Der Bewusstseinsstrom: Das Hellhören als audielles Hellsehen (Teil 1)

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Das Hellhören (Clair Audience) ist verwandt mit dem Hellsehen (Clair Voyance) und läuft ausschließlich auf hörbarer Ebene ab. So weit ich dies beurteilen kann, wurde es bisher von niemanden so detailliert erforscht, wie durch meine jahrelange Übungen zu diesem spannenden Thema. Die Konzentration auf das Hellhören ist sehr einfach und kann von jedem erlernt werden. Mit dieser Fähigkeit ist es möglich, sich auf akustischem Wege mit dem Kollektivbewusstsein der Menschheit zu verbinden, aber auch mit dem Reich der Naturwesen und den Astralebenen. Im Weiteren ist das Hellhören eine Möglichkeit, die Zirbeldrüse durch pure Konzentration zu stimulieren und auch seinen Gesundheitszustand als auch einen Tinnitus auszugleichen. Dies unterrichte ich auch in meinem Workshop “Astralreisen II” und wird auch ausgiebig in meinem Buch “Telepathie, Hellhören und Channeling” beschrieben. Eine fantastische Fähigkeit, die man mit etwas Zeit und wenig Aufwand entwickeln und nutzen kann…

Mit der verborgenen Fähigkeit des Hellhörens verbindet man sich also mit dem Kollektivbewusstsein der Menschheit, der so genannten Akasha-Chronik, an dessen Bewusstseinsstrom jedes Lebewesen angeschlossen ist. In dieser sind sämtliche Gedanken, Gefühle und Taten aller irdischen Lebewesen enthalten und dies aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Das Hellhören erinnert sehr an das Hellsehen, auch wenn es hier eine unterschiedliche Ausrichtung der Wahrnehmung verlangt. Beim Hellsehen “sieht” man zumeist eine Szene bzw. ein Geschehen vor Augen, das sich jedoch nicht in der unmittelbaren Gegenwart befindet, sondern zeit- und/oder ortsversetzt ist. Das kann die Vergangenheit, aber auch die Zukunft einer beliebigen Person sein, die in den meisten Fällen anwesend zu sein hat, was aber nicht Bedingung, sondern vielmehr eine Hilfe für die Person mit der ausgeübten Fähigkeit ist. Das Hellhören ist somit ausschließlich auf akustische Wahrnehmung bezogen. Man hört Töne und Klänge, Stimmen und Musik, die nicht ursächlich aus der gegenwärtigen Umgebung stammten.

Bei gehörlosen Menschen hat man vielleicht das Problem, dass man meint, man könne nichts hören, da ein physischer Defekt vorliegt, doch spreche ich hier über innere Wahrnehmungen und in diesem Zusammenhang ist es deshalb nicht zutreffend zu sagen, es könne nicht von Gehörlosen erlernt werden, da Menschen, die zum Beispiel blind sind, trotzdem träumen und dort ebenfalls Bilder sehen können.

Aus diesem Grund kann durchaus behauptet werden, dass es sich beim Hellhören um ein inneres, nicht-physisches Hören handelt, das keine physischen Ohren benötigt. Im Gegenteil, persönlich empfehle ich sehr, sich für den Umgang mit dieser Fähigkeit die Ohren mit Ohropax zu verschließen. Ohropax sind in jeder Apotheke für wenige Euro zu bekommen und sind Schaumstoffstöpsel, die man sich zum Lärmschutz in den Gehörgang einführt.

Sobald man sich die Ohren mit Ohropax verschlossen hat, legt man sich in einen dunklen und stillen Raum. Ohropax aus Schaumstoff sollten vorher zwischen Daumen und Zeigefinger gedreht werden, damit sie zu einem schmalen Stab werden. Danach schiebt man sich die Ohropax so tief in die Ohren, wie es eben geht und nicht schmerzt. Dann hält man sie mit dem Zeigefinger von außen stabil, damit sie im Gehörgang wieder aufgehen und diese dann verschließen. Die flache, breitere Seite der Ohropax bildet dann eine Linie mit dem Eingang zum äußeren Gehörgang. Nachdem sich die Ohropax wieder ausgedehnt und den Gehörgang verschlossen haben, kann man die Finger herunternehmen und sich mit geschlossenen Augen entspannen.

Nun hört man einfach zu, welche Töne man wahrnehmen kann. Bei jedem Menschen, wenn kein Tinnitus vorliegt, hört man zuerst ein sehr hohes, seichtes Fiepen. Ein ähnliches Fiepen hört man auch, wenn man aus einem Club oder von einem Konzert nach Hause kommt. Dieses Fiepen ist der erste Ton. Es gibt noch weitere Töne:

  1. Ton 1 – Hohes Fiepen
    repräsentiert den allgemeinen Gesundheitszustand
  2. Ton 2 – Seichtes Brummen
    repräsentiert die Zirbeldrüsenaktivität
  3. Ton 3 – Seichtes Rauschen
    repräsentiert den audiellen Kontakt zum Kollektivbewusstsein

Dies sind erst einmal die Töne, die in dieser Reihe näher beschrieben werden und mit denen man umgehen lernen kann. Beginnend mit Ton 1, zum Ausgleichen des Gesundheitszustandes und eines möglichen Tinnitus. Der Tinnitus verschwindet durch den Umgang mit dem Hellhören oft schon beim ersten Mal, sobald man alle drei Töne identifiziert hat. Manche benötigen jedoch eine längere Auseinandersetzung mit diesen Tönen.

Der erste Ton ist sehr einfach zu identifizieren, er liegt gleich ganz oben auf den unterschiedlichen Tönen, die man nach dem Einführen der Ohropax vernehmen kann. Es ist ein sehr helles Fiepen, sanft, aber extrem hell in seiner Frequenz. Durch die Konzentration auf diesen Ton, kann dieser wieder ausgeglichen werden, sofern man Kratzen oder Klingeln oder ähnliches hören sollte. Bei den meisten Menschen ist dieser Ton ausgeglichen und in der Regel nur dann hörbar, wenn man genau hinhört oder sich in einem ruhigen Raum befindet. Vielen fällt dieser Ton gar nicht auf.

Je mehr man sich in der Ruhe auf diesen Ton konzentriert, kann man sich vorstellen, dass sich dieser Ton beruhigt, gleichmäßig und sanft wird. Auf diese Weise ist es möglich, seinen Gesundheitszustand auszugleichen. Der erste Ton ist somit eine Art Kontrollinstanz, die den gegenwärtigen Gesundheitszustand und auch den momentanen Histaminspiegel widerspiegelt. Ein plötzliches sehr deutlich hörbares Fiepen auf einem Ohr kann eine Rückmeldung des Körpers sein, das gerade Histamin freigesetzt wurde. Meist deshalb, weil zuvor zu viel Histamin zu sich genommen wurde.

Histamin ist ein biogenes Amin, wie z.B. auch Serotonin und Tyramin. Histamin tritt stets in Verbindung mit Histamin auf. Je mehr Tyramin im Blut vorhanden ist, desto mehr belastet dies die Produktion der DMT-Moleküle und unterdrückt die Traumerinnerung. Aus dem Grund kann man u.a. mit Anti-Histaminika vor dem Schlafengehen auch seine Traumerinnerung steigern. Die Drosselung der DMT-Produktion vonseiten der Zirbeldrüse bringt auch die Einleitung zum zweiten Ton, der sich als ein leises Brummen unterhalb des ersten Tones befindet…

(weiter mit Teil 2 in Kürze)

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Quellen:
Telepathie, Hellhören und Channeling, Jonathan Dilas

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