Altes Archiv 2006

(Dies ist Teil des alten Archivs (2005 bis Mai 2007). Das neuere Archiv Juni 2007 bis … ist auf der Hauptseite des Traumtagebuchs weiter unten zu finden.)

Der dunkle Wunschbrunnen – 31.12.2006

In der heutigen Nacht war ich mit einem Freund in einem sehr realen Traum unterwegs. Wir haben uns durch eine Art Höhlensystem bewegt und kamen uns schon ein wenig vor wie Indiana Jones. Teilweise ging es auch durch ziemlich abbruchreife Häuser und entsprechende Umgebungen, bis wir zu den Höhlen kamen. Nach einiger Zeit sind wir dann zu einer Art “Höhlenlichtung” gekommen, es war ein richtiger Platz und die Decke bestimmt an die 10 Meter hoch. In der Mitte befand sich ein Podest mit zwei Steinstufen, auf dem, recht unscheinbar, ein schwarzes Gebilde stand. Es war reichlich verziert und wirkte, als wäre es aus Metall gegossen worden. Eine spontane Assoziation, die ich besaß, war ein wenig die mit einem Springbrunnen. Es war vielleicht 3-4 Meter hoch und ca. 5-6 Meter breit, unten sehr breit nach oben spitzer zulaufend. Es besaß nur nicht dieses typische Auffangbecken für das Wasser. Als wir davor standen, fragte ich laut “Was ist denn das?” Dann antwortete meine innere Stimme prompt, die des Öfteren in meinen Träumen auftaucht, und sagte: “Du bist hier an einen Ort gelangt, an den nur selten Träumer kommen. Vor diesem Gebilde kannst Du Dir wünschen, was immer Du willst.”

Ich war natürlich erst einmal begeistert, aber anstatt mir etwas zu wünschen, war ich ein wenig vorsichtig und schaute mir alles genau an. Außerdem wusste ich auf Anhieb gar nicht, was ich mir nun wirklich wünschen wollte. Wie viele Wünsche hat man denn hier frei? Mehrere oder nur einen? Kann man sich wirklich alles wünschen? etc. Ich wollte erst einmal den Ort näher überprüfen und lief um das Gebilde herum. Dummerweise bin ich darüber dann aufgewacht.

Für mich als Lernerfahrung kann ich sagen, dass man eigentlich selten wirklich weiß, welcher Wunsch absolute Priorität besitzt, bzw. welchen Wunsch man sich sofort und ohne zu zögern wünschen würde. Wenn ich noch einmnal dort vorbeikomme, werde ich direkt und ohne Zögern etwas wünschen, mal sehen, was passiert…

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Pyramiden und ihre Muster – 19.12.2006

Es gibt verschiedene Quellen, die ich im Folgenden benutzt habe, um Aufschluss über die Anordnung von Pyramiden auf unserem Planeten im Vergleich zu denen auf dem Mars anzugeben. Die Anordnung der irdischen Pyramiden ist ja aufgrund von Satellitenfotos leicht zu recherchieren. Im Falle der Anordnung auf dem Mars sieht es schon ganz anders aus. Doch mithilfe des Top-Remote-Viewers Joseph McMoneagle aus Virginia, USA, konnte im Monroe-Institut die Anordnung auf dem Mars in Tests herausgefunden werden. Diese Daten habe ich dann für meine weiteren Spekulationen verwendet. Vergleicht man nun die unterschiedlichen Pyramidenanlagen, sieht es wie folgt aus:
Hierbei soll durch die Gegenüberstellung ein Hinweis auf Gemeinsamkeiten gefunden werden. Entscheidend ist die mathematische Komponente, die man insbesondere bei der irdischen Anordnung entdecken kann. Perfekte Nord-Süd-Ausrichtung einer jeden Pyramide (3 große, 6 kleine) und auf dem Mars eine ähnliche Anordnung, nur irgendwie “dichter”. Mit dichter meine ich eine stärkere Ansammlung von Pyramiden an einer Stelle.
In einem meiner Träume besuchte ich eine weitere Pyramidenanlage. Dort gab es eine sehr große Pyramide und zwei kleinere dahinter (Grafik 3). Ich hatte das Gefühl an einem Hauptpunkt zu sein, einer Art Bahnhof oder Kreuzungspunkt. Nimmt man nun noch diese Anlage hinzu, die ich in diesem intensiven Traum erblickt habe (1 sehr große, 2 kleine), zeigt sich definitiv in der folgenden Gesamtübersicht aller Pyramidenanlagen eine Art Muster. Für mich wirkt es dann so, als besäße all dies eine Art Anordnung von Kettenelementen, bzw. Pyramidenketten, die eigentlich zusammengehören, aber räumlich voneinander getrennt sind. Ich hoffe, ich kann den Punkt deutlich machen. Besäße man eine größere Sammlung an skizzierten Pyramidenanlagen, würde meines Erachtens ein Muster entstehen, eine Art mathematischer Plan, der, unabhängig von Zeit und Raum, eine Ordnung darstellt und widergibt.

An diesem Punkt muss ich leider vorerst passen, denn solche “Muster” könnten höchstens in der Physik oder Mathematik Sinn ergeben. Jemand, der hier mehr Kenntnisse besitzt, ist also gefragt! Woran erinnert diese Struktur (s. Grafik 4)? Womit ist sie zu vergleichen? Welche Bedeutung hat die Betrachtung eines Musters unabhängig von Zeit und Raum?

pyramidenmuster-small.jpgNatürlich habe ich diese 3 Pyramidenanlagen willkürlich angeordnet, dies sollte berücksichtigt werden, aber mit dem richtigen Sinn fürs Puzzeln und dem notwendigen naturwissenschaftlichen Knowhow könnte es hier eine Entdeckung geben, dessen bin ich mir sicher.

Aufgrund einiger meiner Träume und Hinweisen einer Persönlichkeit namens Seth bin ich davon überzeugt, dass die Pyramiden als eine Art Reisetransportmittel genutzt werden können. Dieser Punkt, falls es wirklich möglich ist, würde die Raumfahrt revolutionieren. Ich habe mir dazu gedacht, diesem ganz bestimmten Forschungszweig evtl. den Begriff “Pyramiden-Koordinationsforschung” zu geben oder so etwas in der Art. Außerdem werde ich die Wesenheit Tha’ Pa’ noch zu diesem Thema bei einer nächsten Sitzung interviewen. Das Thema interessiert mich jetzt doch. Und wer sich an dieser Stelle noch immer fragt, was das denn alles soll, dem empfehle ich mitunter einen Blick auf dieses Dokument zu werfen: HIER KLICKEN

Monroe-Institut – 11.12.2006

In der heutigen Nacht flog ich direkt zum Monroe-Institut. Vermutlich habe ich unterbewusst auf die Einladung reagiert, dass man in seinem 2. Körper gern einmal vorbeischauen darf, wenn es physisch grad nicht möglich ist. Ich flog über das ganze Anwesen und war überrascht, wie schön es dort war. Große Grundstückflächen, eine schöne große Terrasse, eine Art Stall, einen kleinen Parkplatz und mehrere kleine Häuser, wenn ich mich recht entsinne. Ich meinte sogar so etwas wie einen Pool gesehen zu haben, wunderte mich aber gleichzeitig, ob dort wirklich einer sein könnte. Vielleicht war es aber auch etwas anderes Viereckiges.
Eine Weile flog ich darüber hinweg, verharrte in der Luft, aber ich konnte niemanden entdecken. Nach einer Weile beschloss ich weiterzufliegen und kam dann auch wieder zurück zu meinem physischen Körper.

Hacker & Ufos – 7.12.2006

Heute habe ich mal wieder eine Webseite gefunden, die mir Informationen über Gary McKinnon lieferte. Er ist ein Hacker, dem es 2001 bis 2002 gelungen ist, sich in die Netzwerke der Nasa und des US-Militärs immer wieder unauffällig einzuhacken. Durch seine spätere Nachlässigkeit wurde er vom US-Militär gestellt und verhaftet mit der Androhung, ihn für 70 Jahre einzusperren. Während ihm in U-Haft diese Strafe angedroht wurde, gab er zu verstehen der Welt mitzuteilen, was er auf den Rechnern der Nasa und Army entdeckt hatte. McKinnon, gebürtiger Engländer, behauptet nämlich massenweise Exceldateien mit Namen und Rängen von außerirdischen Kommandanten gefunden zu haben mit Hinweisen darauf, dass sie teilweise sogar Mitarbeiter der US-Airforce sein sollen. Zu seiner Zeit hat McKinnon jedoch nur ein Analogmodem nutzen können und besaß nicht die Zeit und Muße, Bilder von den Raumschiffen herunterzuladen, dessen Dateinamen er ebenfalls deutlich gelesen hat. Die amerikanische Regierung äußerst sich nicht dazu und verklagt ihn auf einen Schadensersatz von über 750.000 Dollar und drohen mit einer hohen Gefängnisstrafe auf lebenslang. Gary, mit dem Pseudonym Solo und heute ein großes Licht unter den Hackern der englischen Szene, meint dazu, dass er teilweise so zugekifft gewesen war, als er auf den 97 Rechnern der Nasa und Army herumgesurft war, dass er für seine kleinen Helferchen, sprich Spionageprogramme, sogar seine eigene Emailadresse angegeben hatte. Irgendwann standen sie dann vor seinem Bett und haben sämtliche Rechner beschlagnahmt und ihn gleich eingesperrt. Heute befindet er sich jedoch nach vier Jahren wieder auf freiem Fuß, da die britische Behörde ihn zu seinem Glück nicht nach Amerika ausgeliefert hatte.

In einem Interview gibt McKinnon klar zu verstehen, dass er definitiv Beweise gesichtet hätte, die belegen würden, dass die USA seit 40 Jahren Kontakt zu Außerirdischen pflegen und mit ihnen zusammenarbeiten (Webseite mit Interview).

Ortungszauber die Zweite – 21.11.2006

Nun habe ich den ersten Kraftort, den ich mit einem primitiven Ortungszauber herausfinden konnte, besucht. Es ging ja darum nachzuschauen, ob es einen Ort in meiner Nähe gibt, an dem Zwerge oder andere Fabelwesen zu entdecken sein könnten. Diese Idee entstand sehr spontan am Halloween-Abend und ich habe damit überwiegend scherzhaft mit der Idee herumgespielt. Es schwebte sogar die Idee im Raum einen witzigen C-Movie über diese Suche zu drehen. Einige Fotos habe ich dort auch gemacht.

Mit einer guten Freundin dort angekommen, sind wir doch überraschenderweise auf ein Kalkwerk gestoßen, das überhaupt nicht auf unserer Karte eingezeichnet war, obwohl das Gelände sehr groß ist. Gleich daneben ein großer Steinbruch mit vielen Warnschildern vor Sprengungen und anderen spontanen Vorkommnissen, die, für einen Besucher, der grad mal vorbeischaut, auftreten könnten. Für mich sehr interessant, da der Ortungszauber uns mitteilte, hier sollen Zwerge leben und wir daraufhin einen Steinbruch finden. Ich fand es sehr erstaunlich und war in jedem Fall ein kleiner Beweis für mich, dass der spontane und nicht grad ernst genommene Zauber tatsächlich gewirkt hatte. Nun liefen wir dort im Wald herum und erforschten das Planquadrat, das uns angegeben wurde. Wir fanden keine Zwerge, aber dafür zwei seltsame Dinge: Zuerst war in zwei, drei Bäumen eine Art Folie zu sehen, die sich aber später als ein Gewebe herausstelte, so wie von einer Spinne gewoben, aber mit dem Unterschied, dass dieses Gewebe 2-3 qm groß war und sich an die jeweilige Baumlage angepasst hatte. Wir fanden über einen Busch ebenfalls dieses Gewebe und wir erwarteten förmlich eine Riesenspinne, die gleich aus dem Busch hervorgesprungen kommt und uns vergnüglich verspeist. Wir wissen selbst heute nicht, was es war. Im Weiteren entdeckten wir eine “Kugel”, ungefähr 1-2 qm groß. Viele Vogelfedern lagen auf dieser Kugel, die einfach so am Boden lag. Außerdem war sie mit Draht zusammengebunden worden. Keine Ahnung, was es zu bedeuten hatte oder um was es sich hierbei gehandelt hat.

Dann sind wir wieder gefahren. Später haben wir in einem gemütlichen Café darüber diskutiert, wieso wir keine Zwerge gefunden hatten und plötzlich hatte ich einen seltsamen Eindruck…: Steinbruch, Sprengungen, unterirdisches Arbeiten, abgetragene Erdschichten… So kam mir der aufdringliche Gedanke, dass wir zwar an der richtigen Stelle waren, aber einfach nur 10-100 Meter zu hoch!

