Inneres Wissen: Der Tod des Körpers eine geplante Lüge?

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Der physische Tod ist eine Illusion und das Ergebnis völlig falsch vermittelter Informationen, um die erstaunlichste aber auch geheimgehaltene Fähigkeit des Körpers zu verschleiern, denn die Totenstarre ist keine Totenstarre, sondern eine Regenerationsstarre, auch Anabiose genannt.

In dem folgenden Artikel geht es um Hinweise und Indizien, die auf diese geheime Fähigkeit des physischen Körpers und seiner Regenerationsstarre hindeuten und nur unter bestimmten aber einfachen  Umgebungsbedingungen vonstatten gehen kann…

Dunkle und magische Geschichten über Zombies, die sich in der Nacht aus ihren Gräbern wühlen und blutverschmiert über den Friedhof wandeln, Beschwörungen, die Tote aus dem Tod ins Leben zurückrufen… Sind dies alles Märchen oder was verbirgt sich an Wahrheit dahinter? Ist der Tod des physischen Körpers Fakt oder verhält es sich ganz anders als wir denken und sind nur über die Jahrhunderte getäuscht worden?

Laut Definition ist der Körper verstorben, sobald man mit herkömmlichen Messgeräten keinen Puls oder Herzschlag mehr vernimmt. Nachdem der Körper für tot befunden wurde, wird er für ca. drei Tage in den Kühlkammern einer Leichenhalle aufbewahrt und danach in einen Sarg gelegt, der Deckel mit Nägeln verschlossen, 2-3 Meter tief in der Erde vergraben und eine schwere Steinplatte auf das Grab gelegt.

Wieso wird denn der Sarg mit Nägeln verschlossen? Dies fragte ich mich manches Mal als Jugendlicher, wenn ich mal zu einer Beerdigung ging. Möchte der Tote etwa aus dem Grabe fliehen? Das ist ja schwer möglich! Und wenn doch, warum sollte man ihn denn unbedingt im Sarg einsperren? Ein Toter kann doch nicht fliehen.

Eine naive Frage, die ich mir damals gestellt hatte, aber im Laufe des Artikels wird deutlich werden, dass diese Fragestellung ein Portal zu verborgenem Wissen war, das ich derzeit nicht genutzt hatte.

In Freiburg habe ich einen Friedhof entdeckt, der Karls-Friedhof, auf welchem das älteste Grab aus dem 17. Jahrhundert ist. Ich habe mich gefragt, wo die uralten Friedhöfe geblieben sind? Warum sieht man kein Grab aus dem 12. oder 15. Jahrhundert oder vielleicht noch aus der Zeit davor? Äußerst selten entdeckt man ein solches Grab. Hierzu wird vom Totengräber erklärt, dass die Friedhöfe auf den älteren Friedhöfen erbaut wurden, um Platz zu sparen. Ein Freund von mir arbeitete mehrere Jahre als Assistent eines Totengräbers und ich hatte ihn danach befragt. Außerdem erklärte er mir, dass die Leichen alle 20 Jahre umgebettet werden müssen. Dabei wird hin und wieder auch mal ein Sarg geöffnet und zu seiner Überraschung lagen manche der Leichen auf der Seite oder auf dem Bauch.

Wenn man den Totengräber hierzu befragt, erklärt dieser, dass die Leiche vermutlich beim Herunterlassen des Sarges unabsichtlich zur Seite gedreht ist. Doch wenn einmal Kratzspuren am Innendeckel des Sarges zu entdecken sind, fehlt einem schon eine Ausrede oder Gruftplatten entfernt wurden und dort ebenso gedrehte Leichen gefunden wurden.

Allein die Tatsache, dass es in den USA einen Friedhof gibt, der auf dem Hauptplatz ein Telefon aufgestellt hat, das mit jedem Telefon innerhalb der vergrabenen Särge verbunden ist, demonstriert das zumindest intuitive Wissen um die Anabiose. Sollte jemand versehentlich nur klinisch tot gewesen sein und wieder im Sarg erwachen, kann er direkt zum Telefonhörer greifen und einmal durchklingeln, damit man ihn wieder herausholt. Auch in verschiedenen Kulturen wurden Glocken in der “Grabkammer” angebracht oder eine Röhre, die an die Oberfläche führte, damit der “Verstorbene” nach Abschluss der Anabiose in der Lage war, sich bemerkbar zu machen.

Solche Friedhöfe sind natürlich die absolute Ausnahme und oft nur den Wohlhabeneren auf Erden vergönnt, doch wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass ein Leichnam in einen Sarg gesteckt, der Deckel zugenagelt und bis zu drei Meter tief in den Boden verbuddelt wird?

Diese Prozedur ist eigentlich erst einige hunderte Jahre alt. Vorher existierte eine ganz andere Herangehensweise, die u.a. in Büchern von Ivan Zabilin aus dem 19. Jahrhundert erklärt wird. Dort wird angegeben, dass es normalerweise üblich war, die “Toten” nicht zu vergraben, sondern in eine dafür hergerichteten Kugelhaus zu platzieren, regelmäßig zu reinigen und möglichst warm zu halten. Erst als die Kirche in immer mehr Ländern de Oberhand gewann, hat sie es verboten, die “Toten” in diese Kugelhäuser zur Aufbewahrung zu bringen und zu umsorgen.

Dies entspricht den Tatsachen, denn viele alte Häuser besaßen und besitzen noch teilweise Kugelhäuser als Nebengelass und deren Sinn und Zweck unklar war. Es wurde dann einfach behauptet, man habe dort Fleisch geräuchert. Doch nichts liegt der Wahrheit ferner.

Die Menschen gingen damals davon aus, dass sich der Körper im Falle eines Todes, solange noch Organe physisch vorhanden sind, nicht in die Totenstarre verfällt, sondern in eine Regenerationsstarre – auch “Anabiose” genannt. In dieser Starre schaltet der Körper in eine Art Standby-Modus, um sich zu heilen. Dies kann Tage, Wochen oder gar viele Monate dauern, je nachdem, wie groß die “Todesursache” gewesen ist.

Sobald also jemand an einer Vergiftung, Schock, Herzinfarkt, Gehirnschlag, Ertrinken, Erfrieren, Unfall oder sonstiges “starb”, so war dies für den physischen Körper das Signal, sich möglichst schnell “einzufrieren” und selbst zu heilen. Dazu wurden die Körper in die Kugelhäuser gebracht und unentwegt gepflegt und warmgehalten – nach Möglichkeit wurden sogar stärkere Wärmequellen aufgestellt, um den Prozess nach einem alten Ritual zu beschleunigen. In Russland gab es hier zudem so genannte “Banjas”, d.h. Saunen, um die Zuführung von Wärme zu garantieren.

