Filmkritik: The Signal

The Signal FilmkritikDie beiden Hacker Nic (Brenton Thwaites) und Jonah (Beau Knapp) legen sich mit dem Hacker Nomad im Internet an. Sie freunden sich jedoch mit der Zeit an und verabreden ein Treffen in der Wüste. Die Studenten verlieren dort plötzlich ihr Bewusstsein und wachen in einer Art Verhörraum von Regierungsangestellten auf. Ihnen wird erklärt, dass sie mit außerirdischer Technologie infiziert worden seien und müssten erst einmal geheilt werden und Tests über sich ergehen lassen. Mit der Zeit fällt ihnen auf, dass irgendetwas nicht stimmt und planen einen Ausbruch aus der Anlage…

Der Film beginnt wie einer der vielen langweiligen Pandemie-Movies, die gern einmal erfolgreich den Markt überrollen würden, aber stets floppen, doch erfährt der Plot eine interessante Wende, nachdem der Hauptdarsteller erschreckt entdecken muss, dass seine Beine durch außerirdische Technologie ersetzt wurden. Hier beginnt er seine Umgebung genauer zu erforschen und schmiedet einen Ausbruchsplan. Auf dem Weg in die Freiheit muss er eine furchtbare Entdeckung machen.

Die Atmosphäre ist gut gelungen, wenn der Film auch den Eindruck erweckt, er wäre er vielmehr für Teenager produziert worden. Die jungen Schauspieler tragen jedoch gut zur Verwirrung der Zuschauer bei, um diese erst einmal auf die falsche Spur zu locken. Der Zuschauer wird auch nicht mehr informiert als der Protagonist. Auf diese Weise entsteht Neugier und man möchte die Vorgänge unbedingt verstehen. Auch gelungen ist der geringe Einsatz von 2 Millionen Dollar für die komplette Filmproduktion. Trotzdem fällt es dem Zuschauer nicht auf und lässt sich sogar von den weiten Landschaftsaufnahmen beeindrucken.  Das bedrückende Ambiente und altbekannte Spiel mit Verlorenheit in einem unbekannten US-Regierungsgebäude, dessen Leiter sich an keinerlei Konventionen oder Moral hält, ist sicherlich wieder mal nicht ohne Selbstkritik.

Fazit: 7 von 10 Sternen. Interessantes Dark-End.

Der Film ist HIER erhältlich!

Regie/Drehbuch: William Eubank
Mit: Laurence Fishburne, Brenton Thwaites, Olivia Cooke, Beau Knapp
Genre: Bio-Sci-Fi
Land: USA 2014, 95 min.
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Trailer

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3 Antworten für “Filmkritik: The Signal”

  1. greenlight sagt:

    Hey. Habe einen Film der dir eventuell interessieren könnte :-) Heißt “Mr. Nobody”

  2. JonathanJonathan sagt:

    Hallo Ferdinand,
    danke für Deinen Kommentar.
    Diesen Film kenne ich natürlich schon. Er ist einer meiner Favoriten, was Filme betrifft. Er ist wirklich hervorragend.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Ashua sagt:

    Ja ich hab mir den Film reingezogen , im Flug nach Dubai .
    Er erinnert eher an eine modernen Hitschkok Film . Und gehört zu den Filmen , die Angst und Schrecken verbreiten wollen vor den Unbekannten Nachbarn im Universum .

    Wer auf Krusel steht ist hier richtig.

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