Süßes Küken manipuliert Roboter…?

Roboter-Kueken-Praegung-Poech

Inspiriert durch einen Vortrag wurde ich mit einem sehr interessanten Experiment des französischen Wissenschaftlers René Peoc’h bekanntgemacht. Hier wurde ein frisch geschlüpftes Küken auf einen Roboter geprägt und das Verhalten des Roboters änderte sich plötzlich, obwohl dieser sich rein zufällig bewegte. Wie ist das möglich und was hat diesen Einfluss ermöglicht? Es ist ein erstaunliches Ergebnis, das man kaum fassen kann!

René Peoc’h wollte es ganz genau wissen! Er forscht unter streng wissenschaftlichen Bedingungen auch nach Beweisen, die Dinge betreffen, welche als paranormal gelten. Hier wollte Peoc’h prüfen, wie die Kraft der persönlichen Absicht Objekte psychokinetisch oder zumindest mental beeinflussen können.

Dazu nutzte er einen Raum, in dem sich ein Roboter zufällig und ziellos umherbewegte. Seine Bewegungen wurden genau aufgezeichnet, damit man seine zurückgelegte Strecke später genau bestimmten konnte. Rechts im Raum befand sich ein leerer Käfig, unerreichbar für den Roboter.

Süßes Küken manipuliert Roboter...?

Bild 1: Zufällige Bewegungen des Roboters

Dann legte man ein Ei neben den Roboter und ließ es schlüpfen. Das Küken erkannte nach dem Schlüpfen ausschließlich den Roboter und war somit auf ihn geprägt. Danach sperrte man das Küken in den dafür vorgesehenen Käfig.

Abermals schaltete man den Roboter ein und ließ ihn seine zufälligen Bewegungen durch den Raum ausführen. Interessanterweise verhielt sich der Roboter anders als zuvor, wie man auf der folgenden Grafik erkennen kann:

Süßes Küken manipuliert Roboter...?

Bild 2: Zufällige Bewegungen des Roboters mit Küken

Wie man deutlich sehen kann, neigte der Roboter nun stark dazu, sich im rechten Teil des Raumes, primär in der Nähe des Käfigs mit dem Küken aufzuhalten. Das Ergebnis ist absolut erstaunlich, denn der Roboter wurde von den Versuchspersonen nicht kontrolliert. Seine Bewegungen waren absolut zufällig. Wie kann es nun aber sein, dass sich im zweiten Durchgang eine solch auffällige Veränderung seiner zurückgelegten Wege zeigt?

Das Experiment wurde mehrmals wiederholt und besaß das gleiche Ergebnis. Somit ließ dies den Schluss zu, dass beim zweiten Durchgang eine Kontrollinstanz hinzugekommen war, die sich nicht direkt bestimmen ließ und als unerklärbar gelten dürfte.

Trotzdem lässt sich Peoc’h‘s Vermutung, dass die Absicht eines Geistes, auch wenn es nur das eines unschuldigen und weniger intelligenten Tieres sein mag, eine gewisse Kontrolle auf Objekte ermöglicht.

Offenbar hatte die Prägung auf den Roboter das Küken dazu veranlasst, “seine Mutter” herbeizuwünschen, es aus dem Käfig zu befreien, damit die beiden Zeit zusammen verbringen konnten und sich Mama kümmern konnte. Das Küken beeinflusste aufgrund dieses starken Wunsches demnach die Bewegungen des Roboters. Doch der Roboter besitzt kein eigenes Bewusstsein, wie also hat das Küken den Roboter beeinflussen können, wenn dieser doch keine “Antennen”, sprich Sinne dafür besitzt, um Wünsche registrieren zu können, um denen zu folgen?

Viele Wissenschaftler konnten diesem Experiment nicht vertrauen und behaupteten, dass es sich hierbei nur um eine Fälschung handeln könne. Doch selbst ausprobieren, dazu waren sie nicht bereit.

Wie also hat das Küken diese unvorstellbare Leistung hinbekommen? Man kann davon ausgehen, dass auch Menschen dazu imstande sind, Objekte auf diese Art zu beeinflussen. Doch wie das Küken als auch der Mensch praktiziert diesen Einfluss höchstwahrscheinlich auf unterbewusster Ebene, es ist keine absolut bewusste Absicht, sondern nur der starke Wunsch ist ausreichend.

Der Roboter ist die Mutter und darum muss sich diese auch um ihr Kind kümmern! Dies ist vermutlich das Einzige, was dem Küken bewusst sein dürfte und galt nur dem Überlebensinstinkt.

