Luzides Träumen: Die verschiedenen Traumcharaktere

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Im Folgenden möchte ich die unterschiedlichen Traumcharaktere beschreiben, die einem in den Träumen begegnen können. Diese unterscheiden sich in fünf Kategorien…

Die Kategorien sind hierbei wie folgt:

1. Traum-Hologramme

Hierbei hat man es mit den Traumpersönlichkeiten zu tun, die das Unterbewusstsein innerhalb eines Traumes erzeugt, um die Traumbühne auszustaffieren. Man erinnert sich vielleicht an Star Trek mit seinem Holodeck. Bei diesem Deck handelt es sich um einen Raum mit einem gelben Gitter. Die Person, die das Holodeck nutzen möchte, gibt zuvor die Parameter ein, um durch den holografischen Computer eine realistische Umgebung zu erzeugen, die von der Alltagswirklichkeit nicht zu unterscheiden ist. Nach der Eingabe baut der Computer beispielsweise ein Café in Paris auf. Sämtliche Personen, die in dem Café sitzen und Gast oder Kellner sind, wurden durch den Computer als Hologramm erzeugt. Wer möchte denn schon in einem leeren Café sitzen? Somit sind alle anwesenden Personen computererzeugte Hologramm-Charaktere. Solche Hologramme trifft man auch sehr häufig in luziden Träumen an. Sie laufen an einem in der Stadt vorbei, sitzen unbeteiligt in einer Kneipe oder kreuzen den Weg. Sie sind nicht sonderlich komplex und einfach gestrickt. Viele luzide Träumer nutzen solche Hologramme auch für ihre persönlichen Interessen. Geht man auf eines dieser Traumhologramme zu, kann man eigentlich alles von ihnen verlangen. Sie werden dem Wunsch des Träumers sofort Folge leisten. Was bereits alles mit Traumpersönlichkeiten angestellt wurde, kann man sich kaum vorstellen.

2. Projizierte Traumcharaktere

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Freunde, Verwandte oder enge Familienangehörige werden direkt aus dem Unterbewusstsein in die Traumumgebung projiziert. Hierzu gehören ebenso Charaktere, die einen symbolischen Wert besitzen, um dem Träumer etwas Wichtiges für den Alltag bewusst zu machen. Mit diesen Traumprojektionen kann man lernen, sich zu therapieren oder eben Informationen erhalten, die das Alltagsleben erleichtern. Ebenso gehören dazu symbolische Träume und der Umgang mit den Traumprojektionen. Auch kann es sich um eine Traumprojektion handeln, wenn das Unterbewusstsein einen eigenen Persönlichkeitsaspekt im Außen darstellen möchte. Man kennt dann den Charakter nicht bzw. ist keine bekannte Person, aber man fühlt sich mit ihm auf irgendeine Weise verbunden. Meist hat man den Eindruck, es wäre der Bruder oder die Schwester, auch wenn man in seinem Alltagsleben solche nicht innerhalb der Familie wiederfinden würde. Ansonsten sind die Traumprojektionen Freunde oder Bekannte.

3. Geisthelfer und Mentoren

Mentoren, d.h. Lehrer, die den Träumer in seiner Zeit innerhalb der Inkarnation zu unterrichten, aufzuklären und zu beschützen, tauchen ebenfalls in der Traumwelt auf. Sie sind keine von eigenen Unterbewusstsein abhängige Charaktere, sondern eigenständig und sich ihrer selbst äußerst bewusst. Unterhaltungen mit ihnen werden als sehr inspirierend und bewegend dargestellt. Ihre Absichten sind, dass der Träumer lernt, über sich selbst hinauszuwachsen und sein Bewusstsein schrittweise erweitert. Erinnerungen an Träume, in denen der persönliche Mentor aufgetaucht ist, sind oftmals sehr spannend und zuweilen auch recht philosophisch. Man kann mit ihnen diskutieren, gemeinsame Abenteuer erleben oder sich diverse Tricks zeigen lassen, die man in seinen Träumen anwenden kann. Innerhalb eines Traumes kann man mithilfe seiner Traumkraft versuchen, sämtliche Traumhologramme mit seinem Willen einzufrieren und somit bewegungslos zu machen. Wer sich danach von ihnen noch eigenständig bewegen kann, ist höchstwahrscheinlich der persönliche Mentor.

