Fragen & Antworten: Haustiere im Jenseits?

‘Fragen und Antworten’ ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen, die man gern beantwortet haben möchte. Diese können zu all den Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage vorliegen hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte.

Frage:

“Was geschieht mit den Haustieren nach dem Tode? Kommen sie auch ins Jenseits oder was passiert mit ihnen? Und wenn sie auch ins Jenseits kommen, gehen sie dann auch erst einmal in die Zwischenebene und können, wie die Menschen, die gestorben sind, nicht sofort zur mittleren Astralebene aufsteigen?” (fragt Heidi)

Antwort:

Haustiere übernehmen gern Persönlichkeitsanteile ihres Besitzers – dies ist allgemein bekannt – doch was nicht unbedingt bekannt ist, dass sehr viele der Haustiere, die ein Mensch besitzt, einen Teil der Persönlichkeit in sich tragen, die von einer geliebten Person stammten und in diesem Leben, aufgrund anderweitiger Pläne, es nicht geschafft hatte, sich an Deiner Seite zu inkarnieren. Aus diesem Grund versprach Dir diese Person, einen Teil ihrer selbst in Deine gegenwärtige Realität zu senden. Haustiere bieten sich für diese Variante sehr an, um noch einen gewissen liebevollen Kontakt zu halten.

Tiere besitzen einen Urinstinkt, den sie im Tode nicht verlieren, und wissen deshalb den direkten Weg zur mittleren Astralebene. Dort verbinden sie sich wieder mit jener Persönlichkeit, die den Persönlichkeitsanteil des Tieres ausgesandt hatte. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Haustiere, wenn sie sehr pfiffig sind und viel Eigenständigkeit bewiesen haben, in den Zwischenebenen helfen, um Verstorbene auf die mittlere Astralebene zu führen. Vielleicht mit diesen Bernhardinern in unserer Welt vergleichbar, die dazu ausgebildet wurden, Menschen im Eis aufzuspüren.

Ich hatte einmal einer Amsel, die aus dem Nest gefallen war, bei der Aufzucht geholfen. Als sie erwachsen war, haben wir sie, mit einem lachenden und weinenden Auge, natürlich wieder frei gelassen. Jahre später war ich außerkörperlich auf der mittleren Astralebene und dort traf ich sie tatsächlich wieder. Es war ein wunderschönes und rührendes Wiedersehen! Ganz von allein hatte sie den Weg dorthin gefunden und auf mich gewartet. Doch wusste ich auch, dass sie mittlerweile verstorben war, sonst wäre ich ihr dort nicht begegnet. Diese kleine, unscheinbare Amsel war bisher das einzige Wesen, das mir wirklich zeigen konnte, was Liebe bedeutet.

Vielleicht werde ich einmal die komplette Geschichte in den Blog stellen. Bestimmt würde es den einen oder anderen interessieren.

 

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Author: Matrixblogger

Der Matrixblogger ist Autor, Bewusstseinsforscher, Berater und Blogger, hat bislang neun Bücher veröffentlicht und ist bekannt aus Fernsehen, Radio, Interviews, Vorträge, Literaturwettbewerben, Workshops und vielen anderen Aktivitäten. Seine Interessen gelten der Bewusstseinserweiterung, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, die Dissoziation, die Matrix und die Aktivierung der Zirbeldrüse.

28 Kommentare zu “Fragen & Antworten: Haustiere im Jenseits?

  1. Hallo Jonathan,

    noch eine “kleine” Frage zu den Tieren:

    Wenn sich das verstorbene Tier wieder mit seiner Persönlichkeit verbindet, wie ist es dann möglich, dass es trotzdem “zu Besuch” kommt oder astral (im Tierkörper so zu sagen) unterwegs ist?
    Hellsichtige Menschen oder Astralreisende ;-) nehmen ja anscheinend das Tier wahr und nicht die Persönlichkeit zu der es eigentlich gehört.

    Liebe Grüße

    Petra

  2. Hallo Petra,
    danke für Deinen Kommentar.
    Aufgrund der Gleichzeitigkeit ist beides möglich und es geschieht auch beides. Das Tier kann somit unabhängig von seiner Hauptpersönlichkeit aus agieren. Mit dem Ego und dem höheren Selbst ist es ja ähnlich.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Deine Geschichte mit der Amsel interessiert SEHR!!!
    Ich würde die komplette Geschichte allzugerne lesen!!

