raum. Ebenfalls anwesend war der neue Premierminister. Er ging in dem Raum auf und ab, während sein engster Berater auf ihn einsprach:

“Das Volk ist für diese Verkündung noch nicht reif genug! Nein, die ganze Menschheit ist noch nicht bereit dafür! Lassen Sie sich das gesagt sein”, erklärte der Berater.

Der Premierminister schaute ihn nur kurz an:

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“Darüber bin ich mir im Klaren, doch einer muss den ersten Schritt wagen.”

Wieder einmal schüttelte der Berater vehement den Kopf: “Es ist noch nicht an der Zeit. Vertrauen Sie mir doch.”

“Es ist sehr wohl an der Zeit, nämlich das Volk darüber aufzuklären, auch dann, wenn es Panik verursachen wird. Nicht nur ist die Beweislast erdrückend geworden, sondern wir haben auch dem Volk gegenüber eine Verpflichtung. Es hat uns gewählt und wir sind die, die dem Volk dienen sollen und nicht umgekehrt. Schon allein aus diesem Grund ist es wichtig, dass ich diesen Schritt mache.”

Stille im Raum. Man konnte jeden Anwesenden schlucken hören. Der Minister stand gerade am Fenster und blickte nach draußen. Der Himmel hatte sich zugezogen.

“Ich werde mich nun um das Volk kümmern. Sie haben es verdient! Ich werde der erste sein, der der Menschheit verkünden wird, dass wir seit Jahrzehnten mit Außerirdischen in Kontakt stehen. Dass sie sich im Orbit unseres Planeten aufhalten und von uns auf Distanz gehalten werden, indem wir ihnen mit Zerstörung gedroht haben. Wir können nicht weiterlügen.”

Dann schritt der Premierminister nach draußen. Er trat vor das Mikrofon und verkündete die Nachricht…

Kurz darauf erwachte ich aus diesem Traum. Ich versuchte krampfhaft den Namen des Ministers zu erinnern. Er wurde kurz irgendwo erwähnt… vielleicht begann er mit einem R. Ich weiß es nicht mehr. Trotz dieses kleinen Problems kam es mir vor wie eine präkognitive Traumsequenz, die sich in dieser Nacht in mein Bewusstsein geschlichen hatte.

Nachdem ich aufgestanden war, schaute ich ein wenig im Internet nach. Die Ufo-Sichtungen haben in der letzten Zeit etwas abgenommen. Viel weniger Sichtungen werden gemeldet. Überraschenderweise sind nun häufiger Sichtungen in Australien gemeldet worden. Dies war bisher eigentlich kaum der Fall gewesen.

Da findet sich z.B. der Bericht von Roger Perner, 52 Jahre alt. Er hat seinen Freund fotografiert. Nachdem er sich das Foto später anschaute, entdeckte er ein seltsames Objekt darauf, das vermutlich gerade vorbeiflog. Er weiß aber noch ganz genau, dass dort überhaupt kein Objekt zu sehen gewesen war: “Es war nicht da als ich das Foto gemacht hatte und die Kamera wieder herunternahm – aber es muss ja dagewesen sein als ich das Foto gemacht hatte,” äußerte er bei einem Interview mit der Northern Territory News.  “Es war meilenweit entfernt. Vielleicht so groß wie ein entfernter Football.”

Im März dieses Jahres fotografierte Ruth Palmer, 27 Jahre alt, ihren Mann Richard Magree vor den Devils Marbles (Murmeln des Teufels – eine heilige Stätte der Aborigines) in der Nähe der für viele Ufosichtungen bekannten Stadt Wycliffe Well. Als sie sich das Foto anschaute, dass sie gerade gemacht hatte, entdeckte sie ein seltsames Objekt am Himmel über der Schulter ihres Mannes. Sie sagte: “Ich will nicht, dass man von mir denkt ich sei bekloppt. Und ich will keiner von diesen Verrückten sein, aber weil es ja hier in der Nähe von Wycliffe Well ist, wer weiß? da schon, was das sein kann?”

Ebenso im Falle von Stephen Jones aus Alice Springs im Februar dieses Jahres. Er war baff als er ein seltsames Licht am Himmel fotografiert hatte in der Nähe von Banka Banka. Er fuhr gerade von Darwin nach Alice Springs zurück.

Die Ufo-Jäger haben wieder einmal gepunktet als auch Alan Ferguson ein seltsames, fliegendes Objekt über seinem Haus in Acacia Hills fotografiert hatte.

