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Die Hohlwelt: Admiral Byrd Highjump Operation und die Innere Erde (Teil 18)

In einem zarten Alter von 12 Jahren las ich in einer Zeitschrift das erste Mal von Admiral Byrd Highjump, als er im Jahre 1926 auf seiner Expedition am Nordpol mit seinem Flugzeug unterwegs war…

Endlose Schneelandschaften und riesige Eismengen, bis er plötzlich durch einen Nebel flog und unentdecktes fruchtbares grünes Land unter sich entdeckte. Es faszinierte mich maßlos, mir vorzustellen, dass die Erde doch noch nicht vollends erforscht worden war und noch viele Geheimnisse in sich verbarg.

admiral byrd zeitungsartikelAuf den ersten Blick klingt die Geschichte von Admiral Byrd wie aus einem Fantasyroman, doch seine Geschichte machte jahrelange Schlagzeilen zu dieser Zeit. Er wurde zu Fernseh- und Radiointerviews eingeladen, endlos befragt und es gab sogar eine Briefmarke von seiner Entdeckung am Nordpol sowie massig Bücher, darunter sogar sein selbst verfasstes Tagebuch, waren der Renner in den Buchläden. Es war der Hype schlechthin in den 30er Jahren.

Heutzutage wird Admiral Byrd vielmehr als Geschichtenerzähler mit einer blühenden Fantasie dargestellt oder  seine damaligen Expeditionen als Rechtfertigung uminterpretiert, um die Existenz einer Flachen Erde zu untermauern. Wer sich heute trotzdem noch mit den Ergebnissen seiner Expeditionen beschäftigt, ist entweder ein Flacherdler oder ein Nazi. Dennoch umgeben seine Bücher und seine Berichte über den Nord- und Südpol eine geheimnisvolle und mystische Atmosphäre, denn sie berichten von Erlebnissen, die nie jemand für möglich gehalten hätte.

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Fernab all dieser Verschleierungstaktiken blieben glücklicherweise doch gewisse authentische Quellen erhalten…

Richard Evelyn Byrd Jr. (25.10.1888 – 11.3.1957) war ein amerikanischer Marineoffizier, ein bahnbrechender amerikanischer Flieger, Polarforscher und Organisator der Polarlogistik. Bei seinen Flügen als Navigator und Expeditionsleiter überquerte er den Atlantik, einen Teil des Arktischen Ozeans und einen Teil des antarktischen Plateaus. Ebenso war er Träger der Ehrenmedaille, der höchsten militärischen Auszeichnung der US-Streitkräfte und des Navy Cross, der zweithöchsten Tapferkeitsauszeichnung der US-Marine.

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Tagebuch des Admiral Byrd
Das Tagebuch

Auf diese Weise war ein angesehener amerikanischer Navy-Admiral und Polarforscher, der in den 1920er und 1930er Jahren mehrere Expeditionen in die Antarktis leitete. Während seiner Expeditionen sammelte er wichtige wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse über die Polarregionen, darunter die berühmte “Operation Highjump” (von 1946 bis 1947). Bei seinem Flug am 19. Februar 1947, sollte er plangetreu über den Nordpol fliegen, stattdessen landete er im Inneren der Erde. Das Tagebuch von Admiral Byrd, mit Einträgen vom Bordbuch des Flugzeugs, welches seit Jahrzehnten vom Pentagon unter Verschluss gehalten wurde, findet hier seine Veröffentlichung.

“Operation Highjump” war daher die größtangelegteste Expedition der United States Navy in die Antarktis, die von Admiral Richard E. Byrd je geleitet wurde. Die Operation Highjump bestand aus etwa 4.700 Mann, 13 Schiffen, einschließlich eines Flugzeugträgers, eines U-Bootes und zwei Eisbrechern, sowie 25 Flugzeugen. Hauptziele der Expedition waren die Erforschung des südlichen Kontinents und seiner umgebenden Gewässer, die Erstellung von Luftbildern und die Testung von militärischem Equipment in den extremen Bedingungen der Antarktis. Die Expedition war auch bekannt für die Dokumentation durch den Film “The Secret Land“, der 1948 produziert wurde und 1949 den Oscar als bester Dokumentarfilm gewann.