    Grüße vom Frosch ;-)

  4. Hallo Jonathan,

    ich habe zum ersten mal durch das Kulturstudio von dir gehört und bin sehr beeindruckt über das, was zu alles zu erzählen weißt und vor allem schon erlebt hast.

    Ich selber habe vor rund 15 Jahren an einem Tiertelepathieseminar teilgenommen und laut der Kursleiterin wohl eine natürliche Gabe, mit Tieren auf der Bewusstseins/Seelenebene zu kommunizieren.

    Da aber gerade in unserer materiellen Welt es den Tieren nicht so gut geht und es mir – irgendwann – schier körperliche Schmerzen bereitete, was ich so alles zu “fühlen” bekam, habe ich mich verschlossen und beantworte nur noch (bei engsten Freunden) Fragen, was mit ihren Tieren ist.

    Es ist mir möglich Krankheiten zu erkennen. Allerdings nur von den Tieren, die mir von der Gattung her sehr nahe stehen, dass sind Hunde, Katzen und Pferde.

    Der kurze Anriss Deiner Geschichte mit der Amsel hat mich sehr berührt. Meine erste telepathische Tiererfahrung hatte ich mit meinem Pferd, welches ich heiß und innig geliebt haben und dennoch mit nur 15Jahre habe töten lassen müssen.

    Von “ihm” habe ich sehr viel (auch zwischenmenschliches) erfahren, was mir vorher nie bewusst war. Er war mir für viele Jahre ein sehr enger geistiger Begleiter.

    Nach diesem Pferd hatte ich einen Hund. Mit ihm fühlte ich mich noch viel tiefer verbunden. Er starb mit nur 5 Jahren an Herzversagen, eine sehr tragische Geschichte.

    Bis heute bin ich über den Verlust meines Hundes nicht hinweg. Ich hatte schon viele Tiere in meinem Leben, von vielen habe ich mich trennen müssen (einschläfern), aber um diesen Hund ist es mir so hart, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll.

    Nach seinem “Tod” habe ich Kontakt zu ihm aufgenommen. Aber es zerriss mir fast das Herz, ich konnte einfach nicht damit umgehen, dass ich ihn nicht mehr sehen, anfassen und riechen konnte.

    Irgendwann, als mein Verstand wieder anfing zu dominieren und ich alle Eingaben, die ich von meinem Pferd und auch von meinem Hund bekam, als “Hirngespinste” abtat, so nach dem Motto, “Komm Luise, mal ganz ehrlich, du redest doch im Kopf mit Dir selber, Du sprichst weder mit Deinem Pferd, noch mit deinem Hund …”

    Diese Gedanken waren/sind so stark, dass ich keinen Kontakt mehr bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich ein sehr kopflastiger Mensch bin und der Zweifel immer ein starker Wegbegleiter ist – auch bei der Tiertelepathie, ich war mir nie wirklich sicher.

    So meine Frag an Dich, “Wie kann ich zu meinem Hund wieder Kontakt aufnehmen? Wie schaffe ich es dieses Vertrauen wiederzuerlangen, zu WISSEN, dass er es ist mit dem ich “spreche/kommuniziere” und es sich nicht um meine eigenen Gedanken und Wünsche handelt.

    Es wäre mein Herzenswunsch. Mit diesem Hund ist mir ein Teil meines Selbst entrissen worden, so fühlt es sich an. Er ist nunmehr 4 Jahre tot und es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke. Auch trage ich immer ein Bild von ihm mit.

    Was kann ich tun, wirklich, ich wäre Dir, Jonathan, sehr dankbar, wenn Du einen Tipp hättest. Und ganz ehrlich, wen es die Möglichkeit gäbe, dass er wieder in diese “Dimension” als Hund eintreten könnte, ich würde ihn sofort holen.

