Traumnacht: Gedanken eines Astralreisenden & Rettung von Seelenanteilen

“Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen (Traumspionage).

Langsam sinkt mein Körper in einen tiefen Schlaf, während ich mich von ihm löse und und durch die astralen Welten zappe. Ein ständiges Teleportieren auf feinstofflicher Basis, fernab der Welt physischer Belange und des ständig praktizierenden Truman-Alltags. So reise ich in ferne Welten, mich manchmal nahezu vergessend oder drohe, die Erinnerung zu verlieren, einen Körper zu besitzen.

Nun fliege ich, befreit und in Leichtigkeit, über einen dunklen See, erblicke die Tannenspitzen, wie sie sich den Berg hinaufkämpfen und sich auf Jahrtausend altem Gestein und Felsen auszubreiten versuchen. Wohin mag mich diese Reise wohl führen, wenn ich die Lenkung meinem höheren Selbst überlasse? Eine immerwährende spannende Frage im Angesicht der Ewigkeit…

Es ist uns Menschen verboten, den Mond oder den Mars zu besuchen, weil es an einem Raumschiff mangelt. Ebenso ist es untersagt, die unterirdischen Basen der Regierungen aufzusuchen, um in ihnen herumzulaufen und sehen zu dürfen, was sie hinter dem Rücken ihrer Bürger zu treiben pflegen. Zudem sollte man sich nicht erwischen lassen, wenn man in die verborgene Bibliothek des Vatikans eindringt, nur, um für wenige Stunden die geheimnisvollen und für die Öffentlichkeit längst verlorenen Bücher zu betrachten. Auch ist es tabu, in fremde Gemächer einzudringen und zu beobachten, welche Spiele dort  Anklang gefunden haben. Doch seit dem Verlassen der Truman-Show und das Hinabtauchen in die astralen Welten, lassen all diese Verbote höchst lächerlich erscheinen. Sollen sie verbieten, was ihnen doch gefällt, denn der astralreisende Mensch kennt nur wenige Grenzen und kann nahezu jedwedes Verbot überschreiten.

So führt mich die Reise in die unteren Astralebenen, dem so genannten “Höllenreich”, auch wenn es nicht wirklich die Hölle ist. Dort trifft man oft auf dunkle, verlassene Städte, düstere Villen aus vergangenen Zeiten, teilweise zerfallen oder zugenagelt. Manchmal erscheint es mir, wie in Walking Dead, bei der sich Verstorbene gern hinter zugenagelten Fenstern und verbarrikadierten Türen verstecken und sich ängstigen, die Villa zu verlassen. Welch ein unermüdlicher Kampf, jahrelang in diesen Villen zu leben, ohne sich nur für einen Moment zu fragen, ob man nicht vielleicht längst tot ist.

Man kann auch niemandem helfen, der nicht aufrichtig nach Hilfe ruft. Sie sogar ablehnt und sie aufgrund persönlicher Überzeugungen nicht einmal in Erwähnung zieht, völlig blind gegenüber alternativen Optionen, die unsichtbar jenseits der verschlossenen Villentür dahindümpeln. Wer hat es denn gewagt, diesen verängstigten Menschen, die sich niemals retten lassen werden, weil sie der festen Überzeugung sind, es gibt keinen Ausweg, Zombies und Vampire zu senden, damit sie sich in Furcht in irgendeiner Hölle verstecken? Eine gute Frage, die man sich immer wieder als Astralreisender in den unteren Gefilden stellen darf.

Diese zerfallenen Villen sind lustigerweise immer zerfallen. Sie zerfallen nicht weiter, sondern ihr Aussehen bleibt für Ewigkeiten. Denn sie sind programmiert, Teile jener Welt, in der sich die Menschen aufhalten und sich ebenfalls seit vielen Jahren auf Astralreise befinden, aber keinen blassen Schimmer darüber besitzen.