Das Ergebnis der Operation Highjump war die Erforschung des südlichen Kontinents und seiner umgebenden Gewässer:

  1. Erforschung der Antarktis: Die Operation Highjump war die größte und umfassendste Expedition zur Erforschung der Antarktis bis dato. Sie umfasste die Kartierung von etwa 70.000 km² der antarktischen Küste und Teile des Kontinents.
  2. Etablierung von Little America IV: Die Expedition errichtete den Stützpunkt Little America IV am Rossmeer, von wo aus Erkundungsflüge und weitere Forschungen durchgeführt wurden[4].
  3. Kartierung und Fotomapping: Die Expedition erstellte knapp 70.000 Luftbilder der antarktischen Küste und Teile des Kontinents, die später für die Planung von weiteren Expeditionen und Forschungen genutzt wurden.
  4. Erfahrungen für zukünftige Expeditionen: Die Operation Highjump sammelte wichtige Erfahrungen für die Planung und Durchführung von zukünftigen Expeditionen in der Antarktis, insbesondere für die Operation Deep Freeze während des Internationalen Geophysikalischen Jahres (IGY) in den 1950er Jahren.

Die Operation Highjump war auch ein wichtiger Schritt in der Geschichte der US-amerikanischen Antarktisforschung und legte den Grundstein für weitere Forschungsprojekte und Expeditionen in der Region.

Doch noch heute wundert man sich ob der riesigen Menge an militärischem Aufgebot, nur, um die Antarktis zu erforschen. Es existieren einige Hinweise darauf, dass Admiral Byrd ein Angriffsziel in der Antarktis hatte, denn nach seiner Rückkehr von dieser Expedition stellte man einen erheblichen Verlust der Soldaten und Schiffe fest. Daher bleibt die Frage im Raum, gegen wen er gekämpft hatte. Manche Augenzeugen berichteten, dass sie von Flugscheiben angegriffen worden seien, die ihre Schiffe in Minutenschnelle zerstört hätten.

Das Tagebuch des Admiral Byrd

Admiral Richard E. Byrd hat in seinem Tagebuch über folgende Dinge geschrieben:

  • Über seine Expeditionen in die Antarktis in den 1920er und 1930er Jahren, bei denen er wichtige wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse über die Polarregionen sammelte.
  • Über die Operation Highjump von 1946 bis 1947, eine großangelegte Expedition der US Navy in die Antarktis, die er leitete.
  • Über einen Flug am 19. Februar 1947, bei dem er planmäßig über den Nordpol fliegen sollte, stattdessen aber im Inneren der Erde landete.
  • Das Tagebuch enthält auch Einträge aus dem Bordbuch des Flugzeugs von diesem Flug, die jahrzehntelang vom Pentagon unter Verschluss gehalten wurden.

admiral byrd zeitungsartikelAdmiral Byrd berichtete über eine seiner Expeditionen, dass es jenseits des Südpols eine Landmasse gäbe, die größer als Amerika sei und die noch nie erforscht wurde. Laut seiner Erkundungen erklärte er, dass es in der Antarktis einen versteckten Durchgang fand, der ins Innere der Erde führe, zu einem grünen furchtbaren Land mit Menschen und Städten unglaublicher Schönheit, Mammuts und anderen längst vergessenen Tieren, ein Land, das größer ist als die Vereinigten Staaten, das noch nie von Menschen der Oberfläche berührt wurde und darauf warte, erforscht zu werden. Dies alles beschrieb er in seinem Tagebuch, das seinerzeit vom Pentagon unter Verschluss gehalten wurde. Heutzutage ist es jedoch erhältlich, wird aber im Mainstream als Fiktion betrachtet.

Er war also ein Pilot, der eine außerirdische Zivilisation und Welt entdeckte, die tief in der Antarktis versteckt ist,  komplett mit eigener Atmosphäre, Sonne, Mond und Himmel. Er beschreibt, dass ihre Stadt sehr groß war, die Atmosphäre und das Wetter dort unten warm wie der Frühling und überhaupt nicht kalt sei. Er erklärte, dass diese dort lebenden Wesen sehr nett zu ihm gewesen seien und überhaupt nicht bedrohlich. Es ist eine außerirdische Welt, ausgehöhlt, unter der Antarktis verborgen und er hatte sie zufällig entdeckt. Diese Wesen nannten sich die Arianni.

Was schrieb Admiral Byrd über seine Erlebnisse im Inneren der Erde?

Laut den Berichten in Admiral Byrds Tagebuch, das nach seinem Tod veröffentlicht wurde, erlebte er Folgendes, als er am 19. Februar 1947 im Inneren der Erde landete:

Die Instrumente seines Flugzeugs spielten plötzlich über dem Nordpol verrückt. Er verlor somit die Orientierung und kam vom Kurs ab. Dann flog er einfach weiter, in der Hoffnung, dass sich seine Instrumente bald wieder beruhigen würden. Plötzlich flog er durch einen Nebel und sah eine unglaubliche Weite mit grünem, fruchtbaren Land. An seiner Seite tauchten zwei seltsame Flugscheiben auf, die sich über Funk mit ihm in Kontakt setzten. Sie forderten ihn auf, ihnen zu folgen und zu landen.

