Astralreisen Technik: Die Sternenfeld-Technik

Auf Wunsch vieler interessierter Leser bei der Frage nach meiner besten Grundtechnik für das Astralreisen, möchte ich diese im Folgenden schildern. Natürlich habe ich mehrere Techniken, die ich anwende und meines Erachtens bestens auf einen Menschen der westlichen Welt zugeschnitten sind. Es gibt darüber hinaus auch einige Vorbereitungstechniken, die man im Wachzustand ausführt, um diese dann in einer Grundtechnik zu verwenden, die dann direkt auf eine Astralreise abzielt. Da ich jedoch nach der Grundtechnik gefragt wurde, lasse ich die Vortechniken vorerst beiseite. Um das Thema der Vortechniken nicht ganz so schnell abzuhandeln, kann ich erwähnen, dass diese mitunter das “Fallen üben” enthalten, um das Fallgefühl einmal zu empfinden. Dieses kann man dann in der Haupttechnik nachstellen und somit den Astralkörper ansprechen oder auch seine Schlafgewohnheiten etwas abändern, damit sich die persönliche Erfolgsquote erhöht oder man warte einfach auf mein kommendes Buch mit vielen Techniken und Erfahrungen rundum Außerkörperlichkeit und luzides Träumen oder aber besucht einen meiner Workshops zu diesem Thema.

Nun einmal ganz unabhängig davon, aus welchen Gründen man das Astralreisen überhaupt erlernen und ausüben möchte, schildere ich im Weiteren meine Sternenfeld-Technik, sobald ich mich ins Bett lege:

1. Die günstigste Zeit zu üben ist es, wenn man nicht allzu müde, sondern noch recht wach ist. So ist man wesentlich aufmerksamer. Auch ist klarzustellen, mit welcher Intention man zu Bett geht. Wer in der Nacht müde ist und deshalb ins Bett geht, sich dann aber überlegt, sich doch auf eine Astralreise zu konzentrieren, so wird das selten gelingen. Darum ist die Intention sehr ausschlaggebend, aus welchem Grund man wirklich zu Bett geht.

2. Man legt sich entspannt ins Bett, bitte prüfen, dass nichts drückt oder zu eng anliegt. Die Beine und Oberschenkel berühren sich nicht und die Arme liegen auch nicht am Körper an. Am besten sind die Arme sogar leicht im Ellenbogen angewinkelt.

3. Wenn man Schwierigkeiten hat, seinen Körper zu entspannen, dann gehe man wie folgt vor: Zuerst werden die Zehen nach vorn gebogen, so weit es eben geht, und bis 10 gezählt. Sobald man danach die Zehen wieder in die Ausgangsstellung zurückstellt, spürt man gleich eine viel bessere Entspannung. Das Gleiche wird dann mit den Beinen ausgeführt, d.h. man spannt sie so stark wie möglich an und zählt bis 10. Danach entspannt man sie wieder und wird spüren, dass sie sich besser als zuvor entspannen werden. Dann hebt man das Becken hoch und hält es 20-30 Sekunden knapp über der Matratze in der Luft. Im Anschluss stützt man sich auf seinen Fersen ab, um das Kreuz von der Matratze zu heben. Mit Kopf und Nacken sollte man genau so vorgehen. Auch eine kurze, ergänzende Bauchmassage kann sehr entspannend wirken. Mit dieser zusätzlichen Entspannungstechnik bringt man seinen Körper schneller und besser in eine Entspannung.

4. Nun schließe man seine Augen und beginne bei den Füßen zu zählen: 100, 99, 98, 97… – runter bis 90 und denke dabei ununterbrochen, dass sich die Füße entspannen. Im Weiteren werden die nächsten 10 Zahlen den Beinen gewidmet. Die nächsten 10 dem Becken, dem Rücken, der Bauchregion, den Armen, den Schultern, Brustbereich und zum Schluss den Hals und den Kopf. Beim Kopf endet man abschließend mit der Zahl 0.

5. Nachdem die Entspannungsphase abgeschlossen ist, lenkt man die Aufmerksamkeit völlig vom Körper ab. Der Körper wird nun von allein in den Schlaf finden, jedoch sollte man dabei möglichst wach und klar bleiben. Jetzt konzentriert man sich einfach mit geschlossenen Augen auf die Dunkelheit. Ich könnte nun sagen, man konzentriere sich auf die geschlossenen Augenlider, aber dies entspräche eigentlich nicht den Tatsachen, denn sobald man die Augen schließt, nimmt man mit der Zirbeldrüse wahr. Im Folgenden sollte man tausende an kleinen Pünktchen vor den Augen wahrnehmen – auf diese wird nun die komplette Aufmerksamkeit gelenkt.

