Teleportation: Technologisch und per Geisteskraft (Teil 1)

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Die Teleportation ist eines der Forschungsgebiete der Naturwissenschaft und nur zu einem sehr geringen Maß in der spirituellen Forschung. In der spirituellen Forschung, d.h. Teleportation durch die Kraft des Geistes zu erlernen, ist ein Bereich, an den sich niemand herantraut, da für die Kunst der Teleportation die mentale Projektion zwar eine Vorstufe darstellt (siehe Remote Viewing oder Astralprojektion), jedoch eine physische Teleportation bislang noch von niemandem vor öffentlichem Publikum präsentiert worden ist. Doch betrachte ich die Teleportation durch die Kraft des Geistes ebenso lohnenswert, wie die mithilfe technischer Geräte – und darauf möchte ich nun in beiden Fällen in meiner Forschung eingehen…

So beginne ich mit der Naturwissenschaft, die im Falle der Teleportation ziemlich schnell abgehandelt ist. Der Transport eines Quantenteilchens ist bereits gelungen und wurde heuer ungefähr 25 km von einem Ort zu einem anderen transportiert. Das ist der Stand, auf der sich die Technik derzeit befindet. Ein großer Erfolg, wenn man einmal darüber nachdenkt, denn mithilfe geistiger Kräfte ist es bisher noch niemandem gelungen… oder doch?

Zuerst einmal sei der Vorgang der Teleportation erklärt: Der Begriff Teleportation (griech.: tele = fern, und lateinisch: portare = tragen) oder auch Translokation, Beamen, Bilokation, Fernübertragung oder Quantenteleportation genannt, ist eine Fertigkeit, ein Objekt von einem Ort zum anderen zu befördern, ohne dafür einen Reiseweg zurücklegen zu müssen. Man denke dabei an ein Faxgerät… Man steckt ein Dokument in das Faxgerät, es wird in elektrische Impulse umgewandelt, durch die Telefonleitung geschickt und auf der anderen Seite von einem weiteren Faxgerät empfangen, Impulse dekodiert und dann an die Druckeinheit geschickt und Voilà, man hat das Dokument von einem Ort zum anderen befördert. Das Dokument musste folglich nicht von einem Postboten von einem Ort zum nächsten gebracht werden. Im Ansatz einer technischen Teleportation recht ähnlich.

Beim Vorgang der Teleportation ist es jedoch die Frage, ob das Versenden eines Objektes das Objekt selbst verdoppelt oder sich das Originalobjekt einfach aufzulösen hat? Das Verdoppeln eines Goldbarren beispielsweise, hätte zur Folge, dass der gesamte Goldpreismarkt zusammenbrechen würde, denn innerhalb von Tagen gäbe es dann so viel Gold, dass keine Nachfrage mehr bestünde. Würde man darüber einen Menschen teleportieren, müsste man damit rechnen, mehrere Versionen seiner selbst auf der Straße zu begegnen. Jeder Teleportationsvorgang würde sodann einen Klon erschaffen und hierbei stellt sich auch noch die Frage, ob der Klon daraufhin dasselbe Bewusstsein des Originals aufweist oder nicht. Jedenfalls ist das Thema der Teleportation auch eng mit dem Cloningverfahren geknüpft, wie es den Anschein hat.

In dem Film “Die Fliege” gelingt es einem Wissenschaftler, mithilfe ausgeklügelter Technik, zwei Teleportationsboxen herzustellen. Man stellt sich in die erste Box hinein und taucht in der weiten wieder auf. Dabei wurde nicht geklont, sondern der Mensch in seine Bestandteile aufgelöst, durch die Leitung zur anderen Box übertragen und daraufhin erneut zusammengesetzt. Das Original wurde teleportiert und die erste Box war nach dem Vorgang leer, da sich das Zielobjekt in der zweiten Box wiederfinden konnte. Ähnlich wie mit dem Faxgerät, nur mit dem Unterschied, dass das Originaldokument nach dem Faxen spurlos verschwunden wäre.

