Shakti – Serie 3 – Sitzung 1 – Nachtrag

Im Laufe des Abends fühlte ich noch weitere seltsame Vorkommnisse. Meine Hände waren plötzlich so entspannt, dass ich glaubte, ich habe gar keine. Das distanzierte Gefühl zur Welt blieb bestehen und hält sogar jetzt noch geringfügig an. Außerdem tauchte sporadisch Dissoziation auf, war teilweise unfähig, irgendwas zu denken, bzw. für das eine oder andere passende oder überhaupt irgendwelche Worte zu finden. In der Nacht hatte ich einen sehr langen Traum über die verschleierte Frau sowie einer Gruppe von Leuten, die meine Entwicklung beobachten u.v.m.

Die verschleierte Frau gilt unter erfahrenen Träumern als eine Art Archetyp, also ein wiederkehrendes, tiefgründiges Symbol, das den Menschen bereits seit tausenden Jahren bekannt sein dürfte. Wie weit dieses “Bild” oder Archetyp nun in der Geschichte zurückzuverfolgen ist, ist schwer zu sagen, man kann ihn aber jedenfalls mit dem Archetyp “weise Frau” oder “Magierin” gleichsetzen.

Bei der teilnehmenden Person sind ebenfalls einige Effekte aufgetreten, die man mit meinen vergleichen kann. Körperphänomene sind sehr ähnlich und auch ein langer Traum, intensiver in der Nacht.

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