6. Diese vielen Lichtpunkte vor den Augen stelle man sich nun als Sterne am Himmel vor und dass man selbst in einem Raumschiff sitzt und durch diese hindurchfliegt. Die Pünktchen (Lichtfunken) treiben einem entgegen und man fliegt immer weiter voran, als würde man mehrere Schichten durchdringen müssen, um zum Licht zu gelangen. Man kann gern dabei versuchen, das Gefühl nachzuempfinden, dass man sich durch die erwähnten Schichten hindurchbewegt. Je besser man es sich vorstellen kann, desto vorteilhafter ist es. Das Licht, das hier auftauchen kann, ist das des Astralkörpers. Er umgibt den physischen Körper und dieser kann als Lichtsilhouette wahrgenommen werden.

7. Während man also durch das Weltall fliegt, ist es wichtig, dabei so wenig wie möglich zu denken. Die volle Konzentration wird auf das Durchdringen der Schichten bzw. den Weltallflug gelegt. Sollte es vor den Augen blitzen, so ist dies bereits das Licht des Astralkörpers, das im Bruchteil einer Sekunde wahrgenommen wird.

Es ist völlig gleichgültig, welche Phase oder welche Stufe man gerade erreicht hat, d.h. die Körperstarre oder die Vibrationen, sondern es kommt bei der Technik nur darauf an, den Körper und das physische Umfeld temporär zu vergessen. Durch diese Technik wird man irgendwann in einen bestimmten Zustand auf eine bestimmte Stufe katapultiert. Alles Weitere ergibt sich dann automatisch. Auf jeden Fall tritt eine Phasenverschiebung ein, d.h. der Wechsel vom physischen zum astralen Körper wird plötzlich und abrupt folgen. Viele werden daraufhin sofort in einen luziden Traum springen oder eine kurze Weile im Astralkörper sein.

Es ist eine sehr einfache, aber höchst effektive Technik. Für mich eine der besten und kann sogar noch mit anderen Techniken oder Vortechniken hervorragend kombiniert werden. Die Sternenfeld-Technik ist nicht nur geeignet, eine außerkörperliche Erfahrung zu erreichen, sondern kann auch benutzt werden, um direkt ins luzide Träumen zu gelangen. Sie ist also das beste Sprungbrett für beide dieser erstaunlichen und bewusstseinserweiternden Fähigkeiten.

Wenn man sich dies einmal durchliest, kann man sich kaum vorstellen, dass dies alles sein soll, um eine Astralreise auszulösen – oder zumindest eine partielle Ablösung vom physischen Körper, aber ich habe mit der Technik die besten Erfolge erzielt. Sie bewirkt auch gleichzeitig eine schrittweise Abkehr von der physischen Umgebung und darauf kommt es immer sehr an, dass einem dies gelingt. Wer es schafft, die physische Umgebung auszublenden bzw. zu vergessen, hat bereits die Hälfte des Ziels erreicht. Wenn man möchte, können auch Ohropax benutzt werden, um das zu erleichtern.

Es kann sowohl in der Nacht als auch am Nachmittag geübt werden. Ein abgedunkelter Raum ist schon sehr wichtig, damit man bei geschlossenen Augen noch den Eindruck von Dunkelheit besitzt.

Ergänzend kann man auch am PC-Bildschirm eine Vortechnik dazu praktizieren: Es gibt hierzu den Bildschirmschoner “Starfield” unter Windows. Dieser erinnert m.E. sehr an die hier beschriebene Technik und erleichtert somit das persönliche Imaginationsvermögen.

(Zusatz: Auch inspirierend ist das folgende VIDEO auf Youtube (nur ohne Musik).