Nachdem er gelandet war, wurde er in ein Gebäude und zu anderen Wesen geführt, die im Inneren der Erde zu leben schienen. Er erkannte sofort, dass diese Zivilisation der Menschheit um viele hunderte Jahre voraus war. Sie erklärten ihm, dass sie sich Sorgen machten über eine globale Weltregierung, die im Geheimen operiere und allen politischen und religiösen Führern Befehle erteilen. Diese geheime Regierung sei sehr gefährlich, aber sie wüssten auch, dass die Wahrheit eines Tages ans Licht gelangen würde und sich die dunklen Mächte, die seit Jahrtausenden regieren, zurückziehen müssten.

Diese Wesen baten Admiral Byrd, wieder zurückzufliegen und ihnen die Botschaft zu überbringen, dass sie sich nicht in die Geschehnisse an der Oberfläche einmischen würden, es sei denn, sie würden mit ihren Atombomben die Welt und somit auch ihre eigene Welt gefährden. Mit dieser Botschaft kehrte er wieder mit seinem Flugzeug zurück in die USA und übergab diese Botschaft der US-Regierung.

Welche Expeditionen machte Admiral Byrd?

Admiral Richard Byrd hat mehrere Expeditionen in die Antarktis und den Nordpol durchgeführt. Seine Expeditionen waren:

  1. 1926: Nordpol-Flug
  2. 1927: Flug über den Atlantik
  3. 1928: 1. Antarktis-Expedition
  4. 1933: 2. Antarktis-Expedition
  5. 1939: US-Dienst in der Antarktis
  6. 1946-1947: Operation Highjump – Eine großangelegte Expedition der US Navy in die Antarktis, die Byrd leitete. Die Expedition bestand aus etwa 4,700 Mann, 13 Schiffen und 33 Flugzeugen und war die größte militärische Operation in diesem Teil der Antarktis.
  7. Februar 1947: Byrd flog am 19. Februar 1947 planmäßig über den Nordpol, landete jedoch im Inneren der Erde. Dieser Flug ist in seinem Tagebuch dokumentiert und enthält auch Einträge aus dem Bordbuch des Flugzeugs, die jahrzehntelang vom Pentagon unter Verschluss gehalten wurden.
  8. Antarktis-Expeditionen in den 1920er und 1930er Jahren: Byrd leitete mehrere Expeditionen in die Antarktis in den 1920er und 1930er Jahren, bei denen er wichtige wissenschaftliche Daten und Erkenntnisse über die Polarregionen sammelte.
  9. 1955: Operation Depp Freeze – Maßnahme des Verteidigungsministeriums, unterstützt die National Science Foundation bei ihren Bemühungen um die Erforschung des Kontinents und all seiner Geheimnisse. Mitglieder der Luftwaffe, der Küstenwache, der Marine, der Armee und der Nationalgarde führen die jährliche Operation im Rahmen der Joint Task Force – Support Forces Antarctica unter der Leitung der Pacific Air Forces durch.
  10. 1956: Gründung des Antarktisvertrages zwischen Chile, Argentinien, England, Norwegen, Australien, Neuseeland und Frankreich.

Diese Expeditionen waren, offiziell betrachet, wissenschaftlich orientiert und dienten der Erforschung der Polarregionen sowie der Kartierung von Teilen der Antarktis.

Die Botschaft der Arianni

Dies ist die Botschaft des Volkes, das unter der Erde lebt und sich Arianni nennt, und an Admiral Byrd als Boten übergeben wurde:

“Eure Rasse hat den Point of no return erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben – die Macht von der sie meinen, sie zu kennen. Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren
Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen. Nun muss ich ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben
beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das
Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar. Die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden. Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zu beleben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden. Wissen, was Ihr alles schon einmal hattet. Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere Erde zurückkehren.”

Admiral Byrd hatte einen Haushund namens Igloo, der ihn zum Nord- und Südpol begleitete und der auf dem Pine Ridge Pet Cemetery mit einem Grabstein begraben ist, auf dem steht: “Er war mehr als ein Freund“. Byrd war ein Pilot und Abenteurer, ähnlich Amelia Earhart, und verstarb am 11. März 1957.


Quellen:
Virginia History
Auszug aus dem Tagebuch von Admiral Byrd
Operation Highjump
Scar – Antarktisvertrag
Debunking Flat Earth and Admiral Byrd Story

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2024-06-07

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