4. Traumspäher

Traumspäher tauchen höchst selten in einem Traum auf. Es sind Traumpersonen, die plötzlich erscheinen und durch ein höchst seltsames Verhalten auffallen. Sie stehen irgendwo im Traum und waren aus dem Nichts erschienen. Meist stehen sie nur dort und fixieren den Träumer mit festem Blick. Es umgibt sie eine gruselige Atmosphäre und können zuweilen sogar bedrohlich wirken. Ein Traumspäher stammt aus einer anderen Realität bzw. aus einer anderen Raum-Zeit-Illusion und versuchen durch ihr Erscheinen, den Träumer dazu aufzufordern, ihm zu folgen. Folgt man einem Traumspäher, wird man in eine andere Realität „entführt“ und kann dort sehen, woher dieser ursprünglich stammte. Meist prasseln daraufhin viele Erinnerungen auf einen ein, denn der Traumspäher ist oftmals eine Person, mit der man einst in enger Verbindung gestanden hatte. Nur geübte Träumer sollten einem Traumspäher folgen, wenn sie diesen denn einmal antreffen sollten, denn Horror, Grusel und Schrecken kann des Öfteren der Begleiter sein.

5. Traumwanderer

Nicht viele Menschen sind in der Lage, die Träume anderer Menschen bewusst zu betreten. Solche werden Traumwanderer genannt, die von ihrem eigenen Traum aus hinüber in die Träume einer anderen Person wandern können. Man könnte sagen, dass ein Traumwanderer einfach in den Traum des Träumers „einbricht“. Mentoren können dies auch, aber vollführen diesen Akt wesentlich sanfter, unauffälliger und mit mehr Übergang. Ein Traumwanderer hingegen hackt sich in einen fremden Traum, um den Träumer zu kontaktieren. Ein solcher erscheint aus dem Nichts, kommt durch ein Portal und alles um ihn herum knistert und blitzt. Dieser Traum wird dann zu einer unvergesslichen Erfahrung. Der Traumwanderer kann Botschaften hinterlassen, aber auch Suggestionen, Emotionen und Gefühle aller Art. Vergleichbar hierzu wäre inhaltlich vielleicht der Kinofilm „Inception“. Ebenfalls zu einem Traumwanderer könnte man auch einen anderen luziden Träumer bezeichnen, der es irgendwie geschafft hat, einen fremden Traum zu betreten. Doch dies ist sehr selten der Fall (s. Dream-Sharing). Der luzide Träumer muss dann zumindest bereits ein Traumwanderer sein. Man könnte sagen, dass schätzungsweise 10-15 % der Menschheit Traumwanderer sind.

Diese fünf Arten an Traumcharaktere, d.h. Persönlichkeiten, die einem innerhalb eines Traumes begegnen können, sind auf die hier dargestellten Informationen leichter zu unterscheiden.

HIER kann man auch ein Video dazu sehen, das ich für dieses Thema extra angefertigt habe. Viel Spaß!

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5 Kommentare zu “Luzides Träumen: Die verschiedenen Traumcharaktere

  1. Hallo Lieber Jonathan,

    meinst du deine Traumcharaktere in deiner Realität bekommen einen Blackout oder können sogar bedrohlich werden, wenn sie feststellen das sie nur deine Projektion deiner Gedanken sind?
    Es gibt halt manchmal sehr tiefsinnige Gespräche in meiner Realität und ich will mein anderes Ich, in Form meines Kumpels nicht verletzen. Ich denke die Projektionen können diesen Gedankengang garnicht nachvollziehen, bzw falsch interpretieren. Letztendlich ist jeder Mensch, Tier und Materie dein Gedanke, der sich versucht zu Erkennen wer er ist. Manche sind sich dessen bewusster und andere weniger. Was passiert eines Tages wenn sich einer deiner Gedanken bewusst wird, bewusst wird das er nur dein Gedanke ist. Jedes Bild was du phyisch wahrnimmst ist dein Gedanke. Ich denke es hat den freien Willen und kann sich frei entscheiden wie es diese Erkenntnis interpretiert. Wenn ich also der Gedanke vom Spielemacher bin, dann muss ich mich wohl selbst erkennen. Ja ich habe mich selbst erkannt, ich bin der Gedanke vom Spielemacher und erdenke mir meine neue Realität, mit neuen Projektionen, die sich dessen Bewusstwerden müssen, das ich der Spielemacher in dieser Realität bin. Sprich der meistbewusste in meiner Realität bin ich, weil ich weiß das alles von mir erschaffen wurde. Das Gefühl wenn man weiß das man in einem Traum steckt, den jemand anders Träumt, ist hart. Aber auch witzig, es ist der Witz des Lebens. Den man ist selber der Spielemacher. Und nachdem lvl 2 gemeistert ist, kommt lvl 3 und das ist die Seelenranke oder lange aufhören zu Denken. Aber wie soll man aufhören diese Realität zu denken.? Ich denke das ist der Austritt, physischischer Natur. Danach wacht man auf. Ich denke man wacht als Spielemacher auf. Man erinnert sich wieder an sein Selbst. Und dieses Selbst wird sich wieder an sein Selbst erinnern. So ist das Leben immer nur eine Erinnerung, den man wacht auf und denkt sich “was für nen abgefuckter Traum”. Und die Materie tut alles darum, das man nicht lange in dieser Bewusstheit ist.

