Von Erdbeben, Tsunamis und anderen Katastrophen

Gegenwärtig beschäftigt sich die Welt mit dem Erdbeben, Tsunami und dem Reaktorunglück in Japan. Interessant finde ich hierbei das Datum, an dem das Erdbeben und der Tsunami auftraten. Es ist der 11.3.2011 gewesen. Wenn man nun einmal das Fiasko mit dem World Trade Center in Erinnerung ruft, erinnert man sich sicherlich an das Datum 11.9.2001. Wenn man nun die Zahlenwerte, unabhängig vom Jahrtausend, zusammenzählt, kommt man hierbei auf ein interessantes Datum: 22.12.2012. Dieses Datum kommt uns doch sehr bekannt vor. Es ist mir nur letztens aufgefallen, als jemand im Internet darauf hinwies.

Ich habe daraufhin tausende E-Mails mit Fragen erhalten – nun gut, es waren jetzt keine tausende, aber ein paar schon – ob diese Katastrophen und das mit dem seltsamen Datum nun Omen für den von den Mayas prophezeiten Ende der Welt darstellen könnten. Persönlich kann ich dazu sagen, dass die Paranoia immer mehr um sich greift. Misstrauen und Zweifel sind unter die Völker gemischt worden, die sie mittlerweile gegeneinander hegen oder auch gern auf die Großmächte projizieren. Viele stellen die Politiker und deren politischen Absichten in Frage, aber eine zunehmende Anzahl scheint sich immer mehr den Verschwörungstheorien zu widmen. Da wird beispielsweise von der Voraussage der Mayas gesprochen, deren Kalender am 22.12.2012 endet und somit das Ende der Welt bedeuten könne oder von einer geheimen Elite-Gruppe, die unsere Welt wirklich in den Händen halte und bereits den Bau von nahezu 130 unterirdischer Basen ausgeführt haben, um eine Neue Weltordnung zu erschaffen, durch welche die komplette Menschheit auf ein Drittel reduziert würde. Wieder andere glauben an die Rückkehr eines Planeten namens Nibiru, welcher sich auf einer sehr weiten Umlaufbahn befinde und bereits durch seine Annäherung an die Erde für Erdbeben und Tsunamis sorge. Doch es gibt auch jene, die davon ausgehen, dass die nachweislich konstruierten unterirdischen Basen als Schutz vor einer drohenden Invasion von Außerirdischen gebaut wurden, die sich, ohne dass die Völker davon wüssten, bereits am Horizont deutlich abzeichne. Letztere unter diesen Theorien basiert auf kürzlich veröffentlichter Berichte, in denen von mehreren unterirdischen Basen die Rede ist, die vermutlich aus taktischen Gründen seit vielen Jahrhunderten von außerirdischen Wesen besetzt sind. Diese Basen wurden 1976 entdeckt und die unbequemen Außerirdischen sind demnach den Menschen nicht gerade freundlich gesinnt. Da der Krieg mit dieser speziellen Spezies an Außerirdischen nun schon seit über 30 Jahren anhält, dürften deren Freunde mittlerweile davon gehört haben und einen Besuch auf dem Planeten Terra, sprich unserer Erde, planen.

Darüber hinaus gibt es natürlich auch seichtere Theorien, z.B. dass die Erdbeben und Tsunamis durch unsere Technik und Atombombenversuche hin ausgelöst wurden. Unterirdische Atombombenversuche können nun einmal wichtige Gesteinsplatten in Bewegung setzen und an anderen Orten für ein Beben sorgen oder gewaltige Löcher, die in den Boden gebohrt werden und Hohlräume freilegen, können Meerwasser absacken und somit Tsunamis entstehen lassen. Man kann erkennen, dass es an Theorien überhaupt nicht mangelt. Doch welche der Theorien mag nun zutreffen?

Zwar werden Abstimmungen immer ungern gemacht, aber um zumindest einen kleinen Eindruck zu erhalten, habe ich im Folgenden eine kleine Abstimmung erstellt, in der jeder persönlich ankreuzen kann, welche Theorie für einen selbst am wahrscheinlichsten ist. Der Link zur Abstimmung findet sich HIER.

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4 Kommentare zu “Von Erdbeben, Tsunamis und anderen Katastrophen

  1. Hallo,
    ich musste bei dem Datum gleich an die Anschläge in Madrid am 11.03.2004 denken, was ich wie eine kleine, europäische 9/11 Version empfand. Anschläge und Erdbeben liegen genau 7 Jahre auseinander, und haben um eine ähnliche Uhrzeit stattgefunden (1Std. Unterschied). Das 09.11.2001 und 11.03.2011 in der Summe 22.12.2012 ergibt ist ja auch beeindruckend! :-) Überhaupt ist es immer spannend, was an welchen Daten passiert, auch wenn sich daraus alles und nichts herauslesen lässt. ;-)
    LG, Christine

  2. Hallo, Jonathan

    interessant an dem 11/09 ist ja auch, dass es genau die umgekehrten Zahlen sind zu dem Tag des Mauerfalls: 09/11. Die neun steht ja für das Ende, und die elf für die Unordnung-aber auch Meisterschaft.
    Übrigens habe ich gestern im Fernsehen gesehen, dass irgendwo Japaner nach dem Tsunami in einem Tempel Zuflucht gefunden hätten. Zitat:”wie durch ein Wunder blieb der Tempel unversehrt.”
    Egal, was geschieht, bestimmt werden wir auch mal sagen: Wie durch ein Wunder blieben wir unversehrt.
    Wir wissen nicht wirklich, was geschehen wird, nur eines: Dass die Spekulationen um das Jahr 2012 in spätestens 22 Monaten zu Ende sind:-)

    Liebe Grüsse
    Uwe

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