    Zur Zeit habe ich eine kleine Hündin. Sie ist ein wahrer Schatz und ich habe sie sehr, sehr lieb, aber sie ist nicht er und so manches mal bekomme ich ein schlechtes Gewissen, dass ich sie vergleiche und sie dadurch nicht wirklich die Chance hat, die er hatte.

    Sorry, dass ich Dir hier die Ohren voll jammere, das war nicht meine Absicht, aber die Geschichte der kleinen Amsel hat mir den Anlass gegeben, dir von meinem Mirok zu erzählen.

    Du schriebst, dass diese Amsel dir gezeigt hat, was wahre Liebe bedeutet. So ging es mir mit Mirok, wenn Liebe für mich ein anderes Wort hätte, so würde es Mirok heißen ….

  5. Hallo Luise,
    danke für Deinen umfangreichen Kommentar. :-)
    Du kannst gedanklich zu Deinem Hund Kontakt aufnehmen, aber man denkt da immer, man könnte sich das auch alles ausdenken. Als nächste Möglichkeit sehe ich dann, dass Du astralreisen lernst. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  6. Hallo Jonathan,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
    Mit dem Thema Astralreisen habe ich mich im Zuge der Tiertelepathie auch befasst und einige Bücher dazu gelesen.

    Allerdings bin ich ehrlich, es fürchtet mich ein wenig und zum anderen bin ich ein sehr ungeduldiger Mensch. Langes Meditieren oder Suggestionen sind überhaupt nicht mein Ding.

    Na, mal sehen, vielleicht, irgendwann “darf” es von alleine gehen.

    LG

    Luise

  7. Ich habe heute Nacht sehr intensiv von meinem verstorbenen Hund geträumt. Ich war krank, nichts Schlimmes, aber er lag die ganze Zeit auf meiner Brust und hat mich beschützt. Als ich dann aufwachte, war das Licht an, es ist eine Stehlampe mit Dimmer. Ich dachte erst, meine Frau hätte das Licht angemacht. Der Dimmer war aber bis zum Anschlag ausgeschaltet. Das Licht ging aus und dann noch ein letztes Mal an. Seither funktioniert diese Lampe wieder völlig normal. Ich bin seither etwas verwirrt…

  8. Hallo Thomas,
    danke für Deinen Kommentar.
    Dann hat Dich Dein Hund in seinem Astralkörper besucht. Ein Astralkörper hat immer irgendwie Wirkungen auf elektrische Geräte.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hallo Jonathan,

    durch Zufall bin ich eben auf deine Seite gestoßen und würde dir gerne 3 Frage stellen, falls das noch möglich ist.

    Ich habe einen Hund, den ich als 3-wöchigen Welpen zu mir genommen habe und nun ist er knapp über 16 und hat einen bösartigen Tumor, so dass er nicht mehr lange leben wird. Ich habe eine unglaublich tiefe und irgendwie auch schicksalshaft-spirituelle Beziehung zu ihm, er war schon immer viel mehr als “nur ein Hund” für mich. Es ging sogar so weit, dass ich ihn garnicht mehr als Hund wahrgenommen habe, auch wenn er natürlich optisch so aussieht.

    Die letzten Wochen waren sehr sehr schmerzhaft für mich, da klar wurde, dass es langsam dem irdischen Ende zugeht. Heute war ich wieder beim Tierarzt und es ist nun definitiv klar, auch wenn ich ihn erneut operieren lasse, um alles noch etwas hinauszuzögern, denn die Zeit ist nach meinem Empfinden noch nicht für ihn gekommen.

    Die Heimfahrt nach Hause dann war natürlich auch wieder sehr schmerzhaft und auch viel Wut kam hoch, aber plötzlich empfand ich Freude! Plötzlich spürte ich in meinem Herz, dass der “Ort” an den auch er gehen wird voller Freude und Glück ist und dies war für mich auch eine Antwort auf meine riesen große Sorge, was mit ihm geschehen wird. Das Problem war schon immer Mein nicht-loslassen-können /wollen und Meine düsteren Bilder seines weiteren Daseins (bzw. eben weg-seins)

    Mein Problem ist (und trotz dieser Gefühle), dass ich ihnen noch nicht vertrauen kann und deshalb wollte ich dich fragen, ob du definitiv weißt, ob 1. Mein geliebter Hund als dieser weiter existieren wird – und 2. ob auch er tatsächlich diese Freude und dieses Glück fühlen wird? 3. ist es richtig, wenn ich ihm nach seinem klinischen Tod 24 Stunden Zeit lasse, um sich von seinem Körper zu lösen?