In dem Kinofilm “Jumper” hingegen hat man es mit der spirituellen Version der Teleportation zu tun, d.h. der Protagonist ist in der Lage, seinen Körper in Energie umzuwandeln, sich aufzulösen und am anderen Ort seiner Wahl wieder zu remanifestieren bzw. zu verdichten. Auch hierbei wird die Person nicht verdoppelt, sondern löst sich an seinem Ursprungsort auf und erscheint unbeschadet am Zielort. So gelang es dem Schauspieler, innerhalb von Sekunden den Ort zu wechseln und sich dazu zu entscheiden, eine Tasse Kaffee in Paris zu trinken oder auf den Pyramiden herumzukraxeln.

Weitere Filmhinweise finden sich natürlich in “Raumschiff Enterprise” und dessen Transporterraum. Hier stellt man sich auf eine Plattform, die Hebel werden in Bewegung gesetzt, danach zersetzt sich der Körper in seine Atome und wird an der Planetenoberfläche wieder zusammengesetzt. Dies erspart den Anflug mit der Raumfähre und erweckt auch nicht so viel Aufsehen.

Neuerdings gibt es auch den Kinofilm “Dr. Strange” zu sehen, der den Protagonisten darstellt, wie er eine Art Portal erzeugt und sich durch dieses hindurchbewegt, um an einen anderen Ort zu erlangen. Zwar ist dies in diesem Film ziemlich pompös dargestellt, sicherlich auch maßlos übertrieben, aber immerhin stellt es einen weiteren Hinweis dar, dass diese Möglichkeit zumindest auf der geistigen Ebene existiert.

Doch leider hat man es hier nur mit Kinofilmen zu tun, die auf die Fähigkeit der Teleportation hinweisen. In der Realität sieht dies wieder anders aus, denn hier ist man noch nicht so weit fortgeschritten, weder technisch noch geistig. Jedoch gibt es Hinweise, dass dies durchaus möglich und bereits sogar geschehen ist…

Frühe Aufzeichnungen einer solchen Teleportation findet man beispielsweise in Bezug auf den Graf Saint Germaine aus dem 18. Jahrhundert. Dort schreibt ein Handlungsreisender, dass er den Grafen getroffen habe und als sie ihre geschäftlichen Absprachen beendet hatten, verabschiedeten sie sich. Der Händler schaute dem Grafen noch hinterher, dieser winkte zum Abschied, drehte sich erneut um, ein Blitz erschien und er verschwand spurlos. Nun erinnerte sich der Händler auch daran, dass der Graf anfangs wie aus dem Nichts erschienen sei. Er berichtete in diversen Tavernen von seinem seltsamen Erlebnis mit dem Grafen, aber niemand glaubte ihm.

Ein weiterer Hinweis entdeckt man im Sufismus, der so genannte “Tavy al-Ar“. Dies kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie “Die Erde auffalten“. Hierbei wird darauf angespielt, dass man die Erde auffalten und darin verschwinden kann, um an einem anderen Ort weder aufzutauchen. Was dieser Term jedoch wirklich bedeutet, ist nicht ersichtlich.

Der bekannte und mittlerweile verstorbene Guru “Sri Sathya Sai Baba” behauptete, dass er teleportieren könne und beamte sich kurzerhand von einem Ort zum anderen und ließ dies sogar fotografisch belegen. Auch viele Edelsteine und Gold hatte er für seine Anhänger manifestiert, die von einem Wissenschaftler noch Jahre später auf ihre Echtheit hin geprüft und für authentisch befunden wurden. Sai Baba war bekannt für seine plötzlichen Materialisationen diverser Objekte. Teleportation ist ebenfalls eine Materialisation, wenn man näher darüber nachdenkt, nur eben mit dem Unterschied, dass man weiß, wo das Objekt hergekommen ist. Um etwas an einem Ort materialisieren zu können, muss man es von einem anderen Ort entnehmen d.h. an diesem dematerialisieren. In einem Gespräch mit Sai Baba, erklärte er, dass er gelegentlich Objekte manifestiere und manchmal sie einfach von einem anderen Ort herbeihole. In einer Begegnung mit Sai Baba erzählt ein Reporter, dass der Film seiner analogen Kamera leer sei und er keine neue Fotos machen könne. Als Sai Baba fragte, in welchem Geschäft man diese Filme denn erhalte, holte dieser nach der Antwort plötzlich zwei nagelneue Filme aus dem Ärmel. Der Reporter legte sie ein und musste äußerst verblüfft feststellen, dass es ganz normal taugliche Filme für seine Kamera waren. Später ging der Reporter in das betreffende Fotogeschäft außerhalb Indiens und der Verkäufer teilte ihm mit, dass der Mann, Sai Baba, genau so aussehe wie jemand, der letztens in seinem Geschäft zwei Filme gekauft habe. Demnach hätte sich Sai Baba vor den Augen des Reporters auflösen, in dem Fotogeschäft wieder in Erscheinung müssen, die beiden Filme gekauft und sich wieder zurückgebeamt haben; ohne, dass der Reporter etwas davon mitbekommen hatte. Wenn Sai Baba zur gleichen Zeit die Filme kaufte und in Indien mit dem Reporter zusammensaß, könnte er sich aber auch verdoppelt haben, um an zwei Orten gleichzeitig sein zu können.

