Shakti – 8-Level – 4. Serie – Sitzung 5

Beginn der Sitzung: 1.40 Uhr morgens.
Dauer der Sitzung: 2 Phasen, jeweils 20 Minuten.
Dauer der Versuchsreihe: Letzte Sitzung
Bedingungen: ruhiger, dunkler Raum, nach Sonnenuntergang bzw. nachts zur Stimulation von Melatonin.
Ziel: Veränderter Bewusstseinszustand (während oder nach der Sitzung).
Stimulation folgender Gehirnregionen: Amygdala (Emotionszentrum), Hippocampus (Kognition, Denkstrukturen) und Temporallappen (Sprache, Erinnerung, Selbstwahrnehmung usw.), rechts 20 Minuten danach links 20 Minuten.

Körperliche Effekte: Kaum hatte ich begonnen, fing mein rechtes Ohr an zu piepen und es legte sich ein Druck darauf. Nach ca. 10 Minuten begann der linke Arm manchmal sporadisch zu zucken. Gegen Ende der Sitzung besaß mein Körper eine sehr gute Entspannung.

Geistige Effekte:  In den ersten 20 Minuten passierte eigentlich nichts Interessantes. Doch genau zu dem Zeitpunkt (was ich erst im Nachhinein feststellen konnte) kamen direkt nach dem Wechsel in die 2. Phase wieder diese Wellen auf. Es brauste im Kopf, mal stärker mal schwächer. Vielleicht eher mit einer Meeresbrandung zu vergleichen, wenn die Wellen den Strand erreichen und dann wieder zurückfallen. Nach einigen Minuten befinde ich mich ohne jede Ankündigung in einem dunklen Schlafzimmer. Rechts ein Fenster, hinter mir die Tür. Links neben dem Fenster klassisches Doppel-Ehebett, auf jeder Seite mit Nachtschränkchen und Lampe. Neben dem linken Nachtschränkchen befand sich ein Stuhl, auf dem eine Frau saß. Sie schüttelte dauernd mit dem Kopf als könnte sie etwas nicht verstehen.

“Was ist denn?”, fragte ich in Gedanken.

“Das gibt es nicht! Schau dir das doch an. Wie schnell das geht! Das hätte ich nicht gedacht…”

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Sie schaute dann zu dem Ehebett. Als ich hinschaute, sah ich jetzt erst, das dort jemand drin lag. Es war ein Mann mit bloßem Oberkörper, hinter ihm eine kurzhaarige Blondine.

Dann erkannte ich das Problem. Sie war tot. Nach ihrem Tod besuchte sie immer wieder ihren Mann, der mittlerweile eine neue Frau kennengelernt hatte. Die verstorbene Frau konnte nicht fassen, dass er sich so schnell eine neue hat suchen können. Ich wollte ihr dann mitteilen, dass die Zeit nach dem Tod ganz anders vergeht, insbesondere wenn man nicht weiß, dass man gestorben ist, saß ich schon wieder in meinem Sessel.

Danach trat noch eine gute Entspannung ein und die Sitzung fand ihr Ende.

Aufgrund der vielen Programmmöglichkeiten wollte ich diese Sitzungsreihe an dieser Stelle schließen und nach der Pflichtpause von 3 Wochen eine neue probieren.

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