Nach einer gewissen Zeit erhob sich der “Verstorbene” wieder und war in den Körper zurückgekehrt. Hierzu gab es sogar Hebammen, die dabei geholfen haben. Sie betrachteten die Anabiose als eine Form der physischen Wiederauferstehung inklusive eines unbezahlbaren “Updates”, d.h. derjenige, der es schaffte, wieder aus der Anabiose zu erwachen, brachte nicht nur einen wesentlich fähigeren Körper, sondern auch noch eine Menge anderer Fähigkeiten mit. Der “neue” Körper war somit tatsächlich erneuert, sogar verbessert worden und die ihm innewohnende Persönlichkeit – aufgrund des maximalen DMT-Ausstoßes im Moment des Beginns der Anabiose (s. DMT) – mit viel mehr Wissen ausgestattet.

Um einen solchen Wiederkehrungs-Prozess zu verhindern, müsste man den frisch “Verstorbenen”, d.h. den in die Regenerationsstarre gefallenen Körper, möglichst kühl aufbewahren, ihn nach Möglichkeit öffnen, die Organe funktionsunfähig machen und dann in einem kalten Loch verbuddeln. Auf diese Weise kann der Regenerationsprozess nicht zu Ende geführt werden und der Körper verbleibt für ewig in dieser Starre und zerfällt.

Exakt diese Vorgehensweise ist bei der Behandlung “toter” Körper jedoch gesetzlich vorgeschrieben. Der Körper wird direkt in ein Kühlfach gelegt, dann obduziert und daraufhin in frischer Erde beerdigt. Am besten noch den Sarg zunageln und oben auf das Grab eine schwere Grabplatte legen, damit der “Tote” nicht mehr das Grab verlassen und an die Erdoberfläche kriechen kann. Welch ein seltsamer Zufall.

Die Erklärung und Hinweise zur Anabiose würden demnach auch erklären, warum der Mythos des “Zombies” bzw. des umher wandelnden Untoten in Südamerika entstanden ist. Denn dort trifft man noch heute auf viele Legenden zum Thema der Rückkehrer von den Toten. Schamanen existieren dort, die über das Ritual wissen und es in seltenen Fällen sogar anwenden. Wird der Vorgang jedoch nicht korrekt ausgeführt, kann sich die Persönlichkeit, die in den Körper zurückgekehrt ist, nicht korrekt artikulieren und wirkt auf den ersten Blick wie ein Zombie. Außerdem werden die “Verstorbenen” zu Hause behalten und in einem offenen Sarg aufgebahrt, damit sich Verwandte und Freunde verabschieden können. Durch das südamerikanische Klima wird der Regenerationsprozess natürlich beschleunigt und es kommt daher häufiger vor, dass der frisch “Verstorbene” wieder seine Augen öffnete und lebendig war.

Doch die kursierenden Geschichten über Gehirn fressende Zombies, die nach den Lebenden trachten, sind Erfindungen, um dafür zu sorgen, dass niemals das alte Wissen um die geheime Fähigkeit der Anabiose erfragt wird.

Das Ritual der Anabiose besagt also, dass man den “Leichnam” bzw. den sich im Regenerationsprozess befindlichen Körper an einem warmen Ort aufbewahrt, die Außentemperatur nach Möglichkeit über 38 Grad Celsius hält und in Dunkelheit aufbewahrt. Zusätzlich darf man versuchen, den “eingefrorenen” Körper zu reinigen und ihn zu pflegen, wie eine Hebamme. Dazu gehört tägliche Wäsche, Reinigung des Darms, des Magens und Rachen- bzw. Mundraums. Nach einigen Tagen oder auch vielen Monaten ist der Prozess abgeschlossen, der Körper geheilt und kann sich wieder erheben und völlig normal unter den Menschen leben.

Filme wie “Friedhof der Kuscheltiere” und andere Zombiefilme sind nicht dienlich, an das Geheimnis der Anabiose zu erinnern. Sie versuchen diesen Prozess mit Angst zu belagern und damit zu verhindern, das Thema weiter zu recherchieren.

Wusste beispielsweise Jesus von der Anabiose, als er Lazarus zum Leben erweckte? Und aus welchem Grund ging Maria jeden Tag zum Grabe Jesu und reinigte seinen Körper? Verhielt es sich vielleicht so, dass Jesus von der Anabiose wusste und Maria instruiert hatte, wie sie vorzugehen hatte?

Wie sieht es denn mit Grabkammern im alten Ägypten aus? Hier findet man beispielsweise mumifizierte Körper, in unendlich viel Leinen gewickelt, Gehirn und Organe sind entnommen und die Grabkammer mit einem Fluchsiegel verschlossen worden. Auf diese Weise kann eine Anabiose natürlich nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Wussten die Ägypter etwa nicht von der Anabiose? Doch, sie wussten es, denn die Mumifizierung und die Entnahme wichtiger Organe war der erfolgreiche Versuch, dafür zu sorgen, dass dieser Körper niemals wieder aufersteht. Nur so konnte man verhindern, dass derjenige, der dort begraben wurde, nicht wieder zurückkommt. Kammer abschließen und ein Siegel des Fluches oben drauf, damit es nie wieder jemand öffne. Die Angst vor einer erfolgreich abgeschlossenen Anabiose war bei einigen Personen der Geschichte vermutlich ein Greul.

Dies erklärt somit nicht nur die Legenden über Zombies, sondern auch jene über Vampire, die eine ganze Zeit lang im Sarg verbringen und dann wieder auferstehen. Offensichtlich Negativ-Legenden, um den Prozess und das Wissen um die Anabiose weiterhin zu verschleiern und damit abzuschrecken. Welche Gesellschaft oder Regierung wünscht sich Arbeitssklaven, die sich in einer Anabiose plötzlich selbst erleuchten und daraufhin mit höherem Wissen in ihre Körper zurückkehren?

Als Gegenargument wird von ärztlicher Seite gerne erklärt, dass das Gehirn nur wenige Minuten ohne Sauerstoff auskomme und dann die Gehirnzellen rapide absterben bzw. kurz darauf nicht mehr einsatzfähig seien. Dies entspricht jedoch ebenfalls nicht den Tatsachen. Nicht nur führt das Guinessbuch der Rekorde einen Mann an, der 17 Minuten am Stück unter Wasser die Luft anhalten kann, sondern sind klinisch Tote nach Tagen wieder aufgewacht und konnten sich völlig normal verhalten.

