Shakti – 3. Sitzung

Dieses Mal habe ich ein wenig variiert und die Elektroden einen Zentimeter nach hinten gesetzt. Da das Signal an die Gehirnregionen sozusagen einen bestimmten “Schlüssel” besitzt, kommt es auch an. Das kann man sich so vorstellen, als wenn jedes Signal seinen eigenen Schlüsselbart besitzt. Platziert man eine Elektrode auf der Gehirnregion oder nur in die Nähe, wird der Schlüssel trotzdem akzeptiert und weitergereicht. Die Effekte waren dieses Mal ein wenig anders. Zuerst verlagerte sich der Kopfdruck mehr nach vorn und eine unglaubliche Schläfrigkeit machte sich breit. Ich konnte kaum die Augen aufhalten…

Außerdem fühlte ich mich nicht mehr so, als würde ich auf einem schwankenden Schiff stehen, sondern dieses Mal verhielt es sich so, dass ich das Gefühl hatte, ein ganz kurzes Summen würde durch mein Gehirn jagen, vielleicht den Bruchteil einer Sekunde lang. Nach der Sitzung ins Bett und seltsame Träume gehabt über Darth Vader, der es geschafft hatte, sich in unsere Zeit zu teleportieren. Dabei sah er aus wie jeder andere auch, aber wenn man genau hinschaute, sah man ganz leicht seine schwarze Rüstung. Später switchte ich in ihn hinein und durfte mal fühlen, wie es ist, sich als Vader zu fühlen. Ich lernte dann eine attraktive Frau kennen, die dann auch einmal in ihn hineinging und wir wechselten dann einige Male unsere Körper.

Noch drei Sitzungen in dieser Serie. Sie ist darauf aus, die Gehrinregionen anzusprechen, die für das Träumen zuständig sind. Trotz der interessanten Effekte, eine schwache Ernte soweit. Danach werde ich eine andere Serie testen. Bisher findet eine Sitzung stets nur mit zwei Elektroden statt, aber ich habe hier acht Stück! Das verspricht also noch interessant zu werden, sobald ich so weit bin, dass ich alle acht anwenden kann.

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3 Kommentare zu “Shakti – 3. Sitzung

  1. Ich hoffe, dass du dann noch ansprechbar bist, wenn es mal so weit ist. Ich würde es traurig finden hier nichts mehr zu lesen. ;)

  2. Hallo Jonathan,
    ich habe das Shakti auch und kann nur dringend empfehlen, sämtliche Miniklinken-Adapter gegen professionelle mit Goldlegierung auszutauschen. Ich habs Todd Murphy auch schon geschrieben. Die mitgelieferten sind billigstes Chinazeugs und generieren permanent Aussetzer. Kannst du hören, wenn du mal Lautsprecher an sie anschließt. Sie knistern und haben Aussetzer oder fallen z.T. komplett aus. Mit professionellen Adaptern hast du ein unverzerrtes, sauberes Signal und dann machen die Anwendungen auch Sinn. Ausserdem habe ich festgestellt, dass die Signalstärke individuell angepasst werden sollte, stärker ist beim Shakti nicht unbedingt besser. Die besten Ergebnisse hatte ich, als ich die Signale versehentlich zu schwach eingestellt hatte. Hab das Shakti auch mal zusammen mit der Procyon-AVS Mindmachine kombiniert. Also, magnetische Simulation + akustische + optische (synchron). Das Ergebnis war jedes mal ähnlich und jedesmal bemerkenswert! Als Signal hatte ich 7,83 Hz gewählt.
    Grüße, Sven

    Meine E-Mailadresse findest du ja am Anhang an den Post. Kann dir auch gerne mal meine Berichte schicken.

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