    Ausgeklinkt aus der Matrix
    Ein Jemand

  2. Hallo Lieber Jonathan,

    meinst du deine Traumcharaktere in deiner Realität bekommen einen Blackout oder können sogar bedrohlich werden, wenn sie feststellen das sie nur deine Projektion deiner Gedanken sind?
    Es gibt halt manchmal sehr tiefsinnige Gespräche in meiner Realität und ich will mein anderes Ich, in Form meines Kumpels nicht verletzen. Ich denke die Projektionen können diesen Gedankengang garnicht nachvollziehen, bzw falsch interpretieren. Letztendlich ist jeder Mensch, Tier und Materie dein Gedanke, der sich versucht zu Erkennen wer er ist. Manche sind sich dessen bewusster und andere weniger. Was passiert eines Tages wenn sich einer deiner Gedanken bewusst wird, bewusst wird das er nur dein Gedanke ist. Jedes Bild was du phyisch wahrnimmst ist dein Gedanke. Ich denke es hat den freien Willen und kann sich frei entscheiden wie es diese Erkenntnis interpretiert. Wenn ich also der Gedanke vom Spielemacher bin, dann muss ich mich wohl selbst erkennen. Ja ich habe mich selbst erkannt, ich bin der Gedanke vom Spielemacher und erdenke mir meine neue Realität, mit neuen Projektionen, die sich dessen Bewusstwerden müssen, das ich der Spielemacher in dieser Realität bin. Sprich der meistbewusste in meiner Realität bin ich, weil ich weiß das alles von mir erschaffen wurde. Das Gefühl wenn man weiß das man in einem Traum steckt, den jemand anders Träumt, ist hart. Aber auch witzig, es ist der Witz des Lebens. Den man ist selber der Spielemacher. Und nachdem lvl 2 gemeistert ist, kommt lvl 3 und das ist die Seelenranke oder lange aufhören zu Denken. Aber wie soll man aufhören diese Realität zu denken.? Ich denke das ist der Austritt, physischischer Natur. Danach wacht man auf. Ich denke man wacht als Spielemacher auf. Man erinnert sich wieder an sein Selbst. Und dieses Selbst wird sich wieder an sein Selbst erinnern. So ist das Leben immer nur eine Erinnerung, den man wacht auf und denkt sich “was für nen abgefuckter Traum”. Und die Materie tut alles darum, das man nicht lange in dieser Bewusstheit ist.

    Ausgeklinkt aus der Matrix
    Ein Jemand

  3. Lieber Jonathan,
    Wenn ich also einem Bekannten/einer Bekannte im Traum begegene,dann ist es ein projizierter Traumcharakter,den mein Unterbewusstsein erschafft ,bzw. es ist sogar mein eigener Persönlichkeitsaspekt,der durch die Person “im Außen” dargestellt wird?
    Ist es dann “nur” meine Projektion und mein Unterbewusstein,die die jeweilige Figur erschaffen?
    Und was haelst du davon,dass die Person vllt ein Persoenlichkeitsaspekt der wirklichen Person ist ,den wir in unseren Traum an- und hineinziehen,der in unseren Traum hineinprojiziert wird.?
    Und wie keonnte man dann die beiden Sichtweisen miteinander verbinden?
    Denn im ersterem Fall bleibt es eben nur meine private Projektion ,meine Traum-Kreation,mit der die jeweilige (echten) Person evtl. nicht zwingend was zu tun haben muss ,nur ich entwerfe sie quasi oder verarbeite meine Lebenserfahrungen mit Hilfe dieser Figur,und im zweiten wuerde es bedeuten ,dass es eine Projektion der echten Person und Ihrer Persoenlichkeit/Selbst ist.

  4. Hallo Matteo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Richtig, wie im Video erklärt. :-) Die Projektion wird vom Unterbewusstsein verwendet, um den Traum zu komplettieren. Dabei kann die Projektion sehr ähnlich oder – wenn eine alternative Realität erfahren wird – auch weniger ähnlich sein. Je nachdem, in welcher Realität sich der Träumer gerade befindet. Jede Projektion wird telepathisch von der beteiligten Person mit abgestimmt. An diesem Punkt kann man verstehen lernen, wo sich die Sichtweisen miteinander verbinden können. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

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