Der Schriftsteller Shemshuk schrieb hierzu, dass er überzeugt sei, das die Anabiose exakt der Kryptobiose entspricht (s. Winterschlaf der Tiere). Pathologen haben bei Obduktionen immer wieder festgestellt, dass nach Öffnen des Brustkorbes der ganze Körper zuckt und das Herz gelegentlich wieder zu schlagen begann. Der Pathologe hatte demnach keinen tatsächlichen Leichnam untersucht, sondern einen Körper, der in die Regenerationsstarre gefallen war, um sich wieder zu heilen.

Sagt man nicht oft: “Ruhe in Frieden“, “Er hat sich zur Ruhe gelegt” oder “Er ist eingeschlafen“? Diese Redewendungen sind sehr alt und berufen sich allesamt noch auf das Wissen über die Anabiose.

Somit stellt die Anabiose einen lethargischen Schlaf dar, welcher als natürlicher Schutzmechanismus agiert und den Körper repariert und zudem sogar verjüngt. Kluge Ärzte sagen hierzu, dass Dank des Autolyse-Vorgangs die angesammelten Eiweißglobule, die die Blutzellen verunreinigten, durch den Körper in der Anabiose dazu gezwungen werden, sich selbst aufzulösen.

Interessanterweise haben Recherchen ergeben, dass die meisten Kugelhäuser, Banjas, aber auch Megalithbauten, Dolmen, Sklepe und andere Häuschen dieser Zeit in vielen Ländern noch vereinzelt existieren und seit dem Mittelalter fast allesamt zerstört worden. Die Anwendung solcher Gebäude wurden verboten. Wer dahinterstecken mag, kann man sich vielleicht ausrechnen.

Abschließend kann man durchaus klarstellen und erklären, dass es den medizinisch festgestellten Tod überhaupt nicht gibt und dass jene, die die Gesetze für die Behandlung von regenerierenden Körpern aufgestellt haben, d.h. von der Obduktion bis zum Verbuddeln, in Wirklichkeit der bislang erfolgreiche Versuch ist, das Wissen um die Anabiose zu verzerren, zu desinformieren und zu verschließen. Mehr noch, die Erfindung des Todes wurde ebenso manipulativ unter die Menschen gestreut und seit vielen Jahrhunderten noch lebende Körper verbrannt, zerstört und in kalte tiefe Gräber geworfen.

Der “Tod” des physischen Körpers ist also eine Illusion.

~.~

Wer sich für solche Themen interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

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Quellen:
Die Welt
V.A. Shemshuk
“???? ??? – ??? ????”, ?.?. ??????
Die Tagespresse
Geschichte der Mutter Jesu
Bilder

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36 Antworten für “Inneres Wissen: Der Tod des Körpers eine geplante Lüge?”

  1. Luka sagt:

    Sehr geehrter Jonathan,

    Kannst du mir etwas darüber erzählen, was du über die Anabiose bei Tieren weißt?

    Mit freundlichen Grüßen
    Luka

  2. Sivle sagt:

    Hallo Jonathan,
    dem steht aber entgegen, dass die toten Körper schon nach relativ kurzer Zeit, u.U. nach wenigen Stunden schon, anfangen zu faulen. Das riecht man deutlich. Der Körper fängt zu faulen an. Zum zweiten hält die Starre auch nur für ein paar Stunden an.
    Wenn es so wäre, dass man die “Wiederauferstehung” verhindern wollte, hätte man doch nur noch die Einächerung erlaubt. Ein wichtiges Argument ist auch: was ist mit den Toten in Wohnungen, die Monate und länger liegen geblieben sind? Die sind trotz Wärme und Ruhe nicht aufertanden. Ganz im Gegenteil. Sie verwesen umso schneller.
    Gruß
    Sivle

  3. Alfred sagt:

    Hallo Jonathan,

    sehr interessante Gedanken und Informationen. Ich bin verwundert, das ich selbst noch nie ähnliche Gedanken oder Fragestellungen hatte. Der für mich wichtigste Satz: “Wieso wird denn der Sarg mit Nägeln verschlossen?” hat mich getroffen, als ob ich gerade voll gegen die Wand gelaufen wäre. Und weshalb wird eine Leiche so tief vergraben? Kein Tier würde jemals so tief buddeln (glaube ich zumindes in meiner Naivität). Das alles finde ich sehr spannend und nähere Überlegungen wert.

    Sag mal bitte, weshalb kann ich die Videos 1, 2 und 3 nicht aufrufen? Es kommt immer die Meldung “Dieses Video ist nicht verfügbar”. Ist das bei Dir auch so? Oder gibt es in Griechenland andere Regeln?

    OK, ich gehe jetzt schlafen und hoffe, nicht von Zombies zu träumen und falls doch, dann von liebevollen und wohlwollenden, vor denen ich mich nicht fürchten muss ;-). Und morgen widme ich eine Meditiaton diesen neuen Gedanken. Ich bin gespannt, ob es mich weiterbringt.

    Dir alles Gute und Liebe weiterhin und danke für diesen spuki und dennoch so spannenden und wie ich doch meine, meinen Horizont erweiternden Artikel.

    Wir sehen uns in Köln im April.

    Viele Grüße,
    Alfred

  4. Alfred sagt:

    An Sivle: Sehr spannend, was du sagst. Ähnliche Gedanken hatte ich spontan auch…aber, ich war nie dabei, wie es ist, wenn jemand stirbt und wie es sich mit dem verfaulen verhält und so weiter.. Hast du da eigene Erfahrungen oder sind das Erfahrungen? Beim Lesen des Artikels ging mir durch den Kopf, dass es hoffentlich jedmanden gibt, der die Möglichkeiten und den Mut hat, das zu erforschen. Das dürfte allerdings scher schwierig, wahrscheinlich sogar unmöglich sein, zumindest in Europa und den übrigen westlichen Ländern. Grüße, Alfred

  5. Alfred sagt:

    Hallo Jonathan,
    mein erster Kommentar ist nicht angekommen. Deshalb jetzt ganz ganz kurz: 1. Spannende Infos und Gedanken.
    1. Die Videos 1 bis 3 lassen sich nicht aufrufen. Es kommt die Meldung “Dieses Video ist nicht verfügbar.”. Kannst Du sie aufrufen?
    LG, Alfred

  6. Lena sagt:

    Ich gebe Sivle Recht.
    Mein Mann sieht berufsbedingt genügend Leichen, die mehrere Wochen in der Wohnung vergessen liegen geblieben sind und vor sich hin faulen. Sie blähen mit unter auf und stehen kurz vor dem Platzen. Das kleine Krabbelgetier dringt aus mehreren Körperöffnungen…

    Jedenfalls ist der Beitrag sehr interessant, was den Aberglauben und den dazugehörigen Gegenaberglaben betrifft.
    Denn ja, die Menschen hatten Angst vor der Wiederauferstehung der Toten und nageln deswegen den Sarg zu. Grund hierfür ist u.a., dass es scheint, dass Bart und Fingernägel auch nach dem Tod weiter wachsen. Doch dies ist nur ein Trugschluss: sie werden lediglich deswegen länger, weil der Körper Wasser verliert und dadurch millimeterweise zusammensackt. Es wird jedoch nur der Nagel bzw der bart “freigelegt”.

