Brasilien zieht nach

Nachdem sich die Regierung von Großbritannien letztes Jahr dazu bereit erklärt hatte, die geheimen UFO-Akten an die Öffentlichkeit zu geben, so folgt nun die brasilianische Regierung dieser Tat ebenfalls. Mittlerweile kann man von der Webseite das Archiv von 1952 bis 1979 kostenlos herunterladen. Die Dateien sind dort als PDF-Files hinterlegt und somit der breiten Masse optimal zugänglich. Einige der UFO-Sichtungen haben damals eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt und die Regierung hatte Schwierigkeiten, diese wieder zu beruhigen. Riesige Lichter am Himmel hatten die Bewohner der Stadt Colares in Aufruhr versetzt…

Einige der Augenzeugen hatten sogar Verletzungen von den Sichtungen davongetragen. Vermutet wird hier ein fremder Strahleneinfluss, dessen Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Die brasilianische Regierung befahl der Luftwaffe, die Objekte mit Helikoptern näher zu erkunden, doch wurden die Ergebnisse niemals bekanntgegeben.

Die Regierung von Brasilien gab diese Akten kürzlich nicht frei, weil sie einen guten Tag hatte, sondern aufgrund des Einsatzes des brasilianischen UFO-Forscher-Komitees “UBC”. Sie hatte die Forderung zur Freigabe der UFO-Akten der landeseigenen Regierung verlangt. Besonders spektakulär sind die Akten vielleicht nicht, aber wieder ein Schritt in Richtung globale Völkeraufklärung.

Quelle: ufo.com.br, Archiv 1952-1969 / 1970-1979

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2 Kommentare zu “Brasilien zieht nach

  1. Lieber Jonathan,

    danke für diese Info!
    LG Momo

    P.S. hmm, Strahlenverletzungen, handelt es sich vielleicht in solchen Fällen um irdische technische Schöpfungen? (zumindest nicht sehr lichtvoll)

  2. Hallo Momo,
    keine Technik ist perfekt. Ich kann mir vorstellen, dass viele Sichtungen Unfälle sind, d.h. die Insassen der fremden Objekte hatten nicht vor, dass man sie am Himmel sieht. Tarnung ausgefallen, könnte man sagen. Plötzlich sieht man dann mehrere Lichter oder mehr am Himmel, die aber in Wirklichkeit alle zu einem Objekt gehören könnten. Ein Teil des Objektes wurde dann versehenlich sichtbar. Von Strahlenverletzungen hörte ich bisher nur im direkten Kontakt mit einem Ufo. Auf die große Distanz hin, wie sie in dem brasilianischen Fall beschrieben wird, finde ich das auch sehr seltsam.
    Liebe Grüße, Jonathan

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