    Für eine Antwort wäre ich dir sehr dankbar.

    Liebe Grüße, Delf

    PS: Ich frag dich trotzdem, obwohl du das mit der Amsel oben schon geschrieben habe. Vielleicht kann ich ihm auf seinem Weg dort auch behilflich sein? Habe allerdings keine medialen Fähigkeiten, zumindest glaube ich das.

  10. Hallo Delf,
    danke für Deinen Kommentar und entschuldige meine späte Antwort.
    Das ist sicherlich nicht einfach, etwas, das man so sehr liebt, gehen zu lassen. Doch ich kann Dir versichern, dass der Geistkörper Deines Hundes weiterexistieren wird. Du kannst ihn dann sogar in Deinen Träumen oder auf Astralreisen besuchen. :-) Mehr noch, Du kannst dann sogar erkennen, wer Dir den Hund geschickt hat. :-)
    Wenn Du ihn einschläfern lassen solltest, dann verhindern die Medikamente eine schnelle Ablösung vom Körper. Aus dem Grund würde ich ihm schon mehrere Stunden Zeit geben.
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Hallo!Mir geht es zu Zeit sehr schlecht.Ich habe letztes Jahr im Juli ein Haussperrlingbaby angefunden dem ich das Leben gerettet habe.Habe es auch wieder an den Platz zurückgebracht wo ich es fand,in der Hoffnung daß seine Eltern wieder versorgen.Nach Stunden sah ich es in der Wiese herumhüpfen und da mußte ich es vor zwei Katzen retten.Ich habe diesen Vogel großgezogen.Als ich ihn frei lies kam er wieder zu mir zurück.Er blieb also bei mir und war sehr zutraulich bis vor 2Tagen das große Unglück geschah.Er saß auf meiner Schulter,ich sprach mit ihm und sang zur Musik aus dem Radio.Plötzlich hackte er mich und traf mei Augenlid.Ich wehrte ihn ab und traf ihn so unglücklich daß er 2Minuten später verstarb.Ich kann gar nicht beschreiben wie es mir geht.Ich habe dieses Tier geliebt und habe alles für ihn getan.Ich kann mich nicht mit dem Gedanken abfinden ihn getötet zu haben und möchte am liebsten selber sterben um bei ihm zu sein.Er hat mir vertraut und ich habe ihm weh getan.Wede ich ihn wieder sehen um ihm sagen zu können wie leid es mir tut?