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

49 Kommentare zu “Astralreisen Technik: Die Sternenfeld-Technik

  1. Vielen Dank für diese Technik :) EIne Frage habe ich jedoch noch die eventuell noch andere interessiert:

    Ich persönlich sehe keine Lichtfunken, sondern wenn überhaupt Farbfelder die sich bewegen. Sollte ich doch mal pünktchen sehen so bewegen diese sich jedoch nicht auf mich zu oder ähnliches. Es ist vielmehr ein Muster welches sichtbar wird. Ich kann also nicht “hindurch” fliegen. Kommt es darauf an oder geht im im Grunde nur um die Aufmerksamkeit die man vom Physischen abwendet, egal was man dabei tatsächlich sieht?

    LG!

  2. Hallo Robert,
    jeder kann diese Lichtpunkte wahrnehmen. Solange Du keine wahrnimmst, kannst Du Dich auch auf die Farbfelder konzentrieren. Es geht jedenfalls schon um das “Hindurchfliegen”, auch wenn es jetzt nicht unmittelbar empfunden werden muss. Du kannst auch versuchen, die Farbfelder heranzuzoomen bzw. sie irgendwie zu vergrößern.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Jonathan,
    heute Nacht habe ich es auch mal probiert. Irgendwann kamen dann die Lichtpunkte, erst bewegten sie sich nicht, doch dann kamen sie alle auf mich zu und so konnte ich dann, wie Du es beschreibst, hindurchfliegen. Es hält nur nicht sehr lange an, vielleicht 2 Minuten, dann verschwinden die Lichtpunkte. Später habe ich es nochmals probiert, auch da konnte ich wieder hindurchfliegen, die Dauer war leider auch nur begrenzt. Es ist ein tolles Gefühl, man denkt wirklich man fliegt im All oder sitzt in einem Raumschiff. Wird es mit Übung besser?
    Liebe Grüße Heidi

  4. Hallo Heidi,
    schön, dass es Dir gelungen ist, die Lichtfunken wahrzunehmen. Normalerweise sind diese Punkte immer zu sehen. Mit der Zeit wirst Du bestimmt in der Lage sein, sie länger wahrzunehmen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Hallo Jonathan,

    in einem anderen Artikel hast Du erwähnt, dass man am Anfang, wenn man trainiert den Körper zu verlassen, i.d.R. dann alleine ist. An was liegt das denn? Mir ist das auch schon aufgefallen, dass da nie jemand ist – alles wirkt immer wie “ausgestorben”. Ist die Wahrnehmung noch nicht geschult genug oder was hat das für Gründe?

    Liebe Grüße

    Petra

  6. Hallo Petra,
    das ist richtig. Grundsätzlich ist man erst einmal allein. Einerseits, weil man noch nicht die Wahrnehmung entsprechend geschult hat und außerdem will der Mentor erst einmal abwarten, wie man mit dem neuen Umfeld zurechtkommt. Gleich einen Kontakt aufzubauen ist ungewöhnlich.
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Hallo Jonathan,

    so ähnlich habe ich das als Kind erfahren, als ich nachts wach im Bett lag. Ich habe mich auf den Zimmerschrank konzentriert und “darauf zubewegt”.
    Ich bin allerdings in einer Art Nebel gelandet.
    Die Umgebung war hell aber es gab keine Gegenstände. Nur irgendwie komischer Nebel. Ich traf dort jemanden (Falls das weiterhilft).
    Hast du zufällig eine Idee/Ahnung auf welcher Ebene ich da gelandet sein könnte?

    lg
    apfelsine

  8. Hallo Jonathan,

    na ja, auch wenn eine “Ortsbestimmung” in den Astralebenen sehr schwierig ist, vermute ich das es hie und da Übereintsimmungen /Charakteristika für eine bestimmte “Ebene” gibt, die bei verschiedenen Menschen eine ähnliche bildliche Übersetzung finden. Weshalb ich gehofft hatte, du hättest eine ähnliche Umgebung vielleicht schonmal besucht.

    lg
    apfelsine

  9. Hallo Apfelsine,
    der Nebel ist immer ein Anzeichen für einen Realitätsübergang. Ich habe einige Male solche Nebel gesehen und bin auch hindurchgegangen. Manchmal verbindet sich hier auch der Mikro- und Makrokosmos, aber wo Du nun letztendlich warst, kann ich nicht sagen.
    Wie bist du nur auf diesen Namen gekommen? ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Hallo Jonathan,
    danke für die erhellende Antwort. Das klingt passend.
    Was meinen Namen betrifft,
    meine allererste Berührung mit dem Internet war ein Chat mit allerlei gewöhnlichen Namen wie Susi21 etc. ich wollte einfach etwas, das nicht der damaligen Norm entsprach und so bin ich bei dem geblieben ;-)