Walk-Ins – 16.11.2006

Vor sieben Jahren hatte ich Kontakt zu einer amerikanischen Autorin, die mir den heißen Tipp gab, mich um das Thema der Walk-Ins zu kümmern, denn dies sei überhaupt noch nicht in Deutschland bekannt. Mich sprach es nicht sonderlich an, weil ich derzeit keine unmittelbaren Erfahrungen vorweisen konnte und dies höchstens hätte theoretisch abhandeln können. Bei den Walk-Ins handelt es sich um die Annahme, dass wenn ein Mensch z.B. ins Koma fällt oder für einen gewissen Zeitraum spurlos verschwunden war etc. und kein Interesse mehr an sein weiteres physisches Leben besitzt, dass man seinen Körper an jemand anderen weitergeben kann, der auf einer Art Zwischenebene über keinen verfügt und gern einen besäße. So kann also Herr Müller, der gerade wieder aus seinem Koma erwacht, nicht mehr der sein, der er stets gewesen ist, denn zwar ist der Körper wieder lebendig, doch der Geist ist nun ein anderer.

Jetzt habe ich einen Hinweis durch einen Traum erhalten, der mit diesem Thema auf einer verwandschaftlichen Ebene zu tun hat. In diesem Traum traf ich auf eine vielleicht 17jährige Frau, die mir immer wieder “zufällig” begegnete. Doch wenn ich mich ihr zu nähern versuchte, ging sie wieder fort. Irgendwann trafen wir uns dann in einem Wald. Dort sprach ich sie dann an und sie meinte, dass sie nur darauf gewartet hätte, bis wir ungestört sind. Sie meinte, sie müsse unbedingt mit mir sprechen und ich sollte mir danach überlegen, was genau ich wollte. Sie zeigte mir einen Auszug aus dem Alten Testament der Bibel. Dabei erklärte sie, dass sie ein Walk-In wäre und dieser Text ein Hinweis darauf wäre. Ich las ihn mir durch, aber kann mich leider nicht mehr daran erinnern. Als ich den Text gelesen hatte, sprachen wir noch ein wenig, aber ich verlor mein Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, war ich diese junge Frau! Ich stand in der Küche ihres Elternhauses und erklärte, wieso ich so spät nach Hause gekommen war. Ebenfalls saß dort eine Bekannte “meiner” Mutter, die an der Schule unterrichtete, an der ich mein Abi machte. Sie war irgendwie misstrauisch und fragte mich ein wenig aus. Das Problem war, dass ich keinen blassen Schimmer besaß, wie ich zu antworten hatte und ging intuitiv vor. Ich denke, ich habe die Situation gerettet.

Als ich später erwachte, erkannte ich, dass ich hier trainiert worden war. Ich überlege, ob dies der Beginn gewesen ist, fremde Körper anzunehmen und Rollen zu spielen. Denn nach diesem Traum sind mir wieder so einige Träume eingefallen, in denen ich ähnlichen Situationen ausgesetzt war. Ich hatte den Körper einer anderen Person voll bewusst angenommen, um das eine oder andere zu bewirken. Einmal war ich als Diplomat anno 300 v.Chr. unterwegs, um zwei Völker miteinander zu versöhnen und ein anderes Mal in einem fremden Körper, um mir selbst aus einer Situation herauszuhelfen. Bestimmt gibt es in meinen Aufzeichnungen noch weitere Hinweise.

Opfer & Täter – 11.11.2006

Da habe ich doch “zufällig” ein interessantes PC-Spiel entdeckt. Es nennt sich “Call of Juarez” und liefert eine interessante Spielweise. Man ist Opfer und Täter gleichzeitig auf zwei Rollen verteilt. Einmal ist man der Halbindianer Billy, der verdächtigt wird seine Eltern getötet zu haben und ständig auf der Flucht ist, aber man ist im Wechsel auch ein abgedrehter Priester, der auf seinem Rachefeldzug durch die Prärier läuft und alles abballert, was ihm in die Quere kommt.

Interessant finde ich, dass man von Episode zu Episode diese Rollen abwechselnd übernimmt und sich teilweise sogar dann selbst jagt, denn der Priester jagt Billy und Billy läuft vor dem Priester fort. So kann man auch während des Spiels seine Gedankengänge beobachten und Verständnis für beide Seiten erkennen. Am Ende des Spiels vermischen sich die Interpretationen und Ansichten von Opfer und Täter.

Lehrerträume – 10.11.2006

In den letzten Monaten sind mir einige Träume aufgefallen, in denen ich Lehrer bin. Entweder bin ich ein Schullehrer, der gerade über den Schulhof geht und nach dem Rechten sieht, eine gymnasiale Oberstufe unterrichte, oder so wie heute Nacht, ein Musik- und Sportlehrer bin, der in einem Gymnasium oder Internat den Schülern das Reiten beizubringen gedenkt. Ich erinnere mich noch deutlich an ihre Schuluniformen, halblanger, grauer Rock und dunkelblaues Jacket.

Für mich ist offensichtlich, dass ich in einigen Parallelrealitäten als Lehrer arbeite. Ich habe ein wenig in meinen Erinnerungen nachgeforscht und konnte feststellen, dass ich in meiner eigenen Schulzeit tatsächlich immer wieder den Wunsch besessen hatte, Lehrer zu werden. Dies ist heute nicht mehr der Fall, aber der damalige Wunsch wirkt noch auf anderen Ebenen.

Primitiver Ortungszauber – 31.10.2006

Pünktlich zu Halloween habe ich bei einem kleinen Experiment mit einem primitiven Ortungszauber zwei Plätze in der Nähe herausfinden können. Ein starker Kraftplatz und eine Art Dimensionstor, das in die Welt der Elfen und Zwerge führen soll. An einem verzauberten Tag sollte man auch einen Zauber anwenden, dachte ich mir. Jeder Glaube ist Teil einer größeren Glaubens. Magie und Zauberei ist somit auch nur eine Interpretation oder eine Anwendungsform der inneren Kräfte. Da es doch ein Stückchen dorthin ist, werde ich mich mal an einem schönen Tag auf den Weg machen. Der Herbst bietet sich sehr an, Dimensionstore dieser Art aufzuspüren. Es gibt viele energetische Tage in den Herbstmonaten.

Myrddins Ausbildung – 23.10.2006

Träumte heute Nacht, wie Myrddin, auch bekannt unter dem Namen “Merlin”, zu einem Zauberer und Schwertkämpfer ausgebildet wurde. Sein Lehrer hatte zu dessen weiteren Ausbildung einen großen, hünenhaften Ritter zum Gegner gewählt, der wirklich sehr gut in der Anwendung der Schwertkunst war. Systematisch brachte der Lehrer seinem Schüler Merlin bei, wie er das Schwert zu führen hat. Es war nicht einfach, da Merlin nicht unbedingt der Stärkste und Muskelöseste war. Doch mitunter brachte er ihm auch bei, auf magischem Wege geistige Kräfte zu erlangen und somit das Schwert leichter zu führen und auch um sein Erscheinungsbild beliebig zu verändern. Er erklärte ihm geduldig, dass, wenn er im Schwertkampf gegen den Ritter gewinnen möchte, er auf jeden Fall mit seiner Energie haushalten sollte. Als der Tag gekommen war, um gegen den Ritter anzutreten und Merlin genügend Energie gesammelt hatte, verwandelte er sich erst einmal selbst in einen hünenhaften Krieger und flog direkt aus dem Stand nach oben und jagte vergnügt in der Luft umher. Sein Lehrer schlug die Hände über den Kopf zusammen, denn damit verpulverte er die wichtige Energie, die ihm doch bei dem Kampf gegen den Ritter unterstützen sollte.

Ich vermute, dass er es trotzdem geschafft haben muss, den Ritter irgendwie zu besiegen, denn andernfalls gäbe es nicht die vielen Geschichten um ihn in seiner eigenen Zeit als Lehrer. Besonders interessant empfand ich meine Perspektive zu der Geschichte. Ich war die meiste Zeit über Beobachter, aber glitt dann immer wieder mal in Merlin hinein und konnte das Schwert vernünftig zu führen versuchen. Auch seine Bedenken unmittelbar vor dem Ritter zu stehen konnte ich nachempfinden, aber war lange nicht so identifiziert, wie er es wohl gewesen sein muss.

Memoiren – 22.10.2006

Letztens wurde ich auf meinen Text “Die Hackerkatze” angesprochen. Ich wurde auch gefragt, wieso ich nicht öfter einmal etwas Lustiges schreiben könnte. Gesagt, getan. Habe nämlich seit Jahren die Idee einige meiner Erlebnisse aus der Zeit als EDV-Dozent niederzuschreiben. Es war eine recht lustige Zeit mit seltsamen Begegnungen. Geschichten sind mir da begegnet, das mag man gar nicht glauben. Die ersten 20 Seiten sind bereits fertig und es ist nicht nur jede Erfahrung wahr, sondern sie sind auch entsprechend gemein, rücksichtslos, verzogen, ergreifend, abgestürzt und überhaupt. Habe schon ein Kapitel für eine Person testgelesen und es ist sehr gut angekommen.

Mutter & Tochter – 10.10.2006

Ich war letztens bei einer Familie, Vater, Mutter und Tochter, eingeladen, die ich kaum kannte. Wir saßen am Tisch und unterhielten uns. Die Mutter erzählte mir, dass ihre Tochter Diabetikerin sei und sie täglich Insulin injizieren müsse. Ich dachte über diese Krankheit nach und welchen Grund eine Jugendliche haben könnte, diese Krankheit in sich zu aktivieren. Ich schoss einen Versuchsballon ab, um dem auf den Grund zu kommen. Daher meinte ich, dass ich jemanden kennen würde, der ebenfalls Diabetes hatte, aber es los wurde, in dem er drei Wochen lang nichts mehr gegessen und nur noch Wasser getrunken hatte. Sofort reagierte die Mutter und meinte mit aller Überzeugung, dass man das doch wohl absolut nicht vergleichen könnte mit dem Fall ihrer Tochter, denn dieser Mann wäre bestimmt ein ganz anderer Typ von Diabetiker gewesen. Es interessierte sie kein bisschen, ob dieser Mann diese Krankheit wirklich besiegt hatte oder ob es Möglichkeiten gab, sie zu besiegen, sie war halt von anderem überzeugt und vermutlich nicht ohne einen eigennützigen Grund… Die Tochter fragte auch kein bisschen neugierig nach. Nun, als mein Blick durch die Wohnung glitt, konnte ich aufgrund der vielen Mutter-Tochter-Fotos doch langsam erkennen, wie der Sachverhalt lag. Doch ich muss zugeben, ich war einfach nur neugierig. Heilen wollte ich niemanden. Jeder weiß genau, was er tut und wieso. Da gibt es nichts zu verurteilen oder sich arrogant über die Entscheidung anderer zu stellen.

Neue Staffel – 5.10.2006

In der neuen Staffel (Nr. 9) von Stargate SG-1, die in den nächsten Monaten im TV anläuft, sind die “Bösen Go’aulds” besiegt und es taucht ein neuer Gegner für das Team und somit den Planeten Erde auf. Interessanterweise sind die Gegner in ihrem Vorgehen und Auftreten genau so, wie in meinen Texten “Das Testament der Götter” und “Das letzte Sodom” zu lesen ist. Das hat mich erstaunt und legt den Verdacht nahe, dass ich mit meiner Prognose über die in der Bibel beschriebenen Vergangenheit gar nicht so daneben liegen kann. Diese “Gegner” ziehen von Planet zu Planet und predigen dort ihre Religion. Wenn der Planet nicht spurt, werden sie mit “Magie”, die aber nur hochmoderne Technik ist, krank gemacht. Erst wenn sie zu deren Glauben konvertieren, werden alle geheilt, auch die, die bereits an der Krankheit gestorben waren. Dies ist für das rückständige Volk, das man wahrscheinlich sehr oft auf anderen Planeten anzutreffen scheint, ein Wunder. Aus dem Grund kann man davon ausgehen, dass in der Bibel tatsächlich von Begegnungen mit Außerirdischen die Rede sein kann, wenn man sie aufmerksam liest. Wir könnten ebenso einer dieser Planeten gewesen sein, die “versklavt” wurden und aufgefordert wurden einen falschen Gott anzubeten. Noch heute wird das Buch über den falschen Gott gelesen und verehrt. Unser Gott mit seinen Engeln aus der Bibel ist demnach einfach nur eine weiter entwickelte Rasse gewesen, die es sich zunutze machte, unsere Welt zu beeinflussen und für ihre Zwecke zu nutzen. Ihr Nutzen von der ganzen Sache ist zwar noch unklar, aber das scheint dann wohl deren Insider-Infrastruktur zuzuschreiben sein.

