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Hyperborea – Die Legende über das verborgene Land

Gibt es Hyperborea, das mythische Land, das in verschiedenen Kontexten der antiken griechischen Mythologie, Literatur und Musik vorkommt?

Hyperborea wird als sagenhaftes Land beschrieben, das weit im Norden existiert. Es wird in der griechischen Mythologie als ein Ort jenseits des Nordwinds angesehen, wo die “Hyperboreer” lebten. Diese Region wird oft mit besonderen Eigenschaften und mystischen Elementen in Verbindung gebracht. Darüber hinaus hat Hyperborea Anklang in moderner Literatur, Musik und Popkultur gefunden, wobei Künstler und Autoren das Konzept aufgreifen und in ihren Werken interpretieren.

Wer ist Abraham Ortelius?

Abraham Ortelius wurde 1527 in Antwerpen geboren. Er studierte Mathematik, Griechisch und Latein und bereiste Europa. Er handelte mit Büchern und zeichnete leidenschaftlich gern Landkarten. Seine erste erwähnenswerte Karte war eine Weltkarte auf acht ausklappbaren Blättern im Jahre 1564, wovon nur noch drei Exemplare existieren. 1570 publizierte er mit dem Theatrum Orbis Terrarum den ersten modernen Atlas mit Karten von gleicher Größe, auch wenn das Wort Atlas erst 20 Jahre später bei Mercator Verwendung findet.

In Antwerpen begann auch seine Karriere als Buchhändler und Graveur, bevor er sich der Kartografie zuwandte. Er wurde von der Arbeit von Gerardus Mercator, einem weiteren berühmten Kartografen, beeinflusst und die beiden wurden zu Rivalen im Feld der Kartografie.

Ortelius’ Theatrum Orbis Terrarum war damals das bahnbrechende Werk in der Kartografie, da es der erste Atlas war, der in einem standardisierten Format veröffentlicht wurde und eine einheitliche Reihe von Karten enthielt. Der Atlas enthielt Karten der ganzen Welt, von Europa, Asien, Afrika bis Amerika sowie Karten einzelner Länder und Regionen, aber auch die eines so genannten 7. Kontinents.

Ortelius’ Arbeit hatte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Kartografie und half dabei, den Atlas als Standardformat für die Präsentation geografischer Informationen zu etablieren. Seine Arbeit wird noch immer noch hochgeschätzt und seine Karten gelten als eine der genauesten und detailliertesten ihrer Zeit.

Die meisten Karten im Theatrum wurden anschließend von Frans Hogenberg gestochen und ergaben zu seiner Zeit das teuerste jemals gedruckte Buch. Trotzdem war das Unternehmen ein großer Erfolg: Bis 1612 wurden insgesamt mehr als 7000 Exemplare in sechs Sprachen und in unzähligen Auflagen gedruckt. Neben dem Theatrum überarbeitete Ortelius historische Landkarten, die ab 1579 dem Theatrum beigebunden oder separat publiziert wurden. Interessanterweise befindet sich in genau diesem modernen und detailliertesten Atlas der Welt seinerzeit das Land Hyperborea.

Wer ist Gerardus Mercator?

Gerardus Mercator (1512-1594) war ein flämischer Kartograf, Philosoph und Geograf, der am besten für die Erstellung der Mercator-Projektion bekannt ist. Die Mercator-Projektion ist eine zylindrische Kartenprojektion, die erstmals 1569 veröffentlicht wurde und bis heute noch weit verbreitet ist.

Die Mercator-Projektion ermöglicht nämlich eine genauere Darstellung der kugelförmigen Erde auf einer flachen Oberfläche und erleichtert so die Navigation und Erkundung der Welt, die in jedem Altlas zu finden ist. Die Arbeit von Mercator als Kartograf und Geograf hatte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Kartografie und Navigation. Er war ein Pionier bei der Anwendung mathematischer Techniken zur Erstellung genauer Karten und trug dazu bei, die Kartografie als wissenschaftliche Disziplin zu etablieren.

Mercators bekanntestes Werk ist seine Weltkarte von 1569, die das von ihm entwickelte Projektionssystem verwendet. Die Karte war ein riesiger Erfolg in der Kartografie und half dabei, Mercator als einen der wichtigsten und einflussreichsten Kartografen seiner Zeit zu etablieren.