Mit solch einem Bericht im Hintergrund lässt es wieder die wildesten Spekulationen zu. Verfügen die außerirdischen Objekte etwa über eine Art Tarnvorrichtung, um sich dem menschlichen Auge zu entziehen? Es gibt  so einige Berichte, in denen derartige Objekte erst später entdeckt wurden.

Wer nun denkt, das wäre es jetzt schon an australischen Ufo-Meldungen gewesen, nun, der irrt.

Der 57jährige Keith Douglas, der sich sehr für das Ufo-Phänomen interessiert, sagte, dass er schon seit langem nach Ufosichtungen jagt. Die Ufos wären in den letzten Monaten insbesondere im nördlichen Territorium Australiens vermehrt aufgetaucht. Er sagt: “Die Menschen sind alle sehr ignorant. Sie senken ihre Köpfe und schauen einfach nicht hin, was hier passiert! Aber ich habe viel Zeit. Ich gehe jede Nacht nach draußen und beobachte die ganze Zeit. Ich fange meistens um 23 Uhr an und bleibe dann bis 7 Uhr morgens auf der Lauer! Ich weiß, was ich schon gesehen und was ich gehört habe. Für mich reicht das völlig aus zu wissen, dass es Ufos gibt. Manchmal bin ich amüsiert darüber, denn sie verbringen ja auch so viel Zeit damit, uns zu beobachten. Die besten Chancen hat man drüben bei der Verteidigungseinrichtung Pine Gap oder eben in Wycliffe Well, ungefähr 1100 km südlich von Darwin.”

Douglas hatte bis zum heutigen Tag zwei gute Sichtungen erfahren dürfen. “Meistens sind es weiße Lichter am Himmel, am Horizont wirken sie dann eher orangefarben. Ich habe auch schon mal mit einer Aborigine-Frau hier gesprochen. Sie erzählte mir, dass sie stundenlang von einem Ufo verfolgt wurde. Leider hatte sie keine Kamera dabei, darum hat sie mir dann ein Bild gemalt (siehe Bild oben).”

Weitere Sichtungen:

1970: Mongrel Downs Station, in der Nähe der WA-Grenze
Drei Wissenschaftler arbeiteten für eine Bergbaumine in der Tanami-Wüste, als plötzlich zwei Ufos mit flammenden oder pulsierenden Lichtern einen kleinen Sonntagsausflug machten.

1976: Elliott.
Ein alter Mann behauptet von einem hellleuchtenden Objekt entführt worden zu sein, dass neben ihm gelandet sei. Die Außerirdischen befragten ihn über den Planeten Erde und wie es denn so sei, hier zu leben. Sie flogen ein wenig mit ihm herum und setzten ihn unbeschadet wieder an.

1983: Darwin
Ein 16jähriger berichtet von einer direkten Begegnung mit Außerirdischen in der Nähe seines Hauses, wo er lebte.

April 1995: Nightcliff
Ein zigarrenförmiges, jumbogroßes Objekt sauste am Himmel entlang und verschwand dann in den Wolken.

31. Dezember 1995: Moulden
Berichte über vier fliegende, orangefarbene Lichter überflogen das Gebiet um Moulden um 23.35 Uhr und verschwanden. Zwei Stunden später erschienen sie wieder.

7. Januar 1996: Zentrum Australien
Ein Stationsarbeiter beobachtete am helllichten Tag ein Objekt in kriegsschiffsgrauer Farbe, das 40 Meter über den Boden schwebte.

3. Februar 1996: Zwei Zugwagons voller Menschen beobachteten einen sich sehr schnell bewegenden, orangefarbenen und lautlosen Feuerball. Dann traf sich dieser Feuerball mit einem anderen. Sie flogen aufeinander zu und schossen dann gemeinsam hinauf in den Himmel.

8. März 1996: Santa Teresa, nahe Alice Springs.
Über der Stadt wurden von vielen Menschen über mehrere Nächte hinweg immer wieder Ufos gesichtet. Sie wurden als sehr groß und lang beschrieben, so wie ein Zug.

November 1996: Honeymoon Gap, nahe Alice Springs.
Ein helles, blau glühendes Objekt wurde in der Nähe einiger Bäume am Bergrand in ca. 500 Meter Entfernung beobachtet. Das Lichtobjekt stieg dann auf, flog über ein Auto hinweg und dann in Richtung Pine Gap.