  12. Hallo Franziska,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das ist ja wirklich eine sehr traurige Geschichte. Ich habe mal eine Amsel großgezogen und weiß, wie sehr solch kleinen Vögel einem das Herz öffnen können. Umso trauriger bei Dir, dass es zu diesem Vorfall gekommen ist. Das muss Dir wirklich das Herz gebrochen haben. Ich kann Dich trösten, denn wenn Du in meinem Blog den Suchbegriff Amsel eingibst, kannst Du nachlesen, was ich mit meiner Amsel erlebt habe. Ich habe sie sogar im Jenseits wiedergetroffen. Das war ein wundervolles Wiedersehen. Aus dem Grund kann ich Dich sehr gut verstehen und empfehle Dir, das Astralreisen zu lernen, dann kannst Du sie schneller wiedersehen als Du vielleicht denkst und brauchst Dich dafür nicht ins Unglück stürzen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Hallo, und zwar ist mein Kaninchen vor 8 Jahren verstorben ich hatte sie 9 Jahre und sie war wie meine beste Freundin . Ich habe sie damals bekommen als mein Vater uns erlassen hatte und da ich sehr an meinem Vater hing schenkte meine Mutter mir ein Kaninchen um mich etwas zu trösten . Und so würde mein Kaninchen zu meiner besten Freundin :) es ist unvollstellbar das ein Tier dein ein und alles werden kann dein seelenverwandter , hört sich etwas blöd an aber es ist wirklich so . Nun ja als sie dann verstarb ist mir das Herzgebrochen ich fühlte mich so leer und verlassen. 2 Tage nach dem sie verstorben ist fiel mein Regal was an der Hand war herunter in der Nacht einfach so und das seltsame war ich habe mich nicht mal großartig erschrocken weil ich irgendwie das Gefühl hatte sie wäre hier, dass war auch das einzigste mal das sowas passierte. Seit dem träume ich öfters mal von ihr .. 8 Jahre schon . Ab und an kommt sie in mein träumen. Und zwar nie ganz lebendig. In ein Traum da war sie unter der Erde eingebuttelt ( “habe sie beim Tierarzt gelassen” ) und sie lebte noch habe sie dann ausgegraben und ich hatte sie wieder, allerdings war sie krank und hatte trotzdem nicht mehr viel Zeit . Damals ist sie verstorben an gebärmutterhalskrebs. In ein anderen Traum habe ich sie fast verhungert in ein Käfig gefunden und in ein anderen Traum kam sie als Geist und sie sagte mir das neben mir mein Schutzengel stehen würde und für mich was in meine Tasche gesteckt hätte .. Hört sich blöd an aber es war ein Freundschaftsanhänger. Sie ging dann wieder und meinte sie würde sich wieder melden . Meine Träume bauen sich aber darauf auf das sie tot ist und wieder kommt , sie kommt immer wieder . Wenn ich über den tot nachdenke aber ich sogar wenig Angst weil ich so ein Wohles Gefühl fühle das sie da sein wird und freue mich sogar sie wieder zu haben . Selbst wenn ich darüber nachdenke bekomme ich Tränen . Was haben diese Träume zu bedeuten ?

  14. Hallo Sara,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Erlebnis.
    Solche Dinge passieren vonseiten verstorbener Haustiere sehr selten, aber sind durchaus möglich. Wenn das Haustier spürt, dass Du sehr traurig bist, kann Deine Trauer Deinen Hasen sozusagen “festhalten”, sodass er dann bei Dir bleibt. Nachts kommen dann Träume in Dir hoch, damit Du das Thema für Dich bearbeiten kannst und in Deinen Träumen Lösungen findest.
    Auch ist es oft so, dass Haustiere Teilpersönlichkeiten von geliebten Menschen sind, die in einer anderen Zeitepoche oder Realität als man selbst leben und somit einen “Gruß” hinterlassen haben, weil sie wussten, dass Du irgendwann einmal genau dieses Haustier zu Dir holen würdest.
    Ich hoffe, das hilft ein wenig. :-) Du kannst bei genaueren Fragen auch gern mal persönlich schreiben.
    Liebe Grüße, Jonathan

  15. Hallo jonathan,

    In einem anderen Blog hast du mal erzählt das Haustiere sich untereinander absprechen und sich warnen und eigentlich schlauer sind wie man erwartet.Und das sie nicht wollen das menschen herausfinden das sie auch intelligent sind weil es dann krieg geben könnte aber auf der einen Seite könnten menschen dann keine Tiere mehr essen weil sie ja auch ein höheres Bewusstsein haben und nicht nur Futter sind.Aber wieso lassen sich Tiere lieber essen und es müsste ja nicht unbedingt sein das ein krieg ausbricht.
    Kannst du das irgendwie nochmal näher erläutern?
    Meine Großeltern haben einen Hund und jetzt komm ich mir als voll dumm vor wenn ich mit ihm rede oder spiele weil er ja auch intelligenter sein könnte und mich versteht was ich sage und das alles nur spielt und sich dumm stellt und jetzt weis ich nicht ganz genau wie ich mich verhalten soll ihm gegenüber.ich komm mir grad selber dumm vor weil sich das jetzt vielleicht echt bescheuert anhört und voll lächerlich ist.