Sollte sich Sai Baba verdoppelt haben, dann dürfte er sein hochmobiles Bewusstsein in eine materielle Projektion übertragen haben, während er mit dem Reporter zusammensaß. Auf diese Weise war er ein zwei Orten gleichzeitig und konnte somit auch zwei Handlungen simultan ausführen. Das Bewusstsein, das hierzu für die Verlagerung eingesetzt wurde, blieb unversehrt. In diesem Falle spräche man von der Bilokation.

In der Quantenphysik spricht man von der so genannten Verschränkung, d.h. jedes Teilchen ist mit einem anderen verbunden. Man kann zwei Quantenteilchen desselben Objektes an zwei verschiedenen Orten behandeln und beide Teilchen reagieren augenblicklich darauf, als seien sie noch immer verbunden. Dies weist darauf hin, dass eine Art Hyperraum existiert, in dem das Quantenuniversum eine Superposition erfährt, d.h. das Master-Teilchen, das an jedem Ort gleichzeitig existiert. Auf diese Weise würde jede zurückgelegte Entfernung und die dafür aufgewendete Zeit nur eine Illusion darstellen. Was wäre also, wenn man in der Lage wäre, seinen Körper in diesen Hyperraum zu transportieren, dort eine Sekunde zu verweilen und dann an seinem Zielort wieder in Erscheinung zu treten?

Hier treffen sich Naturwissenschaft und Spiritualität, denn beide möchten erreichen, ihre Quantenteilchen, aus dem das zu transportierende Objekt nun einmal besteht, von einem Ort zum anderen zu transportieren und dies möglichst in Sekundenschnelle. Die Vorgehensweise ist hierbei nur ein wenig differenziert. Die Naturwissenschaftler sind ein sehr gläubiges Volk und lehnen jeden anderen Glauben ab, so, wie vielleicht die Kirche, der Islam oder die Zeugen Jehova, wenn man so will, denn sie sind überzeugt, dass die Teleportation ausschließlich über den technischen Weg möglich ist. Nur die Macht der richtig angewandten Technik wird letztlich dafür sorgen, dass man keine Autos, keine Züge, Busse, Fahrräder, Motorräder und Flugzeuge mehr benötigt, alles würde nur noch teleportiert werden. Ein Mensch, der sich aus seiner geistigen Kraft heraus teleportieren könnte, wäre damit ein Gaukler und Scharlatan.

Dies hat primär damit zu tun, dass der Großteil der Naturwissenschaftler Gläubige eines Gottes sind, der sich “Mr. Green(synon.: Geld) nennt. Investoren unterstützen ausschließlich Forschungen, die auch Milliarden Euro Umsatz versprechen. Die Investoren investieren eine Milliarde und erhoffen sich auf diesen Weg, das Zehn- oder Hundertfache zurückzuerhalten. Da also die meisten Naturwissenschaftler dafür eingesetzt wurden, um das ganze Transportwesen erst zu ermöglichen, wie Bahn, Schiff, Automobil, Flugzeug usw., darf davon ausgegangen werden, dass irgendein Investor, die tausenden Milliarden, die damit verdient wurden und noch werden, dazu bereit wäre, Wissenschaftler für die Erfindung der Teleportation anzuheuern. Sollte dieser Wissenschaftler erfolgreich sein, dann würden die laufenden Millardenverdienste über die bisherigen Transportmittel zusammenbrechen. Wer würde sich denn noch mit dem Flugzeug fortbewegen, wenn man sich doch beamen kann? Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Forschung an der Teleportation unter Geheimhaltung steht, um nicht die Wirtschaft zu schädigen. Transportable Freiheit steht für das Individuum nicht über dem Gott der Wissenschaftler.