    lg
    apfelsine

  11. Hallo Jonathan,

    Ich habe gerade ein Interview gesehen, bei dem sie beinhaltet waren, es war eine Aufzeichnung des Livestreams bei “Kulturstudio” mit Michael Gawe.
    Zuvor habe ich mich bei getastral.de für Techniken informiert.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass es dort dinge gibt, die sie noch nicht erwähnt haben.
    Unter anderem die Schlafparalyse.
    In der Sterntfeld- Technik haben sie in Abschnitt 7 beschrieben: “Viele werden daraufhin sofort in einen luziden Traum springen oder eine kurze Weile im Astralkörper sein.”
    Ich habe noch keins von beidem jemals luzid erlebt.
    Ich bin auch noch sehr zurückhaltend was das Astralreisen angeht, weil ich 1. den Film Insidious gesehen habe, bei welchem es um einen Jungen handelt der astral reist und dann von einem Dämon in der Astralwelt festgehalten wird um an seinen physischen Körper zu gelangen.
    und 2. Weil ich nicht sicher bin, ob und wie ich mit dem Bild umgehen kann, meinen “leeren” Körper zu betrachten, desweiteren kommt das Ungewisse.
    Daher will ich vorerst bei luziden Träumen bleiben. Kann ich bei dieser Technik wählen ob ich einen luziden Traum oder eine AKE möchte?

    Diese Ängste sind wahrscheinlich auf mein Alter zurückzuführen, da ich erst 16 Jahre alt bin.
    Im besagten Interview hatten sie in den ersten 5 Minuten von ihrer Kindheit erzählt und wie sich Dinge in ihr Bett legten und versuchten sie zu ersticken, doch sie hatten nicht weiter erläutert, was das alles mit dem Astralreisen zu tun hat.

  12. Hallo Spongebong,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich weiß, dass ich bestimmte Elemente nicht so anwende, wie es andere Astralreisende empfehlen. Ich habe einige eigene Techniken und diese haben sich immer bewährt. Sich beispielsweise auf die Schlafstarre zu konzentrieren, ist m.E. kontraproduktiv. Diese tritt von ganz alleine ein, wenn der Körper ausreichend entspannt wurde, man muss sich darum nicht kümmern.
    Solche verzerrten Filme wie Insidious oder dergleichen sind ebenfalls kontraproduktiv, da sie vielmehr die Angst vor dem Astralreisen schüren sollen. Es sind alles Ammenmärchen und man sollte sie nicht glauben.
    Doch es ist schon richtig. Es ist gut, wenn man sich erst auf die luziden Träume konzentriert, wenn man no9ch Ängste hat. Einen Film zu sehen, der Ängste schürt, ist auch ein Hinweis darauf, dass man noch welche hat, sonst würde man auf den Film auch nicht entsprechend reagieren.
    Es ist richtig, dass bei einer Loslösung der Eindruck entstehen kann, man würde erstickt. Das hängt aber nur mit der unterbewussten Angst zusammen, dass es Probleme mit dem Atmen geben könnte.
    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Hallo Apfelsine,
    na ja, ausgefallen ist der Name ja nicht, im Gegenteil, das Wort Apfelsine wird häufiger auf der Welt in den Mund genommen, als der eigene Name. ;-) Mein erster Name im Internet war Seth Brundle glaube ich… aber ich weiß nicht, ob dies in dieser Realität hier stattgefunden hat. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Ausgefallen ist eben auch eine Frage der persönlichen Perspektive und persönlichen Definition.
    Mir wäre auch nicht in den Sinn gekommen, diesen Nick als ausgefallen zu bezeichnen :-).
    Ich wollte nur was *anderes* ;-)

  15. Hallo Jonathan,

    danke für die coole Anleitung. Ich habe es gestern Abend versucht und mich extra um 23 Uhr hingelegt. Um die Zeit war ich noch ziemlich wach, daher dachte ich, doppelt hält besser, also schaute ich ins Dunkel. Dies hatte nach einiger Zeit ein paar Effekte die ich vorher noch nicht erreicht habe, wie Druck auf der Stirn, Kribbeln im Körper und sogar ein kurzes Knacken im linken Ohr. Leider fällt es mir schwer die Augen beim bewussten Starren in den dunkelblauen, verrauschten Nebel nicht zu öffnen. Je bewusster ich mich auf die Punkte versuche zu konzentrieren, was den Raumschiffeffekt begünstigt, desto mehr neige ich dazu zu blinzeln.