Parallelitäten – 3.10.2006

Heute Nacht befand ich mich in einer parallelen Realität. Ich kam in einem Bus zu mir. Ich saß ganz hinten mit einer mir fremden Frau. Trotzdem schienen wir sehr vertraut miteinander und sie war ziemlich spontan, was körperliche Nähe betraf. So wollte sie es gleich mit mir an Ort und Stellt tun. Ich hielt es für keine so gute Idee wegen des Busfahrers und einigen Fahrgästen. Wir verließen den Bus und wir wollten dann zu meiner Wohnung gehen. Ich weiß nicht, wie wir “meine” Wohnung finden konnten, denn ich hatte überhaupt keinen blassen Schimmer, wo sie hätte sein könnte. Irgendwie schien sie mich dorthin zu führen. Als wir angekommen waren musste ich erst mal ins Bad. Doch ich lief geradewegs in ein anderes Zimmer, während sie dann mit schlafwandlerischer Sicherheit ins Bad fand. Meine Kommentare wie “Ich habe gar nicht aufgeräumt” und “Das Bad ist dort” entpuppten sich allesamt als unzutreffend. Zum Glück wunderte sie sich nie lang genug. Auch die eine oder andere Frage von ihr zeigte mir sehr deutlich, dass ich mit meinem Alltagsbewusstsein in dieser anderen Realität war und keinen Zugriff auf das Erinnerungsvermögen des Selbstes besaß, das normalerweise in dieser Realität agierte. Da wir aber ein gemeinsames Ziel besaßen, fiel meine Unkenntnis von irgendwelchen routinierten und wohnungstechnischen Unstimmigkeiten gar nicht weiter auf. Trotzdem zeigt es, dass man auf diese Weise ein anderes Selbst einer anderen Parallelwelt ganz schön in Schwierigkeiten bringen kann, wenn man dann falsche Dinge macht oder sogar nur von sich gibt.

UFOs und andere Gerätschaft – 28.9.2006

Habe heute einen Artikel über UFOs und andere Phänomene dieser Art geschrieben. Dabei sind mir vor allem einige Sichtungen auf Filmaufnahmen der Nasa aufgefallen. Sie wirken schon wesentlich seriöser als die vielen gefälschten Fotos und Filmchen, die es so gibt. Ich hoffe, dass ich ein wenig den Zeitgeist treffen konnte und meine Darstellungen in dem Artikel nicht schon allzu bekannt sind. Aber in Anbetracht der heutigen Ergebnisse mit denen von vor 15 Jahren hat sich meines Erachtens nicht sehr viel geändert.

Voynich-Kapitel erkannt – 27.9.2006

Nach Mitternacht gelangte ich in einen veränderten Bewusstseinszustand und da ich gerade wieder mitten in den Recherchen für das Voynich-Manuskript stecke, habe ich es in diesem Zustand gleich aufgerufen und bin es durchgegangen. Dabei konnte ich jede einzelne Seite in ihrem Sinn plötzlich zuordnen. Die Schrift konnte ich zwar immer noch nicht entziffern, aber ich “sah” deutlich, worum es in dem Manuskript Kapitel für Kapitel geht. Dies wird ein Kapitel in meinem Buch über das Manuskript natürlich stark beeinflussen.

Besuche im Morgengrauen – 22.9.2006

Heute am frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, wurde ich wach und befand mich augenblicklich in meinem 2. Körper. Dann nahm ich einen Mann wahr, der neben mir am Bett stand. Er schien mit mir sprechen zu wollen oder wollte etwas von mir. Kurze Zeit später erwachte ich in meinem physischen Körper. Als ich kurze Zeit später wieder einschlief, bekam ich wieder Besuch von einer guten Freundin, die mich kürzlich auch schon zwei Mal besucht hatte. Ich befand mich in einem halbwachen Zustand, als sie mich ansprach. Sie wirkte gewohnt “weise” auf mich und mir war klar, dass sich ihr Ego am anderen Morgen nicht an diesen Besuch erinnern würde.

Es gibt halt Dinge, die wir jede Nacht tun und an die man sich am Morgen niemand mehr erinnern kann.

Ein weiteres Experiment (Teil 2) – 15.9.2006

Nun habe ich fast drei Wochen lang einige der neuen CDs, die ich erstellt habe, nachträglich noch einmal intensiv getestet und bin sehr zufrieden mit den Tests. Die CD “Klarträumen” erwies sich als ein Verstärker für auftauchende Träume, mehr Erinnerung an die Begebenheiten während des Körperschlafs. Und viel Erinnerung ermöglicht auch höhere Chancen, in seinen Träumen klar zu werden.

Aufgefallen ist mir auch, dass die CD zur Stimulation der Epiphyse (“Dritte-Auge-Stimulation”) sehr stark auf die “gemeinen Lichtfunken” wirkt (siehe Artikel). Offensichtlich, und wie ich bereits des Öfteren erwähnte, gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem 3. Auge und den gemeinen Lichtfunken. Nach einem intensiven Traum (Klar- oder Albtraum) ist mir oft aufgefallen, dass die Lichtfunken sich kreisförmig anordneten und verstärkt auftraten.

Flugschaukel – 12.9.2006

Wenn ich auf einer Schaukel sitze und mich intensiv darauf konzentriere, meine Gedanken zu beruhigen, dann tritt nach einigen Minuten der Effekt ein, als würde ich für wenige Sekunden schwerelos sein. Kein Körperschweregefühl mehr. Natürlich kann das bei Anfängern länger dauern. Dieses Gefühl der schaukelnden Schwerelosigkeit, gravitationslos zu sein, kann sehr befreien und gibt neue Kraft. So lange es draußen noch schön ist, sollte man es mal testen.

Hans Rosenthal lebt – 30.8.2006

Heute sprang ich in meinen Träumen in eine Parallelebene in der ich gerade TV guckte. Dort lief gerade eine ganz neue Sendung von Hans Rosenthal. Ich war verwundert darüber, dass er noch lebte und quicklebendig seine Show durchzog. Er hatte sich hier etwas ausgedacht, das ein wenig an “Versteckte Kamera” erinnerte. Dabei trat er auf der Bühne in einem langen Trenchcoat auf und demonstrierte seine kleinen witzigen Unternehmungen. Er saß nämlich den ganzen Abend in einem Auto und beobachtete eins seiner “Opfer”, also zukünftige Kandidaten, die aber noch nicht wussten, dass sie welche waren. Er trug dabei einen Trenchcoat, den manche Detektive in klassischen Filmen getragen haben. Seine Sendung war sehr witzig, wenn auch seinen Shows immer ein gewisser Grad an Spießigkeit umgab. In der Show zeigte er über einen Videoschirm seine letzten Einsätze. Dabei las er gern von Karten ab, die er in der Hand hielt, um nicht alles auswendig gelernt haben zu müssen. Wahrscheinlich war er kein Freund des Auswendiglernens. Während er wieder mal vorlas und der Saal abgedunkelt wurde, musste er dabei öfter husten und ich “sah”, wie roter Staub um ihn herum entstand und ihn einhüllte. Die Zuschauer schienen das nicht wahrzunehmen. Ich war jedoch sicher, dass er an TBC o.ä. litt und “sah”, dass er bald daran sterben werde.

Als ich aufwachte, habe ich kurz recherchiert, ob er an TBC gestorben war, aber das war er nicht. Das bestätigte meinen Ausflug in die Parallelrealität.

Ein weiteres Experiment (Teil 1) – 23.8.2006

Nach dieser Woche der wirklich erfolgreichen Tests mit der “Astralreisen”-CD habe ich mir in der heutigen Nacht die CD “Klarträumen” vorgenommen, die ich kürzlich erstellt habe. Der Erfolg war heute Nacht mäßig, aber ich kann einen kleinen Erfolg verbuchen. Es tauchten in der Nacht mehrmals Träume auf, die unlogische Situationen enthielten. Es waren Situationen aus meinem Alltag, aber es fehlten z.B. bestimmte Dinge. U.a. das gegenüberliegende Haus sah plötzlich völlig anders aus. Oder ein Auto, das immer vor der Tür steht, war gar nicht mehr da, etc. Ich wunderte mich immer wieder in diesen Situationen und wurde misstrauisch. Solche Momente fördern die Bewusstwerdung in einem Traum immens.

Aus dem Grund vermute ich, dass diese Töne, die sich auf dieser CD befinden, solche Situationen begünstigen. Natürlich sind die Frequenzen so konzipiert, dass sie auf Dauer auf jeden Fall luzide Träume bewirken und auslösen. Doch werde ich sie erst einmal weiter testen, um sie nahezu zu perfektionieren, sozusagen den letzten Schliff geben – falls es nötig ist.

Das gelungene Experiment (Teil 2) – 22.8.2006

Nun habe ich die CD “Astralreisen” eine Woche lang mit dem folgenden Ergebnissen getestet: In der ersten Nacht direkt einige außerkörperliche Erfahrungen erlebt. In den vier darauf folgenden Nächten ist nur eine gute Entspannung aufgetaucht. In der vorletzten Nacht reagierte mein Körper mit starken ganzkörperlichen Zuckungen, ausgehend von der Brust, so als wollte etwas aus mir herausspringen. Und heute Nacht tauchten wieder diese Zuckungen auf, die nach Hören der CD, ca. 5 Minuten später, sofort wieder aufhörten. Als ich dann eingeschlafen war, tauchten diese Zuckungen in meinem 2. Körper auf, solange, bis ich aus meinem Körper “herausgestoßen” wurde. Dieser Effekt tauchte mehrmals in der Nacht auf. Der Vorteil ist, dass dies einen gewissen Automatismus besitzt, der Nachteil jedoch, dass es sich manchmal recht unangenehm anfühlt. Auch weiß man manchmal gar nicht mehr, wie man liegen soll. Die Entspannung verliert sich zwar, aber der Effekt bleibt. Jedenfalls als Ergebnis mit dieser CD kann ich im Allgemeinen zufrieden sein.

Ein kleines Rätsel – 17.8.2006

Habe mir die Freude gemacht ein kleines Rätsel in Form eines lyrischen Textes zu schreiben. Das Rätsel setzt sich aus 3 Rätseln zusammen. Das kleine Rätsel mit seinen drei Fragen befindet sich im Lyrikbereich unter dem Titel “Lucy im Diamantenhimmel”. Wenn jemand Spaß an solchen Dingen besitzt, kann er mir gern sein Ergebnis zusenden.

Das gelungene Experiment – 16.8.2006

Gestern bis in die Nacht hinein habe ich an einer neuen CD-Reihe mit neuen Frequenzen gearbeitet. So konnte ich in tiefer Nacht drei CDs zusammenstellen, die untergemischte Töne besitzen, aber auch die Eigenschaft haben, die Töne sehr laut wiederzugeben. Wenn man nun eine dieser “Pure Tones”-CDs hört, wie ich sie gern nenne, fallen einem schon die lauten Töne auf, die sogar das Standardrauschen im Hintergrund untergraben und es nur noch schwach hörbar machen. Jedenfalls habe ich dann heute Nacht, trotz meiner Müdigkeit um ca. 3 Uhr morgens, die erst mal von mir als “Astralreisen” bezeichnete CD gehört. Na ja, Astralreisen ist immer so ein Begriff, der irgendwie infantil klingt, aber doch etwas Wirkung auf das Unterbewusstsein hat. Nun habe ich also diese CD gleich einmal ausprobiert und nach den ersten 10 Minuten war ich unwahrscheinlich stark entspannt. Das hat mich gleich verblüfft, wie schnell das ging und vor allem so intensiv. Vor meinen Augen erkannte ich viele Gebilde und besaß einen leichten 3D-Effekt. Dies blieb dann so bis zum Ende der CD. Aber ich wusste ja, dass die untergemischten Töne dermaßen auf das Gehirn einwirkten, dass es später im Schlaf seine Wirkung zeigen würde, falls meine neue Frequenzzusammenstellung funktionierte. Nachdem ich eingeschlafen war, wurde ich gleich nach einigern Minuten wieder wach. Unglaublich starke Schwingungen gingen durch meinen zweiten Körper und ich konnte mich nicht bewegen. Die Schwingungen waren so stark und regelrecht unnachgiebig, dass sie vehement anhielten, selbst wenn ich das ein oder andere Mal daran dachte, sie zu dämpfen oder zu beenden. Sie blieben und wurden immer stärker. Das fand ich sehr gut. Ich kam mir für einige Augenblicke sogar so vor, als würde ich unter Drogen stehen, so unnachgiebig hielten diese Schwingungen an und ich wusste, sie würden erst nachgeben, wenn ich meinen Körper verließ. Also konzentrierte ich mich darauf, mich zu lösen. Als ich zur Seite wegschwebte, verschwanden die Schwingungen und ich konnte ein wenig durch die Gegend fliegen. Doch sobald ich an meinen Körper dachte, schnellte ich wieder zurück in meinen physischen Körper, nur mit dem Schluss, dass die Schwingungen wieder aufdringlich stark wurden. Dies zog sich mehrere Male so hin.

