Traumnacht: Astralreise zu einem echten Sci-Fi-Planeten

Träume alternative Realitäten

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen in ihrem sozialen Umfeld (Traumspionage).

Diese Nacht war mal wieder eine gelungene Traumnacht und es ging erneut zu einem fernen Planeten. Ich hatte mich gerade hingelegt und nur wenige Minuten meine Augen geschlossen, als ich auch schon in den hypnagogen Zustand eintrat. Von dort aus war es einfach, direkt in einen außerkörperlichen Zustand zu wechseln und dann eine ausgedehnte Astralreise zu initiieren…

Ich schoss geradezu aus meinem Körper heraus! Jagte durch eine Schwärze, die das Weltall zu sein schien und nach einigen Minuten erkannte ich einen Planeten, auf den ich zusteuerte. Ich kann nicht sagen, wo sich dieser Planet befand oder wie er hieß. Alles, was ich tun konnte, war diesen Planeten zu besuchen und auf der Oberfläche mehr in Erfahrung zu bringen.

Es war ein sehr hübscher Planet, aber er schien der Erde ein wenig zu gleichen. Viel Blau, aber dafür mehr Land. Wolkenformationen waren zu sehen. Keine Chemtrails, das war mir schon mal sympathisch. Im Orbit erkannte ich sogar ein Raumschiff. Es befand sich gerade rechts von mir, als ich in die Atmosphäre eintauchte.

Ich wählte einfach eine der Landmassen aus und flog weiter. Wenn ich gerade ein Raumschiff gesehen habe, dann war ich gespannt darauf, was mich am Boden erwarten würde. Kurz darauf erblickte ich schon eine Stadt mit riesigen Gebäuden.

Als ich gelandet war, befand ich mich inmitten einer sehr großen Stadt. Zuerst fielen mir einige Türme auf. Sie waren wie sehr große Keile geformt, mit einer Spitze, die hoch in den Himmel ragte. Auf ein Drittel der Höhe war ein runder Diskus eingebaut. Ich vermutete, dass man sich dort auch aufhalten könnte, ein wenig zu assoziieren mit dem Berlinder Fernsehturm. Die Höhe eines solchen Turmes schätzte ich ungefähr auf 400-500 Meter. Ich dachte darüber nach, ob diese zur Kommunikation dienten. Dann sah ich noch viele Gebäude. Sie waren ebenfalls sehr hoch und erinnerten an amerikanische Wolkenkratzer. Doch sie waren wesentlich schöner gebaut. Sauber, glänzend, mit vielen Fensterfronten und in einem unglaublich weitentwickelten Sci-Fi-Stil erbaut worden. Allein diese faszinierte mich sehr. Sie wirkten so harmonisch und liebevoll erbaut. Der Boden war nicht asphaltiert, wie man es aus irdischen Städten kannten, sondern waren mit großen Platten ausgelegt, fast fliesenartig, würde ich sagen. Jede Platte besaß vielleicht einen Durchmesser von 10 Metern und wirkten wie hellblauer Marmor mit wenigen goldfarbenen Schlieren. Das Design der ganzen Stadt erschien mir wohl ausgeklügelt und optisch sehr ansprechend. Über mnir entdeckte ich mehrere fliegende Fahrzeuge. Sie waren wie kleine Einmann-Raumschiffe geformt. Sie schwebten geräuschlos und bewegten sich in langsamer Geschwindigkeit in einer Höhe von vielleicht 50-100 Metern.

Doch das Interessanteste waren die Bewohner! Einer der Bewohner ging gerade links an mir vorbei. Ich war sicher, dass er mich nicht wahrnehmen würde, da ich astral und somit phasenverschoben war. Niemand sollte mich eigentlich wahrnehmen. Doch ich sollte mich geirrt haben, denn der Bewohner, der an mir vorbeigegangen war, drehte sich plötzlich zu mir und lächelte mir freundlich zu. Ich nickte dem Bewohner ebenfalls lächelnd zu.

Er erschien mir weiblich mit einer Größe von ca. 2 Metern. Sehr feingliedrig, äußerst schlank mit einem geschätzten Gewicht von ca. 40 kg. Doch wirkte er nicht dürr, sondern die Gliedmaßen waren schön und grazil geformt. Die Haut war hellviolett und der Kopf war auffällig ästhetisch und ebenso schmal geformt. Dieser erschien mir wie ein sehr langgezogenes Ei mit spitzem Kinn und vor allem mit einem spitzzulaufenden tropfenförmigen Kopf. Keine Haare, aber dafür goldfarbene Flecken hinten und an den Seiten des Kopfes. Die Flecken erinnerten ein wenig an die eines Leoparden und nicht größer als 3-4 cm. Seine Bewegungen wirkten äußerst elegant und irgendwie auch schnittig, muss ich sagen, harmonisch und nahezu elegant. Die Kleidung lag sehr eng an und erinnerte mich an einen Einteiler. Auch die anderen Bewohner trugen diese Einteiler und viele waren dunkelblau, anthrazit, schwarz oder lila. Die Arme wirkten ebenso sehr lang bis zum Oberschenkel und die Finger der Hände waren feingliedrig mit vier Fingergliedern. Die Augen waren in Form und Größe ungefähr mit unseren zu vergleichen, die Iris besaß jedoch einen violetten Stich ohne eine Sklera.

Da ich bemerkt hatte, dass ich von einigen der Bewohner wahrgenommen wurde, wollte ich jetzt nicht einfach in ein Gebäude hineinlaufen. Doch jeder Bewohner schien mich kurz neugierig anzusehen und jeder lächelte mir zu. So bewegte ich mich durch die Schluchten dieser Sci-Fi-Stadt und genoss den faszinierenden und berauschenden Anblick.

Ich war mir nicht sicher, ob ich versuchen sollte, mit einem der Bewohner zu kommunizieren. Als ich das dachte, kam einer von ihnen auf mich zu. Er stand kurz vor mir, aber ich konnte ihn nicht verstehen. Eine telepathische Kommunikation schien aus irgendwelchen Gründen nicht möglich, geschweige denn eine andere Form der Verständigung. Daher verblieb dieser Besuch auf diesem interessanten, fortschrittlich sehr weit entwickelten Planeten eine reine Sightseeingtour.

So bewegte ich mich noch eine ganze Weile durch diese große Stadt und schaute mir alles an. Rollende Bodenfahrzeuge waren keine zu erkennen. Die einzigen „Fahrzeuge“ befanden sich in der Luft und waren auch nicht sonderlich zahlreich. Der Himmel wirkte wie eine Mischung aus Blau und Rosa.

Ich lief dort vielleicht eine halbe bis ganze Stunde herum, bis ich daraufhin wieder in meinem Bett zu mir kam.

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1 kommentiert zu “Traumnacht: Astralreise zu einem echten Sci-Fi-Planeten

  1. Oh Mann. Ich beneide Dich!
    Wenn ich dazu fähig wäre, würde ich wohl nur andere Planeten besuchen.

    LG Djunga

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