Sein bekanntester Atlas, von 1595, ist noch heute bekannt als “Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura“, und war eine weitere bahnbrechende Veröffentlichung in der Kartografie. Sie half dabei, den Atlas als Standardformat für die Präsentation geografischer Informationen zu etablieren. Auch er kartografierte einen 7. Kontinent mit dem Namen: Hyperborea.

Hyperborea – Das Land der Götter

Hyperborea gilt heutzutage als eine Legende, ein mythisches Land, das von einer Riesenrasse bewohnt wurde. Damals im 16. Jahrhundert war es jedoch keine Legende, sondern ein real existierender Kontinent weit im Norden. Für die Griechen lebten dort mächtige Wesen, im Land “jenseits des Nordwinds”. Pindar, ein griechischer Dichter, beschrieb die jenseitige Perfektion der Hyperboräer in anschaulichen Einzelheiten.

Griechische Historiker waren davon überzeugt, dass Boreas, der Gott des Nordwinds, in einem Land namens Thrakien lebte und Hyperborea war eine Region weit nördlich von Thrakien. Laut Pausanias “lebten die Menschen im Land der Hyperboräer außerhalb der Heimat des Boreas”.

Ebenso Hekataios von Abdera beschrieben, wie die Hyperboräer auf ihrem Land einen prachtvollen heiligen Bezirk des Apollon und einen bemerkenswerten, mit vielen Motivgaben geschmückten und kugelförmigen Tempel, errichteten. Der griechische Lyriker Alcaios (600 v. Chr.) sang zudem von Apollos tatsächlicher oder mystischer Reise in das Land der Hyperboräer.

Madame Blavatsky, die Gründerin der Theosophischen Gesellschaft, behauptete, dass die “zweite Wurzelrasse” in Hyperborea vor den späteren Rassen von Lemuria und Atlantis entstanden sei. Die früheste Quelle, die das mächtige Land der Hyperboräer ausführlich erwähnt, findet sich in Herodots “Geschichten” (Buch IV, Kapitel 32-36) aus der Zeit um 450 v. Chr. Obwohl Hyperboreas Beschreibung in Herodots Historien (Buch IV, Kapitel 32-36) erscheint, verzeichnete der griechische Autor drei frühere Quellen, in denen die Hyperboräer erwähnt wurden, darunter Hesiod und Homer, wobei letzterer angeblich in seinem verlorenen Werk Epigoni über Hyperborea geschrieben hatte.

Wo befindet sich Hyperborea?

Die Beschreibungen von Hyperborea deuten darauf hin, dass es ein perfektes Land war, in dem die Sonne vierundzwanzig Stunden am Tag schien. Während der Mitternachtssonnenzeit des Jahres bleibt die Sonne um Mitternacht noch sichtbar. Diese Beschreibung hat einige Autoren zu der Annahme veranlasst, dass Hyperborea ein in der Antike erwähntes Landgebiet gewesen sein könnte, das sich irgendwo innerhalb des nördlichen Polarkreises befand.

Herodot schrieb auch, dass der Dichter Aristeas aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. in einem heute verlorenen Gedicht namens Arimaspea über die Hyperboräer schrieb und von einer Reise zu den Issedonen handelte, die vermutlich in der kasachischen Steppe lebten. Hyperborea wurde jedoch im fünften Jahrhundert v. Chr. von einer Reihe von Zeitgenossen Herodots erwähnt, darunter Pindar, Simonides von Keos und Hellanicus von Lesbos.

Auf dieser Karte von 1570 wird Hyperborea als Arktischer Kontinent weit im Norden dargestellt und als „Terra Septemtrionalis Incognita(dt.: Unbekanntes nördliches Land) beschrieben:

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In der Griechischen Mythologie, so, wie diese Zeit heutzutage benannt wird, existierten weit im Norden die Thrace. Ihre Herkunft war das Land Hyperborea, eine nördliche Insel im arktischen Kreis (Arctic Circle).

Diodorus erklärte einst: “In den Regionen jenseits des Landes der Kelten liegt im Ozean eine Insel, nicht kleiner als Sizilien. Diese Insel liegt im Norden und wird von den Hyperboreern bewohnt, die so genannt werden, weil ihre Heimat jenseits des Punktes liegt, von dem aus der Nordwind (Boreas) weht; und die Insel ist sowohl fruchtbar als auch ertragreich für jede Art von Getreide und hat ein ungewöhnlich gemäßigtes Klima.”