Nachdem ich dann wieder in meinem physischen Körper mit einigen AKE-Erinnerungen war, wusste ich, dass die neuen Frequenzen wirklich eine gute Wirkung zeigten. Manchmal hat man nach einem anstrengenden Tag keine Lust eine Stunde oder mehr voll konzentriert zu meditieren, um seinen Körper wieder verlassen zu können und kräftig auszuspannen. Aus dem Grund bin ich stets offen für solcherlei Hilfsmittel.

Sterbehilfe – 13.8.2006

Ich hatte vor einigen Monaten den starken, inneren Impuls eine Anleitung zur persönlichen Sterbehilfe für alte Leute zu schreiben, die vielleicht nicht mehr lang warten müssen, bevor sie sich auf die Reise begeben und sich endgültig von ihrem physischen Körper trennen. Diesen Impuls hatte ich wieder verworfen und ihm erst vorgestern, als er erneut auftauchte, Folge geleistet. Nun habe ich ein 9-seitiges Werk verfasst, das man jedem alten Menschen, der bald so weit ist, vorlesen kann, denn niemand hat ihnen das Sterben gelehrt. Mit dieser Anleitung kann man das Sterben verstehen, einschätzen und man weiß, was da mit einem im hohen Alter geschieht, wenn man an die ganzen Vorankündigungen denkt. Es wäre schön, wenn jeder meiner treuen Leser dieses Dokument per Email weiterreicht, sozusagen an alle, die er kennt, denn die meisten Menschen besitzen Großeltern, die nicht wissen, was da gerade mit ihnen geschieht. Das Dokument findet sich unter “Essays” und ist einfach zu lesen in seinen Erklärungen. (Link)

Zauberer on the Rock – 12.8.2006

Während der Meditation in der Nacht springe ich mit einem Mal in eine Szene hinein, in der ich mich in der Luft befinde. Ich sehe, dass ich an einer Küste bin und es ist dunkel, die Sonne ist längst am Horizont verschwunden. Erkenne Klippen, sehe wie die Wellen dagegenschlagen und mehrere recht spitz aussehende Steine, wie sie aus dem Wasser ragen. Zu meinem Erstaunen stehen drei oder vier Menschen jeweils auf den spitzen Steinen in Reihe. Sie stehen dort bewegungslos und ihre Kleidung weht im Wind. Ihr Blick ist starr auf die See gerichtet, in die Ferne. Doch was mich überrascht ist das, was sie einheitlich tragen. Lange Gewänder bis zu den Knöcheln und sehr lange, spitze Hüte auf den Köpfen. Die Gewänder und Hüte sind mitternachtsblau mit kleinen goldenen Sternen darauf. Wie einer dieser klassischen Zauberer, den man auch als Assistenten unter Word vorfindet oder auf Bildern in Kinderbüchern. Doch wirkte dieser Aufzug nicht ein bisschen kitschig oder belustigend, sondern sie trugen diese Kleidung mit Würde und es sah sogar gut aus, auch wenn die spitzen Hüte befremdlich wirkten. Überhaupt wirkte die ganze Szene sehr befremdlich, während ich mir das über dem Meer schwebend vor den Klippen anschaute, keine Geräusche, keine hörbaren Wellen, völlige Stille und dieses eindrucksvolle Bild. Für einen Moment kam es mir so vor, als wäre ich bei den großen Alten angekommen oder etwas in der Richtung. Jedenfalls reagierten sie kein bisschen auf mich.

Fremde Familien – 3.8.2006

Heute am frühen Morgen träumte ich Teil einer mir hier fremden Familie zu sein. Es war ein langer Traum mit vielen Details. Ich schien ein Teenager zu sein mit einer Schwester, die sich dauernd mit unseren Eltern stritt, waren es noch so Kleinigkeiten. Ich kam mal wieder auf dem WC zu mir und lief von da an halbbewusst durch die Gegend. Es war Sonntag, und wir wollten noch zu Mittagessen und danach gemeinsam in eine andere Stadt fahren, die jene war, in der ich hier in meiner Welt wirklich wohne. Es schien mir so, als würden sie auch wegen mir dorthin fahren wollen, weil mir die Stadt so gut gefiel und ich unbedingt dorthin wollte. “Vater” hatte die Tickets natürlich schon besorgt und wir hatten nur noch eine halbe Stunde, um zum Bahnhof zu kommen. Ich schlug ein Taxi vor. Wie das praktischerweise so ist in Träumen überspringt man die Reisewege oft und so waren wir plötzlich am Bahnhof. Meine Schwester stritt sich immer noch mit meinem Vater. Er sagte ihr, dass sie sich auch gern in die 2. Klasse setzen könnte, wenn sie weiterhin so patzig wäre und bekäme dann nicht den netten Luxus der 1. Klasse. Er schilderte ihr genau, welche Nachteile es mit sich brächte und schien das zu genießen, etc. Sie saß derweilen eingeschnappt rücklings auf ihrem Koffer, von ihm abgewandt. Mein Handy klingelte und ich lachte über meinen Klingelton, denn der war dem ähnlich, den ich normalerweise habe.

Interessant finde ich an diesem Traum die vielen Details, z.B. das Klapphandy, das ich dort hatte, ist hier in meiner Realität dem meines Zweithandys ähnlich. Der Klingelton seines Handys wiederum ist dem meines Ersthandys ähnlich. Dort war ich sehr jung und hatte auch so meine Auseinandersetzungen mit “meiner” Schwester und vielleicht auch mit den Eltern. Die Beziehung mit meinen “Eltern” dort kann ich nicht beschreiben, weil der Streit zwischen ihnen und “Schwesterherz” das natürlich nicht erkennen ließ. Ich schätze mich dort auf ein Alter von 18 Jahren. Die Wohnung ist mit einem großen Wohnzimmer und einem daran angrenzendem Esszimmer ausgestattet. Ein edler, brauner, sehr glänzend lackierter Esstisch mit dunklen Stühlen. Das WC ist zweigeteilt. Links ist die Toilette und im rechten Raum das größere Bad.

 

Prey – 22. Juli 2006

Apropos Spiegel an der Wand. Es gibt ein Computerspiel, das vor einem Spiegel beginnt. Man ist Tommy, ein Indianer aus dem Reservat und befindet sich gerade im WC-Bereich einer Kneipe. Plötzlich kommen die Aliens mit einem gigantischen Raumschiff und nehmen halb Texas ein… Das Spiel ist ziemlich brutal, aber besitzt einige interessante Aspekte. Auf der einen Seite hat Tommy einen Großvater, der ziemlich schnell stirbt, aber ihn kurz danach gleich auf die Astralebene holt, um ihn im Gebrauch des Geistkörpers auszubilden. Außerdem muss er Prüfungen absolvieren und den Astralbogen finden, damit er sich auch gegen Geistkräfte wehren kann. So hat man dann im Spiel unten links am Bildschirm zwei Körper, die die Gesundheits-, bzw. Energielevel beider Körper anzeigt. Während des Spiels kann man von einem zum anderen Körper wechseln und Aufgaben erledigen. Z.B. kann der Geistkörper genutzt werden, um Energiefelder zu durchdringen und auf der anderen Seite die jeweilige Sperre zu deaktivieren, sodass der physische Körper hindurch kann. Auch hat der Großvater seinem Enkel ein Totemtier mitgegeben, einen Falken, der ebenfalls nur astral existiert und ihn im Kampf gegen böse Geister unterstützt und ab und zu Tipps gibt. Sieht man von all dem Blut ab, das die Aliens fabriziert haben, wie das bei Ego-Shootern nun mal so ist, ist das Spiel sehr innovativ und esoterisch beeinflusst.

Spieglein, Spieglein an der Wand – 21. Juli 2006

In der heutigen Nacht wurde ich wieder einmal vor einem Spiegel bewusst im Traum. Dies ist mir in all den Jahren immer wieder mal passiert. Ein Spiegel reflektiert ja auch Selbsterkenntnis, das uns von den meisten Tieren unterscheiden soll. In meinem Fall wirkt es auf traumsymbolischer Ebene ganz gut. Sobald ich in einem Traum vor einem Spiegel stehe, werde ich mir bewusst und erkenne, dass ich träume (s. luzider Traum). Dieses Mal nahm ich mir vor, mich ganz genau im Spiegel zu betrachten. Zuerst sah ich mein Gesicht so, wie ich es auch im Alltag vor dem Spiegel gewohnt bin, aber dann fiel mir hier und da eine kleine Unstimmigkeit auf. Das führte so weit, dass ich plötzlich ein ganz anderes Gesicht wahrnahm als meines. Und eine Sekunde später besaß ich wieder ein neues Gesicht. Ich erkannte, dass ich mir in diesem Klartraum meine vergangenen Leben zeigte. Einer war ein Japaner, ein anderer ein Afro-Amerikaner… etc. So switchte ich durch die verschiedenen Leben hindurch. Es waren bestimmt 10-20 Gesichter, die sich im Spiegel offenbahrten. Sie wechselten ungefähr alle 2-3 Sekunden. Es war sehr interessant. Selbst die eine oder andere Frau war dabei.

Außer diesem kleinen Klartraum habe ich heute meine Geschichte zu Ende geschrieben, die ich vor Monaten zu schreiben versprochen hatte über den Traum, in dem ich als Zeitreisender in einer anderen Welt landete. Ich hoffe, sie gefällt.

Erneuter Besuch – 10. Juli 2006

Heute Nacht erhielt ich erneut Besuch von einer guten Freundin mit dem Namen E.G. (siehe Eintrag vom 4.7.06). Dieses Mal wurde ich nicht mit einem “Zoom” vorgewarnt, sondern sie stand gleich direkt vor meinem Bett. Sie berührte meine Hand, die ein wenig über der Bettkante hinausragte. Diese kurze Berührung sprach sofort meinen zweiten Körper an und ich wechselte augenblicklich in ihn hinein. Sie ergriff meine Hand und zog erst sanft und dann kräftiger. Ich konnte meine Augen öffnen und sah ihr Gesicht fast direkt vor mir, sie hatte sich vermutlich in die Hocke gesetzt. Ich war überrascht, denn selten hat es jemand geschafft mehr als einmal vorbeizukommen, wenn sie es sich vorgenommen hatten. Ich sah deutlich, wie sie mich anlächelte. Deutlich spürte ich die Schwingungen durch meinen Körper udn kurz darauf zog sie mich aus dem Bett heraus. Dann erwachte ich leider.

Nachdem ich ihre Anwesenheit noch einige Minuten fühlte, verschwand sie. Am anderen Tag habe ich sie wieder gefragt, ob sie sich daran erinnern würde, aber leider hatte sie keine Erinnerung. Viele Menschen glauben dann, wenn sie keine Erinnerung haben, hat es auch nicht stattgefunden, aber zum Glück ist ihr dieser Punkt deutlich. Vermutlich herrscht hier eine Art Sperre, die gemeinsame außerkörperliche Erfahrungen (GAKE) zu unterbinden versucht. Ich bin bisher von einigen Menschen des Öfteren außerkörperlich besucht worden, aber sie haben sich sehr selten erinnert. Spontan erinnere ich mich an zwei Personen, die mich außerkörperlich besuchten und sich am anderen Tag daran erinnern konnten. Ich würde sagen, es entspricht einem sehr geringen Prozentsatz. Ich werde mir noch Gedanken über diese Sperre machen und was sie bedingt. Vermutlich hat es mit der letztendlichen Akzeptanz einer gemeinsamen, erfahrbaren, außersinnlichen Realität zu tun. Eine Schutzfunktion, um den Glauben an eine einzelne, existente Welt aufrechtzuerhalten. Die tatsächliche und unumschränkte Akzeptanz einer weiteren Realität ist ebenso prtoblematisch für das persönliche Ich, wie die Akzeptanz, dass man nicht allein in seiner Seele existiert.

Bewegende Nacht – 4. Juli 2006

Es war mal wieder eine aufregende und bewegende Nacht. Zuerst saß ich unter dem Sternenzelt und meditierte, bis ich plötzlich eine gewaltige Stadt wahrnahm, die mich im Stil an eine Inka-Stadt erinnerte, aber irgendwie auch außerirdischen Ursprungs zu sein schien. Zwei gewaltige Türme, die ich sehen konnte und jedes Bauwerk, dass ich je in meinem Leben gesehen habe, in Schönheit und Perfektion mühelos in den Schatten stellte. Diese Gewaltigkeit hat mich wirklich verblüfft! Auch waren die Gebäude aneinandergereiht, nicht so wie unsere mit ihren Straßen und Wegen dazwischen, so als ob diese gar nicht notwendig wären. Sehr imposant.

