Fragen und Antworten: Nackt auf der Astralebene

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‘Fragen und Antworten’ ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen, die man gern beantwortet haben möchte. Diese können zu all den Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage vorliegen hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte. Es ist auch möglich, die Frage einfach als Kommentar unten hineinzuschreiben.

Frage:

“Lieber Jonathan. Wenn ich z.B. nachts astral bin, können mich dann die anderen nackt sehen oder sehen die mich im Nachthemd?? Oder soll man sich, bevor man auf der Astralebene ist, schick anziehen so wie man z.B. shoppen geht? Ich frage das, weil ich möchte mich nicht in der Astralebene blamieren!” (fragt Maria)

Antwort:

“Normalerweise sehen Dich die anderen auf der Astralebene in Deiner Lieblingskleidung, d.h. die Du gern trägst. Manchmal, in einigen Fällen, landet man aber dort tatsächlich in der Kleidung, die der Körper gegenwärtig im Bett trägt. Dies geschieht jedoch nur, wenn man als Golem unterwegs ist, d.h. man ist sich seines Zustandes kaum bewusst und projiziert sich darum etwas unkontrolliert. Träume, in denen man plötzlich in Unterwäsche in der Schule vor der Klasse oder am Abend in der Disco steht, sind meistens Hinweise auf einen solchen Fall.

Es kann aber auch sein, dass man in seinem elektrischen Körper in seinem Schlafzimmer in der Kleidung steht, mit der man ins Bett gegangen ist, und aus diesem Zustand heraus träumt. Das Wissen darum, dass man eben noch in Unterwäsche im Schlafzimmer stand, wird dann unterbewusst in einen Traum verschleppt. So kommt es, dass man träumt, man stünde plötzlich in Unterwäsche vor der Schulklasse und seltsamerweise reagiert niemand von den Klassenkameraden darauf. Man selbst ist aber erschrocken und befürchtet, nun ausgelacht zu werden. In dem Fall überlagern sich aber nur beide Zustände.

Auf der Astralebene, falls man sich seines Zustandes vollbewusst ist, kann man jede Kleidung anlegen bzw. geistig erzeugen, die man sich wünscht. Auf der mittleren Astralebene, also dort, wo bereits die etwas Fortgeschritteneren gelandet sind – und Zielpunkt eines jeden Verstorbenen sein sollte – wird sehr viel mit dem Aussehen und der Erscheinungsweise der Kleidung gespielt. Die schönsten Farben, Umhänge, Tücher, die im Wind flattern oder ein ‘magischer Zauber’, der alles in Zeitlupe dahinwehen und fließen lässt, werden gern ausgewählt, um Eindruck zu schinden. Kleidung ist also auch auf der Astralebene noch immer eine bevorzugte Verhüllung.

In der Zwischenzone, in die sich die meisten Astralreisenden und die Verstorbenen projizieren, tauchen diese hingegen in unterschiedlicher Kleidung auf. Die Astralreisenden, wie erwähnt, zumeist in ihrer bevorzugten Kleidung aus dem Alltag, aber die Verstorbenen tragen meistens das, was sie unmittelbar vor dem Tod trugen. Ein Verstorbener, der z.B. bei einem Autounfall den Tod gefunden hat, wird höchstwahrscheinlich erst einmal in zerrissener Kleidung umherlaufen, bis wer sich seines Zustandes irgendwann bewusst geworden ist. Selbst ein Verstorbener, der beispielsweise ertrunken ist, könnte rein theoretisch jahrelang in feuchter Kleidung herumlaufen, ohne, dass diese jemals trocknen würde.

Wie man deutlich erkennt, allein das Thema Kleidung ist für den Astralreisenden oft noch ein Thema, ebenso für die postmortalen Persönlichkeiten.

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13 Kommentare zu “Fragen und Antworten: Nackt auf der Astralebene

  1. Also mich persönlich interessiert Kleidung so gut wie gar nicht. Mein Kleidungsstil ist leicht und locker und mir geht es darum, dass sie einigermassen sauber ist und passt. Ich habe noch nie auf Mode gestanden und tu es bis heute nicht.

    Ehrlich gesagt fühle ich mich nackt sogar am wohlsten. Zwar habe ich derzeit kaum Gelegenheiten, mich öfters von Kleidung zu “befreien”, aber das ist schon in Ordnung. ^^

    Zum Thema Nacktheit sind mir irgendwann einmal die folgenden Sätze eingefallen:

    Nacktheit ist etwas natürliches.
    Natürlichkeit ist etwas göttliches.
    Göttlichkeit ist etwas schönes.
    Somit ist Nacktheit ganz natürlich, göttlich und schön.