H.P. Blavatsky, Rene Guenon, Lokmanya Tilak und Julius Evola teilten das Wissen an die hyperboreischen, polaren Ursprünge der Menschheit. Ihnen zufolge war Hyperborea das polare Zentrum des Goldenen Zeitalters der Zivilisation und Spiritualität. Sie sagen: “Die Menschheit erhob sich nicht einst aus dem Affen, sondern entwickelt sich allmählich in den affenähnlichen Zustand, während sie sich physisch und spirituell von ihrer mystischen jenseitigen Heimat im hohen Norden entfernt und den dämonischen Energien des Südpols, dem größten Punkt der Materialisierung, erliegt”. (siehe: Joscelyn Godwin, Arktos: The Polar Myth)

Hyperborea ist auch als Svarga oder Blue Svarga aus indischen und slawischen Legenden bekannt. In alten indischen und buddhistischen Texten wird es auch als “Jambudvipa” bezeichnet.

Hyperborea – nördliche Heimat der Menschen

Es existieren heutzutage sehr viele Karten. Auf fast allen von ihnen werden die Regionen um die Pole überhaupt nicht erfasst. Viele haben das, was die Antarktis wirklich zeigt oder zumindest andeuten sollte, einfach nur weiß eingefärbt und das wars. Ebenso Google Maps, die zig Millionen Menschen tagtäglich nutzen, finden an den Polen einfach nur weiß retuschierte Flächen und es wird behauptet, dort liege ausschließlich Schnee und es ist langweilig, also kaum einen Besuch wert. Doch stimmt das?

Zum Glück gab es einst solche, wenn auch nicht so viele, auf denen auch der 7. Kontinent – Hyperborea – abgebildet wurde. Die vielleicht berühmteste und detaillierteste dieser Darstellungen ist die Mercator-Karte des Nordpols:

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Polus Arcticus – Karte von Gerard Mercator, 1595

Die alten Kartographen hatten die sehr nützliche Angewohnheit, ihre Karten nicht nur mit den Namen geographischer Merkmale zu beschreiben, sondern auch kurze Beschreibungen der dargestellten Orte beizufügen. So auch Mercator auf seiner berühmten Karte.

Dies sind jedoch nicht die einzigen Darstellungen von Hyperborea auf alten Karten. Vor einiger Zeit hat man bereits die Karten von Piri Reis erwähnt, der im 16. Jahrhundert die nicht zugefrorene Küste des Südkontinents ziemlich genau erfasste.

Aber schauen wir uns noch einige weitere Beispiele an…

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Chinesische Karte von Hyperborea, Jahr 1418

Aus dieser Karte geht hervor, dass die Chinesen, im Vergleich zu den meisten europäischen Kartographen, bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts eine ziemlich genaue Vorstellung von der Verteilung und Form der Kontinente hatten (und Kolumbus war noch nicht einmal geboren!). Man kann hier sogar einige Gebiete entdecken, von denen wir sogar  im 21. Jahrhundert keine Ahnung haben. Und es ist nicht nur Hyperborea.

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Karte von Gerard de Jode, 1593
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Karte von Peter Plancius, 1594

So viele zufällig ausgewählte alte Karten, deren Autoren davon überzeugt waren, dass es am Nordpol mehr als nur Eis und Schnee gab. Allerdings dürften die hier gespeicherten Karten weitgehend erhalten geblieben sein, da sie sehr wertvolle Daten für die zeitgenössische Seefahrt lieferten und daher von großer kommerzieller und vor allem militärischer Bedeutung waren.

Übrigens, ist jemandem aufgefallen, dass beispielsweise Gerard de Jode die Umrisse der Antarktis fast so gezeichnet hat, wie Google Earth sie uns heute aus einer Höhe von 10.000 Kilometern zeigt? Und Jode hat diese Karte gegen Ende des 16. Jahrhunderts gezeichnet, als das ganze Gebiet unter riesigen Eis- und Schneemassen gelegen haben soll.

