Stella Lansing – Filmaufnahmen aus anderen Dimensionen

Stella Lansing

Stella Lansing, 1925-2012, aus Northampton, Massachusetts, begann 1961 bizarre Dinge zu sehen, darunter befanden sich orange- und rotfarbene Lichtkugeln, die sich in der Nähe von Strommasten in der Nähe ihres Hauses befanden. Sechs Jahre später erblickte sie in der Nähe eines Sees, wie daraus eine seltsam aussehende Kreatur hervorkam. Die Kreatur kam auf ihr Auto zu und sie stieg aus und lief fort. Seit diesem Zeitpunkt an, war sie besessen davon, solche Phänomene zu filmen…

Niemand hatte ihr geglaubt und sie war sicher, dass sie keinen Unsinn gesehen hatte, sondern tatsächlich existierende Objekte und Wesen, die man normalerweise mit den Augen nicht sehen kann.

Sie probierte daraufhin viele verschiedene Kameras aus, um irgendeine zu finden, die dieses vielleicht irgendwie aufzeichnen könne. Sie schaffte es irgendwann tatsächlich, eine Kamera zu entdecken, die diese bizarren und normalerweise unsichtbaren Objekte aufzuzeichnen. Ihre wohl berühmteste Aufzeichnung nannte sie “Die Bewohner”, die sie in ihrem eigenen Wohnzimmer aufzeichnete. Auf diesem Foto erkennt man vier Männer, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen waren. Sie benutzte dazu eine 8mm-Kamera, die nicht in der Lage war, Ton aufzuzeichnen, aber nach der Entwicklung des Filmes waren sogar Stimmen zu hören.

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Noch 50 Jahre später können Wissenschaftler dies nicht erklären. Und aus den ganzen gefilmten Vorfällen, mit seltsamen Wesen und Objekten, die sie in all den Jahren einfangen konnte, bildeten sich drei hauptsächliche Theorien:

1. Parapsychologen gehen davon aus, dass Stella den Film während des Filmes irgendwie telekinetisch beeinflusst und dann solche Objekte darauf projiziert.
2. Fototechniker glauben, dass sie eine Kamera benutzt, die einige Verarbeitungsfehler besitzt und dann solche Objekte auftauchen können.
3. Andere gehen davon aus, dass Stella es geschafft hat, Wesen und Objekte aus einer nahegelegenen Dimension aufzuzeichnen, die für das menschliche Auge normalerweise nicht sichtbar sind.

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Ein weiteres Foto, der Mönch, das sie mit ihrer Filmkamera aufnahm, zeigt einen Mann mit einem Turban, der irgendwie von irgendeiner Kraft beeinflusst wird. Um ihn herum kann man sogar andere Wesen sehen, die ihn umgeben. Auch das Bild von sich selbst (m.l.), dessen Gesicht sie zwei Mal aufgenommen hat. Auf dem oberen Teil des Fotos erkennt man ihr normales Gesicht, darunter jedoch noch einmal das Gesicht, jedoch mit einer Art “Implantat” unter ihrem Auge.

Zudem filmte sie eine Reihe von Momenten, die sie die Uhrwerk-Serie nannte, und irgendwie miteinander zusammenhängen. Sie fing diese an einem bekannten Ort ein, der “Glockenturm” genannt wird. Auf diesen Aufnahmen sieht man ständig eine Art Uhrwerk bzw. mehrere Strahlen, die ein Ziffernblatt darstellen. Interessanterweise überlappen sich teilweise sogar einige Strahlen dieses Uhrwerks und erstrecken sich über mehrere Filmabschnitte – was aus physikalischer Sicht einfach nicht möglich erscheint.

Ihre Aufnahmen können keine Fälschungen sein, da die winzigen 8mm-Aufnahmen in keiner Weise nachbearbeitet werden können. Außerdem schrieb sie tausende Seiten, die mit ihren Ergebnissen zusammenhingen. Jemand, der so etwas fälschen würde, der würde sich sicherlich nicht diese Mühe machen, zumal sie für ihren Einsatz keinerlei Geld erhielt. Sie bot diese Filme auch nicht irgendwelchen Fernsehsendern gegen Geld an, sondern sie wollte einfach nur verstehen, was es damit auf sich hatte. Daher suchte sie höchstens Fachmänner auf, die ihr vielleicht etwas Aufschluss über dieses Phänomen geben könnten.

Was fing Stella dort ein? Häufig Personen, einzelne Ausschnitte von einem Arm oder Bein, seltsame Lichtobjekte, die sich am Himmel entlang bewegten, leuchtende Kugeln, Mäste und Objekte, die man ebenfalls mit bloßem Auge nicht sehen konnte. Eine unglaubliche Anzahl an Phänomene, die ihr niemand erklären konnte. Manche der Aufnahmen zeigen auch Menschen, die eine veraltete Kleidung tragen, beispielsweise aus den 20ern oder 30ern, was dazu Anlass gab, zu vermuten, dass sie vielleicht Aufnahmen aus einer anderen Zeit aufgenommen hatte.

Nach Stellas Tod wurde leider nicht mehr viel über sie berichtet, doch einige sind noch heute dabei, ihre Fotos zu prüfen und sogar zu analysieren. Ein Amerikaner, der einen Youtubekanal besitzt (s. Terrafullsight Dutrisac) hat vor ca. zwei Jahren ein Thema von Stella aufgegriffen, in der sie in einem Film mehrere “Power Lines” und ein seltsames Wesen gefilmt hatte und zuvor zwei Objekte erwischte, die aus dem Nichts aufgetaucht waren. Er ist überzeugt, dass an diesem Ort, an dem Stella ihre Aufnahmen getätigt hatte, eine Art Portal oder versteckte Öffnung existiere, durch die solche Objekte hindurchkämen. Diesen Ort versuchte er anhand von Stellas Angaben zu finden.

Dabei konnte der Hobbyjäger ziemlich genau feststellen, an welchem Ort Stella die Objekte gefilmt hatte (siehe Old Warren Road bei Palmer, Massachusetts). Seine Vermutung ist, dass diese Objekte evtl. aus einem nahegelegenen Gebiet herausgekommen sein könnten. Genau an dieser Stelle findet man über Google Maps eine große Öffnung in einem Wald (siehe 42°11’28.0″N 72°18’23.4″W) mit dem Namen Brimfield State Forest, der dafür in Frage käme. Seine zweite Vermutung ist, dass die Objekte aus einem Fluss in der Nähe gekommen sein könnten.

So versuchte er, mit speziellem Equipment, ähnliche Aufnahmen einzufangen und zu beweisen, dass diese Objekte, die Stella damals einfing, noch heute existieren und seit Jahrzehnten dort regelmäßig verkehren, unsichtbar für das menschliche Auge.

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

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