6. Juni 1998: Uluru.
Zwei Astronomen bemerkten einen hellen, pulsierenden Stern, der sich unregelmäßig bewegte, dann änderte er völlig seine Richtung und flog außer Sichtweite.

12. Juli 1998: Katherine.
Einige Leute erblickten ein Objekt in der Größe des Mondes. Sie sagten aus, es sah aus wie ein Feuerkranz und bewegte sich in Richtung Westen.

8. August 1998: Alice Springs.
Zwei helle, fluoreszierende Lichtobjekte wurden am nördlichen Himmel beobachtet. Eins von ihnen war zigarrenförmig und wurde von einer kleineren Kugel verfolgt.

30. August 1998: Alice Springs.
Eine baptistische Kirchengruppe campte gerade außerhalb von Alice Springs als sie eine helle, silber leuchtende Kugel umhüllt von weißlichem Licht sahen. Es bewegte sich auf und ab und flackerte.

2001: Palmerston.
Es gingen Berichte ein über elf hellleuchtende, orangefarbene Lichter, die in V-Formation am Himmel entlang flogen.

22. Juni 2001: Alice Springs.
Berichte gingen ein über fünf rötlich-leuchtende Objekte am Himmel in einer sternförmigen Formation.

März 2003: Palmerston.
Berichte gingen ein über ein helles, rot-orangenes Objekt bewegte sich auf gerader Spur am Himmel entlang, als es sich plötzlich teilte und nun sechs bis sieben kleiner Objekte zu sehen waren.

März 2003: Palmerston.
Berichte gingen ein über ein eiförmiges Objekt, das über ein Flugzeug hinweg flog.

18. Juni 2005: Darwin.
Berichte gingen ein über ein grünes und okkafarbenes, oktagonförmiges Objekt, welches mindestens mit der Geschwindigkeit von 450km/h über einen Flughafen flog.

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Quellen:
NT-News (Foto: von einer Aborigines-Frau gemalt)
Daily Telegraph

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4 Kommentare zu “Traumnacht: Wer den ersten Schritt wagt…

  1. Ich bin auch davon überzeugt, dass die Regierungen dieser Erde Kontakt mit Außerirdischen haben und dies der Menschheit verheimlichen…vll war der Traum ja ein Blick in die “Zukunft”?

  2. Ich überlege gerade: wäre ich ein Außerirdischer, warum sollte ich ausgerechnet den Kontakt zu den Regierungen dieser Erde suchen, viele von ihnen wollen ihr “Volk” für dumm verkaufen. Und lernen selber meist auf nicht viel dazu.
    Für andere Sichtweisen bin ich sehr dankbar.

  3. Hallo Maureen,
    eine gute Frage. Dafür gibt es bisher keine zufriedenstellende Antwort. Man könnte vermuten, dass ein Kulturschock ausgelöst werden könnte, wenn nun plötzlich Außerirdische als Fakt gelten oder die Regierung arbeitet nur mit bestimmten Außerirdischen zusammen und halten andere Rassen mit militärischen Mitteln fern. Hierzu wird dann das Star-Wars-Projekt herangezogen, ein Ring von Kampfsatelliten, die in unserem Orbit kreisen. Die Frage ist, falls das so stimmen sollte, wie die Außerirdischen, die mit der Regfierung zusammenarbeiten, so drauf sind. ;-)
    Lg Jonathan

  4. Guten Morgen Jonathan,

    >>die Regierung arbeitet nur mit bestimmten Außerirdischen zusammen und halten andere Rassen mit militärischen Mitteln fern<>Die Frage ist, falls das so stimmen sollte, wie die Außerirdischen, die mit der Regfierung zusammenarbeiten, so drauf sind. ;-)<<

    Da ist was dran. Hoffentlich trete ich jetzt keinem AI zu nahe, aber vielleicht gibt es ja unter ihnen auch solche, die glauben alles ohne es zu hinterfragen, mit denen arbeitet eine Regierung doch sicher sehr gern zusammen. ( Wäre zu gern mal bei einem solchen “Gespräch” anwesend ;o) ).
    Die AIs, welche solche Regierungen durchschauen und direkt mit den Menschen Kontakt aufnehmen wollen, müssen dann wohl abgewehrt und bekämpft werden.

    Auf jeden Fall ist das alles sehr interessant und ich bin gespannt, wie es endet. Die Regierungen können ihre Lügengerüste nicht für immer aufrecht halten. Irgendwann brechen sie zusammen.

    Liebe Grüße Maureen

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