  7. Timo sagt:

    Und wieso ist deswegen der physische tod eine illusion, man muss doch trozdem iwann einmal sterben oder nicht ?

  8. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Die allgemeine Vorstellung eines “sterben müssen” ist
    feste Überzeugung geworden und wird theoretisch und
    praktisch, nutzbringend angewendet.
    Um in den Genuss der Regeneration durch Anabiose zu
    kommen, sollte vor allem der entsprechend vorbereitete
    Körper (Nahrungsentzug, Reinigung Innen-Aussen) und
    die geschulte Psyche dem vorausgehen.
    Ich kann mich da an den 21-Tagen-Zyklus der Jasmuheen
    anlehnen, mit einer 3-6 Monaten Vorbereitung.
    Gleichsam an das “geheime” Verfahren des St. Germain,
    der dafür etwa 3 Monate Zurückgezogenheit brauchte und
    den ständigen Einsatz von 2 treuen Pflegekräften, eine
    Frau und ein Mann. Dazu ein “Sterbe-Elixir” und die
    dann nötige Aufbau-Medizin bzw. Nahrung.
    Wie auch oben bei V.A. Shemshuk (russisch) zu lesen
    ist sind Heute nur eine geringe Menge Leute dafür
    imstande einen Regenerations-Prozess durchzuhalten.
    Fazit: Wer quasi “unsterblich” sein will, der sollte
    sich von früher Kindheit an darauf vorbereiten…
    LG Albert

  9. apfelsineapfelsine sagt:

    Eine entsprechende Kultur hätte sicher Rituale, um den potentiellen Wandlungsprozess zu unterstützen.
    In Schottland gibt es übrigens durchaus Friedhöfe mit noch älteren Grabsteinen. Das älteste was ich vor 15 Jahren gesehen habe, war in Kilmartin irgendwas um 1200 und die Leute sind alt geworden. Im Schnitt 80 /90
    In direkter Nähe waren Hügelgräber und Steinkreise.

    Es gibt immer wieder Leichenfunde in Wohnungen, wo der Verwesungsgeruch so stark sein muss, das die Anwohner die Polizei rufen. Keine Ahnung wie das wäre, wenn jemand den Körper mit irgendwas behandelt, …In Spanien wo es ja bekanntlich meistens heißer ist als hier, lassen sie oft nur 1 Tag Zeit.

    Wenn wir tatsächlich diese Realität herholen wollen, brauchen wir noch ein bisschen mehr. Wieso überhaupt erst umfallen und “schein”tot sein. Auch eine nette Art die Rolle zu wechseln: Einfach in “Luft” auflösen.

  10. apfelsineapfelsine sagt:

    Pardon— herholen ist etwas missverständlich. Sie liegt ja nicht irgenwo in Timbuktu. Manifestieren oder ausrichten wäre wohl treffender.

    @Albert
    Klingt einleuchtend. Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn das so einfach mit einem Fingerschnipsen gegangen wäre ;-)

  11. Sivle sagt:

    @ Alfred

    Hallo Alfred,
    ja, ich habe mehr oder weniger regelmäßig mit verstorbenen zu tun. Sowohl mit frisch Verstorbenen als auch mit älteren (Tage, Wochen, Monate…).
    Daher habe ich aus eigener Erfahrung geschrieben. Ich möchte aber hier nicht drauf eingehen, was ich mache.
    Das was ich geschrieben habe sind, abgesehen von kleinen Abweichungen in Abhängigkeit mit der Umgebung des toten Körpers, Fakten.
    Ich finde, man muss, um die Wahrheit zu erfahren, einfach nur alles logisch hinterfragen.
    Gruß

    Sivle

  12. Hallo Alfred,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Ich habe mal die Videos gecheckt und die Links ein wenig angepasst. Vielleicht gehen sie jetzt besser. Bei mir haben sie jedenfalls funktioniert.
    Du hast Recht, das ist ein sehr spannendes Thema und da hast Du vermutlich den gleichen Effekt der Verwunderung mit den Nägeln empfunden wie ich damals.
    Wir sehen uns dann auf dem Workshop in Köln.
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Hallo Luka,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Bei Tieren gibt es meines Wissens nach nur den Winterschlaf.
    Liebe Grüße, Jonathan

  14. Dominik sagt:

    Hammer!

  15. Katharina Haimel sagt:

    Prentice Mulford sagt, sterben ist nur eine schlechte Angewohnheit. Satprem hat über den Vorgang, den Du hier beschreibst, in seinem Buch, das Mental der Zellen, von Ma, der Gefährtin von Sri Aurobindu, ähnliches geschrieben. Irgenwann, nach dem 2. oder 3. aufwachen, hat man sie dann endgültig beerdigt. Wie er meint, getötet.

  16. Lia Wind sagt:

    Ein Beispiel dafür das an dieser Behauptung mehr dran ist als der Sterbliche gewohnlich `glaubt` ist das Bärtierchen.

  17. Thaddeus sagt:

    Ich habe deinen Artikel mit großer Bewunderung gelesen, mir sind nie solche Gedanken gekommen. Ich glaube jetzt auch, dass der Tod nur eine Erfindung der “Mächtigen” ist um alle bei Laune zu halten.
    Die Kirchen haben das Ableben ja auch schon immer genutzt um ihre Position zu festigen.
    Ich glaube aber auch, dass wenn das bei Menschen funktioniert Tiere, wir stammen ja alle voneinander ab, auch über diese Fähigkeiten verfügen müssen.
    Um das zu testen, habe ich heute Abend meine letztes Jahr verstorbene Katze ausgegraben und zum Rehydrieren und Aufwärmen in den Heizungskeller gelegt.
    Sie sieht zwar nicht mehr so gut aus, aber ich halte euch auf dem Laufenden.