    Kennst du da einen Trick oder heißt der Trick einfach Übung? :-)

    Um 3 bin ich dann nochmal aufgestanden und habe das ganze nach einer Stunde wiederholt, da viel es mir aber schwerer mich zu entspannen und zu konzentrieren, auch das blinzeln war noch nerviger.

    Schöne Grüße,

    Christian

    PS: Bin sehr glücklich, das überhaupt etwas beim ersten mal passiert ist:-)

  16. Ich bin absoluter Anfänger, ich wollte es erstmal mit luziden Träumen versuchen, weil ich einfach angst hatte.
    Gestern morgen, als ich aufgewacht bin, hatte ich wie jeden morgen die Schlummertaste des Weckers missbraucht.
    Ich geriet in einen Traum, ich weiß nicht ganz ob es ein luzider Traum war, jedenfalls war ich an einem bekannten Ort mit ein paar Klassenkameraden und wir probierten es aus. (AKE)
    Alle bis auf mich waren skeptisch, komischerweise versuchten es alle im stehen und wir waren wie in einer Warteschlange formiert, und plötzlich habe ich gesehen wie bei einem der Astralkörper halb ausgetreten ist, er war versetzt, wie wenn man beim 3D Film die Brille abnimmt.
    Dann rief ich spring mit dem Astralkörper zur seite raus.
    Doch der Astralkörper von ihm sprang zu doll und flog seitlich auf die Wand zu.
    Dann hatte ich aus Reflex einen “Actionfilm Hechtsprung” ausgeführt um seinen Astralkörper aufzufangen.
    Doch sobald ich ihn berührte, war ich plötzlich wach und mein ganzer Körper vibrierte und zuckte ein par Sekunden lang.
    Das hatte mir den Schreck meines Lebens eingebracht.
    Der Traum war unlogisch, ich weiß aber ich frage mich was diese Vibrationen und Zuckungen damit zu tun haben, sie waren ganz schnell und schwach, wie ein griff an einen Elektrozaun im Zeitraffer. (ohne Schmerzen)
    Heute morgen, Wachte ich logischerweise auf und dachte mir aber ich könnte doch noch weiterpennen und beim einschlafen in Gedanken zählen (dabei immer Zahl+ den Satz träume ich?) damit ich im Traum einen reality check mache.
    Das gelang mir nicht und ich wollte mich dabei bestmöglich entspannen und habe mich daher nicht bewegt.
    Auf einmahl merkte ich Anzeichen einer Schlafparalyse: Meine Atmung war schwer und ich hatte das Gefühl als würde ich das doppelte von meinem Normalgewicht wiegen.
    Ich dachte mir dass ich jetzt vielleicht aus meinem Körper kommen könnte und versuchte mir vorzustellen wie mein Fuß austritt, doch ohne erfolg, nach 2 Stunden habe ich es irgendwann aufgegeben und machte die Augen auf.
    Respekt wer bis hierher gelesen hat ;D
    Könnten die Zuckungen und Vibrationen was mit AKE´s zu tun haben?
    Danke im Voraus!

  17. Hallo Stefan,
    danke für Deinen Kommentar.
    Wenn Du schon über den Astralkörper träumst bzw. von einer AKE, dann bedeutet dies auch, dass Du die dafür entsprechenden Umgebungsrealitäten bereits anziehst.
    Die Vibrationen sind typisch für das Umschalten zum Astralkörper. Wenn man sich erschreckt oder Angst hat, rudert man natürlich wieder schnell zurück. ;-) Wie auch immer, ein guter Anfang für einen Anfänger! :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. Hallo Christian,
    korrekt, der Trick heißt Übung. Das wäre ja noch schöner, wenn es gleich beim ersten Mal gelingen würde. ;-)
    Kribbeln und Knacken im Ohr kommt zumeist auch vom Astralkörper.
    Liebe Grüße, Jonathan

  19. Was hältst du von der Musik, die den Austritt fördern soll? Ich bin noch nicht soweit gekommen, aber ich habe es immer nur mit Musik probiert. Da ich Familie habe, ist es schwierig Zeit dafür zu finden.

