Monsanto auf taktischem Rückzug

Der sogenannte Agrar-Konzern “Monsanto” erklärte seinen Rückzug aus der EU und hat sämtliche Zulassungsanträge zum genmanipulierten Anbau von Gemüse wegen fehlendem kommerziellen Interesse eingestellt. Der Konzern hatte in letzter Zeit eine Menge Proteste und Misserfolge einstecken müssen. Die US-Regierung hat hierfür sogar überraschenderweise grünes Licht gegeben und Monsanto eine Art Freibrief erteilt, dass es nahezu unmöglich macht, sie für ihre Taten verklagen zu können. So ist laut einiger Forscher und Untersuchungskommissionen aber auch dieser Rückzug nur eine weitere Taktik, um später unter neuer Verkleidung und mit neuen Regelungen ihren Mais Mon180 zugelassen zu bekommen. Dummerweise wurde dieser genveränderte Mais zwei Jahre lang an Ratten mit dem Ergebnis getestet, dass diese unglaublich große Geschwüre und Wucherungen sowie Leber- und Nierenschäden  entwickelten (s.u.).

Russland scheint längst über die fragwürdige Geschäftspolitik Monsantos Bescheid zu wissen, denn als der US-Außenminister John Kerry Moskau kürzlich einen Besuch abstattete, klärte ihn Präsident Putin erst einmal auf. Putin kritisierte die USA, dass sie den Firmen Monsanto und Syngenta eine gewisse juristische Immunität überlassen habe, damit diese auf ökonomischer Basis nicht mehr verurteilt werden können. Dieses Privileg erteilt beiden Firmen völlige Handlungsfreiheit mit ihren Plänen, weltweit ihre genmanipulierte Saat zu verbreiten und weiterhin Bauern dazu zu zwingen, nur noch ihr Saatgut zu verwenden. Im Weiteren warnte der russische Präsident vor GMO-Züchtungen, die mittels genetischer Manipulation automatisch ein Insektengift enthalten, das absolut tödlich für Bienen ist. Bereits mehrere Imker beklagten ein Massensterben der Bienen in Millionenhöhe, sobald sich eins dieser Felder in der Nähe einer Imkerei befände. Viele Imker haben deswegen bereits ihren Beruf aufgeben müssen. Putin spricht sogar von einer wachsenden Bienen-Apokalypse. Der US-Außenminister Kerry lenkte jedoch entschieden von dem Thema ab, wollte überhaupt nicht darauf eingehen und behauptete, dass keine Verbindung zwischen GMO-Züchtungen und dem Bienensterben bestünde. Putin wurde wütend und erklärte kopfschüttelnd, dass er überhaupt nicht verstehen könne, warum dies alles nicht die USA alarmiere. Immerhin, so erklärte er weiter, habe die russische Umweltbehörde dies bereits eindeutig festgestellt und andere Länder, wie Schweiz, Russland, Frankreich, Italien, Slowenien und  die Ukraine ebenfalls – die aus diesem Grunde bereits GMO-Züchtungen verboten haben. Das Bienensterben könnte immerhin eine weltweite Katastrophe auslösen, da über 80% der existierenden Pflanzen auf die Bestäubung der Bienen angewiesen sind. Die russische Naturschutzbehörde hat sich diesem Thema ebenfalls angenommen und entsprechende Untersuchungen durchgeführt, auf die sich Putin in dem Gespräch berief.

Bis zum heutigen Tag gab es tausende Demonstrationen und über 50 Millionen Menschen protestierten bereits gegen die Vorgehensweisen von Monsanto. Plakate mit Sprüchen wie “Monsanto: Wenn ihr doch so stolz auf eure Produkte seid, warum schreibt ihr nicht euren Namen darunter?”, sollen darauf aufmerksam machen, dass Monsanto mittlerweile viele Tarn-Firmen benutzt, um fortan unauffälliger operieren zu können.