  18. Albert sagt:

    @ Thaddeus

    Ha, Ha Thadeus, Du bist ein Wunder…
    Wie kommst Du auf solche tolle Idee denn?
    Also das Experiment könnte was bringen wenn Du die
    Katze zur Regeneration in Quartzsand einbettest.
    Den findest Du im Bau-Handel, 10 kg Säckchen sind
    etwa +/- 10 eur. Ausserdem benötigst Du H2O2 3% Lösung
    von der Apotheke z.B. Ein Küchentuch wird damit
    befeuchtet und die gute damit eingewickelt. Bitte
    nicht auf Haare schütten den die bleichen und können
    ausfallen. Mit halbverdüntem der 3% H2o2 Lösung, also 1,5%
    werden ein Stoffknäul in der Grösse einer Walnuss befeuchtet
    und in das Maul gelegt 1x/Tag. Sollte die Katze irgendwann
    Lebenszeichen geben, kannst Du ihr abgekochtes Wasser auf
    die Zunge tropfen. Sollte es funktionieren helfe ich Dir
    auch weiter. Mal schauen…
    LG Albert

  19. Christina sagt:

    Für mich ist es schon sehr lange klar, dass es “den Tod” nicht gibt, dass dies eine Lüge ist.
    Es wird in letzter Zeit sehr viel davon gesprochen, dass wir in die nächsten Dimensionen unseren physischen Körper mitnehmen können, wenn…..Dass dazu natürlich Körper, Seele und Geist entsprechend vorbereitet sein müssen, ist auch klar. Nur – wie schaffen wir das mit verkorksten Körpern, verkümmerten und verletzten Seelen und einem mit Manipulierungen, Implantaten, KI-verseuchten, Indoktrinierungen und vielem mehr seit unendlichen Zeiträumen verfrachteten Geist? Wie können wir all dies noch in diesem Leben schaffen es anzuschauen, es und uns zu zu um”lieben” (das Wort um”armen” benutze ich nicht mehr)?

    Von Paramahansa Yogananda wird berichtet, dass sein Körper nach 21 Tagen immer noch so aussah, wie wenn er leben würde, also unversehrt, ehe man seinen Sarg verschloss. Und solche Be- bzw. Gegebenheiten sind allgemein bekannt. Ich habe vor Jahren von einer Mutter gelesen, deren Tochter gestorben war, sie das einfach nicht akzeptieren konnte. Sie hat ständig mit ihr gesprochen. Das Mädchen lag auch einige Tage in der Kühlkammer. Kurz vor der Beerdigung durfte die Mutter sie noch einmal sehen. Und da bemerkte die Mutter plötzlich, dass eine Träne über die Wange der Tochter rollte. Sie lebte! Das ging natürlich auch nur, da sie nicht aufgeschnitten und ihre Organe zerstört worden waren. Die Mutter konnte die Tochter wieder nach entsprechenden Behandlungen mit nach Hause nehmen!

    Ich denke, dass es immens wichtig ist, dass wir uns damit eingehend und intensiv auseinandersetzen. Sonst werden wir weiterhin als die Schlafschafe in der Welt umeinanderlaufen, bis wir zugenagelt sind!

    Alles Liebe Euch Allen!

  20. Albert sagt:

    @ Christina

    Du schreibst:
    “…..Dass dazu natürlich Körper, Seele und Geist entsprechend vorbereitet sein müssen, ist auch klar. Nur – wie schaffen wir das mit verkorksten Körpern, verkümmerten und verletzten Seelen und einem mit Manipulierungen, Implantaten, KI-verseuchten, Indoktrinierungen und vielem mehr seit unendlichen Zeiträumen verfrachteten Geist? Wie können wir all dies noch in diesem Leben schaffen…”
    Eine sinnvolle, berechtigte Frage, meine ich.
    Bei dem Lichtnahrungs-Retreat wird nach Jasmuheen eine Vorbereitungsphase von bis zu einem Jahr in Betracht genommen. Da werden die meisten Ungereimtheiten entfernt. Man kann sich da von Fachpersonal begleiten lassen, aber es auch selber in Zurükgezogenheit erledigen. Auch ohne den tatsächlichen Programm von 21 Tagen zu vollziehen – bist Du nach so langen und sehr intensiven Bemühungen schon wie ein neugeborener Mensch. Ebenso die nach Grabowoi gegründeten “Schulen” verlangen bei den Heilprogrammen eine 6-Monatige Vorbereitungszeit. Auch der CHRIST hat 40 Tage in der Zurückgezogenheit benötigt um dem weltlichen Laster loszuwerden. Also ohne Übung kein Meister, oder?
    Christine merke Dir: Du brauchst Energie (Kundalini), Ernährungsumstellung, statische und dynamische Körper-Übungen, Energieausgleich (TCM), ein machbares Ziel und die etwas falsch bewertete Eigenliebe. Bis zu der 5-ten Dimension sollte man die 3-te beherschen.
    LG Albert

  21. Wandlung sagt:

    Ich denke das mit der Verwesung ist echt ein Problem – besonders wenn man den Körper sehr warm hält… deshalb klingt dieser Teil für mich unrealistisch…

    Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, wenn es gelingen könnte, einen toten Körper vor Verwesung zu schützen und irgendwie zu bewahren – dass dann zur Regeneration animiert wird und später den Besitzer wieder einziehen kann, in sein Körperhaus.

    Aber da muss es bestimmte Bedingungen geben, die man für den Körper schaffen muss…

    Ich denke auch nicht, dass jeder Körper nach großer Beschädigung wieder verwendet wird…
    da steckt noch mehr dahinter… Es kann auch mit dem Zustand des Bewusstseins zu tun haben, ob der Prozess der Regeneration eingeleitet werden kann…

    Meiner Meinung nach müsste es sonst viel mehr Menschen geben, die tagelang tod sind und dann wieder aufstehen und kern gesund und besser drauf als je zuvor.
    Doch sowas hab ich noch nie gehört…
    Von Nahtoderfahrungen mal abgesehen, dass der Körper für Tod erklärt wird und kurze Zeit später seine Funktionen wieder aufnimmt… Das habe ich selbst schon erlebt. Nur kam es mir nicht so kurz vor, sondern ich war sehr lange auf der anderen Seite – Zeit spielt da wohl keine Rolle…

    Hier ein paar Sachen zum Tod und dem Verwesungsprozess…

    http://www.planet-wissen.de/geschichte/archaeologie/mumien/pwieanatomiedestodes100.html

  22. Louis sagt:

    Eine sehr berechtigte Frage von Christina. Zu viel Müll lastet auf unseren Schultern, zu viele Wegweiser und kaum Wissen, um die Spreu vom Weizen zu trennen, da es oft, wenn auch nur in Details, Widersprüche in der Weltsicht bzw. Multiversumssicht gibt.