Wie oft beeinflusst also der Mensch auf unterbewusster Ebene sein Umfeld, seine Freunde, Familie oder Partner, Objekte aller Art, ohne sich dessen völlig bewusst zu sein? Wie geschieht dieser Vorgang genau? Läuft dies über die Quantenverschränkung, wie es von der Quantenphysik postuliert wird oder existiert ein Element bzw. eine Art Medium, die die Wahrnehmung von Wünschen vom Bewusstsein auf Objekte überträgt? Tatsache ist, dieses Experiment wurde mehrfach ausgeführt und führte stets zum gleichen Resultat und ist keine Fälschung.

~.~

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen, seinen Shop aufsuchen, sein neuestes Buch lesen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

1. Workshops für Interessierte zum Thema Astralreisen, luzides Träumen, Zirbeldrüsenaktivierung (3. Auge), Ufologie und Matrix u.v.m.
2. Youtube-Kanal – Der Matrixblogger ist nun bei Youtube dabei! Mit verschiedenen Themen zum Träumen, Astralreisen, Bewusstseinserweiterung und den Reinkarnationszyklus. Schnell abonnieren.
3. “Gehirnkicker“. Ein Shop, in dem man Frequenzen erhalten kann, die das Gehirn in Zustände der Menschen versetzt, als sie gerade eine außerkörperliche Erfahrung erlebten, luzides Träumen, Nahtoderfahrungen, verstärkte Traumerinnerungen, aber auch Gesundheit, Gotteserfahrungen, hellseherische Momente u.v.m.
4. “Luzides Träumen, Astralreisen und die Zirbeldrüse” ist das nagelneue Buch des Matrixbloggers und ist jetzt bei Amazon zu erwerben!

Quellen:
Psiland
Neale Group
Youtube: 1

Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

3 Kommentare zu “Süßes Küken manipuliert Roboter…?

  1. …………….Doch der Roboter besitzt kein eigenes Bewusstsein, wie also hat das Küken den Roboter beeinflussen können, wenn dieser doch keine “Antennen”, sprich Sinne dafür besitzt, um Wünsche registrieren zu können, um denen zu folgen?

    Antwort:
    Alles in unserem Universum hat ein Bewusstsein. Jede einzelne Zelle hat zb. ein Zellbewusstsein.
    Mit Kraft der inneren (und auch äusseren) Sinne, sind wir in der Lage die Zellen zu beeinflussen. Wir haben die gleichen Kräfte in uns, wie auch das Universum hat, bzw unser Schöpfer, wenngleich unsere Möglichkeiten deutlich geringer sind, als die des Schöpfers. Ob die Werkzeuge nun bewusst oder unbewusst eingesetzt werden, spielt hier nur zweitrangig eine Rolle. Fakt ist schlichtweg hierbei, dass das Kücken und der Roboter den Gesetzen des Lebens unterworfen sind: Geist bewegt Materie, nicht umgekehrt !!!
    AAK

  2. @ Grosh

    Es ist kein Bewusstsein nötig.
    Es handelt sich um “Remote-Influencing”, im Falle von Technik wie beim Zufallsgenerator um “Mikro-Psychokinese”.
    Der Roboter hat keinerlei Bewusstsein, dafür wäre wohl ein Quantencomputer nötig.
    Das Wesen mit Bewusstsein bzw. evtl. gewisser Hirnstrukturen die quantenphysikalisch Einfluss nehmen (ein Kücken hätte maximal ein sehr einfaches “Bewusstsein”, wenn überhaupt) nimmt hier Einfluss auf die Materie, in diesem Fall den Zufallsgenerator.
    Es geht ja gerade darum dass die Technik möglichst empfindlich ist.
    Früher mal der radioaktive Zerfall von Strontium-90, heute Quanten-Tunnel-Technik. Z.B. im $50-USB-Stick “TrueRNG”.

    Ich hätte gerne etwas Software für Windows und/oder Android, dann könnte Ich solche Experimente durchführen. Wenn es da NICHTS gibt, notfalls Linux. Muss man dann halt eine virtuelle Maschine installieren.
    Es sind nur 50 Dollar, aber wenn es keine Software für PSI-Versuche gibt, habe Ich ohne Programmierkenntnisse ja keinerlei Nutzen von so einem Gerät.

    Ich könnte auch keinen solchen Roboter bauen.
    Wenn es aber etwas fertiges gäbe, in das man den USB-Stick steckt…

    Gut wäre Technik, die man “auf der Straße” (Bahnhofsvorplatz, Domplatte etc.) mal auf einem Tisch aufbauen kann.
    Wo man Passanten bitten kann zu versuchen z.B. zwei zufällig blinkende Lampen (z.B. auf einem Monitor) nur auf Rot oder Grün zu beeinflussen.
    Ein Zähler zählt die Quote.
    So wie es Helmut Schmidt mit Probanden machte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.