==> Teil 2…

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Quellen:
Ancient Origins
Horst Weyrich
Jimdo Teleportation
Aprilscherz über Teleportation
Einsteins Spuk
Journals Aps
Chronos
UPI
Quora
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4 Antworten für “Teleportation: Technologisch und per Geisteskraft (Teil 1)”

  1. Karsten sagt:

    Hallo Jonatham,

    bzgl. deiner Wortübersetzung “Teleportation”… Hast du mal “Weltbilderschütterung” von Erhard Landmann gelesen?

    Wenn nicht, gib mir kurz Bescheid, dann schicke ich dir das PDF des Buches per Email.

    Tele – wird immer mit “Fern” übersetzt.
    Tele = to tell im engl. oder vertellen im Plattdeutschen = erzählen.

    Das Television = Tele – erzähle Wir sehen. Sion = sehen.
    Telefon = Erzähle Von… Oder hast du schon mal ein Fon ohne irgendeine Vorsilbe dabei gesehen?
    Durch diese Geräte erhältst du eine Information = In Form Tun, Tion = tun. Was ja auch passiert, etwas, das vorher durcheinander erschien, ist plötzlich geordnet und informiert.

    Sachliche Sprachanalyse hilft viel und unzureichend führt sie oft zu den lustigsten Übersetzungen. Aber das wäre ein anderes Thema.

    Trotzdem halte ich das von dir angesprochene Thema für möglich. Bzw. das hat es vielleicht zu früheren Zeiten schon mal gegeben. Wenn das interplanetar möglich wäre, dann würde das jede Menge Raumschiffe ersparen.
    Die beiden Cropfm-Sendungen über die Erdställe in Österreich (sind im Archiv anhörbar bzw. downloadbar) haben mich diese Woche auf eine Idee gebracht. Es gibt nur Andeutungen…
    Dazu noch etwas Geschichtswissen, inoffizielles, das ich nur privat via Email mitteilen könnte…
    Denn die Frage ist: Wer ist hier mittels Teleporation aufgetaucht war in früheren Zeiten, der hier auf diesen Planeten nicht hingehört und hier alles durcheinander bringt…?

    Gruß,

    Kar.

  2. Hallo Kar,
    danke für meinen Kommentar.
    Gern kannst Du mir das PDF mal zusenden. Jedenfalls ist es eine interessante Frage, wer hier bereits alles auf diesen Planeten per Teleportation in Erscheinung trat. :-) Da kommen bestimmt einige Persönlichkeiten zusammen und dies reflektiert genau diese Fragestellung. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Karsten sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich muß das PDF gar nicht per Email verschicken.

    Es gibt das Buch zum Dowload hier:

    http://elifonaot.q32.de/buch_pdf/Weltbilderschtterung.DieRichtigeEntzifferungDerHieroglyphenschriften.pdf

    Nach Lesen des Buches habe ich selber angefangen, Wörter zu analysieren und zu hinterfrage.

    Weitere Texte von ihm finden sich hier:

    http://die-heimatseite.blogspot.co.uk/p/erhard-landmann-artikel.html

    Für Leute, die die Kabala für etwas Mystisches halten, sollten den betreffenden Text besser nicht lesen…

    Gruß,

    Kar.

  4. Hallo Karsten,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ach ja, da war ich auch schon mal auf dem Link. Klingt auf den ersten Blick logisch, was er so schreibt. Zur Teleportation konnte ich jedoch nichts finden.
    Liebe Grüße, Jonathan

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