    Ein spirituelles Kollektiverwachen ist meiner Meinung nach vonnöten und längst überfällig, die bisherigen Hilfsystemen sind unzureichend und erfordern einen für den Nichtkenner zu langen und unsicheren Weggang.

    Die meisten, die ein spirituelles “Update” erhalten und mit ihren Schatten konfrontiert werden, ohne wirklich gerüstet zu sein, mit Wissen, mit Liebe, sind danach noch schlimmer dran, da viele der “Updates” unzureichend sind. Eine totale Erinnerung, die im physischen Gehirn gespeichert bleibt, und eine dauerhafte (entsprechende) Verbindung würde vieles im Keim ersticken und auf einem mal alle Last beseitigen.

    Erst wenn wir vollständig und dauerhaft geheilt sind, haben wir erst die Basis, um ein echtes Selbstschöpferisches Leben zu starten. Im Moment scheint es noch so, dass wir uns ständig und intensiv mit unserer Heilung beschäftigen müssen, anstatt endlich loslegen zu können und sein zu können, wer wir wirklich sind.

    Selbst nach einer reinigenden spirituellen Erfahrung, sitzen die Schatten noch fest und kommen wieder, oder es kommen Neue, noch nicht gesehene. Es kommt mir so vor, als müssten wir unser ganzes Leben im Krankenhaus und in der Kurabteilung verbringen, und werden wir entlassen, ist es nicht von Dauer.

    Natürlich ist es richtig, dem Negativen den Rücken zu kehren und sich möglichst dauerhaft positiv einzustellen. Dennoch ist es nicht jedem möglich, nicht solange die Seele oder wie man´s nennen will so verseucht ist. Nicht alles ist eine Frage der eigenen Wahl. Vieles, aber nicht alles. Wir brauchen massive Hilfe, eine Änderung des höheren Plans.

    Im Moment experimentiere ich am eigenen Leib einen krassen Rückfall nach einem formidablen Wechsel in höhere Schwingungen.

    Es verwirrt mich so einiges. Warum sollte meine Seele den Rückfall wählen, wenn dieser keine Lernmöglichkeiten oder echte Hinweise, die man nicht übersehen kann und versteht, beinhaltet? Ich habe das nicht gewählt, warum sollte ich, es ging mir zu gut, um wieder leiden zu wollen! Vieles war auf den Weg erkannt zu werden, und jetzt, jetzt erkenne ich nichts, nur die üblichen lähmenden Zweifel. Und auch wenn ich immer noch der Logik folgen kann, dass jegliche negative Ausrichtung alles nur schlimmer macht, bin ich (noch) nicht in der Lage, die heilsame Lebenseinstellung (wieder)anzuwenden. Ich wünsche mir die Fähigkeit zurück, wahrhaft frei wählen zu können.

    Es ist wie wenn Eltern das Kind alleine im Zimmer und im Dunklen zu schlafen zwingen, trotz seiner Angst und seine ungehörten Hilfeschreie. Damit er “lernt”. Und somit sein Urvertrauen zerstören. Das ist ein beschissenes Lernprogramm. Meiner Meinung nach sollten die eltern, wenn schon einmal passiert, sofort zum Kind ins Zimmer und ihn Liebe und Geborgenheit schenken, so lange, so oft, bis er alleine und Angsfrei schlafen kann. Nur so wachsen starke und souveräne Menschen heran, alles andere halte ich für unnötige Quälerei. Versteht ihr, wie ich das meine, bezogen auf unseren irdischen spirituellen Werdegang? Es kommt mir so vor, als wären unsere Seelen ziemliche Honks und unsere höhere Selbste hätten Besseres zu tun, als deren irdische Persönlichkeitsaspekte wahrhaft zu begleiten.

    Das Argument des freien Willens, dass wir alles selbst so wählen (also WIR die unser Körper bewohnen, und von der Seele und vom höheren Selbst, im Alltags-Bewusst-Sein, abgeschnitten sind), ist nicht überall stimmig. Vieles ist Zwang, eine echte Führung gibt es nicht. Erwachte natürlich ausgenommen.

    Es ist ein für die meisten beschissenes Spiel. Dieser Reinkarnationsknast ist zum kotzen, da wir es nicht freiwillig mitspielen (die meisten von uns, behaupte ich mal).

    Schaltet diesen verflixten Sender ab!!!

    Sorry, das ist ausgeufert und gehört nicht hierher, aber es musste raus.

    Alles Liebe
    Louis

  23. Tina sagt:

    Bezüglich der letzten Kommentare:

    Klar geht es den physischen Körper von 3D nach 5D oder wie man es nennen will, zu bringen. Es ist aber ein langer schmerzhafter Weg….Transformation bis zum abwinken.Läuterung des Egos bis zum geht nicht mehr. Alte Traumatas aus Ur-zeiten, die aufgelöst werden wollen. Wäre definitiv leichter erstmal abzutreten und sich gleich in neuem Gewand wieder inkarnieren zu lassen. Und viele wählen auch diesen Weg. Aber es wäre nicht dasselbe…es wäre nicht die gleiche Erfahrung.

    Irgendwann erkennt man, dass es einen Sinn macht. Dass die feinstoffliche Ebene mit der physischen immer stärker in Verbindung tritt. Man nimmt anders wahr….die Farben…das Licht….Geschmack….die Sinne verändern sich und schalten sich mit der feinstofflichen Ebene zusammen. Unbeschreiblich.

    Und der Weg ist nicht geradelinig, sondern spiralförmig…..und wenn man schon ein ganzes Stück weit gekommen ist, meint man wieder am Anfang zu stehen, weil man einfach noch eine tiefere Schicht zu bearbeiten hat. Aber mit der Zeit versteht man diese Zylken und bewundert die eigenen Fortschritte.

    Das Ego spielt bei diesem Spiel nicht freiwillig mit…aber wenn das Ego der bewusste Avatar für das höhere Selbst wird, dann ist alles möglich. Der freie Wille bedeutet für mich Demut in Hinblick auf mein wahres Sein.

    Bewusstwerdung ist nichts was man willentlich beeinflussen kann..es geschieht nach und nach..so wie man bereit dazu ist.