Auf einigen Blogs und Zeitungen wird immer wieder darauf verwiesen, wie verblüffend es ist, dass eine Firma wie Monsanto es trotz all der Skandale und Machenschaften es schafft, weiterhin aktiv bleiben zu können. Anstatt verboten zu werden, wird ihnen sogar eine juristische Immunität verliehen. Laut einiger Quellen scheint es sich so zu verhalten, dass dies einfach nur dann funktionieren könne, wenn die US-Regierung in Zusammenarbeit mit der UNO, World Health Organisation (WHO) und der FAO vollste Unterstützung liefere. Manchmal könnte man glatt glauben, alles, was drei große Buchstaben besitzt, taugt einfach nichts.

Zwischenzeitlich wurden schon mehrere Petitionen aufgestellt, um die Regierungen aller Länder dazu zu bewegen, Monsantos Unternehmerlizenz zu neutralisieren. In einer Petition wird sogar darauf hingewiesen, dass Monsanto für die so genannten Chemtrails verantwortlich sei, mit denen Metallpartikelchen von der Luft aus abgeworfen würden, um die Feldern der Bauern weltweit zu vergiften, damit nur noch Monsantos Saatgut benutzt werden kann, das immun gegen Schwermetallbelastungen ist. Den Untersuchungen entsprechend sollen sich mitunter Aluminiumoxyd, Bariumsalze, Schwermetalle, Thallium, Malathion, Dioxine, Pseudomonas aeruginosa (Darmbakterien,) Serratia marcescens (ein Enzym zur Veränderung der DNS) und giftige Schimmelpilze in diesen Chemtrails befinden. Inwiefern für diese schwere Anschuldigung Beweise vorliegen, ist mir nicht bekannt, aber die Petition für Deutschland ist jedenfalls aktiv und es kann bis Mitte August unterschrieben werden. Laut dieser Petition werden auch über Deutschland mit Flugzeugen diese winzigen Aluminium- und Bariumteilchen abgeworfen. Somit richtet sich diese Petition (s.u.) erst einmal an Deutschland, damit Monsanto und deren Produkte verboten und keine Substanzen mehr aus der Luft abgeworfen werden. Solche Metallpartikel könnten auch dem Menschen schaden, wie einige Studien festgestellt haben. Es ist noch völlig unverständlich, aus welchem Grund die USA noch immer vollste Unterstützung für Monsanto und Co. liefert. Die BASF ist nun auch sehr an Monsantos Einfluss und Perspektive interessiert und möchte mit dieser Firma unbedingt zusammenarbeiten. Sie planen für die nächsten Jahre, verschiedene biotechnologische Weizenprodukte auf den Markt zu bringen.

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Wenn dies alles den Tatsachen entspricht, fragt man sich langsam schon, aus welchem Grund es all diese Dinge gibt und überhaupt auf legale Weise in ihrer Durchführung möglich sind, wie Nahrungsmittel mit krankheitserzeugenden Zusatzstoffen zu versehen, Salze, Wasser und Zahnpasta mit giftigem Fluorid anzureichern, Substanzen in der Luft, die der Natur, Tieren und Menschen schaden, verunreinigte und erfundene Impfungen als Zwangsmedikation anzupreisen… Das sind doch alles sehr seltsame Zufälle…

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Quellen:
– Interview mit BUND-Gentechnikexpertin Heike Moldenhauer,
Radio LORA München 92,4 MHz und DAB+ 11C
– einarschlereth.blogspot.de
– Protest-Netzwerk “March Against Monsanto“
– http://www.march-against-monsanto.com/p/informationen-auf-deutsch.html
Youtube-Video
– de.sott.net/derStandard.at vom 08.04.2013
– “Food and Chemical Toxicology”, Fachblatt-Artikel von Gilles-Eric Séralini
Spiegel-Artikel
Petition zur Forderung des Lizenzentzuges der Firma Monsanto bis Mitte August 2013

2 Kommentare zu “Monsanto auf taktischem Rückzug

  1. DAS DIE LUFT NACHWAS richt das habe ich auch schon gerochen,öftersmal.Dasmann dadurch krank wird ist ofensichtich

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