Germany made in USA – Alles Nippes (Projekt Pocketbook)

Mir wird langsam schwindelig in Anbetracht der ganzen Schwindelei. Wie ich schon vor vielen Jahren sagte, ist die Politik, so wie wir sie z.B. in Deutschland kennen, d.h. mit SPD, CDU, Grüne usw. mit ihren politischen Oberhäuptern nur ein Marionettentheater fürs Volk, um so zu tun, als ob etwas organisiert und geregelt werden müsste, was schon lange feststeht. In einem Dokumentarbericht, der kürzlich auf dem Nachrichtensender Phoenix (siehe unten) im Fernsehen ausgestrahlt wurde, wird deutlich aufgezeigt, dass die USA über eine Privatfirma (!) finanziell und organisatorisch die komplette deutsche Politik geregelt und erschaffen hat (Schlüsselwort: Projekt Pocketbook)…

Ebenso wurden Politiker – so auch Willy Brandt – mit Millionenbeträgen “unterstützt” (sowohl rechts- und linkspolitische Entwicklungen), um die Politik Deutschlands in bestimmte Bahnen zu lenken. Natürlich war die USA eine große Hilfe nach dem 2. Weltkrieg und der Zerstörung Deutschlands, keine Frage. Ebenso verdienstvoll hat die USA beim Wiederaufbau geholfen und unsere Eltern und Urgroßeltern mit Luftbrücken versorgt, um den Hunger zu überwinden, aber kommt einem das Spiel nicht bekannt vor: Amerika tritt Geschäfte mit einem Diktator an, danach gibt es Krieg mit dem Diktator und seinem Land, das Land wird verwüstet und eingenommen, eine Demokratie wird eingeführt, die USA hilft und organisiert die Politik in dem neu-demokratisierten Land… Richtig. Das gleiche geschah ja letztens mit Irak.

Die Taktiken und Vorgehensweisen, wie man unseren Globus nun mit all den Ländern und unterschiedlichen Kulturen demokratisch unter einen Hut bringt, sind somit stets die gleichen und nicht anders, wie man sie z.B. in einer Partnerschaft beobachten kann. Man trifft sich und ist sich sympathisch, man geht gemeinsam aus, dann streitet man sich, und irgendwann versöhnt man sich wieder mit neuen Regeln und Absprachen. Der Diktator fällt und eine Demokratie entsteht.

Eine Analyse der Vorgehensweise ist sehr einfach erklärt. Die USA hat die CIA gegründet, die sich mit der Zeit von der Einflussnahme und Mitbestimmung der Politik und des Präsidenten unabhängig gemacht hat. Selbst der Präsident der USA könnte die CIA heutzutage nicht mehr verbieten oder gar auflösen. Er darf noch nicht einmal in deren geheimen Projekte hineinschauen. Die CIA ist daher vielleicht mit einem eigenen Staat innerhalb eines Staates zu vergleichen, so wie der Vatikan in Italien. Andere betrachten die CIA als einen Großkonzern, eine Firma, die sich – ebenso wie Bayer oder Siemens – entwickelt hat.

Meiner Ansicht nach gab es in der Geschichte Amerikas durchaus einen Moment, in der eine Vereinigung gegründet wurde, die die Politik des Landes erschuf und regelte. Es wurde alles erschaffen und organisiert, die Sozialdemokraten ebenso wie die Republikaner oder Kommunisten. Scheinbare Oppositionen, um dem Volk den Eindruck zu vermitteln, es besäße würdige Vertreter, die durch die Mehrheit des Volkes erwählt werden. Die Regeln wurden jedoch von der ursprünglichen Vereinigung aufgestellt und noch heute durchgesetzt. Das Volk wählt, doch wie auch immer die Wahl ausfällt, es ist völlig egal, weil die gewählte  Partei die Regeln befolgt, welche diese Vereinigung erstellt.