  24. Valeska sagt:

    Lieber Jonathan, Ihr Lieben,

    nach diesem Bericht kann ich endlich nach Jahrzehnten einigermassen einordnen, was ich als Jugendliche mehrfach erlebte:
    ich befand mich bei vollem Bewusstsein in meinem physischen Körper und konnte akustisch alles um mich herum wahrnehmen. Jedoch konnte ich mich keinen einzigen Millimeter in diesem Körper bewegen, konnte weder Sehen noch Sprechen. Mein Bewusstsein sagte mir, dass ich lebe, jedoch von aussen betrachtet als tot erscheine. Mir wurde panikartig klar, das man mich womöglich beerdigen würde, ich jedoch in Wahrheit gar nicht tot sei. Mit aller Kraft versuchte ich, wenigstens mit der Wimper zu zucken oder einen Finger leicht zu bewegen, um nach aussen zu signalisieren, dass ich NICHT tot bin. Vergeblich ! Es gelang mir nicht. Glücklicherweise bin ich jedesmal nach relativ kurzer Zeit, gefühlt nach 30 bis 60 Minuten aus diesem beängstigenden Zustand wieder von selbst herausgekommen. Danach stand ich unter Schock, konnte jedoch mit niemand darüber sprechen.
    Ungefähr 10 Jahre später hatte ich ein Lichterlebnis. Man schickte mich damals zurück in diese physische Welt mit dem Hinweis, dass ich noch eine Lebensaufgabe zu erledigen hätte.
    Möglicherweise war dies der Grund, warum ich als Jugendliche mehrmals aus dem sogenannten Todeszustand wieder erwachte …

  25. apfelsineapfelsine sagt:

    @Valeska Die geschilderte Erfahrung hört sich für mich für mich wie eine beginnende ausserkörperliche Erfahrung an. An einem bestimmten Punkt beinm Austritt, kann man dann die Gliedmaßen nicht mehr bewegen.

  26. Christina sagt:

    Seit frühester Kindheit bin ich sozusagen immer wieder vom “Tod” aufgewacht, einige Male im Krankenhaus, wo dann die “letzte Ölung” gegeben werden sollte. Vor einigen Jahren hatte ich nachts eine so heftige Erfahrung, dass ich lange brauchte um zu realisieren, dass ich tatsächlich noch lebe.

    21-Tage-Prozess, Nahrungsentzug, Regeneration und, und, und – ich denke, dass dies für die meisten hier in dieser oder einer anderen Form längst praktiziert wird. Und soweit möglich auch mit einem von Kindheit an kranken Körper und verletzter Seele.

    @Albert:
    Du schriebst: …..wer quasi “unsterblich” sein will, der “sollte” sich von früher Kindheit an darauf vorbereiten.
    Nicht nur, dass wir mit dem “sollte” ständig zugedröhnt werden – siehe auch die 10 Gebote – , d.h. hier wird immer wieder neu ein Druck erzeugt mit diesem Ausdruck, und wir sind seit Jahrtausenden unter Druck gesetzt worden! Ich benutze dieses Wort so gut wie nie.

    Welches Kind versteht etwas von Unsterblichkeit, dass dies ein Ziel sein “sollte”. Zunächst ist es doch wichtig, dass jeder erst mal Kind sein darf. Dass es lernt, was es heißt, seinen freien Willen zu gebrauchen, ohne Grenzen zu überschreiten, ohne ein Lebewesen zu verletzen usw.

    Die Arbeit mit unserem inneren Kind, mit unseren Schatten ist oft schwieriger, als wir es uns denken. Und wenn wir meinen, wir hätten wenigstens endlich eine Hürde geschafft – Pustekuchen. Auf einmal ist sie wieder da, sie hatte sich mit weiteren Facetten lediglich irgendwo versteckt und gewartet. Und so geht es unentwegt weiter, immer weiter mit dem nächsten Schatten – hinfallen, aufstehen, hinfallen, aufstehen…….. Nur nicht den Mut verlieren. Und dann kommt manchmal eine große Müdigkeit ins Spiel. Wir erkennen, dass wir eigentlich noch nicht mal den Babyschuhen entwachsen sind. Und dann kommt das “w i e “, ja w i e denn, wie schaffe ich das?!?!? Wer kann uns helfen?

    @Louis
    Ich kann Dich mit Deinen Gedanken sehr gut verstehen. Mir fällt da immer wieder das Gedicht von Christian Morgenstern ein: “Die zur Wahrheit wandern, wandern allein, keiner kann dem Andern Wegbruder sein…….” Weiter bei google. Auch wenn dieses Gedicht von der “alten” Zeit stammt, es hat seine Gültigkeit weiterhin. Selbst da wir nun in die Neue Welt als “WIR” gehen, bleibt m.E. diese Erkenntnis bestehen.
    Im übrigen dürfen wir tatsächlich JETZT diese ganze Reinkarnations-Aufoktruierung loslassen. Und damit kommen wir nun wirklich zur Unsterblichkeit!
    Vielleicht kennst Du “Kryon”, er ist ein multidimensionales Wesen. Ich lese seine Channelings seit Jahren immer wieder. Auch wenn die Sprache in ihrem Ausdruck nicht so ganz flüssig erscheint – sie erscheint nur so. Wenn Du magst, dann schaue nach auf
    http://www.conradorg.ch , sein letztes Channeling vom 07.01.2017. Es ist absolutes Loslassen gefragt, weit über das Pille-Palle-Loslassen hinaus.
    Und noch eines: Es gibt ein Buch von Jürgen Briegel: Offenbarungen eines Unsterblichen. Es handelt von einem Mann, der aussieht wie 41, angeblich jedoch 192 Jahre alt ist. Und er legt offen, wie wir die Unsterblichkeit erlangen bzw. uns auf sie vorbereiten können.

    Von vielen sehr ernst zu nehmenden Autoren hören wir, dass wir mehrere Hundert Jahre alt werden können. Und ich glaube ihnen! Das “w i e” dazu ist mehr oder weniger individuell. Und auf diesem Weg denke ich, dass zumindest die meisten auf dem Weg Seienden immer wieder Hilfe brauchen, um die große Müdigkeit überwinden zu können. Dass die normal ist, dass wir sie brauchen, um uns ausruhen zu können.

    Ich wünsche uns Allen ein vergnügtes Weitergehen!