Schnell machte ich ihn ausfindig, den Lenker dieses astralen Höllenbereichs, der aus irgendwelchen persönlichen Gründen dazu neigte, in seiner Einflussreichweite die eingeschüchterten und nur halbbewussten Persönlichkeiten mit verlorenen Körpern zu versklaven oder zu terrorisieren.

Einige solcher Gegenden besitzen immer wieder solche manipulativen Bosse, die ein wenig mehr Bewusstheit angesammelt haben und daher wissen, wie man die weniger Bewussten terrorisieren kann. Eigentlich, wenn man es genau nimmt, geschieht es doch nicht viel anders auf der irdischen Ebene, nur ist alles verborgener und versteckter geregelt.

Doch auch die Bosse der unteren Astralebene, denen in vielen Fällen eine Stadt gehört oder ein ganzer Landesbezirk, offenbaren nicht immer den Einfluss, den sie besitzen. Sie entsenden ihre Gangster oder Horrorgestalten und alles erscheint den strapazierten Seelen so zufällig und willkürlich, ja, sie denken nicht einmal darüber nach, wer sie ihnen auf den Hals geschickt haben könnten. Hinterfragen ist schwierig im Angesicht geifernder, gehirnfressender Untoter.

Nachdem ich mir einen Überblick verschafft hatte, erkannte ich, dass dieses Gebiet viele stark religiöse Verstorbene besaß, die sich in irgendwelchen Villen verschanzt hatten, in Kellern oder anderen Gebäuden “lebten”. Ich erblickte gerade eine Familie, die in Panik Zuflucht in ihrem Haus gefunden hatten und hin- und hergerissen schienen, ob sie ausschließlich fliehen oder sich doch zur Wehr setzen sollten.

Ich beschloss, ihnen zu helfen. Dazu wählte ich dieses Mal keine direkte Auseinandersetzung mit irgendwelchen projizierten Zombies oder anderen Gehirnschluckern, sondern vielmehr wählte ich den Hintereingang der Villa.

Währen die Familie, wie in einem Trash-Movie, mit aller Kraft die Haustür zudrückten und die 15jährige Tochter verzweifelt nach etwas suchte, um die Tür besser verbarrikadieren zu können, dehnte ich die Zeit, um ihnen astrale Luft zu verschaffen. Die grölenden Untoten vor dem Tore grölten nun viel langsamer und die Familie geriet in Verwunderung… bis sie mich entdeckten.

“Wer… wer sind Sie?”, fragte mich die junge Tochter, während Vater, Mutter und Sohn unsicher nach hinten blickten, aber trotzdem noch gegen die Tür drückten.

“Ich kenne einen Ausweg! Wenn ihr mir folgt, dann kann ich euch an einen sicheren Ort bringen”, erklärte ich mit gespielter Hektik, als befände ich mich mitten in einem Horrofilm, selbst danach trachtend, einfach nur überleben zu wollen.

Ich warf dem Vater eine frisch projizierte Eisenstange zu, die er auffing und damit die Tür verschloss, indem er sie zwischen die Griffe schob. Noch misstrauisch aber langsam ließ die Familie die Tür los, in der Hoffnung, dass sie standhielt.

“Kommt mit in den Keller!”, rief ich ihnen zu.

Schon rannten sie hinter mir her und ich lief in den Keller, der dermaßen dunkel war, dass man die Hand nicht vor Augen sah.

Und während wir die dunkle Treppe hinunter stiegen, so stiegen wir auf der anderen Seite eine andere Treppe wieder hinauf. Und während wir die Treppe hinaufgingen, nahm ich sie an die Hand und brachte sie in Windeseile hinüber in den dunklen Keller einer friedlichen, wunderschönen Villa auf der mittleren Astralebene. Mit zwitschernden Vögeln, grüner Wiese und duftenden Blumen. Die Villa befand sich einem astralen Distrikt, in dem sich viele religiöse Menschen aufhielten und in Frieden miteinander lebten.