Doch dem nicht genug. Als ich dann zu Bett ging und mich weiter konzentrierte, geriet ich mit meinem Körper direkt in eine Starre und schaltete auf meinen zweiten Körper um. Wie mit einem Zoom ausgestattet führte mich meine Wahrnehmung zur Zimmertür. Dort stand eine gute Freundin (E.G.) im Türrahmen. Sie lächelte. Danach schoss meine Wahrnehmung wieder zurück ins Bett. Dort angekommen spürte ich plötzlich, wie sich die Freundin zu meinem Bett bewegte und mich dann aus dem Bett zu ziehen versuchte. Da es nicht klappte, schob sie mich sanft aus dem Bett, indem sie durch mein Bett ging, sich auf die andere Seite stellte und mich über die Bettkante schubste. Das war eine hervorragende Taktik. Ich landete auf dem Boden und versuchte mich aufzurichten. Als ich es geschafft hatte, fiel mir auf, dass ich die ganze Zeit eher mit meinem Gefühl gesehen hatte und versuchte nun eine direkte optische Wahrnehmung zu erhalten. Ich öffnete meine Augen und sah plötzlich einige Leute um mich herum stehen. Darunter einen alten Jugendfreund, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe, aber in einigen Träumen bereits stellvertretend für eine Person eintrat, dessen Gesicht ich mir bisher noch nicht wieder ins Gedächtnis rufen konnte, auch zu erkennen war Captrain Picard aus Star Trek. Ich fand das sehr amüsant, aber ich wusste, dass auch dieser es vorzog, sich vorerst hinter einer symbolischen Erscheinung zu verstecken. Die Freundin stand ebenfalls bei ihnen. Sie blickten mich in einer gewissen Erwartung an.

Die Nacht war jedenfalls lang, denn selbst nach meiner ersten Rückkehr in den Körper traten danach immer noch einige außerkörperliche Phänomene auf. Ebenso zu denken macht mir das Erlebnis, bei dem ich in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit ins Bodenlose fiel, so schnell, dass es mir so vorkam, als würden meine Arme und Beine gleich Feuer fangen, so heiß wurden sie. Plötzlich, von einem Bruchteil der Sekunde zur anderen, fiel ich nicht mehr mit der Brust voran, sondern auf dem Rücken ins Nichts. Das fand ich sehr auffällig und ich muss über dieses Wechselphänomen noch nachdenken. Vermutlich, so nehme ich an, haben sich hier zwei außerkörperliche Erfahrungen aus zwei verschiedenen Wahrscheinlichkeitsebenen überlagert.

Reststrahlung und Seekrankheit- 30. Juni 2006

Unter einer Reststrahlung verstehe ich, wenn man längere Zeit in einer gewissen Realitätsumgebung gelebt hat, wie z.B. Urlaub, und sämtliche Alltagsroutinen, dem man so hegt und pflegt, vorübergehend deaktiviert sind, aber nach dieser Phase wieder aufgegriffen werden und sich die außerordentliche Realität langsam im Geist von einem entfernt, aber noch in Träumen auftaucht. Will sagen, dass ich ab und zu noch davon träume auf einem Schiff herumzulaufen. Auch kann ich mir jetzt einige “Schiffträume” erklären, die ich über die letzten 15 Jahre hinweg hie und da mal geträumt hatte. Wahrscheinlich handelte es sich hierbei um verzerrte, präkognitive Träume. Nun gut, man könnte noch vermuten, dass ich mal in einem anderem Leben auf einem Schiff war. Mich wundert nur, wieso man Seekrankheit als diese bezeichnet, denn eine Krankheit ist doch etwas, das man länger hat. In meinem Fall wurde mir recht übel, als das Schiff auf der Fahrt hohen Seegang besaß. Die See war unruhig und das gute Gala-Essen konnte getrost für mich ausfallen, ohne darüber großartig traurig zu sein. Ungefähr 3-4 Stunden brauchte ich, um mich an den Seegang zu gewöhnen. Danach ging es schon einigermaßen gut. Am anderen Tag fand ich, dass mein Körper sich aklimatisiert hatte und ich konnte auch wieder etwas essen. Seekrankheit ist also nicht das korrekte Wort. Viele der Seekranken, inklusive das Personal, wie ich hörte, schluckten dann entsprechende Pillen. In solchen Momenten versuche ich es jedoch stets per Suggestionskraft. Vielleicht, so habe ich mir überlegt, sollte man Seekrankheit in Seeaklimatisierung umwandeln o.ä. Nun weiß ich leider nicht, wie es den anderen erging und ob sie sich je aklimatisiert hatten. Als ich wieder Zuhause angekommen war, fühlte ich, dass mein Körper für 1-3 Tage noch immer innerlich schwankte. Ich bin mir sicher, dass das Teil der Aklimatisierung war. Der Körper, oder Geist, wie auch immer, erzeugte ein Gefühl des Schwankens, um sich den Bewegungen des Schiffes anzupassen. Was mir weiterhin aufgefallen ist, während der Seeaklimatisierung beruhigte es meinen Körper, wenn ich auf das Meer hinausschaute und nicht auf die Gegenstände oder irgendwas anderes auf Deck. Irgendwie unterstützte es den Vorgang, sich daran zu gewöhnen. Was mir aber auch noch aufgefallen ist, der Boden des Decks bewegte sich, so als wäre er flüssig. Schaute ich jedoch auf den Boden nah bei mir, war er wieder fest. Schaute ich etwas weiter weg, bewegte sich der Boden an Deck. Auf der einen Seite könnte man nun sagen, dass sich die Wahrnehmung an die Bewegungen des Meeres gewöhnt hatte und wenn man dann wieder auf festen Boden schaute, noch eine kleine Nachwirkung besaß. Eine einfache und wissenschaftliche Erklärung. Jedoch hatte ich stark den Eindruck, dass sich mehr dahinter befindet. Dabei dachte ich an die mögliche Existenz eines flüssigen Bodens, bzw. der Immaterialität der Materie. Immerhin bestimmt unsere Wahrnehmung und Interpretation die Realität unserer individuellen Glaubensannahmen. Sollte es also möglich sein, mit seiner Wahrnehmung einen Zustand zu erreichen, in der Materie vorübergehend nicht mehr fest ist? Wäre es dann möglich Materie zu durchdringen? Jedenfalls war ich in diesem Moment sicher, dass es hier zumindest einen Zusammenhang zur so genannten Seekrankheit gibt. Ebenso spürte ich Gefühle, die bei meiner stundenlangen Konzentration auf das wogende Meer auftauchten. Gefühle von starker Traurigkeit und auch der Angst, nicht zu Sand zu werden. Es war eine seltsame Botschaft, die das Meer für mich parat hatte. Wasser kämpft um seine Existenz, um nicht zu Sand zu werden. Dies war ein seltsamer Moment. Ich musste mich ab und zu wieder abwenden, um nicht zu stark in diese Traurigkeit zu fallen. Mir war, als würde das Meer wogen, um Menschen, die sich auf dem Meer bewegten, an Deck zu holen, um ihnen diese Botschaft zu senden. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie komplett bei mir angekommen ist.

Weiteres über die Zirbeldrüse – 29. Juni 2006

Wie man sicherlich in meinem neuen Essay lesen konnte, habe ich einige Tests mit Melatonin und B6 gemacht. Diese sind auf Natur basierende, vegetarische Präparate, die die Melatonin-Produktion der Zirbeldrüse anregen sollen. Ich glaube, man muss Melatonin schon einige Wochen nehmen, damit man eine stärkere Wirkung spürt. Auch ist noch unklar, wie viel Milligramm hier eingenommen werden möchten. Die Wirkung ist bisher nicht so extrem in seiner Wirkung wie das von Elfen- bzw. Traumkraut (einem Kraut, das das Träumen auffällig stark zu luziden Träumen verwandelt), aber erst einmal ist diese Versuchsreihe dran. Weiteres also in ein bis drei Wochen.

Zirbeldrüsen-Experiment vor dem Abschluss – 21. Juni 2006

Heute Nacht werde ich meine kleine Versuchsreihe mit einigen völlig legalen Naturpräparaten zur Anregung der Zirbeldrüse (3. Auge) zu Ende führen und dann in einem Artikel hier auf meiner Webseite veröffentlichen – falls nichts dazwischen kommt. Momentan bin ich ziemlich abgelenkt und beschäftigt. Ich hoffe, dass sich das nicht auf das kleine Experiment auswirkt. Der Artikel ist soweit fertig, fehlt nur noch der letzte Versuch und der Ergebnisbericht. Der angekündigte Artikel zum Thema Reverse Speech (s. Eintragung vom 16.4.) ist ebenfalls kurz vor dem Abschluss.

Wieder zurück – 19. Juni 2006

CruiseIch glaube, das mit dem Zubringer war nichts, aber es war trotzdem sehr schön. In Genua an Bord gegangen, danach einige Städte abgeklappert wie Marseille, Palma, Malaga, Tanger, Ibiza und Barcelona und dann wieder zurück. Wie man anhand der Fotos von mir sehen kann, habe ich viel gesehen. Das Inselgefängnis des Grafen Monte Christo, schöne Sonnenuntergänge, Delfine, Künstler und attraktive Hafeneinsichten. Aber auch spannende Burgen, Kirchen, Gefängnisse, Türme, Landschaften, Straßen, Gassen, Menschen u.v.m. Es erstaunt mich immer wieder, wieso wir Menschen unterschiedliche Kulturen und Sprachen besitzen und dennoch so ähnlich leben und uns verhalten. Nun gut, in Tanger wurde man förmlich überfallen, weil das Land wirtschaftlich viel aufzuholen hat, oder die Kriminalrate in Malaga aufgrund der dauernden Polizeisirenen einzusehen ist, aber ausgesprochen gut haben mir entgegen meiner Erwartungen Ibiza und Palma gefallen. Sehr schöne Städte. Der Ausblick auf Ibiza war einfach traumhaft und erinnerte mich sofort an so manchen luziden Traum, in denen ich ähnliche Ausblicke genießen konnte. Ja, und Palma besticht durch seine saubere und schöne, angenehme Umgebung und Ausstrahlung. Auch die Mischung zwischen Spanisch und Deutsch empfinde ich als sehr angenehm und sehe gar keinen Grund, es zu verteufeln, wenn sich die Kulturen endlich zu mischen beginnen. Der ganze Unsinn mit Pässen, Grenzen und Kontrollen sind wirklich sehr rückständig. Eine offen-zugängliche Welt für alle Menschen lautet hier meine Einstellung.

Kleiner Urlaub – 9. Juni 2006

Ich glaube, ich gönne mir einen kleinen Urlaub. Eine Kreuzfahrt wäre ganz nett. Auf dem Schiff durch die Gegend tuckern, ab und zu bei einer schönen oder interessanten Hafenstadt halten, aussteigen, alles ansehen, wieder einsteigen, ein leckeres Buffet zu sich nehmen und auf hoher See in den nächtlichen Sternenhimmel gucken. Vielleicht bestätigt sich der Traum mit dem “Zubringer”, den ich in einer mir fremden Stadt entdeckte, und bin dann für immer auf Reisen. Ich würde keine Sekunde zögern. Also, wenn man mich sucht, ich bin erst einmal für eine Woche unterwegs. Gehabt Euch wohl, unbekannte und bekannte Leser…

E.M.I.R – 8. Juni 2006

Was ist EMIR? Heute Nacht wurde ich im Träumen immer wieder von einer Stimme aus dem Off beinahe ermahnt und gefragt “Was ist ein Elektromagnetischer Impuls-Reaktor?” Es geschah mehrere Male mitten in einem Traum. Ich glaube, ich war dort in einer Art Schule oder Schullandheim für Hochbegabte. Die Stimme, die mich ermahnte, sah einmal fast so aus wie Harry Potter in seiner Schuluniform, nur viel dominanter und gewitzter, und schwebte über meinen Kopf, wie eine holografische Wolke, von der aus diese Person zu mir sprechen konnte. Andere Schüler um mich her wurden ebenfalls nach dem einen oder anderen gefragt. Jedes Mal musste ich jedoch bei dieser Frage passen, denn ich wusste nicht, was das für ein Ding sein sollte, dieser Reaktor. Bevor die Stimme wiederkam, so dachte ich bei mir, werde ich mich doch mal nach diesem Ding erkundigen. Ich forschte, suchte und fragte, aber ich fand keine Antwort. Irgendwann erwachte ich und wollte es nun genau wissen… Also googeln! Es gibt da leider nur den EMP, ein Elektromagnetischer Impuls, um elektronische Bauteile außer Gefecht zu setzen. Dies wird bei militärischen Einsätzen so gehandhabt oder sind ein Nebeneffekt einer atomaren Explosion. Und dann die Definition: “Ein elektromagnetischer Impuls ist grundsätzlich ein elektromagnetisches Feld mit hoher Intensität, das sich schnell auf- und wieder abbaut”. Das war’s an Informationen aus dem Internet. Ich habe es hier also mit einer Gerätschaft zu tun, die es a) entweder noch nicht gibt oder b) nicht geben darf.