  27. Hallo Thaddeus,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nach einem Jahr bist Du leider viel zu spät dran! Man muss sofort tätig werden, nachdem der Körper in die Starre fällt, damit es auch klappt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  28. Mit Faszination habe ich diesen Beitrag gelesen. Vor allem deshalb, weil ich mir jedesmal, wenn ich an die Sache mit dem “Tod” denke bzw. mir vorstelle, dieses unumstößliche Gefühl und Überzeugung habe, dass das nicht die Wahrheit sein kann! Bäume können tausende von Jahren werden, die gesamte Schöpfung, überall ist Regeneration… Warum sollte ein menschlicher Körper auf diese Art einfach so sterben!? Es kann nicht sein. Das, was du hier schreibst, kommt für mich der Wahrheit defintiv näher. Danke für die fantastische Inspiration. Es ist wie als hätte ich nun eine Bestätigung, dass meine Gedanken und Wahrnehmungen dazu nicht verkehrt sind.

  29. Roman sagt:

    Matrixblogger, mach keinen Ärger… ;)

    wenn das die FLATEARTHer heraus finden, dann ist hier die Hölle los… hehehehe…

  30. Albert sagt:

    @ Roman

    Roman, es wird ja vermutet das die irdische-Matrix eine Projektion vom Saturn ausgestrahlt und vom Mond instand gehalten wird. Überleg mal wir könnten ja aus der Zweiten Dimension erst jetzt in die Dritte Dimension aufsteigen. Leider nur so lange diese Projektion der aktuellen Matrix noch weiter anhält…
    Sollte die Projektion irgendwann aufhören…he,he,he… dann gibts was zum lachen, oder?

    LG Albert

  31. ne ne sagt:

    Persönlich glaube ich nicht das ein aktuell / aktiv Ausübender Fleischfresser diese Regeneration durchführen kann! ( zu viele und Falsche Bakterien [ Reduzenten ] im Körper )
    – Du bist was du Frist und du wirst zu dem was du Fraßt! ( Ein Schimmelnder, Stinkender, Aufgeblähter Kadaver! )

    https://www.youtube.com/watch?v=sD0-IEaIKLk
    https://www.youtube.com/watch?v=k336yf1WxLg

    @Thaddeus

    Bitte NIE! vergessen! Diese Evolutionäre Miste ( es gibt keine Evolution! ) die wir von Kindes an eingetrichtert bekommen! Entstammt den gleichen Abartigkeiten:
    – Ich glaube jetzt auch, dass der Tod nur eine Erfindung der „Mächtigen“ ist um alle bei Laune zu halten.
    – Die Kirchen haben das Ableben ja auch schon immer genutzt um ihre Position zu festigen.

    Wer auf der Suche nach einer “Eventuellen” Wahrheit ist muss auch in Betracht ziehen an-trainiertes zu verwerfen. Es ist nicht / schlecht möglich vom System Verworfenes mit vom System eingetrichterten Theorien zu Belegen / Untermauern / usw. !

    @Valeska

    Das was du beschreibst kommt einem Wachtraum / Klartraum / luzider Traum nahe. Aber natürlich könnte das auch ein Versuch der Wissenschaft sein dieses Bedeutende Phänomen dem Fluoridversäuchten Sklaven zu erklären und es dadurch in seiner Bedeutung zu entschärfen. ( Is ja nur ein Traum ) Wer weiß!

    Wie auch der Hirntod erfunden wurde um Legal Menschen auszuschlachten!

    @Roman

    Verlasse dich darauf das haben diese schon! Die Breite Preisgabe dessen würde die Fluoridkonsumenten endgültig überfordern! Und nicht jeder weiß das man sich bei Propaganda / Aufklärung / … IMMER NUR AUF EIN EINZIGES Thema stürzen sollte! Alles andere wäre vergeblich!

    >> 21-Tage-Prozess, Nahrungsentzug, … ( Lichtnahrung )

    Diese Tatsache ist nichts ungewöhnliches / besonderes! Funktioniert recht simpel aber! nicht ( mehr ) bei allen! Lauscht !!sehr!! gut diesem Herren!
    https://www.youtube.com/watch?v=sD0-IEaIKLk

    >> Video ( falls das jemand nicht kennen sollte )

    https://www.youtube.com/watch?v=cUmaHeo0_qY

  32. mip sagt:

    Hallo Jonathan,

    erstmals Danke, für diese inspirierenden und zum Nachdenken anregenden Worte!
    Mir hat vor allem die Stelle mit den Ägyptern sehr zum nachdenken gebracht!
    Waren Pharaonen also nicht die welche wir zu glauben wollen, das sie waren? Waren sie nicht diejenigen Menschen die sosehr verehrt wurden, dass sie ewig im Jenseits weiterleben sollten? Waren sie eher jene die jeder aus seiner Realität zu verbannen mochte?

    mfg
    MiP

  33. Albert sagt:

    @ ne ne

    Hallo!

    Wegen einer Regeneration des Körpers kommt ein älterer
    Fleischkonsument eigentlich nicht in Frage. Eine Umstellung
    der Darmflora und eine Reinigung können da auch bis zu
    mehreren Jahren nötig sein. Ideal währe die Diät eines
    Fruktariers, diese ist bei uns leider Saison bedingt und
    funktioniert eher in den Tropen.
    Eine weitere Nahrung Umstellung wird von Dirk Schröder auf
    seinen Seiten als “aerobe Lebensweise” dargestellt, hier:
    https://tikkun.ch/
    Eine etwas tiefer umgrabende Lebensumstellung, meine ich…

    LG Albert

  34. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Hier nochmal ein Video des V.A. Shemshuk auf Deutsch, mit
    sehr interessanten Informationen und Überlegungen zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=cUmaHeo0_qY

    LG Albert

  35. SandiSandi sagt:

    Mittlerweile dürfen Wissenschaftler das Auferwecken eines Gehirntoten erforschen. Die ersten Studien führen die zur Zeit in Indien durch. Interessant, interessant ! :-)
    Hier mal ein Video dazu, falls es euch interessiert. Hab jetzt spontan leider keinen Artikel dazu finden können.
    https://www.youtube.com/watch?v=JsjemY8iZAM

    Wird jetzt wohl das T-Virus freigesetzt?!
    Lasset die Zombie-Apokalypse beginnen !!! :D *grins* *ironieaus*

  36. Leandra sagt:

    Danke für den höchst interessanten Artikel, lieber Jonathan!
    Ja, ich denke auch, das die Anabiose möglich ist. Da gibt es viele Indizien, die darauf hinweisen.
    In Ägypten wurden übrigens auch viele Mischwesen mumifiziert. Wen wundert das, aus dieser Hinsicht…
    Meistens wird uns immer genau das Gegenteil als Wahrheit verkauft. So wird auch behauptet, das die Mumifizierung zum Erhalt des Körpers getätigt wurde.
    Es ist eine spannende Zeit gerade, weil alles bisher verborgene nun Offenbar wird.

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