Auf diese Weise war es möglich, so genannte verlorene Seelenanteile, die nichts anderes als verstorbene Menschen aus alternativen Realitäten darstellen, zurückzuführen, sprich ins Jenseits der Menschen. Von dort aus konnten sie in Ruhe überlegen, welche ihre nächsten Schritte waren. Würden sie sich neu reinkarnieren oder Wege finden, um den immerwährenden Reinkarnationszyklus endlich zu durchbrechen? Niemand kann dies so genau sagen.

Sämtliche physischen und astralen Ebenen weisen eine rotierende Bevölkerung auf. Dies bedeutet, sie steigen aus der Form heraus, steigen auf, nur, um irgendwann wieder in die Form hinabzufallen. Ein Hamsterrad, wenn man so will. Leider ist dieses Wissen nur wenigen Menschen zuteil geworden, aber es geht langsam mit der spirituellen Aufklärung voran. Die spirituelle Renaissance ist auf dem Weg, könnte man so sagen.

Natürlich gibt es bereits Kurse, Workshops und Seminare, die physisch aber auch astral Aufklärung schaffen, aber die meisten nehmen doch noch Abstand davon. Andere wiederum üben sich in Selbstüberschätzung, weil sie denken, dass es unmöglich sei, nach dem physischen Tod nicht zu erkennen, dass man gestorben ist. Und wenn man verstorben ist, dann befindet man sich in seinem Astral- bzw. Jenseitskörper und in diesem ist doch alles möglich. Doch träumen wir auch jede Nacht und erkennen nicht, dass es sich um einen Traum handelt, der Traum bleibt trüb und die Luzidität lässt auf sich warten. Nicht viel anders kann es nach dem Tod vor sich gehen. Man verschleppt seine Überzeugungen, beispielsweise, dass man sterblich ist, mit in die neue Welt. Somit kann man noch immer gejagt, manipuliert und schockiert werden.

Solche Kurse gebe ich auch in der Nacht, um unaufgeklärten Menschen zu helfen. Sie kommen in den Träumen zu mir und ich bereite sie schrittweise darauf vor. Ansonsten besuche ich gern einmal die unteren Astralebenen, in der Hoffnung, verlorengegangene alternative Selbste (Seelenanteile) aufzusuchen und sie wieder zu ihrem Gesamtselbst zurückzusenden.

Die mittlere Astralebene. Dort treffen sie sich, die gestrandeten Seelen, um erst einmal Ruhe zu finden und zu verschnaufen, fast einem Urlaub gleich. Meist in Vergnügungszentren, die beliebten Ferienplätze kürzlich Verstorbener, in denen sie ihre Erfüllung finden können, mit astralen Hotels, Stränden, Sehenswürdigkeiten, Schlössern und Burgen, wunderschön anzusehende Körper, endloses Vergnügen und purer Spaß… Kinder ersticken fröhlich glucksend an Kuchen und Eiscreme und die Erwachsenen haben kein Problem, ihnen dies nachzumachen.

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Ein Kommentar für “Traumnacht: Gedanken eines Astralreisenden & Rettung von Seelenanteilen”

  1. Florian sagt:

    wow – ein sehr interessanter beitrag. fast, als ob man einen film schauen würde, so spannend.

    habe mich vor kurzem mit astralen ebenen befasst, da kommt mir dieser artikel gerade richtig.

    finde es toll, dass du menschen und verlorenen seelen, wenn man das so nennen kann, hilfst. ich finde den abschnitt “Doch träumen wir auch jede Nacht und erkennen nicht, dass es sich um einen Traum handelt” sehr gut als vergleich, damit man sich vorstellen kann, wie das ist. mir kam nämlich auch der gedanke “ach, man wird doch wohl merken, dass man gestorben ist” in den kopf ;) anscheinend doch nicht so einfach das zu merken. genau so wie ich mich jedes mal nach einem traum frage “warum kam dir das nicht komisch vor? unter wasser atmen, durch wände gehen, fliegen…”

    danke, dass du dein wissen mit uns teilst! :)

    alles gute!

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