Vielleicht, so kann ich mir vorstellen, hat das mit dem Artikel zu tun, den ich kürzlich gelesen habe, in dem die NASA im Orbit Experimente mit Raumkrümmungen plant. Krümmungen des Raums gehen ja dann auch mit der der Zeit Hand in Hand, das bleibt nicht aus. Mal schauen, wie diese Experimente verlaufen werden. Das wird bestimmt lustig. Rein intuitiv würde ich sagen, dass EMIR ein Gerät der Zukunft ist. Das würde auch das mahnende Hologramm erklären, denn solche Lehrerbilder haben wir gegenwärtig nicht. EMIR soll die Zeit und/oder den Raum verändern, möchte ich vermuten. Ich stieß dabei auch auf einen Link von einem Bob Lazar, einem Physiker der behauptet, an einem geheimen Regierungsprojekt gearbeitet zu haben. Es behaupten ja immer viele irgendwas, besonders im Internet. Dort tauchen verwandte Begriffe auf, die mit Raumkrümmung zu tun haben, um weite Strecken von A nach B zu verkürzen.

Natürlich kann ich jetzt auch glauben, dass ich hier vor einem Reaktorunfall gewarnt werden sollte, der ja wahrscheinlich einen EMP auslösen würde, aber das finde ich zu weit hergeholt.

Das dritte Auge – 4. Juni 2006

Nicht zu verwechseln mit dem schwarzen Auge, das ja bekanntlich ein Rollenspiel ist. Oh nein, das dritte Auge ist ein energetisches Zentrum zwischen den Augenbrauen, das bei Aktivierung intensive Träume und Hellsichtigkeit auslöst. Für eine meiner Recherchen wollte ich nun einen Stoff namens Melatonin im Ausland bestellen, aber es gibt ein Einfuhrverbot, da es unter Rezeptpflicht in Deutschland steht und ggf. an der Grenze abgefangen werden kann. Das ist natürlich ungünstig, denke ich mir. Jedenfalls hat mich das ganze Thema sehr inspiriert, einen Artikel darüber zu schreiben und einige Selbstversuche zu unternehmen – immerhin sind all meine Versuchskaninchen geflüchtet. Was will man da machen? In der Not muss man sich selbst der Forschung zur Verfügung stellen. Die ersten Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen! Erinnerungen an andere Leben und Verstärkung der hypnagogen Momente! Eine gute Ernte für die ersten beiden Versuche, würde ich einmal behaupten. Ich werde berichten.

Umschaltung von geträumt zu zentriert – 21. Mai 2006

Heute habe ich mal wieder einer der Nächte erlebt, in der ich versuche, aus geträumten außerkörperlichen Erfahrungen eine realistische zu machen. Ich erwachte an die sechs Male heute Nacht und es gelang mir danach immer wieder zurück und direkt in meinen zweiten Körper zu wechseln, ohne die Wahrnehmung zu unterbrechen. Dabei habe ich eine Technik angewendet, die ein achtjähriges Mädchen empfahl (s. unter Essays). Es gelang mir ganz gut sie sogar umzusetzen, obwohl mein Verstand der Meinung war, dass ihre Empfehlung vielleicht doch zu einfach sei. Jedenfalls hat es geklappt. Immer wieder löste ich mich erneut von meinem Körper und versuchte mich aufzurichten. Letzten Endes schaffte ich es sogar ohne jede Unterbrechung und mit einer unglaublichen Stabilität. Als ich nachher zum letzten Mal für diese Nacht zurückkehrte, erlebte ich eine unfassbare Null-Gravitations-Entspannung, wie ich sie bisher nur wenige Male in meinem physischen Körper erfahren durfte und übertrifft Entspannungen bei der Meditation.

Der Kreuzungspunkt – 29. April 2006
Pyramidentraum Vor kurzem träumte ich, dass ich mit einer Freundin in einer fremden Stadt herumlief. Dort fiel mir plötzlich ein abruchreifes Haus auf, das auch schon keine Türen und Fenster mehr besaß. Intuitiv lief ich in das Haus hinein und schaute mich dort um. Überall lagen Steine, Dreck und Holzlatten herum, so wie man es vielleicht schon einige Male gesehen hat in einem veralteten Haus. Ich entdeckte dort eine wackelige Kellertreppe und lief mit der Freundin herunter. Ich war neugierig und wollte mich einmal umschauen. Unten angekommen fand ich am Ende des Ganges einen mit Holzbrettern halbwegs zugenagelten Raum.

Irgendwie verschafften wir uns Zugang und entdeckten dahinter einen weiteren Raum. Der Raum wirkte etwas altertümlich mit sehr altem Gemäuer. Ich war überrascht, das in einem solchen Haus zu finden. Außerdem konnte man nun von diesem Raum wieder nach draußen gehen. Kurz wunderte ich mich, da wir eigentlich Kellerfenster und nicht einen normalen Ausgang sehen sollten. Also ging ich zu dem neu entdeckten Ausgang und was sich dann unseren Augen bot, war schier unglaublich! Ich kam mir vor wie in einem riesigen Amphitheater. In der Mitte war eine riesige Plattform, auf der eine vielleicht 50 Meter hohe, goldene Pyramide stand. Rechts daneben standen noch zwei weitere, aber viel kleiner, die eine war eventuell 5-10 Meter hoch und die andere 3-5 Meter. Ich konnte aus auf die Entfernung schlecht schätzen. Außerdem erkannte ich, dass wir aus einem von vielen “Nischen” oder Räumen herausgekommen waren, die an griechische Galerien erinnern (s. Foto plus Grundriss oben rechts). Meine Begleiterin meinte etwas besorgt, dass wir unbedingt nachprüfen sollten, ob wir auf dem gleichen Weg auch wieder zurückkommen könnten. Es war offensichtlich, dass wir hier ein Dimensionstor gefunden hatten, das uns zu einer Art Sammelpunkt gebracht hatte, an dem noch zig andere Tore existierten. Der Anblick war einfach enorm und raubte mir wirklich den Atem. Ich wollte dort gar nicht mehr weg und war sogar froh, keine Menschen oder sonstige Lebewesen zu sehen, denn das gab mir die Freiheit, mich ungezwungen umzuschauen, aber leider erwachte ich dann.

Ich hatte in dem Traum das starke Gefühl, eine Art Kreuzungspunkt oder “Hauptbahnhof” entdeckt zu haben, über den man in viele andere Welten reisen kann. Es war wirklich ein spannendes Erlebnis. Schade, dass der Traum so schnell endete. Vielleicht begegnet mir dieser “Bahnhof” bald noch einmal…

Zukunftserinnerungen – 19. April 2006

Heute Nacht habe ich ein anderes Leben von mir besucht. Es befindet sich in der Zukunft. Dort bin ich ein Wissenschaftler oder Programmierer, sogar mit Ehefrau und Kind, einem vielleicht 10jährigen Sohn. Ich bin sehr viel in meinem Arbeitszimmer und komme schon langsam in Erklärungsnot, wie ich denn das rechtfertige, meine Familie so zu vernachlässigen. Ich arbeite nämlich wie wild an einem Computerprogramm. Es ist ein virtueller Mann, den man in drei unterschiedlichen Modi darstellen kann. Erst einmal nur auf dem Bildschirm als künstliche Intelligenz. Man kann mit ihm spielen und chatten. Im zweiten Modus kann man mit ihm sprechen und ganz normale, intelligente Unterhaltungen über Lautsprecher führen. Und im dritten Modus wird er als fester Körper in den Raum projiziert, so wie ein Hologramm in etwa, und ist von einem Menschen, rein optisch betrachtet, nicht zu unterscheiden. Ich fahre ihn auf volle Kraft hoch, d.h. Modus 3, um ihn dann meiner Familie vorzustellen, aber auch, um endlich zu zeigen, woran ich so lange gearbeitet hatte. Meine Frau war schon ziemlich sauer. Dann bin ich aufgewacht.

Interessant fand ich die in dem Traum so deutlich empfundene Alltagsrealität innerhalb dieser zukünftigen Parallelwelt. Es besaß eine solch normale Stabilität und Klarheit, dass ich auf der einen Seite immer noch ich war, aber auf der anderen Seite ein Familienvater und Programmierer. Meine Identität war immer noch Jonathan, obwohl ich dort bestimmt nicht so hieß, nur dass ich in meinem Alltagsleben nicht verheiratet bin und auch keine Kinder habe. Das zu unseren Namen und Ausweisidentitäten.

Reverse Speech – Alles mal rückwärts gesagt – 16. April 2006

Habe mich in der letzten Zeit mit einer sehr interessanten Technik auseinandergesetzt, dem Reverse-Speech. Dies ist eine unglaubliche Entdeckung aus Australien, bei der ein Mann durch einen zufälligen Hinweis (sein Walkman ist ihm ins Klo gefallen) vor ca. 18 Jahren darauf stieß, dass man unsere normal gesprochen Worte auch einmal aufzeichnen und rückwärts abspielen könnte. Nun gut, das wusste die Welt schon seit dem Horrorfilm “Der Exorzist” aus den 70ern und diesen seltsamen Show-Mastern, die im Fernsehen sogar Lieder rückwärts singen können, aber hierbei verhält es sich völlig anders! Dieser Mann ist nun völlig sicher, in diesen rückwärts ablaufenden Gesprächen so genannte Reversals zu entdecken, in denen sich versteckte Botschaften des Unterbewusstseins verbergen. Und siehe da, es ist sogar beweisbar, dass diese Reversals existieren. Darüber hinaus kann man sogar erlernen, diese Reversals, unter professioneller Anleitung, aus aufgenommenen Sitzungen zu hören. Aufgrund meiner Kenntnisse im Umgang mit Audio-Programmen konnte ich einige Selbsttests durchführen und einige Worte und Halbsätze verstehen, die mir einen richtigen Schauder über den Rücken gejagt haben. Nun habe ich gleich Kontakt zu Karina Kaiser, geboren in Münster, in Australien aufgenommen, einer Frau, die sich seit einigen Jahren damit beschäftigt und entsprechend vom Initiator ausgebildet wurde. Dann flugs eine so genannte Schnuppersession für nur wenig Geld mitgemacht und bin nun gespannt auf das Ergebnis. Der Vorgang hierbei läuft so, dass Karina erst einmal eine 5-7minütige Sitzung am Telefon durchführt – ich war froh, nicht extra nach Australien reisen zu müssen – und dann wird die aufgezeichnete Sitzung von ihr innerhalb einiger Tage analysiert und nach Reversals durchsucht. Am Ende erhält man eine hübsche Worddatei mit den entsprechenden Ergebnissen. Ich bin nun gespannt.

Über die Kunst des Reverse-Speech wird definititv behauptet, dass es unmöglich sei, hier zu lügen, da ein Mensch bei normal gesprochenen Vorwärts-Sätzen nicht in der Lage ist, manipulierte Rückwärtswörter einzubauen. In Kürze werde ich hierzu einen Essay auf meiner Webseite veröffentlichen, der schon fast fertig ist, um meine neugierigen Besucher ausführlich über die Kunst der Rückwärtssprache und die Reversals aufzuklären und vor allem zu inspirieren.

Das Thomas-Evangelium hautnah – 7. April 2006

Gestern schrieb mir eine Frau, die mir sehr überzeugend mitzuteilen versuchte, dass sie das Thomas-Evangelium verstanden hätte. Wie sich mancher eins vielleicht erinnert, so ist Jesus Leitsatz in diesem Evangelium, dass wenn man es verstünde, man den Tod nicht schmecke. Er will also sagen, dass jener unsterblich wird, der seine Worte in diesem Evangelium versteht. Außerdem schreibt mir diese Frau, dass sie gesehen hätte, wie sich ein Mann in eine Frau verwandelte und dass Jesus Ähnliches mit seinen Jüngern gemacht habe. In der nächsten Woche soll es einen Beitrag dazu im SWR in der Landesschau geben. Wir bleiben jedenfalls weiter in Kontakt, wenn ich sie recht verstanden habe, begrüßt sie das sehr.

Dummerweise bin ich natürlich erst einmal skeptisch, weil ich bereits so einige Mails erhalten habe, in denen behauptet wurde, man könnte dieses und jenes und man wüsste einfach alles, nachher stellte sich bei einigen Fragen heraus, dass es eher Schaumschlägerei war.

Windows greift über! – 4. April 2006

Mal etwas Amüsantes zum Intermezzo: Ich muss mir doch keine Gedanken machen, wenn nun Windows auf meine Schreibtischlampe zugreift? Das klingt komisch, aber sobald ich meine Lampe anmache, reagiert Windows und bimmelt, so wie wenn man ein USB-Gerät anschließt (Drucker o.ä.). Und wenn ich die Lampe wieder ausschalte, bimmelt Windows erneut. Ein Paranoider würde nun denken, dass Windows bereits langsam auf die physische Realität übergreift, doch für den Komiker ist dies immer wieder einen Gag wert.