    Wenn ich irgendwann den physischen Körper verlasse und ich wieder in die Astralwelt gehe, dann werde ich mir bei Bedarf gerne etwas anziehen für diejenigen, die nicht so gerne nackte Frauen sehen. :D

    Übrigens: Mein physischer Körper ist männlich, ich fühle mich aber wie eine Frau, die lesbisch ist. Das Fachwort hierzu heisst “Guydyke”. ^^

  2. Hallo Julie,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ein Guydyke? So was muss es ja auch geben. ;-) Solche Persönlichkeiten verschleppen ihre sexuelle Orientierung von einem Leben zum anderen. Somit kannst Du davon ausgehen, dass Du in Deinem vorvorherigen Leben eine Lesbe warst, in dem vorherigen ein Mann und nun wieder ein Mann. Vermutlich sogar mehrere Leben mit lesbischer Orientierung.
    Nackt sein ist genauso natürlich wie Angezogensein, würde ich sagen, aber primär bin ich davon kein Anhänger, weil man anderen Menschen dann schon etwas zumutet, wenn man sich ihnen dauernd nackt präsentiert. Ich bin jetzt nicht hässlich, aber trotzdem würde ich das niemanden ungefragt zumuten wollen. Ich möchte es ja selber auch nicht, dass man es mir zumutet. :-) Und so ästhetisch gebaut, dass es ein wohliger Anblick wäre, sind ja die wenigsten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Nun, es gibt halt Leute, die sich gern nackt durch den Alltag bewegen und teilweise auch in nudistischen Gemeinschaften leben. Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit FKK, aber soweit ich weiss, gewöhnt man sich relativ schnell ans Nacktsein. Ich würde zu gerne wissen, woher dieses “sich schämen fürs Nacktsein” herkommt. Sicher ist es eine unterbewusste Programmierung, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Am meisten schämt man sich anscheinend aber nur, weil jemand anderes die eigenen oder wir selber die Genitalien anderer sehen könnten. ^^

    Zum Thema lesbisch sein ist mir der Zusammenhang nicht ganz klar, warum ich ausgerechnet jetzt ‘nen männlichen, davor einen weiblichen und wiederum davor einen männlichen Körper gehabt haben könnte. Also anders ausgedrückt: Mann –> (lesbische) Frau –> Mann.

    Wenn ich ehrlich sein soll, dann gibt es da einen Teil von mir (ein Teil des Egos denke ich), der…ich sag’ einfach mal etwas gegen Männlichkeit hat. Etwas gegen männliches Verhalten hat, gegen Sachen wie Krieg, Gewalt, kaltes Verstandesdenken. Ich möchte natürlich nicht unterstellen, dass Männer so sind.

    Es ist auch so, dass ich, falls ich mal ‘ne Familie gründen sollte, mir am liebsten 1-2 Töchter wünsche. ^^

    Einerseits fühle ich mich ja überwiegend wie eine Frau. Aber warum ich mich ausgerechnet wie eine Lesbe fühle…das könnte vielleicht sein, dass ich mich in Gegenwart von Frauen grundsätzlich besser fühle. Natürlich kann jede Person auch fies sein, ob sie nun männlich oder weiblich ist.

    Da ich mich selbst lieben gelernt habe, liebe ich natürlich auch das männliche und die “Amazone” in mir. Kurz gesagt, ich bin wie ich bin und das ist in Ordnung so. ^^

    Alles Liebe

    Julie <3

  4. Hallo Julie,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das ist doch sehr schön, dass Du das für Dich gelernt hast. :-) Und richtig, man kann sich schnell an Vieles gewöhnen, wenn man das will. :-)
    Dass Kriege laut der Geschichte eher von Männern begonnen worden sind, scheint zuzutreffen. Eine Frau würde vermutlich nicht so schnell in den Krieg ziehen – solange man ihr nicht den Siegfried nimmt.
    Ich meinte eher: Mann – Mann – Mann – lesbische Frau – Julie. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Hallo zusammen,
    ich finde, das ist ein lustiges Thema, die Frage der Kleidung oder Nicht-Kleidung auf der Astralebene. Ich habe das zwar auch noch nicht so im Griff, wie ich die Kleidung gezielt wechseln kann, aber meistens will ich mich daran nicht aufhalten und gehe dann so wie ich grad bin “auf Tour”. Einmal hatte ich die Idee, mich auf der Astralebene nackt auszuziehen. Das hat zuerst nicht funktioniert und die Kleidung flog mir regelrecht zurück an den Körper, bis mir auffiel, dass es eine Programmierung aus dem Alltag ist, die ich steuern kann. Wer die ganze Story dazu lesen mag http://ake-traum.blogspot.ch/2013/04/das-silberne-kugelchen.html
    Viele Grüsse,
    Christine

  6. Ok, momentan sind mir meine vergangenen Leben nicht so wichtig. Vielleicht werde ich noch im Verlauf dieser Inkarnation auf diese Leben zugreifen, aber schauen wir mal.

    Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich mal gelesen, dass die Liebe zu sich selbst das beglückenste überhaupt sein soll. Heutzutage weiss ich auch, warum. ;)

    Für die meisten Leute mag sich das mit der Selbstliebe extrem narzisstisch anhören, für mich klingt es einfach nur wahr. ;)

  7. @Julie: vielen Dank, das freut mich. Ich habe mir deine AKE auch gerade durchgelesen, danke fürs Teilen. Finde ich gut, dass es dir gelungen ist, so lange dran zu bleiben im Versuch die gewünschte Person zu finden und drücke dir die Daumen, dass es bald klappt! Ich übe mich auch seit einiger Zeit im gezielten Antreffen von Personen, war aber noch nicht von grossem Erfolg gekrönt. LG, Christine

  8. @Christine:

    Naja, wirklich lange war ich nicht unterwegs. Wenn ich mal so zurückdenke, dann war ich ungefähr 1 gefühlte Minute da. Die Stabilisierung an sich gelang mir relativ leicht. Das witzige ist, dass wenn ich manchmal in einen luziden Traum gerate, ich dennoch nur sehr eingeschränkten Spielraum habe. Man kann es ungefähr mit einem Computerspiel vergleichen, bei dem man zwar Einfluss auf die Spielfigur, aber nicht auf die komplette Spielwelt hat. Ich wüsste jetzt nicht, ob ich jetzt mal so einen total kontrollierten Traum hatte.

    @Jonathan:

    Mir fällt gerade etwas ein. Ich neige ehrlich gesagt dazu, die Begriffe “Astralreise”, “Astralprojektion”, “OBE” und “luzides Träumen” in einen Topf zu schmeissen, obwohl ich gehört habe, dass es bestimmte Unterschiede geben soll.

    Ich glaube, bei einer “Astralprojektion” “beamt” man sich sofort in eine visualisierte Umgebung, während man bei einer “Astralreise” ersteinmal aus dem Körper schwebt und sich ersteinmal im Körper befindet. Sehe ich das richtig?

    Allerdings denke ich mal, dass alle Begriffe zumindest eins gemeinsam haben: Man verschiebt sein eigenes Bewusstsein auf eine andere Schwingungsebene, so in etwa, als würde man einfach den Regler eines Radios verstellen.

  9. Hallo Julie,
    danke für Deinen Kommentar.
    Jeder wird für sich seine Begriffe finden, wenn er es denn einmal richtig erlebt hat. :-) Für mich ist Astralreise und Astralprojektion das Gleiche, aber das luzide Träumen unterscheidet sich von einer Astralreise. Doch wie Du schon schreibst, es ist wichtig, überhaupt irgendwas davon zu erleben. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. @Julie: Mit “lange” meinte ich, dass du an dem Vorsatz festhalten konntest, die Person zu finden und dass eben auch die Stabilität recht gut war, obwohl die Szenen immer wieder wechselten. Das Zeitempfinden ist sowieso ganz anders, so kann es sich z.B. auch so anfühlen, als ob man ewig unterwegs war obwohl es beim Blick auf die Uhr nur ein paar Minuten waren. Ich erlebe es auch so, dass die Einflussmöglichkeiten unterschiedlich sind, je nachdem wie hoch die Bewusstheit ist und auch ist in manchen Realitäten eben nicht alles möglich. Ob das dann luzide Träume oder AKEs sind, das frage ich mich mittlerweile nicht mehr so oft. Wichtiger ist mir die Erfahrung, die ich jeweils mache. :-)

  11. @Christine:

    Stimmt, Zeit ist total relativ. Ich hatte es z.B. so erlebt, dass ich kurz morgens irgendwann aufgewacht bin und mich wieder hingelegt habe. Dann bin ich wieder aufgewacht, habe auf die Uhr geschaut und es sind 30 Minuten vergangen, obwohl es sich bloss wie 2 Minuten angefühlt hat! ^^

    Was die Begriffe angeht denke ich, dass diese natürlich auch relativ sind, da Begriffe im Allgemeinen von unserem Verstand zur Orientierung erschaffen werden. Eigentlich zählt immer nur das hier und jetzt, egal “wo” wir uns gerade befinden.

    Alles Liebe

    Julie

  12. Viele Menschen glauben halt, dass es nicht möglich ist Astralreisen lernen zu meistern. Schade eigentlich. Manche Menschen sind eben viel zu verkopft.

    LG Felx

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