    LG
    lelelea

  16. Hallo jonathan,

    Was für ein Zufall als ich ungefähr 11 jähre alt war habe ich auch einmal eine kleine Amsel gefunden die aus dem Nest gefallen ist.Ich habe sie aufgepeppelt ihr fliegen beigebracht und ihr beigebracht wie man auf einem äst sitzt oder Wasser und Futter in der freien Natur findet.Am Anfang hatte ich eigentlich zwei Amseln aber eine der zwei war schon weiter und ich habe sie dann nach einem tag bei mir wieder freigelassen.Die andere Amsel wurde zu einem sehr guten freund mit dem ich viel erlebte.die Amsel sass immer auf meiner Schulter und wir haben Ausflüge gemacht.manchmal kam sein Geschwisterlichen vorbei und sie haben zusammen im Garten gezwitschert.Irgendwann wurde sie gros und ich konnte und wollte sie nicht länger einsperren, weil sie lebte in einem großen Aquarium während ich in der Schule war.Aber mittlerweile konnte sie ganz gut fliegen.Also habe ich ihr im garten ein haus eingerichtet mit Futter und Wasser wo sie schlafen konnte.am nächsten tag dachte ich sie wäre weg aber sie kam vom Hausdach geflogen und ich war so glücklich das sie endlich richtig fliegen konnte.Hab sie dann mit Mehlwürmern im garten gefüttert wenn sie mich sah und zwitscherte.einige tage später war ich am See baden und als ich nachhause kam war sie weg.meine Nachbarn erzählten mir das sie bei ihnen an die Scheibe geflogen ist(hat sie aber überlebt und war wohl auf danach)und sie sie gefüttert haben und danach in unseren garten zurück gesetzt haben.seit dem hab ich sie nie wieder gesehen und ich vermisse sie bis jetzt.Ich habe immer wieder nach ihr gesucht und gedacht ich sehe sie vielleicht wieder.Mir ist jedoch aufgefallen das nun den tag sehr viele andere Amseln in unserem garten umher laufen fressen und einfach durchs Fenster zu uns rein schauen.Aber diesen Vogel werde ich nie vergessen.

  17. Hallo Lelelea,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das kann ich sehr gut nachvollziehen, wie diese Erfahrung und die Verbindung mit der Amsel für dich war. Vermutlich wissen die im Garten umherlaufenden Amseln sehr wohl, dass du eine Amsel großgezogen hast. Das spricht sich bei ihnen schnell herum. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. Hallo Lelelea,
    danke für Deinen Kommentar.
    Der Kreator hat die Tiere erschaffen, um den Menschen Liebe zu lehren und aus diesem Grund, stellen sie sich unter den Wünschen der Menschen – auch wenn diese die Tiere ausnutzen. Die Erkenntnis darüber, dass sie wesentlich intelligenter sind als man vermuten würde, lässt im Rückblick entsprechende Gefühle aktivieren und dient dann wiederum als Lernerfahrung.
    Liebe Grüße, Jonathan

  19. Hallo, ich habe vor ein paar tagen meinen geliebten kater mit nur einem Jahr plötzlich verloren..Ich vermisse ihn so sehr..Wie genau lerne ich das mit den astralreisen?ich würde ihn so gerne wiedersehen.. und wo werden die seminare genau angeboten?
    Lg