Erwischt!… – 31. März 2006

Tja, ich würde sagen: Erwischt! Während man bis vor knapp 2 Wochen noch von der Presse in Panik versetzt wurde – ob der weltweiten Bedrohung durch die Vogelgrippe – ist nun von einem Tag zum anderen alles wie vergessen! Keiner redet mehr davon! Kein Wunder, denn nachdem der fast lukrative Einsatz der amerikanischen Regierung zur Verbreitung einer Massenepidemie fehlgeschlagen ist, da im Vorfeld diese neue Art der “Kriegsführung” zur Verbesserung der nationalen Wirtschaftslage wortwörtlich aufgedeckt wurde, muss man das Thema auch nicht weiter verfolgen. Die verbrannten Leichen, die Millionen sinnlos getöteten Hühner, der Aufbau der ganzen Desinfektionsbecken sowie die Planung eine Volksimpfung gesetzlich durchzusetzen und jeder, der Arme besitzt, vor die Impfnadel zu zerren, sind ebenso nur noch Schall und Rauch. Alles nur Panikmache mithilfe der Presse. Na ja, da der Irak ja keine Atomwaffen zu haben scheint, hätte es ja sein können, dass die Hühner gerade an einer tierischen Atombombe arbeiten.

Da fragt man sich doch, wie kann es sein, dass die so genial recherchierende Presse sich immer wieder an der Nase herumführen lässt? Ganz einfach, es geht ihr nicht um Recherche für das Volk, sondern primär um den eigenen Verdienst. Gut, dass ich schon immer davon ausging, dass die Presse ebenso korrupt ist wie die Politik und somit zu dem Glauben gelangen konnte, dass es wahre Politik und aufrichtige Presse einfach nicht gibt. Politik ist also eine Glaubensfrage! So wie Gott, Kirche oder Viren… Man stellt eine wichtige Person vor die Kamera, lässt sie vorgefertigte Ansichten äußern und schon ist die Epidemie geboren… Die einzige Epidemie, die aber wirklich existiert, ist die Gedankenepidemie! Also, fortan auf die Frage “Glaubst Du an Politik?”, immer mit “Nein” antworten! Es existiert keine Politik. Es gibt höchstens die Möglichkeit das Volk in seinem Konsumverhalten mithilfe von Gedankenepidemien zu beeinflussen.

Und was machen die Ärzte nun, nachdem das lukrative Geschäft mit der Vogelgrippe ein jähes Ende fand? Der versprochene Verdienst bleibt ja jetzt aus… Also, am besten streiken. Vielleicht kommt dann etwas dabei heraus.

Aus der Perspektive der Bewusstseinserweiterung wird hier wieder einmal sehr deutlich, dass wir Menschen aufgrund unserer manipulierten Gedankengänge eine Realität in unserem Kopf erschaffen haben, die überhaupt nicht existiert. Sie besitzt nur eine individuell-subjektive Realität. Außerdem wird doch wieder einmal völlig offensichtlich, dass auch die amerikanische Regierung weiß, dass alles, was wirklich die Realität erschafft, die Gedanken sind. Denn nur durch die Presse ist es möglich in die Köpfe der Menschen hineinzugelangen. Empfohlenes Gegenmittel: Nicht mehr an Politik und Presse glauben! Die Bundestagswahl ist ebenso eine Illusion, denn die Regierung ist weder SPD noch CDU, weder Grün noch FDP. Einfach mal nachdenken… nicht nur denken und auf den schnöden Mammon hereinfallen. Es ist keine Verschwörung… iwo, es ist nur Wirtschaft.

Ausbildung in den Träumen… – 27. März 2006

Ich bin heute Nacht auf einen Mann mit magischen Fähigkeiten getroffen. Ich hatte bereits zuvor einige Male nächtens von ihm geträumt, aber außer dem Wissen, dass ich von ihm geträumt habe, konnte ich nie etwas erinnern. Heute habe ich mich daran erinnert, wie er mir etwas Unglaubliches gezeigt hat. Er demonstrierte mir, und versuchte es mich somit zu lehren, wie man sein unmittelbares Umfeld verlangsamt. Nachdem er mir das einige Male vorgemacht hatte, besaß ich genügend Überzeugung, um es ihm nachzumachen. Nach einigen Versuchen gelang es mir tatsächlich. Zum Anfang musste man einmal kräftig mit dem linken Fuß auf dem Boden treten und ich konnte eine Art Gefühl in mir erzeugen, dass alles um mich herum in seinem Zeitablauf um ein Vielfaches verlangsamte. Als sich alles tatsächlich verlangsamt hatte, sah ich links von mir eine Fliege vorbeifliegen, die zuvor wahrscheinlich nicht von mir beachtet wurde. Sie flog in einem wahren Schneckentempo. Ich ging um sie herum und habe sie dann mit Zeigefinger und Daumen vorsichtig aufgenommen. Ich fühlte ein schwaches Vibrieren zwischen den Fingern, sehr verzögert, was mir zeigte, dass sie lebendig war. Als ich sie wieder losließ, blieb sie kurz in der Luft stehen und flog dann ganz langsam weiter. Im nächsten Augenblick lief die Zeit um mich her wieder normal ab und die Fliege war so schnell weg, wie sie gekommen war.

Im Nachhinein habe ich darüber nachgedacht, wie das für den Mann ausgesehen haben mag. Aus seiner Perspektive muss ich mit einer unglaublich schnellen Bewegung die Fliege aus der Luft gegriffen haben. Die Möglichkeiten dieser temporären Zeitverlangsamung sind enorm. Nicht nur könnte man sich effizienter vor Gefahren schützen, sondern auch Reflexe, sportliche Leistungen u.v.m. erhöhen. Bestimmt gibt es noch mehr Anwendungsgebiete, in denen man diese Fähigkeit gut verwenden könnte. Ich habe es im Alltag versucht anzuwenden, aber es mangelt vermutlich an der spontanen Erzeugung dieses ganz bestimmten Gefühls, möchte ich vermuten. Dem menschlichen Ego fällt es ja sogar schwer auf Befehl zu weinen, wie soll es dann solche spezifischen Gefühle erzeugen können.

Geschäft mit der Angst… – 21. März 2006

Habe gestern noch einmal mein Referat “Das Geschäft mit der Angst” aktualisiert und ergänzt. Es ist wirklich unglaublich, wie gierig Menschen nach Macht und Ruhm sein können. Wenn man in Google die Worte “Bush Tamiflu Rumsfeld” eingibt, erhält man einen recht beachtlichen Output von Zeitungsartikeln über den neuen Komplott von Bush. Da wird die einstige Watergateaffäre doch zu einem blassen Abbild gegenüber dem, was sich heute geleistet wird. Pharamakonzerne, Naturwissenschaftler, Ärzte, Gesundheitsbehörden, Apotheken und vor allem die Presse… sie sind alle bestochen und gekauft. Die Vogelgrippe ist ebenso eine Panikmache, so wie es einst das Ozonloch gewesen ist, und existieren in Wirklichkeit gar nicht, sondern sind lukrative Erfindungen, bei denen es um viele Milliarden geht. Besonders interessant wird es, wenn dann auch noch in der “Times” und anderen Zeitungen, die diesen Komplott durchschaut haben, deutlich wird, dass George Bush und sein Verteidigungsminister Rumsfeld (nomen est omen) die ganze Geschichte über die Weltseuche entwickelt und geplant haben.

In die Ferne gezogen… – 18. März 2006

Trotz des gruseligen Films gestern auf außerkörperliche Erfahrung programmiert und sofort gelungen. In der Nacht konnte ich mich erfolgreich von meinem Körper lösen und wurde seltsamerweise sofort von einer unglaublichen Kraft zur Seite weg und in die Ferne gezogen. Ich bin minutenlang in einem sehr schnellen Tempo gereist, mit richtigen abrupten Kurswechseln. Es war sehr imposant. Leider bin ich dann wieder zurückgeswitcht. Ich hätte doch gern gesehen, wer mich da so “magisch” angezogen hat.

Verwandlungen & etwaige Nebenwirkungen… – 11. März 2006

Ich bin einmal nach etwaigen Nebenwirkungen meiner Interessen und Erfahrungen gefragt worden. Nun gut, manchmal können sich Menschen schon verwandeln und manchmal erkennt man sie nicht wieder. Oder der eine oder andere Gegenstand, von dem felsenfest behauptet wird, dass er schon seit Jahren an einem bestimmten Ort stehen soll, ist mir plötzlich völlig neu, wie eben dorthin gebeamt. Auch neige ich dazu, das eben Gesagte mit darauffolgenden Sätzen zu verknüpfen, auch wenn gerade ein Themenwechsel stattgefunden haben mag. Der Zugriff auf das Langzeitgedächtnis ist besonders interessant. Die meiste Zeit ist es von mir weitgehend deaktiviert. Das gewährleistet eine bessere Ausrichtung auf die Gegenwart. Es ist auch nicht so, dass ich das nicht bevorzugen würde. Ich mag es so. Die Vergangenheit ist tot. Nur Schaltungen im Gehirn, die im Nachhinein so oft und beliebig verändert wurden, dass niemand mehr mit Sicherheit sagen kann, ob etwas wirklich so stattgefunden hat oder nicht. Alte Menschen durchlaufen den Prozess, wenn sie ein gewisses Alter oder Stadium erreichen in ihrem Leben, automatisch, um sich schrittweise von ihrem Leben zu lösen. Immerhin gibt es noch anderes zu erleben, als dass, was man meint, dass das ganze Leben ausmache. Sie wehren sich oft mit Händen und Füßen dagegen, halten an ihrer Vergangenheit fest, weil die Zukunft ihnen nichts mehr beschert. Es ist traurig zu sehen, wie sie sich nur an eine Realität klammern. Dabei sind alle Tore zu anderen Welten offen.

Die Verwandlung von Menschen ist schon ein interessantes Thema. Manche verwandeln sich nicht großartig und bleiben vertraut, aber andere können sich schon verändern. Eine gute Freundin z.B., die stets darauf bedacht war, ihr Bewusstsein zu erweitern, bevorzugt es plötzlich alles für unwichtig zu erklären und kümmert sich um anderes. Doch in Träumen kann es dann vorkommen, dass man diese verwandelten Personen wieder so antrifft, wie sie einmal wirklich gewesen sind. Das sind dann schöne Momente… Kunst ist es allerdings, sich bewusst zu halten, dass alles Physische vergänglich ist, aber das Geistige eben nicht.

Das unglaubliche Traumprojekt… – 1. März 2006

Das unglaubliche Traumprojekt soll der Anfang eines unglaublichen Themas und einer unglaublichen Behauptung sein! Es geht um die “Parallele Traummaterie- Teleportation” (PTMT) …

Als mich vor ca. zwei Jahren in einem Buch von Jane Roberts las, dass es möglich ist, Gegenstände aus dem Träumen mit in unsere physische Realität zu holen, erinnerte ich mich gleich an mehrere Dinge gleichzeitig: Zuerst an einen Auszug aus einem Buch von Carlos Castaneda, in dem ein gewisser Elias es sich zum Hobby gemacht hatte, Objekte aus seinen Träumen herüberzuholen. Es gab in seinem Haus ein Zimmer, das reichlich angefüllt mit solchen aus den Träumen entwendeten Gegenständen war. Außerdem erinnerte ich mich an den sehr gruseligen Film “Nightmare on Elm Street”, bei dem es der Hauptdarstellerin gelang, einen Hut mit aus ihren Träumen zu nehmen. Und last but not least fiel mir eine Traumsequenz aus meiner Jugend ein, bei der ich morgens träumte, ich hätte auf der Straße sehr viele Geldmünzen gefunden. Als ich spürte, dass ich gleich erwache, habe ich nach den Münzen gegriffen und wollte sie unbedingt mitnehmen, aber als ich aufwachte, waren meine Hände leer. Als ich dann aufstand und mein Bett machte, fand ich einige Groschen auf dem Laken. Ich habe sehr überrascht geguckt! Natürlich kann man jetzt argumentieren, es wäre Geld aus meiner Hose gerutscht, als ich mal auf dem Bett saß, aber das ist nur eine wissenschaftliche Erklärung unter vielen anderen, gleichgültig, ob sie zutrifft oder nicht, denn diese Erklärung ist eine Annahme, jedoch kein endgültiger Beweis dafür, dass es unmöglich ist, Materie aus den Träumen zu transportieren. Wissenschaftliche Untersuchungen hierüber existieren meines Wissens nach nicht.