Die Meinungen der aktuellen Wissenschaftler sind sich nahezu einig darüber, dass alle Europäischen Nationen einen gemeinsamen Ursprung haben könnten. Die Griechen nannten es Hyperborea, die Slawen Daar-ia, die Briten Avalon, die Deutschen Thule, die Inder und Iren Arianna und so kann man endlos weitermachen.

War Hyperborea wirklich existent oder nicht?

Mercator und einige andere antike Kartographen sind sich darüber offenbar im Klaren gewesen zu sein.

Vielen Beschreibungen zufolge gab es in der Mitte von Hyperborea eine kleinere Insel, auf der sich der mythische Berg Meru erhob, der Sitz der Götter und der Nabel der Welt, der heiligste aller Berge. Gleichzeitig war es der Standort des genauen Nordpols. Die Spitze des Berges wurde in eine Pyramidenform umgewandelt und alle neu gebauten Pyramiden der Welt waren mit ihren Vorgaben darauf ausgerichtet.

An der Spitze des Nordpols ragen die dreieinhalbtausend Meter hohen Gipfel des Lomonossow-Gebirges aus dem Meeresgrund und erreichen noch weitere tausend Meter bis zur Oberfläche. Es sieht nicht wie eine versunkene Insel aus.

Wie man erkennen kann, passt Hyperbora gut zu dem Gebiet um Grönland und Nordamerika. Die Wasserstraße, die vom Zentrum von Hyperborea nach unten verläuft, folgt genau der Linie der Westküste Grönlands, der Baffinsee-Region und der Davisstraße. Die Mündung dieses Flusses liegt passend in der Bucht der Labradorsee. Die nach rechts führende Wasserstraße endet an der Mündung der Flüsse, die in die Fjorde im Lande König Christian dem X., die zwischen Kap Bruster und Traill Island münden.

Auf Mercators Karte berührt Hyperborea an diesem Punkt fast vollständig das Nachbarland, das als „ASIAE PARS“ bezeichnet wird. Auf der aktuellen Karte des Meeresbodens entspricht der Umriss dieses Landes genau dem Umriss des Nordens des Eurasischen Plateaus.

Auch hier könnte man fast meinen, dass kunstografische Materialien dieser Art nur mit einem fliegenden Fahrzeug, hochentwickelten Technologien und dem Einsatz leistungsstarker Computerausrüstung zur Erstellung spezifischer Projektionen (sphärische Trigonometrie) gewonnen werden konnte. Und mittelalterliche Kartographen verfügten bekanntlich nicht über solche Mittel.

Die Strategie der Flugrouten unserer Zeit

Nun kommt die große Frage: Existiert Hyperborea wirklich oder ist es einst versunken und zählte seit dem Untergang nur noch zu alten Legenden?

Da die Karten weitgehend im 16. Jahrhundert erstellt wurden, wäre dies ein Hinweis darauf, dass Hyperborea nicht versunken ist, denn beispielsweise die Große Sintflut war weit vor dieser Zeit. Oder haben diese Seefahrer und Kartografen einfach uralte Karten verwendet und sie einfach abgemalt oder sind es, in ihrer Zeit, aktuelle Karten gewesen? Doch was ist, wenn nicht, wenn das Land Hyperborea noch heute existiert?

In diesem Fall hat man es der Menschheit unserer Zeit wohl vorenthalten und tut so, als gäbe es nicht mehr Land und Kontinente als jene, die man bei Google Maps oder in aktuellen Atlanten finden darf. Aber wie sollte man dies verheimlichen in einer Zeit, in der Flugzeuge existieren?

Ganz einfach! Es müssen Agenturen und Behörden her, die die Flugrouten aller Flugzeuge weltweit koordinieren und ihre Routen so konzipieren, dass sie die geheimen Landmassen umfliegen.

Hier sieht man global die koordinierten und gesetzlich (!) festgelegten Flugrouten, die von mehreren Agenturen weltweit bestimmt, organisiert und an sämtliche Flughäfen weitergegeben werden:

Flugrouten

Flugzeuge müssen immer in einem hohen Bogen zum Zielort fliegen, weil sie die Erdumdrehung mit einberechnen müssen, andernfalls würden sie ihr Ziel verpassen. Flüge von rechts nach links sind von kürzerer Dauer, während Flüge von links nach rechts mehr Zeit benötigen. Auch dies ist deswegen der Fall, weil sich die Erde stets in eine bestimmte Richtung dreht. Betrachtet man einmal diese Karte mit den offiziellen Flugrouten, so wäre es rein theoretisch möglich, geheim gehaltene Landmassen systematisch umfliegen zu lassen.

