Untersberg: Über Zeitphänomene und Zwergenhöhlen

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“Untersberg” betrifft meine Forschungen zu diesem mystischen und geheimnisvollen Berg. Seltsame Zeitphänomene und Zeitverschiebungen kommen am Untersberg immer wieder vor…

Am 23. August 2018 ging es los! Ein Trip in die Wälder des geheimnisvollen Untersberges, um nach Zwergenhöhlen zu suchen und natürlich auch auf ein kleines Zeitphänomen zu hoffen, dass man erleben könnte. Der Ausflug begann im Naturpark des Untersberges und nachdem ein wenig die normalen Wanderwege entlanggelaufen wurde, ging es querfeldein, denn so wurde es empfohlen, um kleine Abenteuer zu erleben…

Wieder einmal begleitete mich Shiva, die mich stets gern auf meinen Ausflügen zum Untersberg begleitet. Sie trug wirklich sehr benutzte und Wanderschuhe, die von vielen Wanderungen Zeugnis trugen, während meine aussahen, als seien sie gerade frisch einem Schuhgeschäft entsprungen. Es muss für entgegenkommende Wanderer offenkundig gewesen sein, wer das Wandern mehr gewohnt war.

Kurz bevor wir losgelaufen waren, stellten wir gleichzeitig unsere Handyuhren, um etwaige Zeitabweichungen festhalten zu können. Es wäre, so dachten wir uns, sicherlich interessant, irgendein Zeitphänomen zu beobachten, selbst wenn es sich dabei nur um Sekunden oder gar Minuten gehandelt hätte.

Wir liefen in den Naturpark des Untersberges, um uns dort irgendwann in die Büsche zu schlagen. Denn laut den mystischen Geschichten zu diesem Berg, so heißt es, tauchen Zeitphänomene in der Nähe von Felsformationen auf und jenseits der normalen begehbaren Wege.

Nicht lange liefen wir den herkömmlichen Weg entlang, bis wir einen Zugang entdeckten, der mitten in die Büsche und in Richtung der Grenze zum Berg führte. Dabei, so muss ich sagen, lief mal schon durch Dornenhecken, Brennesel und diverses anderes Gestrüpp, aber wir wurden mit unzähligen Schmetterlingen belohnt, die um uns herumsausten. Viele waren scheinbar noch im jugendlichen Alter und hatten ihre volle Größe nicht erreicht, aber sie umflogen uns bekanntlich elegant und in freudiger Stimmung. Es waren schöne Momente.

Irgendwann gelangten wir zu einem steilen Hang, der sicherlich eine Steigung von 30-40% besaß. Er war schwer begehbar, aber da wir in der Ferne eine größere Felsformation ausmachen konnten, nahmen wir den Aufstieg auf uns.

Nach einiger Zeit des Hinaufkraxelns, kamen wir zu der Felsformation. Dort entdeckten wir zwei kleine Höhlen, in die maximal ein großes Tier oder ein kleiner Zwerg gepasst hätte. Weiter oben, genau in der Felsformation, fanden wir sogar eine kleine Höhle, die uns unbekannt schien. Leider ging die Höhle nicht weit in den Berg hinein. Doch zum Glück war es uns möglich, einen angenehmen und recht bequemen Platz an einem der Felsvorsprünge neben der Höhle zu finden, an dem wir uns hinsetzten und meditierten.

Allein das Gestein zu berühren, ließ uns die Kraft des Berges fühlen. Der Körper kribbelte und summte ob der deutlich spürbaren Energie. Als wir die Meditation ausführten, durchströmte uns noch mehr Energie als zuvor und uns wurde sogar leicht schwindelig und wir dissoziierten auffällig. Der Kopf war völlig leer und die Wahrnehmung bzw. der Fokus weitete sich. Der Berg lud uns mit seiner Energie förmlich auf und es war angenehm und befreiend.

Nachdem wir dort eine Weile saßen, verglichen wir stets unsere Uhren, um abweichende Zeitunterschiede festzustellen. Doch die Uhren liefen noch synchron und es schien keine Abweichung registriert worden zu sein.

Der Aufstieg war sehr beschwerlich gewesen, allein wegen steiler Hänge und vielen Steinen, aber der Abstieg wirkte regelrecht halsbrecherisch. Shiva und ich überlegten, ob wir vielleicht für immer neben der Höhle verbleiben müssten, in der Hoffnung, dass man uns Wasser und Nahrung herauftragen würde.

Den Naturgewalten zum Trotz, machten wir uns doch auf den Weg, den Abstieg hinter uns zu bringen. Nach einiger Zeit kamen wir, von Schmetterlingen umringt, wohlbehalten und mit nur wenigen Schrammen wieder unten an.

Es war ein sehr schöner und energiereicher Ausflug gewesen und natürlich, wie versprochen, habe ich dies alles auf Video aufgezeichnet und bei Youtube hochgeladen. Wer also Interesse hat, kann gern einmal in das Video hineinschauen und aus der Ferne einmal dabei sein…

Link zum Video

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

2 Kommentare zu “Untersberg: Über Zeitphänomene und Zwergenhöhlen

  1. Hallo Jonathan!
    Also das Video hat mich an meine Wald-Spaziergänge erinnert.
    Beim Betrachten hab ich das Thema vergessen und immer euer
    Lächeln zur Natur wahrgenommen… Ja, und Deine Wanderschuhe,
    die sogar meinen eigenen gleichen und sehr bequem sind.
    Ob die vielen Unsichtbaren auch dabei waren, das bleibt ein Geheimnis…

    LG Albert

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