Persönlich bin ich auch in meinen Recherchen bezüglich des Voynich-Manuskriptes (Link) stark der Auffassung, das das originale Voynich-Buch aus den Träumen entwendet wurde, um eine Kopie davon anzufertigen und dann das Originalbuch wieder zurückzubringen. Das originale Buch, von dem eine Kopie in der Yale-Universität ausliegt, wird in seiner Ursprungswelt nämlich sehr stark bewacht.
Ich weiß, dass das nun verrückt klingt, was hier steht, aber wenn man einmal darüber nachdenkt, dass alle Materie Illusion ist und eigentlich nur aus Bewusstsein an sich besteht, so ist es nicht mehr so absonderlich zu glauben, man könnte Materie von einer Welt in eine andere transportieren. Physiker forschen bereits daran, Materie von einem Ort zum anderen zu transportieren, ohne sich diese unter den Arm zu klemmen und sie woanders abzustellen, sondern mithilfe von Teilchenbeschleunigern und anderem Gerät. Natürlich ist diese Vorgehensweise noch sehr physisch, aber bevor ich eine ungeheurliche Behauptung einfach als non-sense betrachte, überprüfe ich doch die Möglichkeit der “Parallelen Traummaterie-Teleportation”. Also, folgend mein erster Versuch:

Gestern Nacht habe ich mich hingelegt mit den Gedanken daran, dass das Voynich-Manuskript bestimmt aus den Träumen zu uns herübergeholt oder zumindest transkribiert wurde. Kurze Zeit später befand ich mich in einem alten Herrenhaus, das sehr altdeutsch eingerichtet war. Die Möbel waren aus massiver Eiche, ein schwerer Teppich auf dem Boden, dunkler Parkettboden usw. Vor einem der Eichenschränke stand eine Art Rednerpult, vielleicht war es auch ein Podest o.ä. Jedenfalls lag darauf ein in sehr altem Leder eingebundenes Buch. Ich näherte mich dem Buch und nahm es auf. Die Seiten waren aus sehr altem, vergilbtem Pergament, eingebunden in einen dunkelbraunen, dicken Lederumschlag. Auf der Vorderseite war ein großes Pentagramm eingearbeitet und ich sah seltsame Zeichen darunter. Es war vermutlich ein Buch, das von Magie handelte – nicht unbedingt eines, das ich mir kaufen würde. Doch ich war sicher, dass dieses Buch mindestens 500-1000 Jahre alt war! In dem Augenblick wurde ich luzid, d.h. ich erkannte, dass ich mich in einem Traum befand. Sofort erinnerte ich mich an meine Überlegungen zu dem Voynich-Manuskript und des Transportes von Traummaterie in die physische Materie. Ohne mich umzuschauen schlug ich das Buch zu und presste es fest an meine Brust. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich darauf, nun zu Hause aufzuwachen und das Buch mitzunehmen. Nun gut, eine andere Methode war mir so ad hoc nicht eingefallen, aber Probieren geht über Studieren, dachte ich vergnügt, und fuhr mit meinem dieberischen Werk fort. Nun fühlte ich langsam, wie ich mich in diesem Traum aufzulösen begann und wurde langsam wach. Ich richtete mich vorsichtig auf und bemerkte, dass meine Arme noch immer verschränkt vor meiner Brsut waren. Ich setzte mich auf die Bettkante und erkannte, dass ich nicht allein war. Eine ältere Frau und ein jüngerer Mann schauten mich erstaunt an und fragten, was denn mit mir los sei. Ich sagte, dass ich gerade eben versucht hätte, ein Buch mit in meine Welt zu nehmen. Sie schauten mich verdutzt an und grinsten. Wahrscheinlich dachten sie, ich sei ein Idiot. Davon ließ ich mich jedoch nicht entmutigen und sagte, dass ich das Buch unter meinem Pulli, oder was immer ich dort trug, versteckt hielte. Langsam nahm ich die Arme von der Brust und musste feststellen, dass das Buch nicht mehr da war! Kurz darauf erwachte ich dann tatsächlich in meinem Bett. Ich hatte mich von mir selbst täuschen lassen, denn als ich mich mit dem Buch unter dem Arm aus dem Raum hinausteleportiert hatte, landete ich nicht in meiner tatsächlichen Realität, sondern nur wieder in einer anderen und verlor meine Luzidität. Das war mein erster Fehler gewesen. Ich hatte mich nicht wirklich auf mein Bett hier in der physischen Realität konzentriert. Wahrscheinlich liegt das Buch in der ersten Realität in dem Herrenhaus nun auf dem Boden. Das zweite, sehr offensichtliche Problem ist, dass wenn es so einfach wäre, es vielen Menschen bereits gelungen wäre, Gegenstände aus dem Träumen mitzunehmen. Man denke dabei vor allem an die armen Menschen, die vielleicht nachts oft von Geldscheinen, Gold und Essen träumen und wie es scheint, ist es keinen von ihnen gelungen, mal etwas davon in den Alltag mitzubringen. Doch dies soll nicht bedeuten, dass es nicht möglich ist. Gewiss fehlt nur die richtige Vorgehensweise. Ich werde versuchen das Experiment zu wiederholen. Jedenfalls wird dieses Thema in jedem Fall ein Kapitel in meinem Buch über das Voynich-Manuskript einnehmen.

Vorurteile… – 18. Februar 2006

Kürzlich habe ich mit einer Frau zum Thema Ouija-Board und die Ansichten von Aleister Crowley diskutiert. Sie hat mir daraufhin einen Text zugeschickt, indem Crowley behauptete, das Board sei sehr gefährlich und würde Menschen zu sinnlosen Robotern machen. Das fand ich ziemlich übertrieben. Ich versuchte ihr zu sagen, dass Crowley eine Hierarchie in seiner Lehre besaß und somit den Glauben an Machtstrukturen solcher Art vielleicht gern unterstützt haben mochte. Natürlich ist das Ouija-Board gefährlich, aber nur, wenn man es gefährlich macht. D.h. jemand der das Board benutzt darf niemals vergessen, dass es ein Spiel ist, ein Test. Wird der erste Test gelöst, kommt der nächste. Und zu den ersten Tests gehören oftmals exemplarische Glaubensbegegnungen mit dem Antichristen, Dämonen oder oder gar dem Satan höchstpersönlich. Diese Begegnungen sind aber rein virtuell, gedanklich, imaginativ. Es gibt keinen Satan, der objektiv-existent neben dem Board steht und Sätze buchstabiert. Crowley jedoch glaubte an diese Machtstrukturen auch jenseits der physischen Welt, betrachtete alles als gefährlich, wenn man keinen Schutzzauber verwendet und dass man andernfalls ferngesteuert wird von bösen Geistern o.ä. Das Problem hierbei ist, dass man z.B. Sigmund Freud heute belächelt, wenn man von seinen psychologischen Theorien liest, aber damals zu seiner Zeit waren seine Erkenntnisse revolutionär. Ich denke, das betrifft auch Crowley. Der Mensch en masse und unser Planet ist mittlerweile jedoch in seiner Entwicklung fortgeschritten. Das kollektive Bewusstsein ist gestiegen und ebenso Erkenntnisse über unsere Welt und Psyche. Crowley hat sich gewiss mittlerweile auch weiterentwickelt, aber seine geschriebenen Worte von damals spiegeln eben nur seine damaligen Erkenntnisse und sein Wissen wieder, die gewiss ebenso revolutionär wie Freuds gewesen ist. Worte der Vergangenheit sind starr, sie können sich nicht entwickeln. Die Entwicklung findet in der Persönlichkeit statt.

Meine Aussage, dass Crowley vielleicht eine Menge gewusst haben mag, aber nicht viel über das Ouija-Board, hat sie dann sehr empört und sie brach den Kontakt sofort mit den Worten ab, ich sei dumm und sie ward nie wieder gesehen. Solche Reaktionen kenne ich bereits aus Gesprächen mit “Licht-und-Liebe”-Anhängern, die alles Negative und Dunkle in sich ablehnen und nur das Licht in ihrer Psyche fördern möchten. Sie versuchen das Dunkle in sich auszugrenzen und erzeugen dadurch eine noch größere Spaltung zum Unterbewusstsein, als sie eh schon besteht. Es geht aber um Integration, nicht um Verleugnung. Wenn man die Ganzheit des Selbst erreichen möchte, muss man sich darüber klar werden, dass diese alles mit einschließt, was existiert. Oder ich könnte auch sagen, dass “Gott” alles geschaffen hat und alles in sich vereint. Es gibt nichts außerhalb seiner Schöpfung.

Der Sperling… – 2. Februar 2006

Eine meiner Kurzgeschichten wurde dazu auserkoren im so genannten “Der Sperling”, das erste Buch (Magazin) einer Autorengruppe, veröffentlicht zu werden plus einer kurzen Vita, die das Buch/Magazin u.a. abschließen wird. Ein kurzer Besuch auf deren Webseite, die gewiss einen gelungenen Start erwünscht, ist leicht unter der Adresse www.dersperling.de zu handhaben. Ich wünsche viel Erfolg.

Freundlicher Besuch… – 30. Januar 2006

Heute Nacht erwachte ich durch ein sehr lautes Geräusch. Ich grübelte in der Dunkelheit darüber nach, was das für ein Geräusch gewesen sein könnte und kam einfach nicht darauf, obwohl es mir so bekannt vorkam. Nach einigen Minuten wusste ich es plötzlich! Es war das Scheppern eines Stuhles gewesen, der bei mir im Schlafzimmer steht, so wie wenn man ihn zurechtrückt oder sogar umwirft. Dann überelgte ich, wieso ich so etwas in der Nacht wahrnehmen konnte, immerhin ist niemand da, der den Stuhl bewegen könnte. Ich meinte in dem Moment, dass es höchstens sein kann, dass sich jemand den Spaß erlaubt hatte, so Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Hatte ich etwa Besuch bekommen von einer Person, die ihren 2. Körper so nutzen konnte, dass sie so koordiniert jemand besuchen kann? Selbst mir war es bisher nur einige Male bewusst gelungen jemanden im 2. Körper gezielt aufzusuchen. Aber ich muss zugeben, dass es mir auch nie so wichtig gewesen ist. Mir fiel nur eine gute Freundin ein, die das bisher ein paar Mal geschafft hatte. Über diese Gedanken nickte ich wieder ein. Es war schätzungsweise 2.30 Uhr. Kurze Zeit erwachte ich wieder, aber ich war phasenverschoben, d.h. ich lag zwar noch immer in meinem Bett, aber ich befand mich in meinem 2. Körper und hatte keine Verbindung zu meinem physischen Körper. Ich war irgendwie sehr inflexibel, weder konnte ich etwas sehen noch konnte ich mich groß bewegen. Ich versuchte aufzustehen oder das Bett zu verlassen, aber es funktionierte nicht. Da fiel mir die Sache mit dem scheppernden Stuhl wieder ein und ich rief in Gedanken diese Freundin, dass wenn sie noch da ist, mich eben aus meinem Körper zieht. Tatsächlich wenige Sekunden später spüre ich jemandem neben meinem Bett und diese Person begann sanft an meinem Oberschenkel und Fuß zu ziehen. Nach einigen Versuchen zog sie mich aus meinem Bett heraus und ich stand in meinem Schlafzimmer. Nachdem ich es geschafft hatte etwas zu sehen, erblickte ich in der Dunkelheit ein seltsames grünes Licht, als ich Ausschau nach der Freundin halten wollte, sah aber sonst nichts. Ich ging ein wenig im Zimmer umher und konzentrierte mich dann auf mein Gehör. Sofort konnte ich hunderte an Dialogen wahrnehmen. Es war so, wie wenn man hundert Radios gleichzeitig zuhört, aber anstatt dass sich die Dialoge vermischen, waren sie nur schichtweise angeordnet, somit konnte ich spielend einfach von einem Dialog zum nächsten übergehen und hineinlauschen. Plötzlich landete ich bei einem Dialog, in dem eine Frau sagte: “Alter, lass die Finger von mir!” Ich erkannte die Situation so, dass hier eine Frau von einem Mann sexuell bedrängt wurde und sie ihn abzuschrecken versuchte. Plötzlich erinnerte ich mich an die Comic- und Fernsehfigur “Superman”, der ja ein Supergehör besitzt, mit dem er weit entfernte Verbrechen wahrnehmen konnte. Wie symbolisch das mal wieder ist, dachte ich mir! Später erwachte ich.

Am anderen Tag rief ich bei der Freundin an und sie meinte, dass sie heute Nacht ebenfalls eine außerkörperliche Erfahrung gehabt hätte und sich vorgenommen hatte, mich zu besuchen. Sie ist aber nach ihrer Erfahrung im Zimmer herumgelaufen zu sein wieder eingeschlafen und kann sich bewusst an keinen Besuch erinnern. Als ich ihr dann von dem grünen Licht erzählte, sagte sie erstaunt, dass sie in einer Erfahrung einmal an sich heruntergschaut hätte und gesehen habe, dass sie richtig neongrün abstrahlte, als besäße sie eine leuchtendgrüne Aura. Die Farbe, die sie mir beschrieb, stimmte mit der recht gut überein, die ich kurz in meinem Schlafzimmer wahrgenommen hatte.

 

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