Doch anhand der Flugrouten kann man ganz klar erkennen, dass viele Bereiche auf der Weltkarte nicht überflogen werden und dies sogar in keinem Fall. Bei einigen ist es verständlich, weil es kein direkter Flugweg wäre oder dort niemand hin möchte, aber andere umflogene Gebiete wirken unverständlich, z.B. Gebiet 1, 3, 4 und auch nördlich von 5, da es bei letzterem keine direkte Verbindung von Afrika nach Südamerika gibt:

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Hyperborea könnte in Gebiet 2 liegen. Jedoch existieren nicht nur in Raum 2 Flugrouten, sondern auch an vielen anderen Stellen – siehe die anderen mit Zahlen gekennzeichneten Bereiche. Insbesondere Raum 1 wird strikt gemieden und zielbewusst in einem Dreieck umflogen. Ebenso Raum 3 und 4.

Raum 5 allgemein hingegen ließe noch sehr viel Platz für Landmassen, von denen die Menschheit nur dann erfahren würde, wenn man über genügend Milliarden verfügt, um sich diese geheimen Informationen zukommen zu lassen.

Die Elite hat ihre eigenen Suchmaschinen

Man denke dabei an den Umstand, dass man im Internet und mit den gängigen Suchmaschinen stets kostenfreie Informationen erhält, und kostenfreie Informationen sind niemals wirklich stimmig. Milliardäre haben ihre eigenen Suchmaschinen, für die sie monatlich Millionen Dollar und mehr zahlen, um an die geheimen Informationen bestimmter Geheimhaltungsstufen zu kommen. Je mehr investiert wird, desto mehr wird offenbart.

Das darf man in all seinen Recherchen mit Hilfe kostenfreier Suchmaschinen niemals vergessen. Die meisten Informationen für die Völker dieser Erde sind absichtlich zensiert und beschränkt worden. Gegenwärtig erlebt man ganz genau, wie man mit Hilfe von Zensur immer mehr und mehr Informationsquellen zu neutralisieren versucht. Doch wirklich neutralisiert werden zensierte Informationen nicht, sondern nur von den kostenfreien Suchmaschinen zunehmend verborgen, sprich: geheim gehalten. In der Computersprache nennt man dies “Shadow Banning”, im Mainstream “Fakenews” und umgangssprachlich “Zensur”.

Zusammenfassung

Hyperborea könnte durchaus noch existieren, allein wenn man sich vergegenwärtigt, dass Nord- und Südpol militärische Sperrbereiche sind. Man darf als Privatperson nicht über bestimmte Breitengrade fliegen oder wahllos Ziele an den Polen zu erreichen versuchen, andernfalls wird man von Düsenjägern und Militärschiffen angehalten und gebeten, wieder umzukehren. Folgt man nicht dieser Anweisung, wird schnell scharf geschossen.

Wenn Hyperborea noch existiert, dann ist es nur noch ein Schritt zu der Schlussfolgerung, dass es vielleicht noch weitere Landmassen gibt, die den Völkern dieser Welt vorenthalten werden. Ganz gezielt und in voller Absicht und dies beginnt bereits bei der Koordination von Flugrouten.


Siehe auch:
Uralter Globus mit Drachen entdeckt
500 Jahre alte Karte von Piri Reis

Quellen:
Die berühmtesten Karten
Viele Karten aufgeführt
Curiosmos
Wikipedia Oceanus Hyperboreus
Hyperborea – First Map of the North Pole by Gerardus Mercator
Hyperborean Vibrations Blog, Karte
Abraham Ortelius
Ortelius Meisterdrucke
Ancient Origins
Evolution Mensch

“The punitive squads: Hyperboreans’ life”, Ales Adamovich (1980)

“Sive Veteris Geographiae Tabulae, Commentarijs Geographicis et Historicis illustratae”, Abraham Ortelius, Theatri Orbis Terrarum Parergon, Balthasaris Moreti, Antwerp, 1624. Gagné (2021: 35) Figure 12. Gerardus Mercator, Septentrionalium terrarum descriptio, Amsterdam, 1623

2024-04-17

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