Teleportation: In Luziden Träumen und bei Astralreisen (Teil 4)

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Wie teleportiert man in luziden Träumen und bei Astralreisen? Eine Frage, die sich für viele Praktiker immer wieder stellt. Der Einstieg in eine solche Erfahrung erfordert eine gewisse Motivation und Disziplin, um zumindest einmal in diesen Genuss zu kommen…

Technik der Teleportation

Die folgende Technik erfordert, dass man sich innerhalb eines Traumes bewusst ist, dass man träumt bzw. sich völlig darüber bewusst ist, dass man gerade eine außerkörperliche Erfahrung (syn.: Astralreise) erlebt: 1. Bevor man plant, eine solche Erfahrung zu erleben, sollte sie nicht nur trainiert werden, sondern es ist erforderlich, dass man bereits vorher plant und bestimmt, welchen Zielort man anvisieren möchte, um einen Teleportationsvorgang einzuleiten. 2. Der leiseste Zweifel darüber, seinen Zielort erreichen zu können, wird letztendlich dafür sorgen, dass man an einen beliebigen Ort teleportiert wird. Der Zweifel bietet mehrere Möglichkeiten an und somit wird die Wahrscheinlichkeit, dass man seinen Zielort erreicht, immer unwahrscheinlicher. Man merke: Je mehr Auswahl, desto ungenauer wird man den Zielort erreichen. 3. Je mehr Einzelheiten man über den Zielort weiß, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, auch exakt diesen Ort zu erreichen. Der Zielort “Ägypten” wäre sehr ungenau und bietet eine Menge Möglichkeiten, wo man daraufhin landen wird. Auch der Zielort “Pyramide” kann verständlicherweise viele Möglichkeiten bieten. “Die Spitze der Cheops-Pyramide” ist da schon wesentlich genauer, noch besser ist es, wenn man sich Bilder im Internet von der Umgebung anschaut, um mehr über den Zielort zu erfahren. 4. Zudem ist es hilfreich, sich den Ort vorzustellen und auch über diesen nachzudenken. Vielleicht ist es sogar möglich, Begeisterung für den Ort aufzubringen, damit sich die Gefühle zur Zielortbestimmung hinzugesellen. Je spannender und interessanter der Zielort ist, desto besser. 5. Sollte man als Zielort eher eine Person wünschen, ist es erforderlich, sich diese Person detailliert vorzustellen. Noch besser ist es, wenn man eine gewisse zwischenmenschliche Verbindung zu dieser Person besitzt bzw. sie bereits im Alltag einmal persönlich getroffen hat. Wenn man diese Punkte einhält, wird es mit der Zeit möglich, ebenso andere Zielorte aufzusuchen, auch jene, mit denen man nicht unbedingt gute Gefühle verbindet oder die einem langweilig erscheinen. Auch bei der Teleportation zu bestimmten Personen ist es nicht viel anders.

Automatische Teleportation

Zudem sollte sich bewusstgemacht werden, dass während des luziden Traumes oder der Astralreise das Vorstellen eines Ortes oder einer bestimmten Person gelegentlich eine automatische Teleportation bewirken kann. Dies geschieht exakt in dem Moment, in dem der Gedanke in den Kopf schießt. Ist der Gedanke klar und deutlich, wird der Teleportationsvorgang automatisch ausgelöst. Man bedenke, dass es sich vice versa nicht anders verhält, d.h. wenn man sich in einer solchen Erfahrung befindet und sich fragt, was wohl gerade der eigene physische Körper tun mag, wird man ziemlich schnell zum Körper zurückgebracht und das Abenteuer ist beendet. Gedankendisziplin macht eine Teleportation einfacher und sorgt auch dafür, dass die gelungene luzide Traum- oder Astralerfahrung nicht allzu früh endet.

Ablauf der Teleportation

  1. Vor dem Schlafengehen den Zielort genau planen und bestimmen. Für Personen gilt dasselbe
  2. Sobald man sich in einem luziden Traum oder in einer Astralreise befindet, wird der Zielort sofort aufgerufen und man wünscht sich, zu diesem teleportiert zu werden
  3. Meist wird einem kurz Schwarz vor den Augen und die bisherige Umgebung verschwimmt. Danach wird die Umgebung klarer und man befindet sich am Zielort
  4. Sollte es der falsche Zielort sein, wiederhole man den Vorgang

 

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2 Kommentare zu “Teleportation: In Luziden Träumen und bei Astralreisen (Teil 4)

  1. Hallo Jonathan, wie kann ich eigentlich von dem Status des “Sehens” – in einer Meditation – über den Sehnerv oder die Gedanken, zum Astralreisen gelangen?
    Mit dem “Sehen” meine ich, dass bei mir nach ein paar Minuten Meditation Bilder aufflammen, oder Sequenzen, bei denen mir Unbekanntes gezeigt wird. Gegenstände oder Personen.
    Mit “über den Sehnerv” meine ich, dass bei geschlossenen Augen in der Dunkelheit Bilder etc erscheinen, mit “über die Gedanken” meine ich, dass man diese Bilder etc wie im Traum “sieht”.
    Vielleicht weißt Du was ich damit meine.
    Auf was muss ich mich konzentrieren? Ich habe es schon mit dem “herausdrehen” meines Astralkörpers versucht, welches mir irgendwie nicht gelang. Obwohl es sich fast schon so anfühlte, als ob ich in einem Swimming-Pool treibe, bzw. mein Bewusstsein wie in einer Wanne in meinem Körper schwamm.
    Vielen Dank für die Info und liebe Grüße.
    A.C.

  2. Hallo A.C.,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, damit gelangst Du für gewöhnlich nicht in den astralen Zustand, aber auf diese Weise wäre Remote Viewing oder interdimensionales Reisen möglich, vermutlich auch WILD.
    Liebe Grüße, Jonathan

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