  20. Hallo Indigo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es gibt Hemisync und das ist sehr hilfreich. Allein von Musik ist für mich schwer vorstellbar.
    Liebe Grüße, Jonathan

  21. Hallo Indigo,
    Hemisync habe ich auch oft benutzt und wirkt sehr hilfreich. Ich habe auch eigene CDs erstellt, die sehr beliebt geworden sind.
    Liebe Grüße, Jonathan

  22. hmm mal eine dumme frage ich bin in so sachen noch anfänger und habe es aber auch noch nie versucht eine Astralreise zu machen .bin aber sehr intressiert daran .aber irgend wie habe ich angst das ein anderes wesen meinen Körper besetzen könnte oder sonst was passieren könnte .kann das den passieren wie beugt man den vor oder schüzt sich bei sowas

  23. Hallo Nicki,
    danke für Deinen Kommentar.
    Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen, der Körper ist geschützt und kein Wesen kann dort eindringen, wenn Du außerhalb des Körpers bist. Das sind nur Gerüchte. Du kannst mal unter “Fragen & Antworten” in der Suche nach ähnlichen Fragen suchen. Dort wird das erklärt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  24. Hallo Jonathan,

    Als ich 18 war hatte ich ein komisches Erlebnis, ich weiss aber nicht ob das eine Astalreise war oder nicht!
    Zugegeben, damals hatte mich auch dafür interessiert und Bücher darüber gelesen!
    Mein Erlebnis:
    Ich glaube es war im Halbschlaf als es passierte ich wurde wach (im Traum) und stand neben meinem Bett. Ich schaute runter zu meinem Bett und sah meinen Körper dort liegen aber ziemlich verschwommen! (irgendwie war mir das ganze Geschehen bewusst)
    Ich dachte noch “cool ich bin Out of Body”, dann gehe ich mal raus aus meinem Zimmer, was ich dann auch tat. (aber durch die Tür)
    Es fühlte sich alles so wirklich an, aber auch wie ein Traum!
    Dann dachte ich, ich gehe mal zu meiner Mutter ins Schlafzimmer (um zu sehen ob es ihr gut geht) und tat dies dann auch!
    Alles war im “Traum” bewusst gemacht worden, aber vieles war verschwommen!
    War das jetzt eine Astralreise oder ein Luizidentraum?
    Auch damals in meinen Alpträumen wurde mir bewusst dass ich Träume und dachte mir im Traum das ist doch nur ein Alptraum ich will wach werden und zählte immer von 10 bis 0 runter und wurde wach.
    Vielen Dank für Deine Antwort
    Christophe.-

  25. Hallo Christophe,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Ich würde sagen, dies war in jedem Fall eine außerkörperliche Erfahrung. Ein Traum beginnt i.d.R. niemals im eigenem Schlafzimmer.
    Liebe Grüße, Jonathan

  26. Hallo Jonathan,

    vielen Dank für das tolle Blog und die Anleitungen.
    Ich hab die Sternfeldtechnik gestern getestet.
    Bei mir ist es generell eher schwierig, etwas zu ‘sehen’. So war es dann gestern auch so, dass ich die Lichtpunkte eher gefühlt denn gesehen habe.
    Das ging aber recht gut und ich hab auch kurz mal ein Knacken gehört und hatte so ein seltsames Gefühl in den Beinen (die zuvor schon so gut wie gefühllos waren).
    Dann war es aber so wie schon einmal, dass ich irgendwie ‘weg’ bin und dann nur wahrnehme, wie ich von einiger Höhe ins Bett falle.
    Ist es so, dass ich beim Beginn der Astralreise einschlafe und bei der Rückkehr wach werde?
    Falls ja, was kann ich denn dagegen tun?

    Liebe Grüße und vielen Dank dir,
    Regina

  27. Hallo Regina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es ist manchmal ganz hilfreich, wenn man nur für 1 Sekunde wegnickt, weil dann das Ego loslässt. Das kann dann die Loslösung sofort einleiten. Wenn Du aber erst bei der Rückkehr wieder zu Dir kommst, ist das zu lang genickt. Da hilft nur weiteres Training.
    Liebe Grüße, Jonathan

  28. Hallo Jonathan,
    du erwähnst in dem Text, dass auch Ohropax verwendet werden können. Monroe schreibt jedoch, dass alle eng beim Körper liegenden Gegenständen entfernt werden sollen. Ich weiß nicht, ob Ohrstöpsel auch dazu zählen. Bist du sicher, dass Ohropax eine Astralreise nicht erschweren ?
    Liebe Grüße, Gen

