Buchempfehlung: Robert Monroe – Der Mann mit den 2 Leben

Vor vielen Jahren las ich einmal ein Buch: “Der Mann mit den zwei Leben” von Robert A. Monroe. Es hat sich in den Jahren zu einem absoluten Klassiker entwickelt und war daraufhin lange Zeit ausverkauft und nicht mehr auf dem Buchmarkt verfügbar. Nun hat der Heyne-Verlag eine neue Auflage gestartet und das Buch ist wieder erhältlich.

Es ist ein geniales Buch, so handelt es von den Beschreibung eines Mannes, der plötzlich außerkörperliche Erfahrungen erlebt und nicht den blassesten Schimmer besaß, was da überhaupt mit ihm geschah. Er glaubte an einen Gehirntumor oder an eine andere Krankheit. All seine Bemühungen, diese “Krankheit” wieder loszuwerden, schlugen fehl und es blieb ihm nichts anderes übrig, als sich dem seltsamen Phänomen zu stellen.

Viele Jahre später galt Monroe als Pionier der außerkörperlichen Erfahrungen und eröffnete ein Institut in Virgina, USA. Noch heute kann man dort an Kursen teilnehmen, um selbst einmal außerkörperliche Erfahrungen zu erleben. Viele Prominente waren bereits dort und durften am eigenem Leibe erfahren, dass man tatsächlich außerkörperlich reisen kann. In Schlaflaboren erbrachte er ganz konkrete Beweise, dass das außerkörperliche Reisen keine Einbildung ist, sondern tatsächlich existiert. Ebenso verspricht er  jedem Besucher seines Institutes, dort mit seinen technischen Hilfsmitteln eine solche Erfahrung machen zu können.

In jedem Fall ist dieses Buch nun wieder erhältlich und ein Tipp von mir. Link zum Buch: Amazon

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5 Kommentare zu “Buchempfehlung: Robert Monroe – Der Mann mit den 2 Leben

  1. Ein empfehlenswertes Buch. Als ich es gelesen hatte, aht es mich sehr motviert und mir Angst genommen. Vg Nobi

  2. Was ich mich in Bezug auf außerkörperliche Reisen immer frage ist, ob ich wirklich immer wieder “nach Hause” finde, also in meinen physischen Körper. Aus diesem Grund schaffe ich es vermutlich auch nicht bewusst, meinen Körper zu verlassen, so sehr ich mich auch bemühe.
    Begann gestern das Buch zu lesen und hatte in den frühen Morgenstunden einen irgendwie dazu passenden Traum. Wie er begann, weiß ich leider nicht mehr, erinnere mich nur sehr lebhaft an das Ende. Eine Gruppe etwas ungehaltener Menschen? war hinter mir her und rief ständig, ich solle wieder in meinen Körper gehen. Ich rannte sehr schnell und sie schafften es nicht, mich zu erreichen. Dann hatte ich den Eindruck, ich springe direkt aus diesem Traum in meinen physichen Körper. Dabei wachte ich dann auf und war froh, dass niemand mir gefolgt ist.
    Ich hoffe nur, dass sie nicht wütend waren, weil ich mich unkorrekt verhalten habe ;o)
    LG Maureen

  3. *ggg* tja, das frage ich mich auch. Ich wüsste auch gern, wo und zu welcher Zeit alles stattfand. Sah mich als Mann und die Leute, die hinter mir her waren sahen aus wie Bauern, waren gekleidet wie zu Zeiten der “Waltons”, fast alle hatten eine Forke in der Hand. Jetzt, wo ich wieder daran denke, sehe ich sie wieder vor mir. Vielleicht war ich ja “nur” ein Hühnerdieb :o)
    Liebe Grüße
    Maureen

  4. Das denke ich auch. Manchmal sind es bruchstückhafte Erinnerungen aus anderen Leben. Mistgabeln wären ja schon ein guter Hinweis in Deinem Fall. Liebe Grüße, Jonathan

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