  20. Hallo Sammy,
    danke für einen Kommentar.
    Die Seminare werden in unterchiedlichen Städten angeboten. Schau doch mal auf spiritual-workshops.com – dort kann man die neuesten Termine einsehen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  21. Hallo jonathan,
    ich habe von Sonntag auf Montag meine Hündin verloren. Sie ist schlagartig umgefallen, hat einen schlimmen epileptischen Anfall bekommen. Danach hatte sie sich langsam erholt, war blind, ging aber einfach schnurstracks nach vorne, und stiess dann gegen das, was im Weg war. Dann kam wieder der Anfall, wieder erolte sie sich, und wieder wollte sie schnurstracks dahin laufen, was sie in numehr ihrer anderen Welt sah, obwohl sie noch hier war. Denn wenn immer sie etwas stoppte, blieb sie am Hindernis stehen, und jaulte leise. Und das wiederholte sich noch 2 mal, bevor sie dann, völlig erschöpt und hecheln, am Boden blieb, mit nunmehr aushauchender Kraft. In der Hoffung, dass das Ganze irgendwie doch noch zu einem guten Ende führen könnte, gab die Tierärztin, als einzige Hoffnung, erstmal Valium über Nacht. Ich betete, auf meine Art, für den Hund, und es kamen dann wie beim Traum, Laute bei ihr heraus, die ganz klar ein Bedauern, Unmut zeigten. Doch es legte sich wieder, als ich das Gebet stoppte. Mir fielen irgendwann die Augen zu, und als ich wieder erwachte, lebte der Körper noch, offene Augen, keine reaktion auf garnichts, Zuckungen. Es war mir klar, sie ist gegangen, die Tierärztin erlöste dann den Körper.
    Nur 4 Fragen an dich:
    1. kann es sein, dass sie wirlich sich schon auf dem Weg in das neue Sein wähnte, als sie einfach geradeaus losmarschierte ?
    2. kann es angehen, dass ich durch mein “Gebet” die Seele wieder zurück zwang in diese miserablen Bedingungen, woher dann die Klagelaute des Unmuts stammten ?
    3. Mein bester freund, 400km entfernt, der mich aber oft besucht, und die Hunde schon lange kennt, mußte just in der Phase des Beginns ihres Sterben an sie denken, was ist da passiert ?
    Und, als letzte Frage, wobei ich völlig überzeugt bin, sie dereinst wieder zu treffen, welche praktischen Tipps hättest Du, wie meine mutter und ich mit diesem Verlust am Besten umgehen sollten, denn wir beide sind wie gelähmt.
    Vielen Dank im voraus.
    thorsten
    Anbei ein Bild von lea: https://www.bilder-upload.eu/bild-2b479e-1544550908.jpg.html

  22. Hallo Thorsten,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich spreche sicherlich für alle, wenn ich sage, dass wir den Verlust eurer Hündin mitfühlen können. Offenbar hatte das Tier eine Art Schlaganfall. Bei solch einem Prozess wird der Astralkörper des betroffenen Wesens dazu gezwungen, sich vom Körper zu lösen. Das kann nach der Rückkehr in den Körper Probleme bereiten. Deine Wahrnehmung, dass die Hündin in einer anderen Realität zu sein schien, ist daher zutreffend. Sie ist vermutlich u.a. zu deinem Freund astral gewandert, der sie unterbewusst bemerkt hat. Auch Tiere bewegen sich nach dem Tod meist in Richtung des Hauptselbstes, das diesen Anteil ausgesandt hatte, d.h. die Hündin wurde einst von einem guten Freund ausgesandt, der sich nicht in eure Zeit inkarniert hatte. Solche Vereinbarungen werden oft für Haustiere getroffen, zu denen man eine geistige Verbindung aufbaut. Manche Haustiere gehen aber nicht in die mittlere Astralebene, sondern verbleiben in der Zwischenwelt (4D-Ebene), um bei ihrem Besitzer zu verbleiben. Dort warten sie, bis man selbst entscheidet, seinen Körper auf Dauer zu verlassen. In außerkörperlichen Erfahrungen kann man dann das Haustier wahrnehmen lernen. Hierfür wäre es erforderlich, das Astralreisen zu erlernen. Ihr könnt also damit umgehen lernen, indem ihr euch zumindest meine Worte bewusst macht. Sie ist vermutlich noch immer um euch. Wenn ihr sie wiedertreffen wollt, ist es wichtig, euch an eure nächtlichen Astralreisen zu erinnern.
    Liebe Grüße, Jonathan

  23. Hallo Jonathan,
    vielen Dank für die Antwort, ich habe mich auch gestern auch schon nach Anleitungen und Tipps für diese andere Art von Wahrnehmung umgesehen.
    Liebe Grüße, thorsten

  24. Ah, und noch ein Nachtrag, Jonathan – habe mir jetzt erstmal ein Buch, jeweils von Monroe, dessen “Schüler” ja Campbell ist, und Buhlmann, der wohl auch im Monroe-Institut arbeitet, besorgt. Werde also deinen Tipp befolgen. Und interessant ist, dass das mit den OBE’s im Moment das Einzige ist, worauf ich Lust habe. Seitdem ich eben realisiert habem dass es zu Lebzeiten eine echte Chance darbietet, wieder Kontakt zu meiner lea zu kekommen.

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