  29. Hallo Gen Fu,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein nein, das ist schon völlig okay mit den Ohropax. Ich verwende die bereits seit Jahren.
    Liebe Grüße, Jonathan

  30. Hallo Jonathan,
    kann man wirklich Bekannte besuch? Hast du schon mal so etwas versucht oder sogar geschafft? Ein Freund hat auf einen Zettel etwas zum Test geschrieben und es dann auf seine Kommode im Wohnzimmer gelegt, weil er selbst nicht an sowas glaubt. Ich selbst schaffe leider keine Astralreise auf Kommando und habe mich gefragt, ob jemand Anderes der so etwas kann, auch diesen Zettel lesen kann. Ich glaube nämlich schon an Astralreisen und das ich welche hatte. Ich würde zu gerne sein Gesicht sehen, wenn ich ihm sagen könnte, was er dort aufgeschrieben hat. Er fragt mich nämlich fast täglich, mit einem breiten Grinsen!
    Danke schön im Voraus für eine Antwort :-)

  31. Hallo Jeldeza,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, das ist möglich. Auf meinen Workshops besuchen sich die Teilnehmer gegenseitig. :-) Auf der Hauptseite des Blogs findest Du auf der rechten Seite weiter unten einen Eintrag über einen Workshop mit mir über Astralreisen. Da kannst Du lesen, was da so passieren kann. :-)
    Einen Zettel zu lesen bei einer Astralreise ist sehr schwierig, weil man schnell in alternative Realitäten abdriften kann.
    Liebe Grüße, Jonathan

  32. Herzliche Grüße :)

    Nun habe ich hierzu auch eine Frage. Die Sternenfeld-Technik gefällt mir persönlich wirklich gut, da sie sich irgendwie ähnelt mit meinen Erfahrungen, des *aussteigens*. Ich lande irgendwie immer bei den Sternen,weil ich so richtig hinauskatapultiert werde ;) *lach

    Nein, mal im Ernst. Ich habe nun längere Zeit wegen den Kindern pausiert, da sie noch recht klein sind, nun wieder angefangen…komme zwar raus aus meinem Körper, aber oft unvorbereitet. Ist mir nun gestern erst wieder passiert. Und jedes mal wenn ich raus–> schieße,…will ich sofort in meinen Körper wieder zurück da ich es mit der Angst zu tun bekomme. ( unvorbereitetes Gefühl) Wenn ich dann wieder im Körper bin….ärgere ich mich drüber, dass ich nicht einfach weiter ging.
    Wie kann ich im Himmels Willen diese Angst loslassen. Ich kenne es ja nun schon zur Genüge, bin bis zum erbrechen schon ausgestiegen, habe mich selbst beobachtet, umhergelaufen usw,….aber ich bekomm es nit gebacken ….weiter zu gehen.
    Gibt es da vielleicht einen Tip?
    Wäre sehr dankbar!
    Nette Grüße die Anja :)

  33. Hallo Anja,
    danke für Deinen Kommentar.
    Die Angst kann nur besiegt werden, indem man sie aushält. Nach einigen Malen verschwindet sie dann. Anders geht es leider nicht.
    Liebe Grüße, Jonathan

  34. Hi Jonathan

    Ich habe bereits mehrmals versucht aus meinem Köper zu gelangen. Bis jetzt bin ich so weit gekommen: Ich liege da und plötzlich hab ich son extrem seltsames Gefühl. Es fühlt sich an als würden in mir extrem viele Hormone ausgeschüttet, fühlt sich wie vor einem Orgasmus an. Kurz darauf erscheinen im Sekundentakt Lichtblitze. Dann bemerke ich meist einen Druck auf den Augen oder merke, dass meine Bauchmuskeln plötzlich angespannt sind. Dann ist fertig und ich kann mich nicht mehr konzentrieren und wache auf. Was ist das und wieso ist das so? Wie bringe ich die Anspannung weg?! Hab das besher in keinem Blog oder Guide gelesen.

