Von Hurrikanen und Tornados – Irma auf Vormarsch

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Jose, Harvey und Irma sind keine freundlichen Nachbarn aus der Vorstadt, sondern viel mehr die mittlerweile berüchtigen Namen riesiger Hurrikane von der Größe Frankreichs. Wie riesige Strudel ziehen sie über Land und Wasser und hinterlassen pure Verwüstung und Überschwemmungen. Ein solcher Hurrikan mit derartigen Ausmaßen kommt für gewöhnlich einmal in 500 Jahren vor, doch dieses Mal sind es gleich drei dieser Art, die innerhalb kürzester Zeit in Erscheinung getreten sind. Irma ist bislang einer der stärksten und raste 37 Stunden lang über den Atlantik und verwüstete dann mit Windstärke 30 Florida, Kuba und einige Karibikinseln…

Mittlerweile beginnt Irma schwächer zu werden, ist aber gerade auf dem Weg nach Georgia. Windstärke 10 ist normalerweise die höchste Messstufe für Winde aller Art, doch sie erreichte eine Windstärke von ungefähr 300 km/h.

Viele Menschen, die diesen gewaltigen Sturm erlebt haben, wussten im ersten Moment nicht, wie sie reagieren sollten. Während einige einfach ins Auto, in ein Boot oder Flugzeug stiegen und versuchten, dem Sturm auf diese Weise zu entfliehen, so sind andere einfach mit dem Fahrrad und einem Rucksack los. Andere hatten sich aus Verzweiflung dazu entschlossen, sich auf dem Dach mit einem starken Seil anzubinden, entweder, weil sie ihr Haus nicht allein lassen wollten oder wussten, dass man sich während des Sturmes nicht darin aufhalten sollte.

Zwischenzeitlich sind jedoch kritische Stimmen in Erscheinung getreten, denn der Zufall, dass drei Hurrikane hintereinander auftauchen, die ansonsten nur einzeln und alle 500 Jahre ihr Unwesen treiben, ist vielen einfach zu hoch. Daraufhin wurden Hinweise offenbar, die mit gezielter Wettermanipulation in Verbindung stehen. Bei genauerer Untersuchung findet man unter dem US-Patent der Nummer 20030085296 vom 8. Mai 2003 einen allzu deutlichen Hinweis, dass gewisse Stellen an der Wettermanipulation mithilfe von diversen Gerätschaften arbeiten.

Das Patent ist mit der folgenden Einschreibung registriert worden: “Hurrikan- und TornadokontrollgerätEine Methode zur Beeinflussung der Formation und/oder der Richtung eines niedrigatmosphärischen Wettersystems. Audiogeneratoren werden positioniert, um Tonwellen auf ein peripheres Gebiet eines Wettersystems zu projizieren. Die Tonwellen werden mit einer Frequenz erzeugt, um die Formation des Wettersystems einerseits zu unterbrechen, zu verlängern oder die Richtung zu beeinflussen. Die Tonwellen können ebenso projiziert werden, um das System so zu beeinflussen, dass es regnet.”

Hurrikan Irma Jose Harvey

Bill Gates, der Entwickler des Computersystems “Windows” und reichster Privatmann der Welt, hat sich gleich in die Hurrikanforschung eingebracht mit dem Motiv, er wolle Geräte entwickeln, die solche gigantischen Stürme ausbremsen können. Auch in diesem Fall kann nicht mit Sicherheit geäußert werden, wie hier die Motive wirklich liegen. Immerhin ist das Patent seit 2003 angemeldet und Erfolge zur konstruktiven Wettermanipulation mithilfe von diversen Gerätschaften bislang noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Wieso also die Erfolge verheimlichen, wenn die Absichten durchweg positiv sind?

Seit längerem existiert auch eine Studie der US-Air-Force mit dem Titel “Wetter als Machtmultiplikator. Übernahme des Wetters im Jahre 2025“, erstellt im Jahre 1993 von sieben ranghohen Luftwaffenpiloten. Zwar entdeckt man in der Studie den Hinweis, dass es fiktional und Übereinstimmungen mit der Realität rein zufällig wären, aber die Rechte zur Wettermanipulation möchten doch unbedingt durchgesetzt werden. Wenn man dort einmal hineinliest, findet man Schlagwörter wie “Telekommunikation mit Wetter unterbinden“, “Militäroperationen zur Wettermanipulation“, “Erzeugung künstlicher Ionensphärenspiegel zur Wettermanipulation” und weitere Hinweise dieser Art. Man kann sich hierbei nur schwer vorstellen, dass sich nun sieben ranghohe Luftwaffenoffiziere in Science-Fiction-Literatur versuchen und dann mit diesem Werk auf der Webseite der US-Air-Force erscheinen.

Ob hier nun ein Zusammenhang zur Wettermanipulation besteht oder doch nur der launischen Natur zuzuschreiben ist, ist noch unklar, aber ein auffälliger Zufall ist dies schon. Denn bereits im letzten Jahr mit dem Hurrikan Matthew wurde von einigen Stellen bereits Wettermanipulation unterstellt, doch richtig Gehör hat dies nicht gefunden. Gegenwärtig in Verbindung mit Irma, Harvey und Jose wird erneut eine gezielte Wettermanipulation unterstellt, wobei unklar verbleibt, mit welchem Sinn. Vermutet wird hier die militärische Anwendung in Kriegsfällen und auch bei getarnten Angriffen auf unliebsame Staaten. Vermutlich wird diese wundervolle Waffe, die Menschenleben retten könnte, indem man die Stürme ganz einfach auflöst, sobald sie gefährlich werden, doch erst einmal tüchtig vom Militär missbraucht, bevor sie mit konstruktiver Ausübung in gute Hände gerät.

Zu empfehlen ist auch der Film “Twister“, der ein wenig die Hurrikan-Forschung erklärt.

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Quellen:
US Patent 20030085296
US-Air-Force-Studie
Link zum Film “Twister”

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5 Antworten für “Von Hurrikanen und Tornados – Irma auf Vormarsch”

  1. Chromato sagt:

    Hallo,
    ich hab mal vor Jahren bei Ebay die Suchleiste leer gelassen und die ganzen Ergebnisse nach Preis auflisten lassen.

    An oberster Stelle (das teuerste damals) war zufällig so ein Anti-Tornado-Gerät. Es soll irgendwie durch “gegenwirbelung” den Tornado aufhalten.

    Damals dachte ich mir nicht viel dabei und vergass es auch schnell wieder.

    Interessant diesen Artikel nach so vielen Jahren zu lesen…..

  2. apfelsineapfelsine sagt:

    Hm ja, bei den ganzen Manipulationsunterstellungen gibts für mich eben genau nur eine Frage die wichtig erscheint.

    mit welchem Ziel ?

  3. Roman sagt:

    Hinzufügend kann man sagen… das die 3 Tornados eine 666 geblildet haben… Man kann also einen vierten (zufälligen) Tornado zu 100% ausschliessen.
    Die 666 ist ihre Signatur und untermauert Jonathans Behauptung, dasss Diese künstlich sind…

  4. Saggitarius sagt:

    Ich hatte heute eine krasse synchronizität als ich draußen war fragte mich jemand warum das wetter so komisch ist.

  5. Justus sagt:

    Ich finde das alles irgendwie wirklich beängstigend. Im Prinzip kann ja alles hier möglich sein, aber werden wir es jemals wirklich erfahren?

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