Nicht anders verhält es sich nun auch in Deutschland. Wenn ein Deutscher zur Wahl geht, ist es eigentlich völlig gleichbedeutend, was gewählt wird oder ob man überhaupt den sonntaglichen Gang zur Wahlurne macht. Die Regeln werden nicht von den Parteien bestimmt, sondern von einer privatisierten Organisation. Aus keinem anderen Grund ist es überhaupt erst möglich, dass so etwas wie eine Schwarz-Rot-Koalition möglich ist, weil die Parteien untereinander oppositionellen Eindruck erwecken sollen, aber von der gleichen Vereinigung gelenkt werden. Wen wundert es da, wenn sich die Parteien, die sich seit Jahrzehnten im Bundestag verbal zerfleischten, plötzlich Freunde sind und nun das Land gemeinsam vertreten? Also, wenn man das nächste Mal aus der Langeweile heraus zum Wählen geht, Augen zu und einfach ein Kreuz machen – man trifft immer den Richtigen. Das ist der Spaß wert und zeugt von höherer Intelligenz als so naiv zu sein zu glauben, die Wahl hätte irgendeinen Einfluss. Man kann auch gern zu Hause bleiben, wenn die Wahlen stattfinden, und einen schönen Film anschauen. Wenn niemand teilnimmt, kann es auch nicht stattfinden.

Wer erinnert sich noch an den einfachen, aber sinnvollen Spruch: “Stell dir vor es ist Krieg und niemand geht hin.”? Das ist einem weisen Menschen eingefallen, der dem Leser deutlich machen wollte, dass ein Krieg nur stattfinden kann, wenn man daran teilnimmt und auf Befehl eines einzigen Oberhauptes Menschen tötet. Wenn niemand teilnimmt, gibt es auch keinen Krieg! Nichts anderes haben wir nun im Bezug auf die Wahl: Stell Dir vor es ist Wahl und niemand geht hin.

An dem Punkt anzukommen, der einem den Schleier der Illusion vor den Augen zerreißt und man erkennt, dass die Politik genau so ein Schwindel ist wie vieles anderes in unserer Welt, das durch die Presse aufgebauscht wird, verlangt nun mehr Vertrauen zu gewinnen! Vertrauen zu haben, dass auch die unbekannten Hintermänner der Politik, Großkonzerne, CIA oder wer auch immer, einfach nur Menschen sind. Dass sie letzten Endes eine Vereinigung aller Länder bewirken werden, Kriege für immer ein Ende finden, denn wenn die Erde unter einer einzigen Regierung lebt, kann es auch keine Weltkriege mehr geben. So wie Einstein eins sagte: “Ich wünsche mir einen zweifarbigen Globus. Braun für das Land und Blau für das Wasser. Alle Länder sind vereint und es herrscht weltweiter Frieden.”

Bevor ich nun diesen Beitrag beende, möchte ich noch auf etwas Lustiges hinweisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie einem sicherlich schon aufgefallen ist, hat doch diese herunterfallenden Mundwinkel. Solche Gesichtszüge bezeichnet man auch als Nippeszüge. Nippes hat mitunter diese hübschen Porzellan-Marionetten hergestellt, wie man sie sicherlich kennt. Welch Humor so manches Mal hinter den Kulissen walten muss…

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Quelle:
Germany made in USA, TV-Sender Phoenix vom 9.9.08

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4 Kommentare zu “Germany made in USA – Alles Nippes (Projekt Pocketbook)

  1. Hallo Jona,

    stell Dir vor, jeder geht zur Wahl und gibt einen leeren Stimmzettel ab. Diese Stimmen müssten doch dann in die Gesamtsumme der zur Wahl gegangengen Wähler eingehen. Keine Partei könnte sich dann mit Politikverdrossenheit des Volkes rausreden (denn mit dem Gang zur Wahlurne zeige ich ja grundsätzliches Interesse), sondern es wäre noch deutlicher, dass einfach nichts dabei ist, was es wert wäre gewählt zu werden.

    Lieber Gruß
    Manu

  2. Hallo Manu,
    interessante Idee. Weiß man eigentlich, wie viele das schon so machen?
    Ich kann mir aber andererseits auch vorstellen, dass die Bürger eher dazu zu bewegen sind, überhaupt nicht hinzugehen als einen leeren Stimmzettel abzugeben.
    Lg, Jonathan

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