    Grüsse

  35. Hi Jonathan, in einem Interview hattest Du eine Hardliner-technik erklärt: 2 Stunden ins Bett legen und sich vorstellen, seinen Körper zu verlassen, dann 2 Stunden tatsächlich durch die Tür gehen, und dann wieder nur vorstellen, im Zimmer herumzulaufen, für 2 Stunden. Hart. Also 6 Stunden am Stück üben. Hast Du damit eine gute Erfolgsquote? Liesse sich das nicht auch in15,15,15,…min-Stüche aufteilen, um evtl schneller auszutreten? (Natürlich auch 6 Stunden lang versuchen!)

  36. Kannst du mir eine Technik empfehlen in der man die schlafparalyse nicht braucht?

    In der schlafparalyse bekomme ich plötzlich keine Luft mehr,oder
    Schrecke wiwieder auf.

  37. Hallo Jonathan,
    ich hab mal eine Frage. Ich interessiere mich ziemlich für Astralreisen, luzide Träume und alles was damit zu tun hat und in letzter Zeit träume ich halt ständig und kann mich auch immer daran erinnern aber ein paar mal ist etwas total merkwürdiges passiert. Es ist ein bischen schwierig es zu erklären aber ich versuche es mal: Ich bin wie gewöhnlich ins Bett gegangen und irgendwann bin ich halt wach geworden also dachte ich zumindest teilweise, denn eigentlich war ich gar nicht wirklich wach denn mein Körper lag unbeweglich in meinem Bett und meine Augen waren eigentlich zu aber mein ‘Geist’ war sozusagen wach. Ich weiß nicht genau wie ich das beschreiben soll, ich hab ‘gefühlt’ dass meine Augen zu waren und ich wusste auch dass ich eigentlich noch ‘schlafe’, also es hat sich alles so wie in einem Traum angefühlt meine Augen waren sozusagen ‘offen’ obwohl mir klar war dass es gar nicht sein kann da meine ‘körperliche Augen’ eigentlich zu waren, ist das irgendwie logisch? Ich meine Ich habe mein Zimmer gesehen, auch wenn bisschen verschwommen, obwohl meine Augen zu waren und konnte meinen Körper aber nicht bewegen weil ich eigentlich geschlafen habe. Es hat sich alles total surreal angefühlt als wäre ich zwischen Realität und Traum und das ist mir bisher ein paar mal passiert. Ich weiß nicht wie viel Zeit dann vergangen ist aber irgendwann bin ich dann wieder normal aufgewacht. Heißt das ich war teils in meinem Astralkörper, konnte aber nur nicht aus meinem richtigen Körper raus oder wie ist das genau? Nicht genau zu wissen was das genau ist macht einem ein bischen Angst.

  38. Und ich hab auch währendessen versucht meine Augen in meinem ‘richtigen Körper’ zu öffnen, aber es ging einfach nicht. Es hat nur lediglich ein bischen gedrückt.

  39. Hallo Winnay,
    danke für Deinen Kommentar.
    In solchen Fällen teilt sich das Bewusstsein auf, d.h. man hat die Wahrnehmung zum Teil noch im physischen Körper aber gleichzeitig auch in seinem zweiten Körper (Astralkörper). Nur letzterer ist in der Lage, durch die Augenlider hindurchzuschauen. So gesehen warst Du schon sehr nah dran. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  40. Oh okay, alles klar. Dankeschön für die schnelle Antwort, sie hat mir ziemlich weitergehofen und Angst habe ich auch keine mehr wirklich da ich jetzt weiß was das genau ist! Ich hoffe, ich bin bald in der Lage eine richtige Astralreise zu machen, bin schon gespannt!:)
    Freundliche Grüße, Winnay

  41. Hallo Jonathan
    Ich sehe ein kleines helles Fenster,das sich schnell schliesst.
    Einen kleinen grauen Tunnel.
    Und dann kommt ein violettes pulsierendes Licht.
    Es ist erst gross,dann wird es immer kleiner.
    Ich sah auch schon mal einen Ausserirdischen .
    Als ich einmal die Zirbeldrüse anpingte,sah ich etwas ,was aussah
    wie das Gehirn,mit einer hellen Stelle an der Oberkante.
    Das pulsierende Licht sehe ich immer nach einiger Zeit der
    Entspannung.
    Kannst du etwas darüber sagen?

    Manne

  42. Hallo Manfredo,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Das sind gängige Effekte, sobald die Zirbeldrüse aktiver wird. Es ist mitunter ein universelles Kommunikationsgerät.
    Liebe Grüße, Jonathan

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